Autor Thema: Stellt Euch vor...  (Gelesen 7147 mal)

Mathilda

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Stellt Euch vor...
« am: 15. März 2013, 09:51:34 »
eure beste Freundin, euer bester Freund erzählt das sie/er HIV positiv ist. Was ändert das für Euch?

Bitte ehrliche Antwort!

Ich habe mich in letzter Zeit sehr mit dem Thema beschäftigt und ich glaube das ich unvoreingenommen wäre/bin. Natürlich hoffe ich das niemals einer meiner Freunde so ein schlimmes Ergebnis bekommt.
Natürlich weiß ich es auch nicht 100%ig, da ich bisher sowas noch nicht hatte.

Wäre schön mal euch zu hörten/lesen!

LG

Filigrana

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« Antwort #1 am: 15. März 2013, 09:53:09 »
Ändern würde sich gar nix für mich, ich wäre nur sehr betroffen.

         
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sunshine

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« Antwort #2 am: 15. März 2013, 09:54:32 »
Seh es wie Fili,

an dem Verhältnis zu meiner Freundin/Freund würde sich nichts ändern. Aber es täte mir sehr leid. Wie bei jeder anderen Krankheit auch.

min(e)

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Antw:Stellt Euch vor...
« Antwort #3 am: 15. März 2013, 09:55:56 »
Ändern würde sich gar nix für mich, ich wäre nur sehr betroffen.


ja  :-[
+ ich würde am liebsten wieder in die heimat ziehen, um bei ihr zu sein

scarlet_rose

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« Antwort #4 am: 15. März 2013, 10:07:31 »
Nichts.

Ich habe vor einigen Jahren pers. Erfahrungen mit einem HIV positiven jungen Mann gesammelt und kann von daher mit gutem Gewissen sagen, dass sich nichts ändert.

Auch hab ich schon mit meiner Freundin darüber gesprochen,die ein sehr sehr freizügiges Leben führt. Sie macht immer mal wieder Tests und hat auch Sorge deswegen.
Ich denke die Krankheit bzw Infizierung würde in unserem Alltag erst einmal gar keine große Rolle spielen.

lisa81

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« Antwort #5 am: 15. März 2013, 10:11:03 »
Ich weiß es nicht.

Hoffentlich würde es ncihts ändern.
Wobei "nichts" kann ich mir nicht vorstellen, es geht ja um eine schlimme Krankheit. Aber ich wünsche mir, dass ich keine Berührungsängste hätte, kann das aber nicht vorhersagen und werde es auch hoffentlich nie rausfinden..

Sabrina84

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« Antwort #6 am: 15. März 2013, 10:41:16 »
Bei uns würde sich etwas ändern. Meine beste Freundin ist Krankenschwester und verarztet meine Tochter auch. Pflaster, wenn das Knie aufgeschlagen ist und so was.
Ich bin mir sehr sicher, dass ich das nicht mehr wollen würde!
Alles andere würde wahrscheinlich/ hoffentlich bleiben wie es jetzt ist.



Petsi

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« Antwort #7 am: 15. März 2013, 10:49:01 »
Ich denke mal: Nichts.
Ein guter Freund, aber eben nicht der "beste" ist HIV-positiv und es hat sich nichts geändert an unserer Beziehung. Wir nehmen uns immer noch in den Arm zur Begüßung, und Berührungsängste bestehen auch von seiner Seite auch keine. 
Allerdings hatte ich, als er es mir sagte, das dringende Bedürfnis, ihn kräftig zu schütteln und fassungslos zu fragen:"Warum DU ? Du bist bist gebildet und klug, warum zum Teufel hast du dich nicht geschützt !!" Ansonsten hat sich an unserem Verhältnis nichts geändert, außer ich mehr darauf achte, dass er auf seine Gesundheit achtet, wenn wir gemeinsam unterwegs sind.

Hrefna

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« Antwort #8 am: 15. März 2013, 11:20:02 »
Bei HIV, chron. Hepatitis C usw.: nichts. Das kann ich sicher sagen.

