Autor Thema: Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts  (Gelesen 5658 mal)

Soleil

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Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« am: 05. Juni 2012, 17:35:50 »
Zunächst wollte ich gar keinen Geburtsbericht schreiben. Irgendwie fühlte es sich so wenig nach einer Geburt an. Erst die Nachfragen von einigen lieben Mamis nach einem Bericht, haben mich zu Zettel und Papier greifen lassen. Und ich bin froh, es nun aufgeschrieben zu haben. Denn letztendlich ist eben auch dies eine Geburt...


Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnittes

Wann beginnt bei einem geplanten Kaiserschnitt eigentlich die Geburt? Denn eine Geburt bleibt es ja.

Beim ersten Kind, da fing die Geburt entweder bei 40+0 und der Einweisung in das Krankenhaus wegen nicht optimaler Herztöne an. Oder vielleicht auch erst zwei Tage später mit dem Wehenbelastungstest, der zwar nach Kurzem abgebrochen wurde aber vermutlich die Ursache für den Blasensprung in den frühsten Morgenstunden von 40+3 war. Und spätestens hier begann definitiv die Geburt.

Beim zweiten Kind, da waren es entweder die Wehen gegen Mittag die mich im minutentakt mitten in der Stadt erwischten und - zweieinhalb Wochen zu früh - ins Krankenhaus fahren ließen. Auch wenn sie dort wieder nachließen und letztendlich komplett verschwanden, so begann die Geburt spätestens einige Stunden später - erneut mit einem Blasensprung.

Und nun? Bei unserem dritten Kind? Bereits bei der ersten Vorsorgeuntersuchung weist der Frauenarzt darauf hin, dass es nach zwei vorangegangenen Kaiserschnitten auf jeden Fall erneut eine Schnittentbindung geben wird. Eine geplante. Von Beginn der Schwangerschaft an war da also das Wissen, was die Ärzte empfehlen und gleichzeitig doch im Innersten der lodernde Wunsch, wenigstens ein Kind normal zur Welt zu bringen. Ein konstanter Gedanke an die Geburt begleitet fast jeden Tag der Schwangerschaft. Dieser Wunsch und gleichzeitig die noch immer spürbaren und nagenden Enttäuschungen nach zwei ungewollten Kaiserschnitten. Kaiserschnitten, die ich vorab nicht einräumen und nicht wahrhaben wollte. Vor denen ich mich wochenlang für eine spontane Geburt - gegen alle Meinungen von Ärzten - motiviert, mein Glauben darin gefestigt habe. Und doch enttäuscht wurde. Dazu das Wissen, dass es Risiken und Gefahren birgt und die Frage, wie die gegenüber der Verantwortung für eine Familie einzustufen sind. Ein wenig später kommt die Information hinzu, dass es hier in dieser Stadt kein Krankenhaus gibt, dass sich auf einen dritten Versuch einlassen würde. Und so komme ich irgendwann zu der Entscheidung, dies alles zu akzeptieren, anzunehmen, mit dem geplanten Kaiserschnitt ins Reine zu kommen und damit Frieden zu schließen. Oder zumindest es zu versuchen. Die Besichtigung eines Geburtshauses zwecks Hebammenfindung lässt mich in Tränen ausbrechen. Abschied nehmen von so einem großen Wunsch. Es ist nicht leicht loszulassen, aber Stück für Stück gelingt es und ich kann mich auch auf diese Art der Geburt immer mehr freuen.

Aber wann beginnt sie nun, diese Geburt? Mit dem Vorbeischlendern am großen Familienkalender, von dem mir ermutigend meine beiden Großen ein zuversichtliches Lachen schenken? An welchem Tag möchten wir unser Baby geboren wissen? Oder beginnt die Geburt in diesem Fall mit dem Vorgespräch beim entbindenden Arzt einige Wochen vor dem berechneten Termin? Dem Arzt, der sich bei einer anderen Vorgeschichte eventuell doch auf einen dritten Versuch eingelassen hätte? Oder ist der Beginn gleichzusetzen mit dem Festlegen des Geburtstermins  - auf meinen Wunsch hin ganz nah am berechneten Termin um die Chance aufrecht zu erhalten, dass die Geburt eventuell doch von alleine beginnt und mein Sohn wenigstens den Anfang des normalen Geburtsvorgangs erleben darf. Und zwischendurch immer wieder das Friedenfinden mit diesem Weg. Immer wieder auch nicht abstellbare Zweifel an diesem Weg und ein kraftkostendes Klammern an Wenns und Vielleichts und Abers.






