Autor Thema: Probleme im Kindergarten  (Gelesen 525 mal)

Lukas300

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Probleme im Kindergarten
« am: 15. Mai 2018, 10:48:39 »
Hallo ihr lieben,

Ich habe mich hier angemeldet da ich langsam keinen Rat mehr weiß.

Ich fange mal von vorne an; Lukas ist in 2 Monaten 6 Jahre alt und kommt dieses Jahr in die Schule. Er war schon immer sehr aufgeweckt, fragt viel, möchte viel entdecken und ist lebhaft. Klettert gerne rum und ist handwerklich Überbegabt ( er liebt es wirklich mir bei baulichen Dingen zu helfen.  ;D )

Er hat also nun noch 2 Monate bis zu den Sommerferien.

In letzter Zeit gibt sehr viele Probleme im kiga. Mir wird bei jedem abholen gesagt er habe dies getan, er ist rum gerannt, er das getan, nicht gehört, ect pp
Probleme hatten wir schon länger. Bzw sagte man mir, er ist hyperaktiv und hat ads, man kann seinen beschäftigungsdrang nicht abdecken im kiga. Es herrscht seit Jahren erziehermangel dort und Überforderung seitens der Erzieher. Viele Dinge die uns Eltern ärgern und nicht richtig ablaufen dort. ( bin im elternausschuss und viele haben die gleichen Probleme wie ich dort )

Die Erzieher wechseln wie die Unterwäsche. Es ist ein offenes System, also eine ganze Gruppe mit bis zu teilweise 30 Kindern.

Zu Hause ist er ein klassisches Kind. Bockt ab und zu mal oder diskutiert, ansonsten haben wir keine Probleme daheim. Wie gesagt brauchte er schon immer viel frische Luft und Aufgaben, bzw gehirnfutter! Damit ging er immer auf :) aus Sorge wegen den Problemen im kiga haben wir ihn auf ADHS überprüfen lassen. Ergebnis negativ. Er ist lebhaft, jedoch ganz normal. Mein Kinderarzt war sogar ein wenig sauer und sagte mir im ernsten Ton ich soll aufhören mich verunsichern zu lassen. Die Erzieher dort sind überfordert und sollten ihre Kompetenzen nicht überschreiten! Nunja... :-\

Mir wurde letztens von der Leitung zugetragen, Lukas habe 3 Kinder aus dem nichts heraus geschlagen und sei eine Gefahr für andere! Ich solle eine Erziehungsberatung ganz dringend machen! Ich bin erstmal aus allen Wolken gefallen.

Ich habe das so aufgenommen und abends das Gespräch mit ihm gesucht. ( wenn wir im Bett liegen und kuscheln, fängt er immer an zu erzählen  ;) )

Er erzählte mir er habe sich nur gewehrt, er weiß er habe falsch reagiert weil er zurück gehauen habe und er hat sich auch gleich entschuldigt danach. Es gingen verschiedene Situationen voraus und die Erzieherin hat das nicht mit bekommen. Er erzählte mir unter anderem das er auch gebissen wurde und andere Dinge, die mir nicht mal zugetragen wurden. Wichtige Details zu diesen Vorfällen wurde von besagter Erzieherin nicht weitergegeben an die Leitung. Ob es bewusst verschwiegen wurde? ( ich weiß das besagte Erzieherin ein Problem auf persönlicher Ebene mit meinem Kind hat, sie mag ihn einfach nicht. Soll vorkommen. Lukas hat auch eine Abneigung gegen eine bestimmte Erzieherin die aber mittlerweile gegangen ist )

Mit diesen Informationen habe ich nochmal ein Gespräch gesucht. Die Vertretung der Leitung trat
Mir daraufhin mit einem erstaunten „aha!“ entgegen. Sagte wenn Situationen voraus gegangen sind, sind die ganzen Vorfälle komplett anders zu bewerten und sie verstehe nicht, warum besagte Erzieherin das nicht mitteilte.  Das sehe ich genauso. Lukas langweilt sich extrem im kiga ( ganz normal finde ich... es geht vielen anderen genauso. ) Entsprechende Forderung bzw Beschäftigung bekommt er aber nicht. :(
 
Die besagte Erzieherin hat jeglichen Satz von mir mit „Wir können es nicht abdecken jedes Kind zu beobachten! Vieles bekommen wir nicht mit da wir nicht jedes Kind im Auge haben können. Außerdem können wir es nicht gewährleisten, Sonderausgaben für Lukas oder andere zu suchen, um ihn zu beschäftigen.“

Damit ist der Drops ja schon gelutscht. Wie soll ICH da eingreifen oder mitwirken können, wenn diese Erzieherin komplett abblockt?