Andere chronische oder zumindest langwierige Infektionskrankheiten, die vom Ansteckungsmodus her schwieriger zu kontrollieren sind, würden u.U. etwas ändern, z.B. eine offene Tuberkulose oder wenn der Freund Dauerausscheider krankmachender Bakterien wäre.
Da würde ich erstmal den praktischen Umgang inkl. bestimmter Maßnahmen besprechen wollen, offen und ehrlich.
Ich kann mir aber vorstellen, dass eine Freundschaft, durch die evtl. Einschränkungen im alltäglichen Umgang, unter einer solchen Erkrankung leiden könnte. Ja.

Melanie82

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« Antwort #9 am: 15. März 2013, 11:26:21 »
ich denke es würde sich nichts ändern. Ich würde offen über das Thema sprechen und wenn ich irgendwelche Fragen hätte, würde ich die ihr stellen.

Katie

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« Antwort #10 am: 15. März 2013, 11:41:35 »
Klar verändert sich die Freundschaft. Mir kann keiner erzählen dass das nicht so ist. Zumindest wenn es sich um gute Freunde handelt. Ich bin letztes Jahr an Brustkrebs erkrankt und kann sagen dass sich meine Beziehungen zu allen Menschen verändert haben. Meist zum positiven. Die Bindungen werden teilweise enger und wertvoller.

Filigrana

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« Antwort #11 am: 15. März 2013, 11:50:56 »
Die Frage war, was ändert sich für Euch? Also für mich ändert das nix.

         
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Glucke1975

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« Antwort #12 am: 15. März 2013, 11:51:47 »
Klar verändert sich die Freundschaft. Mir kann keiner erzählen dass das nicht so ist. Zumindest wenn es sich um gute Freunde handelt. Ich bin letztes Jahr an Brustkrebs erkrankt und kann sagen dass sich meine Beziehungen zu allen Menschen verändert haben. Meist zum positiven. Die Bindungen werden teilweise enger und wertvoller.

Das lese ich jetzt erst. :o
Ich hoffe für dich, dass nicht nur deine Freundschaften enger und wertvoller geworden sind, sondern du auch wieder vollständig genesen wirst.
Von Herzen alles Gute für dich!
Ehem. brittchen :)
Wieder da, aber nur ein ganz kleines bißchen. ;)


Glucke1975

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« Antwort #13 am: 15. März 2013, 11:54:11 »
Um zum Thema zu kommen:
ich habe zum Glück noch nie darüber nachdenken müssen, ob und was sich in einem solchen Fall ändern würde.
Aber ich denke, ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich die Freundschaft auf jeden Fall aufrecht erhalten würde.

Ob sich gefühlstechnisch eine Veränderung einstellen wird, kann ich nicht sagen, aber ich glaube, dass sich das nicht vermeiden lässt. Wobei das ja nicht negativ sein muss, wie man bei Katie sieht. :)
Ehem. brittchen :)
Wieder da, aber nur ein ganz kleines bißchen. ;)


scarlet_rose

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« Antwort #14 am: 15. März 2013, 12:15:21 »
Klar verändert sich die Freundschaft. Mir kann keiner erzählen dass das nicht so ist. Zumindest wenn es sich um gute Freunde handelt. Ich bin letztes Jahr an Brustkrebs erkrankt und kann sagen dass sich meine Beziehungen zu allen Menschen verändert haben. Meist zum positiven. Die Bindungen werden teilweise enger und wertvoller.

Naja es hat sich insofern verändert,dass ich doch nicht mit ihm geschlafen habe, was angesichts meiner 17 Jahre sicherlich nicht die schlechteste Entscheidung war  :P s-:)
Aber sonst, wirklich,hat sich damals nichts verändert.
Ich mag niemanden mehr oder weniger, weil er krank ist.
Ich denke vor Allem für den Erkrankten ändert sich nach der Diagnose viel,weil einiges mit ganz anderen Augen gesehen wird, weil man vieles neu hinterfragt usw....

Aber meine Freundschaftsverhältnisse habe ich ja, weil mir Menschen wichtig sind und ich sie lieb habe. Ich habe sie nicht mehr lieb, wenn sie krank werden oder weniger, wenn wieder gesund...