Soleil

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #1 am: 05. Juni 2012, 17:36:05 »
Vielleicht beginnt diese Geburt auch in Form eines Telefonanrufs am 27. Mai, 4 Tage vor dem geplanten Eingriff. Einem sonnigen Sonntag, an dem mein Mann und ich am Esstisch sitzen und friedlich einen Kaffee trinken während Oma und Opa draußen mit den Kindern spielen. Mit der Verwirrung, die von der Stimme des entbindenden Arztes ausgelöst wird, als er erklärt, dass der OP am eigentlich geplanten Tag sehr überfüllt ist und der Frage, ob wir nicht schon Morgen den Kaiserschnitt machen könnten. Die von leichter Hysterie befallene Stimme, die meinem Mann die ungläubige Frage stellt „Wollen wir bereits Morgen unser Baby bekommen?“ als ob es um die Lieferung eines neuen Fernsehers geht. Minuten (und später Stunden) im Gefühlschaos. Vor meinen Augen ziehen die letzten Tage vorbei, der immer dicker werdende Bauch, die Sorge um die Stabilität der alten Narbe, die dahin schwindende Hoffnung auf einen natürlichen Geburtsbeginn auf den überhaupt nichts hinweist und die immer wieder kehrende Enttäuschung darüber. Dazu die schlaflosen Nächte, schwüle Hitze und meine ungeduldige Vorfreude endlich mein gesundes Baby in den Armen halten zu dürfen. Und demgegenüber das Wissen, dass wohl jeder Tag in Mamas Bauch dem Baby gut tun würde. Dass es - auch wenn nichts darauf hindeutet - in diesen letzten Tagen doch noch von alleine losgehen könnte. Wie egoistisch darf ich hier sein? Und bin es dann und sage zu. Ja. Morgen. Morgen wollen wir unser Baby bekommen. Der Countdown springt in Sekunden von Vier auf Eins. Unwirkliche Stunden. Ich verbringe sie immer wieder mit den Händen auf dem Bauch und diesen begreifend. Die Situation, diese Stimmung aber ist nicht greifbar. Die letzten Male die Füßchen von Außen ertastend, spüren wie sein Po mir die Luft zum Atmen nimmt. Das letzte Mal einen vom Schluckauf zuckenden Bauch bestaunen. Alles andere um mich herum wie durch einen Schleier hindurch erlebend. Ein ganz langsames aber so bewusstes Abschiednehmen. Eine letzte Foto-Session. Unruhe in allen Körperteilen und gleichzeitiges Loslassen. Stille suchend. Ein letztes abendliches Vollbad aus dessen Schaum der Bauch emporragt, im Kerzenschimmer glänzend. Rücksprache mit meinem Baby - unsere letzten Stunden, sie wir so verbunden miteinander verbringen. Ich freue mich so auf dich, mein Sohn! Ich liebe dich, mein Sohn! Die letzte Nacht, in der es keine vernünftige Schlafposition gibt. Das letzte Mal die wachhaltende Tritte spüren während man die erwachende Welt an den unterschiedlichen Grauschattierung erkennt und den Vogelstimmen lauscht, die von einzelnen Soli bald zu einem frühlingshaften Konzert verschmelzen. Zum letzten Mal nur zu Viert das große Bett durchwühlen und großen Kindern denen man erklärt, dass heute das Geschwisterchen geboren wird. Heute. Definitiv und ganz ohne vielleicht.