Wie gesagt gibt es zuhause keine Probleme. Im kiga wird alles abgeschmettert da sie „Kein Personal haben um kreative Lösungen zu finden“

Ich fühle mich verarscht, nicht ernstgenommen und traurig.

Heute morgen ging Junior nach einem langen Wochenende ( ich hatte frei und er blieb daheim ) wieder in den kiga. Er sagte nun zum ersten Mal zu mir, er möchte nicht hingehn. Auf meine frage hin wieso, sagte er, er bekommt eh nur geschimpft von ***** und darf nie irgendwas machen.

Freunde haben mir gesagt ich soll die letzten 2 Monate die Faust in der Tasche zusammen stecken und durchhalten.

Ich sitze hier, auf der Arbeit, meine Gedanken kreisen nur um mein Kind. Ich warte jeden Moment auf den Anruf vom kiga das irgendwas vorgefallen ist!

Er tut mir einfach unendlich leid.

Und ich weiß nicht mehr weiter. Ich kenne mein Kind so nicht wie es mir jedes Mal vorgeschimpft wird. Ich war immer um Lösungen bemüht, habe mit gewirkt.. ich könnte abends wenn er in meinem Arm liegt beim kuscheln nur noch weinen..  :'(

Nun habe ich viel rum geheult, Danke falls ihr das zusende gelesen habt! Das nieder schreiben tut schon gut!

 :-[

Honigbluete

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #1 am: 15. Mai 2018, 10:57:02 »
Ich kenne das zu genüge...

Irgedwann habe ich mir solche Kommentare beim Abholen verbeten. Wenn etwas gravierendes vorgefallen ist, mich bitte informieren, aber nicht überfallartig und in Anwesenheit vom Kind. Hat ganz gut gewirkt, denn so wirklich schlimme Dinge hat er nie gemacht...

Kannst du mit ihm reden, dass es im Kindergarten halt auch mal langweilig sein kann und ihn zuhause mehr auslasten? Oder ihm Sachen mitgeben, mit denen er (und seine Freunde, die sich ja auch langweilen) sich selbst beschäftigen kann?

Gute Nerven dir!!!



Lukas300

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #2 am: 15. Mai 2018, 11:05:04 »
Danke dir für die Antwort Honigbluete :)

Genauso haben es andere Mütter dort auch getan. Sie wurden daraufhin freundlich aus dem Büro der Leitung geworfen. Ignorieren besagte Mütter seitdem. es ist eine Katastrophe...

Leider herrscht dort die Regel, dass die Kids kein eigenes Spielzeug mit nehmen dürfen.

Zuhause wird er gefordert und ausgepowert. Wie gesagt läuft das ohne Probleme und auch hier hat er ab und an mal Langeweile, die er selbst auch kreativ lösen darf. ( ich bin der Meinung Langeweile gehört dazu. Erst das regt eigene Kreativität an. )
Es funktioniert halt einfach, auch mit anderen Kindern gibt es privat keinerlei Probleme, im Gegenteil.

Kannst du mir sagen wie es bei euch weiterging? Hat man sich auch daran gehalten und das respektiert?


Lukas300

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #3 am: 15. Mai 2018, 11:07:43 »
Edit: Er bekommt bei schwerer Langeweile Denkanstöße an von mir. Diese setzt er dann auch um und ist beschäftigt.

Sei es nur Namen schreiben mit Kreide auf den Boden oder das Gießen der Blumen, die er mit den Nachbarn gepflanzt hat. Das sind so klwinere Dinge.

Sorrah

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #4 am: 15. Mai 2018, 11:54:24 »
Hallo, ach, das ist so ätzend, wenn es in der Kita so schlecht läuft für ein Kind.

