Autor Thema: Nazibilder über WhattsApp  (Gelesen 1704 mal)

Meph

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« Antwort #25 am: 03. Mai 2019, 15:21:20 »
Beide Grundschullehrerinnen hatten eine Schulemailadresse, die Internatslehrerin ebenfalls. Dort schauen sie rein wenn sie im Dienst sind, ansonsten nicht. Kommunikation findet zu 80% via email statt, liegt halt auch an der Entfernung. Praktisch, da jeder dann antworten kann wenn er auch die Zeit und Ruhe hat. Bei Dingen, die telefonisch zeitnah geklärt werden sollten schreiben die KL von F und ich uns eine Mail mit dem groben Inhalt und dann mit Bitte um Anruf wenn es zeitlich passt.
Einmal habe ich die Lehrerin spontan privat angerufen- weil sie nämlich eine Mail mit einer Terminabsage zu einem persönlichen Gespräch nicht beantwortet hat und ich nicht wollte, dass sie an einem Sonntag (ja weil Anreisetag) nicht extra eine Stunde fahren muss und dann ohne uns da sitzt.
Rs jetzige Klassenlehrerin hat ihre Privatnummer rausgegeben und möchte nur über diese und auf garkeinen Fall über moderne Medien kontaktiert werden. Uhrzeiten gibt sie keine vor... Das ist aber auch dem Konzept der Schule geschuldet mit umfassenderer Elternarbeit und Elternmitarbeit, so haben wir jetzt auch mehrfach kurz gesprochen, weil ich einen Klassenausflug mitorganisiere.


Für Dezentralität und Eigenverantwortung! https://www.youtube.com/watch?v=8zeg_R-PMAw
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Fliegenpilz

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« Antwort #26 am: 03. Mai 2019, 15:26:38 »
Direkt vor dem Unterricht bzw. nachdem Unterricht zu erscheinen ist gewiss kein Eingriff in den Schulalltag und störend. Außer natürlich man erwünscht ein ausführliches Eltern-Lehrer-Gespräch.

Mir fällt weiterhin kein Grund ein wieso Lehrer auf dem telefonischen und/oder E-Mail Weg am Wochenende und/oder in den Ferien kontaktiert werden muss. Und irgendwie wird ja auch keiner genannt, keiner der nicht auch nach den Ferien und/oder dem Wochenende ggf. mit persönliche Vorsprache nach Terminvergabe über das Kind geklärt werden könnte ...

Kommt dieses vis-a-vis wirklich immer mehr aus der Mode?
Lässt sich nicht viel zu viel interpretieren in E-Mails und/oder gar nicht korrekt beschreiben?
Ist ein Gespräch nach ein oder zwei Tagen Abstand nicht ggf. konstruktiver als eine E-Mail in der ersten Wut/Entrüstung/Verärgerung?



lotte81

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« Antwort #27 am: 03. Mai 2019, 16:55:53 »
  Also hier wird explizit drum gebeten in keinem Fall vor/während oder nach dem Unterricht zu erscheinen in der Grundschule . schon gar nicht spontan,sondern nach Absprache und möglichst nur  zu den regulären Sprechzeiten... die sind dann 1x pro Woche.

Am Gymnasium ist es noch weniger erwünscht und  wäre spontan  nicht Mal sinnvoll, da ich ja gar nicht weiss,wann welcher Lehrer wo zu finden ist. Daher wäre eine Mail vorab in beiden Fällen immer notwendig ...

Ich verstehe aber ehrlich gesagt deine Frage nicht. Ich schrieb doch dass ich noch nie das Bedürfnis hatte eine Lehrerin anzurufen, Mailkontakt ist ausdrücklich erwünscht und hat immer Vorrang vor Sprechstunden... was hab ich da bisher geschrieben ...mmmhhh..ich hab Grad ernsthaft mal.in meinen Mails nachgeschaut  ;D und nein, da war nichts dabei, das im persönlichen Gespräch sinnvoll gewesen wäre. Allerdings waren es eh nur banale dinge...Es waren bisher am Gymnasium in 2,5jahren exakt 3 Mails. Und ja,alle Mails hab ich abends / Wochenende geschrieben. Mir fällt aber auch kein logischer Grund ein, dies nicht zu tun.

P

und diese Lehrerin hat uns ja ihre Nummer gegeben explizit mit der Aufforderung anzurufen und sie zu nutzen,wenn wir ein Anliegen haben..und da war nicht mal die Rede von "nur im Notfall". Und nein, ich sehe absolut keinen Sinn darin die Lehrer persönlich aufzusuchen mit Themen, die in Mails viel einfacher gelöst werden können.
Die Schule ist ja fußläufig nicht erreichbar. Ich muss also mit dem Auto in die Stadt, einen Parkplatz suchen und bezahlen ,zur Schule laufen etc.