Eine Autofahrt durch die leeren pfingstmontaglichen Straßen. Mein leerer Magen grummelt und mein Kopf schwirrt und wir machen einen Zwischenhalt an meiner Standard-Tankstelle um eine Packung Traubenzucker zu kaufen. Auf dem Weg zur Kasse und auf dem Weg zum Auto zurück genieße ich die Blicke auf meinen runden Bauch, sauge sie in mich auf und werfe allen ein freudiges Lächeln entgegen. Das Warten ist vorbei! Gleich - ihr alle wisst es nicht - aber gleich bekomme ich mein Kind. Viel Stille zwischen meinem Mann und mir. Es gibt keine Worte für diese Zeit, für diese Stimmung. Im Krankenhaus lauschen wir zum letzten Mal den elektrisch pochendem Herzen unseres Sohnes über das CTG während draußen die Sonne scheint und sich die Welt weiterdreht als wäre ein ganz normaler Tag. Es ist noch kurz Zeit, eine halbe Stunde im Zimmer, in dem ich die nächsten Tage verbringen werde. Immer wieder eine kleine Senkwehe, die letzten. Auf dem Flur blicken wir in das winzig kleine Gesicht eines Neugeborenen. Wir blicken uns ungläubig an - noch immer unvorstellbar, dass wir hier so völlig ungeburtsmäßig über die die Flure schlendern und in wenigsten Stunden selbst solch ein Wunderwesen im gläsernden Wagen über den selben Flur schieben sollen. Kurz komme ich mir schäbig vor. Ich fühle mich wie in einer Babyfabrik. Was ist schon besonderes hieran? Man kommt her mit Baby im Bauch und geht hinaus mit Baby im Arm. Fast wie bei einem Floristen wo man bunte Schnittblumen kauft. Und heute bitte ein Mal Baby per Schnittentbindung.

Langsame Nervosität. Der Arzt ist da, der Zeitplan steht. Der Anästhesist stellt sich vor. Spätestens jetzt. Spätestens in diesen Minuten beginnt wohl die Geburt. Es ist nichts Neues. Ich kenne das Rüberrücken auf die schmale OP-Liege und das Wegschicken des Mannes, damit auch er sich in grün verkleiden kann. Dennoch ist alles unwirklich. Der Körper ist so ruhig: keine Wehen, keine Ermüdung von Stunden die ich vorab in der Geburt verbracht habe, kein Fruchtwasser, das unaufhörlich die Beine hinabtropft. Die stählernen OP-Türen, der OP-Raum in seinem sterilen grün und blank geputztem Stahlgerüst. Mit Fenstern. Grüne Bäume und blauer Himmel, die ich über meinen emporragenden Bauch hinweg erblicken kann. Mein Frühlingsbaby. Alles bekannt und trotzdem Zittern in den Händen und im Innersten. Ich errate die grünen Menschen die mich umgeben, versuche Stimmen und Augen zuzuordnen und die Hände die mich berühren, beruhigen, begleiten. Die mich zurechtrücken, umsetzen, Spritzen setzen. Die letzten Momente. Die Erinnerung an das, was beim letzten Mal schief gelaufen war, macht Angst. Doch bald ist es gut. Die Beine werden warm und taub. Die Hand meines Mannes. Ganz, ganz fest. Unsere Hände. Gleich wird unser Sohn geboren. Der blaue Vorhang legt sich über meinen Bauch und wie schon die letzten beiden Male verabschiede ich mich mit einem wehmütigen Blick auf dieses Perfekte Rund.
Der Vorhang fällt. Die Show ist zu Ende. Unser Leben zu Viert hört hier auf. Und hinter den Kulissen beginnt bereits der Zauber einer neuen Stunde. Dies ist deine Geburt, mein Sohn. Ich kann dir nur meine Gedanken und all meine Liebe schenken in diesen Momenten. Ich liege still und kann nur beten und meine Lippen formen immer wieder die gleichen Worte „gleich bist du da, mein Sohn“. Das einzige, was ich zu deiner Geburt selbst tun konnte, war dich die letzten neun Monate in mir zu tragen und deinem Vater jetzt die Hand zu drücken. Und alles um mich herum zu vergessen und mit den kreisenden Himmelschören auf dich zu warten. Sie zaubern hinter dem Vorhang, arbeiten sich zu dir vor, ich spüre es, ich bin bei dir. Mein Blutdruck fällt und das sofort gespritzte Mittel sprengt meinen Kopf in tausend Splitter. So stöhne auch ich als du zur Welt kommst und dein Schrei dringt durch den Nebel der Schmerzen zu mir und dein Vater und ich mit Tränen in den Augen. Du bist da! Ich sehe dich auf dem Tisch wie du abgenabelst wirst, mein Arm gelöst wird. Alles andere versinkt in ewiger Unwichtigkeit als du nun auf meiner Brust liegst, meine Hand dich hält, meine Lippen deine feuchten Harre berühren. Du bist geboren. Unser Leben zu Fünft beginnt. Ich schließe kurz die Augen und sauge deinen Duft in mich auf. Nie-, niemals wird es eine Blume auf Erden geben können, die so zauberhaft riecht wie du jetzt und hier. In meinen Armen. Und all die Wenns und Vielleichts  und Abers mögen immer wieder an meine Türen klopfen, aber in diesem endlosen Moment bleibt kein Platz für Sie. Denn dies ist deine Geburt, dein Zauberflug in unsere Herzen und das Hineingleiten in einen riesengroßen, zeitlosen, dich ganz umschlingenden Augenblick des vollkommenen Glücks. 