Ich kann euch einfach nur die Daumen drücken, dass er sich in der Schule wohler fühlen wird und einfach einen kompletten Neustart haben darf. Das hat uns damals sehr gut getan, und wir haben von den Erzieherinnen der Schule so komplett gegenteilige Aussagen zur Kita bekommen, und ich strahle heute noch jeden Tag, wenn ich wieder was Positives höre. Ich hoffe sehr, dass es bei euch auch so wird.

Ich glaube, auf die „Kürze“ wirst du da nicht mehr wirklich was bewegen können. Da müsst ihr beide durch, dein Lütter und du gleichermaßen. Ich würde ihm das auch so erklären, dass vieles in der Kita nicht (mehr) gut läuft und ihr euch wünscht, dass er das in der Schulzeit alles schnell vergessen kann.  Kita und er passen vielleicht einfach nicht (mehr) gut zusammen. Er wird jetzt bald Schulkind, ja, da ist man auch anders als Kita-Kinder, das kann auch Trost sein. Jetzt heißt es durchhalten, da helfen euch kleine „Belohnungen“ oder „Unterstützungen“ weiter. Er kann sich schon Papier und Stift nehmen und Buchstaben oder Zahlen kritzeln oder ein Bild vom Tag oder in einem Buch alle „C“ zählen oder so was. Das ist nichts für den ganzen Tag, aber um einfach mal ein paar Minuten für sich zu sein, hilft es. Unsere schlaue Begründung „Bücher sind kein Spielzeug, sondern Lernmittel“ fand die Kita übrigens nicht lustig… *pfeiff*…

Und dann streicht ihr jeden Tag zuhause ab. Und zählt, wie viele ihr noch habt. Bis zur Abschlussfeier, bis zum Ranzenkauf, bis zum Bücherkauf, bis zum letzten Kita-Tag, zum ersten Hort-Tag, bis zum ersten Schultag. Es ist nicht mehr lang. Lang genug, wenn der Tag doof läuft, aber ihr schafft das. Und wenn ihr eine Woche geschafft habt, dann gibt’s ein Eis oder was auch immer. Belohnt euch dafür. Es kostet auch Kraft, mal Dinge auszuhalten. Aber ich denke wirklich, dass es wahrscheinlich jetzt Kämpfe gegen Windmühlen wären.

Für uns war es übrigens fast ein Vorteil, dass es so doof in der Kita lief. Dadurch hat er sich viel mehr noch als andere auf die Schule gefreut und war quasi für alles dankbar. Mit dem ersten Tag dort hatte mein Lütter eine ganz andere Körperhaltung und das ist noch heute so. Den ganzen Mist aus der Kita hat er mittlerweile nahezu vergessen und nicht einen Tag Sehnsucht danach gehabt. Anderen ist die Eingewöhnung an die Schule längst nicht so leicht gefallen, da gab es oft Tränen oder Sehnsucht nach dem Kita-Alltag.

Ich wünsch euch einen gangbaren Weg für die letzten Monate.
Sorrah

Lukas300

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #5 am: 15. Mai 2018, 12:00:38 »
Danke für deine Worte  :)

Lukas freut sich auch sehr auf Schule und ist jetzt schon stolz auf seinen Schulranzen  ;D will ihn dauernd anziehen ect  ;)

Ja die Situation im kiga „nervt“ bzw. raubt mir die Kraft. Eben weil ich nicht helfen kann... akut zumindest nicht.


lotte81

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #6 am: 15. Mai 2018, 14:22:50 »
Ich finde es schade, dass dem Kind so die letzte Kita-Zeit verdorben wird.
Grundsätzlich denke ich aber auch, dass in Anbetracht der kurzen Zeit nicht mehr so viel erreicht werden kann.
Heißt "offenes Konzept", dass es Methodengruppen gibt? Also ich kenne es hier so, dass es dann z.b. einen Mal- und Bastelraum, einen Werkraum, Puppenraum, das Außengelände, Turnraum und Brettspielraum gibt und alle sind für alle Kinder frei zugänglich, Stammgruppen gibt es , aber die treffen sich nur kurz morgens und mittags. Wenn dem so ist, würde ich mit ihm überlegen, welches seine Lieblingserzieherin ist und welches sein Lieblingsraum (oder Außengelände) und dann schauen, dass er weiß, dass er möglichst viel Zeit dort verbringen kann und soll und eben eher "sein Ding" macht.
Sonst ggf. noch schauen, dass ihr die Zeit irgendwie abkürzt und er möglich selten geht oder nur kurze Tage, damit er nicht nur schlechte Erinnerungen aus der Kita mitnimmt...vielleicht mal die Oma, Tante etc einspannen.....Wenn das nicht geht, eben schauen, wie er seine Zeit dort möglichst friedlich und mit Spaß verbringen kann.

