Autor Thema: selbsgemachtes laugengebäck einfrieren? Auftauen?  (Gelesen 1104 mal)

Badita

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selbsgemachtes laugengebäck einfrieren? Auftauen?
« am: 28. Februar 2013, 17:30:22 »
hat jemand von euch schonmal Laugengebäck selbst gemacht?
ich hab gestern laugenmuffins gebacken und die waren super lecker. Schmeckten echt wie vom Bäcker. Nur leider hält sich das laugengebäck ja nicht. und heute sind sie wie Gummi und nicht mehr wirklich essbar.
dabei liebt meine Große laugengebäck und ich hätte gern auf Vorrat gebacken, das sie die Teile auch mal morgens mit ind en Kiga nehmen kann
Jetzt dachte ich, das ich sie vielleicht einfrieren und bei Bedarf auftauen/aufbacken könnte.
Hat das schonmal jemand gemacht?
Frier ich dann vor oder nach dem backen ein? und wie tau ich auf?
und wenn ich aufbacke, beliebn die dann auch länger frisch, oder werden die in kurzer zeit hart oder gummi? es sollte ja dann zumindest bis zum Frühstück im kiga halten. Also so 2-3 stunden

ich hab zwar schon gegoogelt, aber auch nicht wirklich eine brauchbare antwort gefunden  :-[
 


Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten.
In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis
Woody Allen

mausebause

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Antw:selbsgemachtes laugengebäck einfrieren? Auftauen?
« Antwort #1 am: 28. Februar 2013, 17:31:52 »
Es gibt doch auch TK Laugenware zu kaufen - da wird dann wohl der Teig eingefroren und dann frisch aufgebacken - evtl geht das dann mit deinem Teig genauso?! (apropos -gibst du mir mal das Rezept?)


Badita

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Antw:selbsgemachtes laugengebäck einfrieren? Auftauen?
« Antwort #2 am: 28. Februar 2013, 18:14:28 »
laugenmuffins:

1/2 Würfel hefe ( etwa 20g) oder 1 Pack Trockenhefe
1 TL Zucker
400g Mehl
1 TL Salz
1 EL weiche Butter
50g Speisenatron oder Hausnatron
grobes (Meer-) Salz

außerdem: 12er Muffinblech

hefe zerbröckeln mit dem Zucker und 225ml Wasser mischen. Mehl, Salz und Butter zugeben und zu einem glatten, elastischen Teig verkneten (Knethaken) Bei Bedarf etwas wasser nachgießen. abgedeckt an einem warmen Ort 15 Min. gehen lassen

Dann den teig kräftig durchkneten, in 12 gleiche Stücke teilen, zu Kugeln formen und abgedeckt weitere 30 Min. gehen lassen

den backofen auf 220° (Umluft 200°) vorheizen. Die Mulden des Muffinblechs fetten.
das Natron in 1 L wasser auflösen und aufkochen. (keinen Aluminiumtopf nehmen!)

nacheinander die teigkugeln in das Natronbad geben und 30 sec. ziehen lassen. dann mit einer Schaumkelle herausnehmen und ins Muffinblech setzen. Sofort mit dem groben Salz bestreuen. Wenn das Blech voll ist, im ofen (Mitte) etwa 15 Min. backen.
Die Muffins dann kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen

Allerdings sind die wirklich nur am tag des backens lecker. am nächsten tag sind sie nur noch Gummi :( deshalb ja auch die Frage nach dem einfrieren.

 


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