Soleil

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #2 am: 05. Juni 2012, 17:53:21 »





Mazelda

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #3 am: 05. Juni 2012, 18:05:30 »
oh wow, ich musste mich echt setzen, du hast das so wunderbar geschrieben...scheint echt ein Talent von dir zu sein, denk mal über ein Buch nach!!!
Ich kaufe es! ;)

Aber auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch zu sooo einem süßen Sohn!
Da lohnt sich doch alles, egal wie!!!

Fyps

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #4 am: 05. Juni 2012, 19:28:41 »
Ich heule !!!!!!!!
Mensch Sonja, du bist für mich der Inbegriff der Poesie.

Danke für diesen Bericht, ich werde ihn immer wieder lesen, wenn mich meine Kinder mal wieder in den Wahnsinn treiben, denn was du beschreibst ist der Inbegriff von Mutterliebe, der uns wohl alle jeden noch so schweren Tag antreibt weiterzumachen und das Beste zu geben.

Du bist meine Poesiegöttin :-*
LG
Fyps 

 


Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande! Liegenbleiben ist beides!

GiGi

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #5 am: 05. Juni 2012, 19:49:33 »
Ich heule auch...

Zauberschön... mir fehlen die Worte. Danke für deinen Geburtsbericht!
Großes geliebtes Kind *11.2007
Kleines geliebtes Kind *02.2011

Mamutschka

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #6 am: 05. Juni 2012, 20:00:55 »
Wahnsinn,
ich habe noch nie so einen sinnlichen, gefühlvollen Geburtsbericht gelesen.

Ich war wie gefesselt, toll
    

Brittas79

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #7 am: 05. Juni 2012, 21:05:15 »
ich bin hier auch umgeben von vielen vollgerot*...en Taschentüchern....toll geschrieben!!!!!!!!!!!

Glückwunsch auch von mir!


♫ Pe ♫

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #8 am: 05. Juni 2012, 21:45:47 »
Einfach nur sprachlos,ich hab noch nie so einen tollen Geburtsbericht gelesen,wahnsinnig schön.Herzlichen Glückwunsch zu so einem süßen kleinen Kerl und alles Gute für euch 5.




Wenn ich ein Vogel wäre,wüßte ich sofort,wem ich auf den Kopf kacken würde!!

- 8,0 Tschakka...

sanigirl

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #9 am: 05. Juni 2012, 22:00:32 »
Wuuuunderschön  :D

Nadine456

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #10 am: 06. Juni 2012, 09:05:42 »
Wow was für ein wunderschöner Bericht :D
Ich sitze hier mit feuchten Augen, Gänsehaut und denke an die Geburten meiner Kinder :-*

Zelda

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #11 am: 06. Juni 2012, 09:14:20 »
Du bist meine Poesiegöttin :-*

 ;D Meine auch!!
... und heulen tue ich jetzt auch!!

Ein Wahnsinnsbericht, der mehr Mutterliebe nicht ausdrücken könnte!