Es gibt sicher Themen, die man besser nach Terminabsprache in Ruhe in der nächsten Sprechstunde bespricht, aber das meiste ist effektiver Grad als Mail geschrieben.zumal ich die Terminabsprache ja eh per Mail mach muss und ich Wette, dass dann als Antwort die Frage nach dem Anliegen kommt.



lotte81

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« Antwort #28 am: 03. Mai 2019, 17:02:49 »
Warum hatte honig zb mit dem Thema in die Schule fahren sollen? Es wäre ja nicht mal etwas, das Mutter und Lehrerin miteinander besprechen können.es war eine Info an die Lehrerin, die es jetzt in der Klasse zum Thema machen kann oder nicht... Dafür wäre ich jedenfalls auch noch 20 km gefahren und hätte 3 euro Parkgebühren bezahlt und womöglich noch Überstunden verbraucht ...



schwalbe

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« Antwort #29 am: 03. Mai 2019, 18:35:49 »
Direkt vor dem Unterricht bzw. nachdem Unterricht zu erscheinen ist gewiss kein Eingriff in den Schulalltag und störend. Außer natürlich man erwünscht ein ausführliches Eltern-Lehrer-Gespräch.

Mir fällt weiterhin kein Grund ein wieso Lehrer auf dem telefonischen und/oder E-Mail Weg am Wochenende und/oder in den Ferien kontaktiert werden muss. Und irgendwie wird ja auch keiner genannt, keiner der nicht auch nach den Ferien und/oder dem Wochenende ggf. mit persönliche Vorsprache nach Terminvergabe über das Kind geklärt werden könnte ...

Kommt dieses vis-a-vis wirklich immer mehr aus der Mode?
Lässt sich nicht viel zu viel interpretieren in E-Mails und/oder gar nicht korrekt beschreiben?
Ist ein Gespräch nach ein oder zwei Tagen Abstand nicht ggf. konstruktiver als eine E-Mail in der ersten Wut/Entrüstung/Verärgerung?

Auch hier ist es nicht erwünscht, dass Eltern vor oder nach dem Unterricht unangemeldet in der Schule erscheinen. Trotzdem sind persönliche Gespräche durchaus häufig. Dazu vereinbart man einen Termin, entweder indem man eine E-Mail schickt und dann Terminvorschläge bekommt oder indem man anruft und dann Terminvorschläge bekommt. Und so finde ich das auch am praktikabelsten. Beide sind vorbereitet, beide haben Zeit und den Kopf dafür.
Und dann gibt es noch ein paar kleine Dinge, die entweder gleich per E-Mail gelöst werden können, dann geht das durchaus auch ohne das man in die Schule fährt.

Direkt vor Ort in der Schule könnte man den Lehrer ja auch nur vor oder nach Randstunden ansprechen, weil der ja sonst vielleicht auch noch in eine andere Klasse muss. Und nunja, ich würde mich als Lehrer auch nicht gerade freuen, wenn ich meine letzte Unterrichtsstunde gegeben habe und eigentlich Heim will und dann noch ein unerwartetes Elterngespräch auf mich zukommt. Ungekehrt wollte ich auch nicht, dass der Lehrer auf einmal vor meiner Türe steht und ein Thema anreißt, genausowenig wollte ich, dass ein Lehrer anruft und direkt etwas besprechen muss. Mir selbst ist es auch lieber, ich werde angerufen oder per E-Mail kontaktiert (nur das die Schule vermutlich nicht alle E-Mailadressen der Eltern hat), bekomme kurz umrissen um was es geht und mache dann einen passenden Termin aus.

In Honigs Fall sehe ich nun auch wirklich keinen Grund, wieso sie keine Nachricht hätte schreiben sollen. Stellt euch vor, man kommt als Lehrerin aus den Ferien in die Schule und da stehen 1-5 Eltern vorm Unterricht vor der Türe, alle wissen schon Bescheid nur die Lehrerin und die Schulleitung nicht?
« Letzte Änderung: 03. Mai 2019, 18:39:19 von schwalbe »
zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen, Wurzeln und Flügel (Goethe)

Pedi

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« Antwort #30 am: 03. Mai 2019, 18:58:07 »
Hier ist ein Erscheinen auch absolut unüblich. In der Grundschule wird über ein Buch oder telefonisch kommuniziert.

In der weiterführenden Schule geschieht dies hauptsächlich per Mail oder telefonisch und dann am Abend wenn man Zeit und Ruhe hat. Aber in der Schule erreicht man zur Schulzeit keine Lehrer für ein Gespräch.
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Fliegenpilz

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« Antwort #31 am: 03. Mai 2019, 19:19:09 »
Ok, bleiben wir dann dabei, dass ich die einzige Person bin, die dieses Vorgehen komisch findet - und auch ablehnt. Das ist in Ordnung, für mich!


