Autor Thema: Wie reagieren eure 6-7 Jährigen ... Update - es tut sich viel bei uns :-)  (Gelesen 4532 mal)

Moni28

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Hallo.

Timo rastet bei Spielen wenn er nicht gewinnt oder wenns gerade nicht gut für ihn läuft total aus. Reisst Stühle um, Haut um sich, springt über Tische und Bänke. Man bekommt ihn nur schwer wieder ruhig. Gestern war das bei meinen Eltern so (Ich muss dazu sagen er war dort den ganzen Tag und sie haben sich sehr viel mit ihm beschäftigt aber waren nicht draußen mit ihm oder so) Vor Kurzem hatten wir diese Situation bei einem Spiel zuhause auch so. Da war nur auch mein Freund  zuhause und konnte Timo "einfangen". Ich hab bei sowas Angst da ich schwanger bin. Ich kann nicht sicher sein das ich nichtmal nen Tritt oder so von Timo abbekomme bei sowas...

Ich bin jetzt noch 3 Tage mit Timo alleine zuhause und heute gabs bisher keine Probleme. Timo war aber auch immer beschäftigt. (Ohne Gesellschaftsspiele). Waren auch kurz beim Weltspartag. Bis jetzt ist alles in Ordnung.

Was sagt ihr dazu?

LG Moni
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2012, 20:22:22 von Moni28 »





scarlet_rose

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Weiß er von der Schwangerschaft?
für mich klingt das definitiv nicht so ganz normal :/

Hat er schon immer so extrem reagiert? Bzw so eine niedrige Frustrationsgrenze gehabt?

Für mich klingt das nach Überforderung. Die Frage ist nun, womit er überfordert sein könnte...Da kommt mir als Erstes natürlich die Schwangerschaft in den Sinn  ???


Moni28

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Aufs Verlieren bei Spielen hat er schon oft reagiert indem er das Spiel dann über den Tisch gepfeffert hat. Aber damit wars das dann auch. Wir haben aber nie viel gespielt also Gesellschaftsspiele oder so. Bauen eher mit Lego oder so. Spielen mit Autos und er bastelt, malt viel und gerne.

Er freut sich total auf das Baby ist mir gegenüber auch total rücksichtsvoll und hilft mir wo er kann. Haben heute viel aufgeräumt und geputzt. Das klappt toll.

Er war gestern den ganzen Tag bei meinen Eltern und sie haben ganz viel mit ihm gespielt. Waren wohl auch doch eine Stunde um den Block mit ihm aber ich glaube das reicht ihm nicht. Timo ist glücklich wenn er viel draußen ist, bei der anderen Oma puzzelt er total gerne den ganzen Tag mit im Garten rum und Sonntag waren wir ewig spazieren mit immer wieder Wetläufen zwischen meinem Freund und Timo. Bei sowas geht er auf. Den ganzen Tag oder überwiegend drinnen sein liegt ihm glaub ich einfach nicht.





zuz

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Nun ja, er zeigt also inzwischen auch zu Hause die Verhaltensweisen wie in der Schule.
Für mich klingt das nach wie vor auch nach Überforderung. Immerhin zeigt er das deutlich nach außen, auf die Art wird er früher oder später dafür sorgen, dass ihm geholfen wird, immer hin.
Aber was willst Du denn hören? Du weißt ja, wo das Problem liegt.

Moni28

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Ganz ehrlich. Keine Ahnung.

Vielleicht haben andere Kinder auch mal Probleme gehabt bei Gesellschaftsspielen wenn sie am verlieren waren und jemand hat da Tips für mich/für uns. Evtl. könnte man  zumindest das in den Griff bekommen.

Ich kann jetzt erstmal nur abwarten was die Schule vorschlägt und ich hoffe der Termin dort ist möglichst bald.  :-\





scarlet_rose

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Aber Moni, hier liegt doch ganz klar kein Problem mit Gesellschaftsspielen vor  :-\

Das ist doch nur eine Auswirkung des eigentlichen Problems und das liegt an ganz anderer Stelle...

Das zeigt sich doch deutlich.

Ich weiß jetzt nicht, wieviel von allem, was du die letzten Jahre so erzählt hast hier rein darf, aber Timo wurde schon ganz vielem hin- und her ausgesetzt  :-\
und auch wenn sein Papa und du schon immer getrennt waren, kommt jetzt wieder etwas ganz neues auf ihn zu. Ein neues Kind, das mit seinem Papa aufwächst usw....
Auch wenn er sich freut und verständnisvoll ist, kann er überfordert sein! Das Eine schließt das Andere ja nicht aus  :-\
Irgendwo liegt ganz tief ein Problem vor. Und das ja nicht erst seit 2 Tagen.