Ich wünsche euch alles Glück der Erde  :-*




-Die glücklichsten Tiere der Welt sind die Hasen. Denn wenn sie hüpfen, dann hüpfen auch ihre Herzen.
Vor Glück nämlich-

Soleil

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #12 am: 06. Juni 2012, 09:55:54 »
Ich danke euch allen  :-*





Traumtaenzerle

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #13 am: 06. Juni 2012, 10:57:23 »
Ein wunderschöner Bericht. :D

Alles Gute für das Leben zu fünft.




Kinder sind nicht nur freundliche Lichtstrahlen des Himmels,
sondern auch ernste Fragen aus der Ewigkeit.
(Friedrich Schleiermacher)

simsalabim

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #14 am: 06. Juni 2012, 11:31:26 »
Liebe Soleil,
ein ganz toller Bericht!  :-*

Alles Liebe auch hier noch einmal zur Geburt eures Kleinen und für euer Leben zu fünft  :)
 


Izzie mit Lia

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #15 am: 06. Juni 2012, 12:51:12 »
Sonja, meine Liebe, wie wunderschön du dich wieder ausgedrückt hast. :'( :D Ich hab mich teilweise wiedergefunden. Vor fast einem Jahr- hach ja..

Solar. E

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #16 am: 06. Juni 2012, 12:54:37 »
Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures Sohnes  :D

Ja, so ähnlich hab ich das vor fünf Jahren auch erlebt  :) :'(


Peppeline

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #17 am: 06. Juni 2012, 14:55:17 »
Liebe Sonja, ich bin sprachlos, Poesiegöttin ist das richtige Wort!
Ein wunderschöner, gefühlvoller Bericht, der total unter die Haut geht!

Alles Liebe und eine wundervolle Zeit für euch 5  :-*





Es gibt Wunder, die geschehen. Und es gibt Wunder die entstehen...

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #18 am: 06. Juni 2012, 15:03:32 »
*Tränen wegwisch* So wunderschön geschrieben

Ich wünsche euch fünf alles gute!

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #19 am: 06. Juni 2012, 18:24:53 »


Wirklich ein sehr schöner Geburtsbericht - und ich kann Deine Gefühle nach einer secundären Sectio sowie einem geplanten KS so gut verstehen...  :-*

piglet

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #20 am: 06. Juni 2012, 19:15:15 »
Was für ein wundervoller gefühlvoller Bericht, liebe Sonja!
Nochmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt und alles Liebe für Euch fünf :-*
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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #21 am: 06. Juni 2012, 22:06:31 »
Du bist wahrlich unsere Poesiegöttin  :-* Süße Sonja - ich habe gezittert, geweint, geschnieft und mich gefreut! Du hast das alles in so wunderbare Worte gefasst, man kann es kaum glauben! Danke danke danke, dass wir so hautnah dabei sein dürfen  :-*
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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #22 am: 08. Juni 2012, 22:00:39 »
Was fuer ein wunderwunderschoener, poetischer, inniger Geburtsbericht!!!!

Ganz, ganz, ganz toll. Kompliment. An Dir ist eine Dichterin verlorengegangen, wirklich.

Und soooooo suess, Dein Sohn, ein sooo niedlich-schoenes Bild!

Ganz herzlichen Glueckwunsch und eine wunderbare Zeit zu fuenft ab jetzt!

:-*
Anja

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #23 am: 08. Juni 2012, 22:03:02 »
WOW ich bin so selten hier und dann stolpere ich über deinen sooooo tollen Geburtsbericht. ICh weine... das ist sooo unbeschreiblich beschrieben, so wahr und wundervoll.... einfach der Wahnsinn.... ich dachte auch, du musst Autorin werden :).
Ich wünsche euch alles Gute... ein ganz süsses Kerlchen ist euer Muckeli :)






Unser Sternchen passt auf seine beiden Brüder auf!!!

Sonne1978

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Antw:Die Unwirklichkeit eines geplanten Kaiserschnitts
« Antwort #24 am: 08. Juni 2012, 22:47:18 »
ein wunderschöner Geburtsbericht :)

 

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