Honigbluete

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« Antwort #32 am: 03. Mai 2019, 19:30:35 »
Gerade hat die Klassenlehrerin mir geschrieben und um schnellen Rückruf gebeten.... Soviel dazu  ;D

chipgirl

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« Antwort #33 am: 03. Mai 2019, 20:04:25 »
Sorry, ich Frage mich gerade was es immer mit den Lehrern zu besprechen gibt ???. Ich hatte bis jetzt noch nie das Bedürfnis außerhalb des Elternabends(2x im Jahr) mal mit der Klassenlehrerin zu sprechen und mit anderen garnicht. Zum Lehrersprechtag war 1x in der 5.Klasse. Entweder ist mein Kind zu unkompliziert oder ich mache was verkehrt.

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« Antwort #34 am: 03. Mai 2019, 20:27:24 »
Sorry, ich Frage mich gerade was es immer mit den Lehrern zu besprechen gibt ???. Ich hatte bis jetzt noch nie das Bedürfnis außerhalb des Elternabends(2x im Jahr) mal mit der Klassenlehrerin zu sprechen und mit anderen garnicht. Zum Lehrersprechtag war 1x in der 5.Klasse. Entweder ist mein Kind zu unkompliziert oder ich mache was verkehrt.

Nun, ich würde auch nicht bis zum Elternabend warten, wenn in der Klassen-WhatsApp-Gruppe faschistische verstörende Bilder auftauchen.

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chipgirl

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« Antwort #35 am: 03. Mai 2019, 20:44:05 »
Das war ja jetzt nur Honig, aber alle anderen haben doch auch geschrieben das sie Mails schreiben oder hab ich da was falsch verstanden

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« Antwort #36 am: 03. Mai 2019, 21:23:04 »
Einmal ging es zb,um ein Problem mit der Schulbuchausleihe - wir hatten den Code für die falsche Klasse ....

...und einmal ziemlich am Anfang der 5 Klasse eine Rückfrage an die Mathelehrerin, weil p. Länger krank war ...montags stand eine Klassenarbeit an und freitags war er noch krank...hab dann der Mathelehrerin geschrieben ob es noch neue Themen gab, weil von den Mitschülern nix kam.die hatte er natürlich mehrfach gefragt. ... Und einmal gab es Kontakt zur Englischlehrerin, weil p eine 6 in einer Hausaufgabenüberprüfung hatte, aber er war vorher krank...wir hatten das unter den Test geschrieben und sie rief an, um uns zu sagen dass die 6 gestrichen wird ... Warum sie dafür angerufen hat, weiss ich nicht  ;D

In der Grundschule hatte ich bei p. Öfter Kontakt zur Lehrerin... Das würde aber hier zu weit führen. Lag aber weniger an uns und dem Kind 🙄..ich hätte da gern drauf verzichtet...... Und wegen k gab es einmal telefonisch Ausser der Reihe Kontakt, weil sie auf dem Heimweg von anderen Schülern geschlagen wurde... Da hab ich allerdings den Schulleiter gesprochen ,nicht die Lehrerin....ich glaube sonst hätte ich bzgl ihr noch nie Kontakt zu Lehrern , ausserhalb der regulären sprechtage

Also im großen und ganzen Kleinkram. Aber auch nix, was einerseits bis zum Elternsprechtag hätte warten können und andererseits überhaupt sinnvoll ist dafür in die Schule zu fahren...


« Letzte Änderung: 03. Mai 2019, 21:53:58 von lotte81 »



sunny

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« Antwort #37 am: 03. Mai 2019, 21:35:16 »
wie Gesagt, bei uns war es mal ein Problem mit der Sitzordnung/herumquatschen/ schlecht sehen können...wo ich die Lehrerin mal angemailt habe.
Ansonsten findet hier aber auch alle Kommunikation - Wandertage, stundenplanänderungen, Klassenfahrten etc außerhalb der Elternabende per Mail statt. Auch gab es Umfragen ob eine skireise gemacht werden sollte, ob ein Flohmarkt gewünscht wird usw. Das kommt immer per Mail - die Elternabende sind ja viel zu selten, als dass man da alles besprechen kann.
Also, Mail ist hier das absolut bevorzugte Medium zur Kommunikation und ich finde es einfach und gut !


