Autor Thema: Preis Blockflöte  (Gelesen 2330 mal)

lotte81

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Preis Blockflöte
« am: 17. August 2013, 21:54:27 »
Hi, hier kennt sich doch bestimmt jemand aus  ;)
Es geht um eine Sopranflöte mit deutscher Griffweise (oder so) und PLASTIKopf und Holzkörper... und mit irgendeinem dicken Teil ganz unten, weil das wohl wichtig ist für kleinere Anfänger.....
Was wäre dafür (neu ;)) ein normaler Preis für eine GUTE Flöte? Was habt ihr so bezahlt?
DANKE



Solar. E

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« Antwort #1 am: 17. August 2013, 21:58:14 »
Die Moeck-Flöte kostet so um die 30€. Du kannst mal bei Thomann schauen. Aber von einem dicken Teil unten hab ich irgendwie noch nix mitgekriegt ???


Frau Wundertoll

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Antw:Preis Blockflöte
« Antwort #2 am: 17. August 2013, 22:00:17 »
Da gibt es welche von Moeck. Die Flauto 1 Plus kostet etwas über 30€.

Aber wirklich? Deutsche Griffweise? Die "guten" Lehrer unterrichten ausschließlich mit der barocken Griffweise. Klingt meiner Meinung nach viel besser.

Meine Tochter lernt auf einer Yamaha, allerdings vorerst komplett aus Plastik, braocke Griffweise.

lotte81

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Antw:Preis Blockflöte
« Antwort #3 am: 17. August 2013, 22:05:44 »
ich überlege auch grad, ob ich mir da was falsch gemerkt habe mit dem dicken Teil ;D
Es geht darum, dass unsere Lehrerin die Flöten bestellen kann und meinte, sie bekommt da Sondernpreise. Ihr "Sonderpreis" sind 30 Euro...was mir relativ hoch erschien - bzw normal....ALLERDINGS hab ich natürlich keine Ahnung von Qualität und Marken...

Ja, sie hat explizit gesagt, dass sie mit den Kleinen nicht mit Barocker Griffweise anfängt da da wohl Griffe kommen, die bei kleinen Händen zu schnell frustrieren (sind drei 5jährige in dem Kurs)....Ob sie später dann wechseln , weiss ich nicht


Solar. E

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« Antwort #4 am: 17. August 2013, 22:07:29 »
Also ganz ehrlich, ich bin ja nun nicht ganz unmusikalisch, aber wir haben die Moeck mit Kunststoffkopf in beiden Versionen zu Hause und ich kann bei der mit der barocken Griffweise nun ehrlich keine Klangverbesserung feststellen. Einen Anfänger würde ich auch immer erst die deutsche Griffweise lernen lassen, weils einfacher ist!
*edit*
Hier ist es eigentlich immer so gewesen, dass Blockflöte als Einstieg gelernt wird, so ein oder zwei Jahre lang und danach wurde dann das nächste Instrument gelernt. Das dient auch in der Hauptsache dazu, die musikalischen Grundlagen wie Noten lesen zu festigen.
Bei der Großen wurde auf barocke Griffweise bestanden und ehrlich, ich fand das so einen Blödsinn und bin froh, dass die Jungs erst mal mit der deutschen Griffweise beginnen bzw. begonnen haben.
« Letzte Änderung: 17. August 2013, 22:15:57 von Solar. E »

lotte81

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« Antwort #5 am: 17. August 2013, 22:11:31 »
und ich weiss nicht mal, was ich früher gespielt habe   ;D ;D ;D ;D Ich war aber uach schon im 2.-3. SChuljahr,als ich angefangen habe....War eine AG....Mir war nicht mal klar, dass es Unterschiede gibt  ;D  Aber gut, man kann ja nicht alles wissen.
Jedenfalls meinte sie auch deutsche Griffweise definitiv bei Kleinen
Ob sie nun eine gute Lehrerin ist oder nicht, weiss ich nicht  ;) Ist keine Musikschule, sie trainiert nicht auf WEttbewerbe (gibt es hier sonst oft...),und will alles recht spielerisch machen mit vielen Fingerübungen....sie ist aber auch von Haus aus selber "nur" Musikerin und (pensionierte) grundschullehrerin.....also keine Musiklehrerin - daher kann es durchaus sein, dass sie didaktisch nicht so up to date ist...keine Ahnung...
Jedenfalls ist es quasi um die Ecke bei uns und der Kurspreis ist unschlagbar  S:D im Vergleich zur Musikschule...