Flower Eight Revival

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 :) Ich bin keine Hilfe, sorry
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2012, 17:13:22 von blume8 »

Moni28

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Aber Moni, hier liegt doch ganz klar kein Problem mit Gesellschaftsspielen vor  :-\

Das ist doch nur eine Auswirkung des eigentlichen Problems und das liegt an ganz anderer Stelle...

Das zeigt sich doch deutlich.

Ich weiß jetzt nicht, wieviel von allem, was du die letzten Jahre so erzählt hast hier rein darf, aber Timo wurde schon ganz vielem hin- und her ausgesetzt  :-\
und auch wenn sein Papa und du schon immer getrennt waren, kommt jetzt wieder etwas ganz neues auf ihn zu. Ein neues Kind, das mit seinem Papa aufwächst usw....
Auch wenn er sich freut und verständnisvoll ist, kann er überfordert sein! Das Eine schließt das Andere ja nicht aus  :-\
Irgendwo liegt ganz tief ein Problem vor. Und das ja nicht erst seit 2 Tagen.

Ja wir haben hier viel Sch... durch und ich hatte gehofft das es endlich mal bergauf geht. Im KiGa war ja bis zuletzt alles in Ordnung oder zumindest haben wir durch den Gruppenwechsel von 3/4tags auf bis 17 Uhr alles in den Griff bekommen. Die Probleme in der Schule wollen wir ja in den Griff bekommen aber es gibt viele Einrichtungen die evtl. helfen können. Jeder sagt mir was Anderes und ich stehe zwischen den Stühlen. Möchte nun abwarten was die Schule vorschlägt und dann erstmal das probieren. Mag ja nicht noch mehr Probleme in der Schule bekommen weil ich deren Vorschlägen nicht nachgehe...

Ich weiß das auch Timo viel durchgemacht hat und vieles davon hab ich mir nicht ausgesucht. Anders teilweise schon aber das ist nichtmehr zu ändern. Meine Situation als Alleinerziehende mit einem sturen Ex,  seiner tollen Freundin (zukünftige Lehrerin, die alles besser weiß und rumzickt hoch 100)  und meinen Eltern die immer reinreden war nie einfach und ich habe immer so gut es geht versucht das Beste zu tun. Aber das war wohl nie gut genug.





scarlet_rose

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Es sagt ja auch keiner, dass du schuld bist oder Schuld auf dich nehmen musst!
Es muss aber eben ein Lösung her  :-\

Das soll jetzt nicht böse sein, aber bei dir hat man immer ein bisschen das Gefühl,dass du zu viel Gutes erhoffst bzw siehst.
Egal was ist oder war, es kam so oft "damit hat Timo aber überhaupt keine Probleme" oder "er kommt damit sehr gut zurecht" und zeigt dann aber doch an anderer Stelle, dass es wohl doch nicht ganz so easy ist.  :-\


All die Probleme, die es mit sich führt wie Schulproblem und niedrige Frustrationsgrenze sind ja nicht das eigentliche Problem, welches zu beheben gibt, sondern die Auswirkungen eines anderen Problems. Zumindest scheint es so  :-[
Und diesen Ursprung des Problems gilt es ja heraus zu finden

lotte81

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ich weiss nun gar nichts über eure Vorgeschichte oder bekomme sie schlicht und ergreifend nciht mehr soritert, erinnere mich aber noch einen deinen letzten thread über die Schule und denke auch, dass das zusammenhängt. wie auch immer, ist schwierig herauszufinden....allgemeine Uberforderung wurde ja schon genannt.
Habt ihr mal über einen Besuch beim Kinderpsychologen nachgedacht? Ich meine, er ist 6,5 Jahre alt und du schreibst, dass er so ausflippt , dass du Angst haben musst, es könnte dir und dem Baby was passieren  :-\  Das finde ich geht definitiv über normale Frustration beim verlieren hinaus.....


Moni28

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Es sagt ja auch keiner, dass du schuld bist oder Schuld auf dich nehmen musst!
Es muss aber eben ein Lösung her  :-\

Das soll jetzt nicht böse sein, aber bei dir hat man immer ein bisschen das Gefühl,dass du zu viel Gutes erhoffst bzw siehst.

Ich weiss das ihr nicht sagen wollt das ich schuld bin aber ich fühle mich so und Timo ist sicher nicht schuld.

Ich tue was ich kann und werde sehen was die Lehrer sagen und dann schauen was ich machen kann. Ich hoffe wie gesagt auf ein Gespräch gleich nach den Ferien.