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« Antwort #38 am: 04. Mai 2019, 13:18:28 »
Es gibt einen Elternbrief für alle Schüler, da es wohl auch in anderen Klassen zu solchen Ereignissen kam. Die Schule hat die Bezirksregierung und die Polizei eingeschaltet. Die Eltern sollen mit den Kindern reden und auch gemeinsam die Handys durchsehen, damit so etwas in Zukunft nicht mehr passiert. Finde ich gut! Denn die Eltern sind verantwortlich, aber es hat auch Auswirkungen auf die Schüler und das Miteinander.

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« Antwort #39 am: 05. Mai 2019, 07:32:05 »
Dann hat es ja echt noch Höhe Wellen geschlagen... Zum Glück! Und gut dass dich mehrere betroffene direkt gemeldet haben , so dass die Schule es direkt auch auf "höhere" Ebene geben könnten bzw zur Polizei.




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« Antwort #40 am: 05. Mai 2019, 10:56:40 »
Ich glaube, da ging es auch um das Video, das der Attentäter von Montreal gestreamt hat. In einer meiner Schulen hatten das einige 7. und 8. Klässler auf dem Handy, da gab es auch so einen Brief... sooooo krass!!!

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« Antwort #41 am: 05. Mai 2019, 13:01:28 »
Mann, Mann  :-[ da Fällt einen echt manchmal nix mehr ein...was sind das denn von Deppen, die so was teilen  :-X



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« Antwort #42 am: 08. Mai 2019, 14:25:04 »
Heute kam eine Vorladung zur Zeugenanhörung...

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« Antwort #43 am: 09. Mai 2019, 07:03:59 »
Hier ist ein Erscheinen auch absolut unüblich. In der Grundschule wird über ein Buch oder telefonisch kommuniziert.

In der weiterführenden Schule geschieht dies hauptsächlich per Mail oder telefonisch und dann am Abend wenn man Zeit und Ruhe hat. Aber in der Schule erreicht man zur Schulzeit keine Lehrer für ein Gespräch.

Hier ruft man wenn was ist in der Schule an, egal ob jetzt in der Mittelschule oder am Gymnasium.. von den Lehrern private Nummern oder Emailadressen besitzen wir alle gar nicht..
Wobei ich es ehrlichgesagt schon seltsam fand als die Lehrerin der kleinen mich mal am Sonntag um 18 Uhr angerufen hat um mir mitzuteilen dass unsere Tochter bitte morgen ihr Kunstheft unbedingt mitnehmen muss...  ;D
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« Antwort #44 am: 09. Mai 2019, 09:11:58 »
Hier rief abends Mal die Englischlehrerin an und hat bestimmt 30 min mit meinem Mann telefoniert...ich wusste gar nicht dass der in der Lage ist so lang zu telefonieren  ;D sie hat sich unter anderem über die furchtbare Klasse ausgelassen  :o s-:) OK, das ging mit dem eigentlichen Thema zusammen, weshalb sie angerufen hat, aber das fand ich doch seltsam... Die war aber eh merkwürdig



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« Antwort #45 am: 09. Mai 2019, 10:03:01 »
Heute kam eine Vorladung zur Zeugenanhörung...

Wow, das schlägt ja echt hohe Wellen. Finde ich gut.
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« Antwort #46 am: 15. Mai 2019, 19:04:39 »
Ok, bleiben wir dann dabei, dass ich die einzige Person bin, die dieses Vorgehen komisch findet - und auch ablehnt. Das ist in Ordnung, für mich!
Du bist nicht die einzige, ich sehe es genauso wie du.

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« Antwort #47 am: 15. Mai 2019, 20:04:43 »
Hier war die Tage  Elternabend und es wurde explizit drum gebeten per Mail Kontakt aufzunehmen. Es würde sogar gesagt, dass die Kinder,vwenn sie die Hausaufgaben nicht wissen und nicht rausfinden über Freunde, den Lehrer per Mail fragen sollen."in der Klassengruppe hat niemand geantwortet" gilt dann nicht.

Die Lehrer schreiben auch Mails, wenn zb dreimal Material oder Hausaufgaben vergessen wurden.

Das ganze Mailsystem scheint hier also noch umfangreicher gedacht zu sein, als wir es nutzen. Wirklich als Kommunikationsmittel zwischen Lehrer,Schüler und Eltern...
Evtl auch aufgrund der Größe der schule... Wobei es bei der kleinen ähnlich ist und die Schule ist kleiner.



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« Antwort #48 am: 16. Mai 2019, 11:03:45 »
So, Zeugenaussage gemacht, jetzt geht es an die Staatsanwaltschaft. Aber da die Gruppe recht klein ist (Klassenstärke), wird es wohl eingestellt.
Eine interessante Erfahrung war es allemal.

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« Antwort #49 am: 16. Mai 2019, 12:30:39 »
Und es ist ja auch gut, dass sie erleben, dass solche Dinge durchaus Konsequenzen haben können



 

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