Frau Wundertoll

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« Antwort #6 am: 17. August 2013, 22:14:34 »
Ich würde niemals umgreifen lernen lassen.
Wenn dann direkt "anständig" lernen, ist aber meine Meinung. Meine Tochter 4,5 angefangen und mit der barocken Griffweise KEINE Probleme gehabt. Man lernt ja auch nicht sofort alle Töne. So ein riesiger Unterschied ist das nicht.
Meine Tochter wechselt nun in die richtige Musikschule und auch dort wird mit allen Kindern immer nur barocke Griffweise gespielt, selbst die ganz kleinen. Und ich persönlich würde immer drauf bestehen, dass meine Kinder die barocke Griffweise lernen. Sie ist nicht (!) schwieriger und definitiv machbar.

Die Klangnachteile sind übrigens bei den Halbtönen und auch bei den hohen Tönen zu hören. Laien ist das oftmals völlig wumpe, aber wenn man jahrelange Flötenerfahrung hat, kann das schon fies sein ;D

Solar. E

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« Antwort #7 am: 17. August 2013, 22:23:47 »
Ich seh das halt anders  :) Es kommt halt immer drauf an, wo man hin will. Bei uns dient das wie gesagt dem musikalischen Einstieg und da ist die deutsche Griffweise völlig ausreichend. Auch damit kriegt man saubere Halbtöne hin  - und nein, ich bin musikalisch nicht völlig unbedarft ;)
« Letzte Änderung: 17. August 2013, 22:32:40 von Solar. E »

lotte81

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« Antwort #8 am: 17. August 2013, 22:29:35 »
Laien ist das oftmals völlig wumpe, aber wenn man jahrelange Flötenerfahrung hat, kann das schon fies sein ;D
DAnn wird es hier reichen  S:D zumal für es für die ersten Jahre eh wohl keinen Unterschied ausmachen wird
Was heisst drauf bestehen? Im Endeffekt muss ich mich ja auf die Lehrerin verlassen und annehmen, was sie rät bzw unterrichtet  ;)....Ich habe nun ja wirklich nicht den Hauch einer Ahnung, was man nun macht und was nicht, da werde ich mich hüten Diskussionen vom Zaun zu brechen ....Zumal eben zu einem Thema, zu dem ich so absolut nichts beitragen könnte  ;)
Bis eben wusste ich ja nicht mal den Unterschied.....HAbe aber mal googel befragt udn stelle fest: ich habe vom 2.-6. Schuljahr mit deutscher Griffweise gespielt.....OK, dann hab ich aufgehört und sicher auch nie höhere Leistungslevel erreicht vorher.... ;D

ich vermute ebenfalls - wie solare- das die Flöte hier eher zum Einstieg genutzt werden wird....Vielleicht später noch in der Flöten AG....Wer weiss....Aber es zieht sie eigentlich zu anderen Instrumenten hin, die ich aber grad aus diversen Gründen noch nicht anfangen will....FALLS  Flöte dann doch noch das Instrument der Wahl wird und es irgendwann einen Lehrerwechsel gibt oder so, muss sie eben Umgreifen lernen (wie gesagt, ich kenne vom Musiklehrer von früher und aus diversen AGs nur diese deutsche...scheint also so selten nicht zu sein...vermutlich weil sie doch leichter ist?Aber so intensiv hab ich mich nicht damit auseinandergesetzt)


Frau Wundertoll

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« Antwort #9 am: 17. August 2013, 22:30:28 »
Ist halt mal wieder eins der Themen, an dem sich die Geister scheiden ;)


Aber! Mal egal welche Griffweise: Kauf unbedingt eine Flöte mit Doppellöchern!

lotte81

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« Antwort #10 am: 17. August 2013, 22:49:45 »
Ich schau mir dir Flöten mal an, wenn sie da sind....ggf. kann ich ja doch noch eine eigene kaufen....Aber ich geh nun mal davon aus, dass es für 30 Euro schon eine vernünftige sein wird  :-\
Ob nu Barock oder Deutsch, ist ja eh nicht zu diskutieren, ich hab ja bei dieser Lehrerin nicht die Wahl, da ihr das Konzept ja wichtig zu sein schien für jüngere Anfänger - sie scheint ja ihre Gründe zu haben....Ich könnte natürlich einen anderen Lehrer suchen, wenn mir das nicht passt (wobei ich ja nicht mal weiss, ob es mir nicht passt  ;D ), aber das kommt grad nicht in Frage..... Preislich und von der Nähe her, ist diese Lehrerin grad unschlagbar  ;)


Solar. E

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« Antwort #11 am: 17. August 2013, 23:02:49 »
Also um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ich finde den Preis in Ordnung und würde mir daher das Instrument vom Lehrer besorgen lassen. Dann hast du gleich das, was der Lehrer bevorzugt nutzt.