Klar, wäre er nun noch lange da, würde ich sagen, dass du alle Hebel in Bewegung setzen solltest und wenn man doch aus dem Büro schmeißt, eben eine Stelle höher beschweren...Aber ehrlich gesagt, bis es so weit ist, ist wieder ein Monat rum und ihr seit schon fast weg......
Schade ist, dass er ja nicht das letzte Kind in der Kita ist und es danach vermutlich so weiter geht. Grad auch die hohe Fluktuation ist für die Kinder doch blöd ...Warum ist das so? Klar, ich kenne aus Kitas phasenweise hohen Krankenstand und Vertretungen, aber ein so ein steter WEchsel spricht ja in der Regel für ein mieses Arbeitsklima.

Für dich selber und deinen Sohn würde ich dir auch raten: einerseits Faust in der Tasche machen und nicht mehr zu viel Kraft rein investieren...Andererseits bist du ja in der komfortablen Situation, dass du durchaus aber bei falschen Anschuldigungen oder Dingen die dir komisch vorkommen, auf den Tisch hauen kannst, ohne zu befürchte, dass es an deinem Sohn ausgelassen wird. Er ist ja bald weg  ;)

Ich erlebe durch unseres Freundeskreis leider auch sehr unterschiedliche Kitas. Wir hatten zweimal Glück und tolle Kindergärten mit viel Programm und individueller Förderung zu erwischen..... In anderen Kitas geht es leider nur ums Verwahren und von der Personalplanung bis zum Tagesablauf ist alles einfach nur daneben.
Klar, einzelne unfähige Erzieherinnen gibt es überall und eine in unserer Kita war sogar so schlimm, dass ihr gekündigt wurde...und ja, es gibt überall mal schwierige Phasen, wenn alle Grippe haben, noch einer schwanger wird und der dritte was mit der Bandscheibe hat, aber Dauerzustand sollte das nicht sein.
Ansonsten halte ich es aber auch durchaus für normal, wenn die Vorschüler sich langweilen und auch hibbelig werden, weil sie schlicht und ergreifend aufgeregt sind...In der Regel wird so was hier in vielen Kitas über spezielle Vorschulprogramme mit Ausflügen und "Extratreffen"  abgefangen. Macht man einfach nichts mit den Kindern, gehen sie eben irgendwann über Tische und Bänke



Zita78

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #7 am: 15. Mai 2018, 14:43:03 »
Ich wollte auch gerade fragen, ob es kein Vorschulprogramm gibt?
Klingt ganz traurig. Wahrscheinlich hilft wirklich nur "Augen zu und durch", aber schlimm für alle Kinder, die noch länger in der Kita sind.
Deinem Sohn kann man dann nur einen tollen Start in der Schule wünschen!

Lukas300

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #8 am: 15. Mai 2018, 14:50:12 »
@Lotte81

Es gibt einen Bau Raum, einen kreativ Raum, einen winzigen Forscher Raum und eine kleine Puppen Ecke.

Die Räumlichkeiten sind begrenzt, die Kinder dürfen sie auch nicht immer betreten. Es muss immer ein Erzieher da sein und das können sie nicht abdecken.

Es gibt dann also eine List, auf der angezeigt wird, welcher Erzieher wo ist und da müssen die Kids dann hin. ( die Erzieher sind immer zu zweit an einem Tag. )

Eine lieblingserzieherin gibt es nicht, da alle nur Teilzeit angestellt sind und das Personal eben wechselt mit den Arbeitszeiten ect.

Bis letztes Jahr gab es bei uns noch für die Vorschüler das waldprogramm! Dort ging man jeden Tag mit den kleinen in den Wald ect.

Das wurde abgeschafft da kein Personal mehr zur Verfügung steht.
 :-\

Danke Zita78.

Nein leider wie gesagt wurde das gecancelt...