Gestern haben wir 5 Mal Affenbande gespielt und Timo hat 5 Mal verloren. Klar hat er sich geärgert aber Theater gabs nicht. Haben dann eben (heute morgen) nochmal gespielt und da hat er auch mal gewonnen. Ich weiß nicht genau was an den zwei Tagen war mit den Aussetzern von Timo aber ich denke es hing damit zusammen das er an den Tagen zuviel drinnen war und sich einfach nicht austoben konnte. Ich werde das mal weiter beobachten und nun öfter auf Gesellschaftsspiele zurückgreifen. Wir haben ja Berge davon aber haben es einfach nicht so oft gemacht.

Vielen Dank für eure Antworten

VLG Moni





mausebause

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Also mal unabhängig von eurer privaten Situation zu der ich nichts sagen kann weil ich die nicht mitbekommen habe...

Verlieren können ist ein Lernprozess - wenn man mit einem Kind selten bis gar nicht spielt, wird es ihm vermutlich schwerer fallen als einem Kind, welches regelmäßiger Spiele macht und das schon kennt - daher würde ich schon da ansetzen und öfter mal ein Spiel mit ihm machen - zumal das auch anderweitig fördernd sein kann - klar wird es dadurch vermutlich nicht vor Freude aufschreien wenn er mal verliert, aber seine Toleranzschwelle wird vermutlich dennoch erhöht werden!

mareka

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Ich gehe jetzt mal nur auf die eigentliche Frage nach dem nicht verlieren können ein, über Eure allg. Situation weiß ich nichts.
Dass man nicht verlieren kann oder frustriert ist, wenn ein Spiel nicht gut läuft, habe ich sogar schon bei Erwachsenen erlebt bis hin zu Karten oder Spielfiguren durch den Raum werfen vor lauter Ärger. Ich selbst ärgere mich auch, wenn ich dauernd verlieren und habe dann keine Lust mehr zu spielen. Trotzdem ist es natürlich nicht schön, wenn er dann so ausflippt.

Bei meinen Kindern hilft es, wenn ich vorher sage, dass wir spielen weil es Spaß macht, dass es normal ist, dass mal der eine und mal der andere gewinnt, dass es auch sein kann, dass die Mama gewinnt, dass das aber nicht schlimm ist und es das nächste Mal vielleicht wieder anders ausgeht. Ich stelle vorher klar, dass ich nicht spielen mag, wenn es Ärger gibt und unfriedlich ist, nur weil einer nicht verlieren kann.
Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich zwar meine Kinder nicht ständig gewinnen lasse, aber schon auch mal was übersehe und etwas lenke, wenn ich merke, dass Frust aufkommt .
Bsp.: Ich spiele mit meiner 4-Jährigen Memory, sie hat schon 2 x verloren und auch das 3. Spiel läuft nicht so gut für sie, dann decke ich auch mal 2 falsche auf obwohl ich ein Pärchen wüsste (ohne dass sie es merkt), einfach weil ich ihr zu viel Frust ersparen möchte und auch meine Nerven schonen will!
Das Beispiel war schlecht... meistens gewinnt sie beim Memory und hilft mir... naja, aber ihr wisst was ich meine.
Sohn 06/2005
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scarlet_rose

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Ich stimmte euch beiden zu, Nenita, verlieren muss man lernen, sowie mareka, viele können auch im Erwachsenen Alter nicht verlieren und werden sauer. So bin ich auch :P
Wenn ich beim Siedler spielen mal so gar keine Chance hab kann ich auch ganz schön motzig werden  s-:)

ABER bei einem 6,5 jährigen muss auch diese Wut und Enttäuschung Grenzen haben. Auch ein Kind, welches nicht gelernt hat zu verlieren muss und kann sich in dem Alter beherrschen. Solche Ausraster, dass man sich nicht mehr hin traut sind da garantiert nicht normal. Schlechte Laune, motzig sein oder Spielfiguren umwerfen ja. Vollkommen ausrasten, nein, mit 6,5 ist das sicher mehr als normaler Spielfrust.


Auch kann zu wenig Tobezeit draußen keine Entschuldigung für solches Verhalten sein. Nicht in dem Alter.

ABER, es hat ja gestern noch super geklappt mit dem Spielen und das ist schon toll. Es hat ihm sicher gut getan, mit dir zusammen zu sitzen und zu spielen! Ein guter Vorsatz ab jetzt mehr zu spielen, denn Brettspiele sind so wichtig für Kinder und sie können dabei ganz vieles erfahren: Zeit, die sich Mama und Papa nimmt, Zeit zum Reden und Spielen, sich an Regeln halten, Anweisungen umsetzen, Fairness, Verlieren können, Empathie und noch vieles mehr.