Doppellöcher: Ja, die sind schon gut, aber ich finde sie jetzt nicht unbedingt ein Muss (ich glaube die Moeck mit deutscher Griffweise gibts in beiden Versionen, weiß es jetzt aber nicht 100%).

Haselmaus

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« Antwort #12 am: 18. August 2013, 07:41:24 »
Ich lehre meinen Blockflötenschülern auch die barocke Griffweise.

Dummerweise habe ich bei der großen Tochter irgendwie nicht richtig aufgepasst und eine Flöte ohne Doppellöcher gekauft. Ärgert mich jetzt, habs aber erst nach ein paar Wochen und ausgiebiger Benutzung realisiert.
Die Kleine hat eine mit Doppellöchern bekommen.

Gezahlt habe ich knapp vierzig, auch für die von Moeck mit Plastikkopf.


Fliegenpilz

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« Antwort #13 am: 18. August 2013, 16:33:16 »
Unsere Große spielt auf einer Holzflöte von Moeck.
Sie hat uns 32,00€ gekostet im Musikfachgeschäft.

Gelernt hat sie erst die "deutsche" Griffart und nachdem sie nun seit über einem Jahr spielt, lernt sie auch "barock".
Ihr selbst ist es egal wie sie spielt, sie kann auch problemlos wechseln.


Muse

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« Antwort #14 am: 18. August 2013, 19:40:20 »
Wir haben die von Mollenhauer in deutscher Griffweise (also Einzelloch) mit Plastikkopf und unten wird sie breiter. Kostet um die 30€. Zum Einstieg vollkommen ausreichend - und nach einem Jahr Blockflöten Üben bete ich dass sie kommendes Jagr ein anderes Instrument lernen möchte  ;D Für mich ist es ein Einstiegsinstrument bei dem sie Noten lernt - und wenn sie länger spielen will kann man immer noch eine andere Flöte kaufen.  :)

lotte81

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« Antwort #15 am: 18. August 2013, 19:49:01 »
 ;D
@Muse: Bisher spielt sie Melodica....Wer das Instrument kennt, wird eine Blockflöte schätzen lernen  ;D ;D ;D  Sie kann den Kurs mit 2 Freunden besuchen, es ist in direkter Umgebung und preislich absolut im Rahmen. Mein Sohn hat direkt mit Gitarre begonnen in dem Alter, aber ich finde sie dafür noch zu klein....(also körperlich) und finde Gitarre rückblickend als Einsteigerinstrment auch komplett ungeeignet und schwierig.....
Keine Ahnung, ob sie nun langfristig bei Flöte bleibt oder bald wieder aufhört...vielleicht zeigt sich ja auch, dass es insgesamt zu früh ist....wer weiss..... Derzeit freut sie sich drauf wie wild, aber ich bin auch nicht böse, wenn sie dann mit 6 oder 7 zu Klavier , Gitarre oder sonst was wechselt...
Ihr absolutes Trauminstrument ist übrigens die Harfe..... Da bin ich preislich mit 30 Euro Flöte doch noch gut weg gekommen vorerst....
Mein Sohn träumt vom Waldhorn  :o :o

@Christiane: Das klingt doch schon mal gut....ich kenne nun nicht jeden Unterschied bis ins Detail, aber mir erscheinen die Unterschiede nun auch nicht soooo riesig, dass ein wechel von Deutsch zu Barock nicht machbar wäre...Aber gut, wie gesagt, cih muss nun ja eh nehmen, was der Lehrer empfiehlt....

Aber mit 30 Euro scheint die Flöte ja zumindest preislich OK zu sein und ich denke auch, dass ich sei über die Lehrerin hole, damit es auch die richtige ist.


Muse

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« Antwort #16 am: 18. August 2013, 20:02:18 »
Meine will jetzt auch Gitarre lernen...  ;D
Naja, erstmal wird sie eingeschult und dann sehen wir weiter  :)

Alissa16

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« Antwort #17 am: 19. August 2013, 01:11:51 »
Der Preis ist völlig okay, drunter bekommst du kaum eine vernünftige Föte.  ;)

 

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