:(

Lukas300

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #9 am: 15. Mai 2018, 14:54:36 »
Es fängt ja schon dabei an, wenn ein Erzieher ausfällt. Dann werden alle Eltern direkt gebeten ihre Kinder früher ab zu holen oder daheim zu lassen oder es wird einfach geschlossen.

Da dann tagsüber nur 1 Erzieher dort ist.
Es ist eine Farce...

Ich habe ihn eben abgeholt... es gab nichts zu berichten.

Seit heute gibt es übrigens wieder eine neue Erzieherin, da anscheinend wieder eine andere gegangen ist. Selbst wir aus dem Elternbeirat werden darüber nicht informiert.

Ach es ist zum Mäuse melken...

Aber Lukas war heute sooooo gut drauf :D das ist das wichtigste

Meph

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #10 am: 15. Mai 2018, 14:57:32 »
es betrifft ja mehr Leute als dich- wäre es denn eine Option mit denen für die letzten 2 Monate eine private Betreuungssituation zu schaffen?


Für Dezentralität und Eigenverantwortung! https://www.youtube.com/watch?v=8zeg_R-PMAw
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Lukas300

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #11 am: 15. Mai 2018, 15:25:39 »
Meph, wir sind alle berufstätig und zu den gleichen Zeiten. Leider funktioniert das nicht.

Auch Oma und Opa gibt es hier keine, sonst würde ich die 2 Monate raus lassen.


Meph

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #12 am: 15. Mai 2018, 15:37:45 »
hmmmhmm meine Idee war sich ggf. zu 5. zusammentun, jeder einen tag die Woche.... Wären aber auch 8 Urlaubstage, die draufgingen...


Für Dezentralität und Eigenverantwortung! https://www.youtube.com/watch?v=8zeg_R-PMAw
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lotte81

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #13 am: 15. Mai 2018, 15:57:29 »
OK, dann ist das ja wirklich eine Mini-Kita.... ich kenne das offene System hier eher sogar als Notlösung für riesige Kitas (soll nun keine Diskussion über das offene System sein.... ich hab es hier nur noch nie sehr positiv erlebt und wirklich eher immer eine Notlösung für große Kitas mit wenig Erziehern)...Aber es läuft dann doch besser als bei euch, weil es in der Regel eben Kitas mit 100-150 Kindern sind und entsprechend 5-6 großen Räumen. Diese dürfen alleine besucht werden bzw. die Erzieher sind in den Räumen und wechseln dann immer mal..... Wobei es selbst in unserer Kita mit geschlossenem System so war, dass Kinder unter gewissen Regeln in andere Räume oder raus durften auch alleine  ohne Erzieher. Eine Daueraufsicht ist ab einem gewissen Alter nicht notwendig. aber gut, das wirst du in 2 Monaten wohl auch nicht mehr ändern  :-\

Vielleicht kommt er ja mit der neuen Erzieherin gut parat. Das wäre ja schön für die letzten Wochen  :)
War es denn bisher besser, weil es dich erst jetzt so ärgert?



Lukas300

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #14 am: 15. Mai 2018, 16:55:58 »
Naja es ist extremer geworden.

Ständig fehlt jemand, die Öffnungszeiten mussten gekürzt werden und die Leitung ist auch ständig krank.

Angefangen hat es vor 2 Jahren. Bis dahin war es eine super Einrichtung.

Leider ist die neue Erzieherin auch nur stundenweise mal am Vormittag oder Nachmittag da... also nicht permanent. Sie schien sehr erfahren und nett zu sein.

hmmmhmm meine Idee war sich ggf. zu 5. zusammentun, jeder einen tag die Woche.... Wären aber auch 8 Urlaubstage, die draufgingen...

Das ist leider nicht realisierbar. Urlaub ist fest verplant für die Schließtage, Brückentage und Ferien. Und meine Chefin würde das auch auf keinen Fall unterstützen mir Sonderurlaub ect zu geben.

Wie gesagt lasse ich ihn mittlerweile keine Minute als länger notwendig dort.


hallihallo

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Antw:Probleme im Kindergarten
« Antwort #15 am: 20. Mai 2018, 20:17:45 »
Was ist denn das für ein Träger ? Für die Erzieher muss das auch ziemlich unbefriedigend sein ???
Für zwei Monate würde ich nun auch kein Fass mehr aufmachen, aber ich kann das nachvollziehen. 

 

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