Ihr macht das schon  :-*

zuz

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Scarlet  s-daumenhoch

Was man natürlich schon tun kann: Seine Gefühle in Worte fassen. Also dass er jetzt enttäuscht ist, sich sicher ärgert usw. Und einen positiven Ausblick geben, wie Nenita schon schrieb.
Eigentlich sollte das zwar in dem Alter nicht mehr nötig sein, aber schaden tut es ja jedenfalls nicht.

Dennoch bleibe ich dabei: Geh den eigentlichen Ursachen nach! Inwiefern sollte ein Besuch beim Psychologen einem etwaigen Rat der Schule entgegenstehen?  ??? Dagegen hat sicher keine Schule was einzuwenden. Im Gegenteil, Lehrer kennen sich für gewöhnlich mit derartigen psychologischen Fragestellungen nicht aus, können Dir also gar nicht helfen (mal ab vom Schulpsychologen, aber auch der würde nichts dagegen haben, wenn ihr - zusätzlich oder alternativ - bei einem anderen Kinderpsychologen seid).

Moni28

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Nur mal an dieser Stelle da der andere Thread von mir - nicht ohne Grund - geschlossen wurde:

Mein Chef hat meiner Stundenreduzierung zugestimmt. Ich arbeite ab Januar nur noch ca. 30 Stunden - zur Zeit 35 Stunden. Timo wird dann 2 Tage nurnoch bis 14 Uhr in der Schule sein, an 3 Tagen wo seine AG's sind bis 15.30 Uhr und morgens geht er gar nicht mehr in die Frühbetreuung d.h. Schule ab 8.30 Uhr.

Unser Gespräch am Montag bei der Uni verlief gut die Frau war sehr nett und ich denke wir sind da gut aufgehoben. Für eine Diagnose ist es noch zu früh es folgt noch die Auswertung der Fragebögen und noch einige Tests...

Desweiteren ist inzwischen Ruhe in der Schule eingekehrt.  In der Frühbetreuung gibt es keinen Grund mehr zum Tadel - also so gar Keinen mehr. Und auch sonst beruhigt sich alles. Es bleibt ein Problem der Unselbständigkeit/Reife von Timo was seine Organisation in der Schule betrifft und sein Problem sich auf eine Sache zu konzentrieren bzw dass er sich zu leicht ablenken lässt. Daran arbeiten wir weiter.

Meine Bitte an alle die jetzt noch meinen ich soll meinen Job kündigen oder die meinen ich tue nicht genug für Timo  -  bitte schließt den Thread wieder ohne einen weiteren Kommentar...

Dieses ist lediglich eine Info für die die es interessiert wie es bei uns weitergeht - soll aber nicht wieder in Diskussionen, wie gehabt, ausarten.

Danke






Honigbluete

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schön, dass ihr auf einem guten Weg seid!!! Weiter so, ihr packt das schon! Viel Glück und gute Nerven!



myja78

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Oh, das klingt ja gut - dann viel Erfolg weiterhin - klingt als hätte er einfach nur etwas länger gebraucht um "anzukommen" :)

~Netti~

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Ich finde das klingt sehr gut. Und den Dezember bekommt ihr rum.  :)

deep_blue

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Moni, das hört sich gut an! :) Ich drücke die Daumen für Euch!!!!

LG
Manchmal bin ich einfach
ein bisschen Yabby Dabby
Doom Bling Ding Peng Dush.

Aber sonst geht's mir gut!

Moni28

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Dankeschön.  :D

Und ja der Dezember ist kein Problem. Ich fange langsam an etwas aufzuatmen.

Danke auch nochmal an euch für eure Tips und euren Beistand als es nötig war.






Cosima

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Alles Gute Moni! :D Klingt super, wie es grad läuft...! Macht weiter so.

LG Cosima

Ina+Finn

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  • Finn+Lennja,mein Leben,ich liebe Euch
Das klingt doch echt Super :D

Christina

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Das hört sich doch gut an!
Hast Du Timo schon erzählt, was sich ab Januar alles verändert?
Wie hat er reagiert?  :D

Moni28

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Ja ich hab es ihm erzählt und es kam erst ein langes Gesicht als er gehört hat das er nicht mehr in die Betreuung soll. Aber dann hat die Freude über mehr Zeit mit Mama statt den Betreuerinnen doch ganz schnell gesiegt.  :)

VLG und allen einen schönen Tag

Moni - die die SS endlich anfangen kann etwas zu genießen






 

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