Freundschaft/Beziehungen ändern sich stetig immer ein bisschen, mit allen großen Erfahrungen und Einschnitten im Leben, klar auch bei Krankheit.
Aber inwieweit sich was entwickelt lässt sich nicht abschätzen, man kann eben nur alles freien Lauf lassen und sich "normal" weiter verhalten, mit selber Zuneigung oder Ablehnung, oder nicht....Das sich dann im Laufe der Erlebnisse einiges ändert ist klar.

Baerchen

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« Antwort #15 am: 15. März 2013, 13:09:42 »
Nichts, rein gar nichts.  :) Es darf meinen Söhnen auch ein Pflaster angeklebt werden.  :)


Was für ein Luxus es doch ist, die Menschen die man liebt, im Arm halten zu können, wann immer man das Bedürfnis danach versp

Bettina

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« Antwort #16 am: 15. März 2013, 13:19:52 »
Davon mal abgesehen, dass es natürlich ein anderes Thema in die Freundschaft bringt, auch viel Sorgen usw., würde es wohl nichts ändern. Also nicht in dem Sinn, dass ich Kontakt meiden würde oder so. Auch dürfte diejenige Person selbstverständlich meine Kinder verarzten. Wenn jemand so offen mit HIV umgeht, wird er schon selbst Verantwortung genug tragen (können), dass er niemandem absichtlich schadet und sich dementsprechend verhalten (Handschuhe, wenn eigene Wunden da sind usw.).
4+1 x Glück: 02/1998; 09/1998; 07/2006; 09/2008; 08/2011

Ann Kathrin Klaasen:"Ich hatte schon Freunde, da gab´s noch gar kein Facebook." Wolf:Ostfriesen-Feuer

Katie

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« Antwort #17 am: 15. März 2013, 13:22:47 »
Mehr oder weniger lieb haben meine ich gar nicht. Aber sobald ein schwerer Gesundheitszustand im Raum steht verändert sich alles. Vielleicht nimmt man das auch nur als Betroffene wahr, dass anders mit einem umgegangen wird. Und nein, das ist nicht nur die eigene Wahrnehmung. Das ist so.

Aber ich finde es muss auch so sein. Es heißt ja nichts schlechtes. Fuer mich ist es auch wichtig die Krankheit nicht zu ignorieren, sondern sie als Teil von diesem Menschen zu akzeptieren.

Wenn es wirklich um jemanden geht der einem sehr am Herzen liegt, dann kommen bei so einer Geschichte nunmal ganz neue gefuehle hinzu, die vorher nie da waren. Das ist doch ganz normal und muss ja nichtmal stark ausgeprägt sein. Man reagiert einfach auf die veraenderung, mal mehr mal weniger.

babe

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« Antwort #18 am: 15. März 2013, 13:36:15 »
Mein Ehemann ist HIV + und das schon sehr sehr lange. Also schon vor meiner Zeit. Ich habe mich in ihn verliebt, er hat es mir erzählt und ich wurde sehr gut von seinem behandelten Arzt aufgeklärt. Wir mussten die letzten Jahre viele blöde Kommentare einstecken (alter Freundeskreis-die hat das auch nicht wirklich interessiert und wollten sich auch nicht aufklären lassen) unsere Freunde die wir alle schätzen haben wir bestens informiert und können ganz locker damit umgehen.

Die richtige (!) Information ist das A+O und zwar auf den richigen Seiten wie zum Beispiel ein HIV-Forum.

Wir haben 3 gesunde Kinder und auch ich bin gesund. Auf Kondome können wir dank super Medikamenteneinstellung verzichten  ;)

Wer fragen hat darf mich gerne anschreiben.


Leonie 05.04.05
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babe

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« Antwort #19 am: 15. März 2013, 13:38:16 »
Bei uns würde sich etwas ändern. Meine beste Freundin ist Krankenschwester und verarztet meine Tochter auch. Pflaster, wenn das Knie aufgeschlagen ist und so was.
Ich bin mir sehr sicher, dass ich das nicht mehr wollen würde!
Alles andere würde wahrscheinlich/ hoffentlich bleiben wie es jetzt ist.

Ich hoffe du würdest deine Einstellung noch ändern wenn der Fall eintritt. Vor einer Medikamenteneistellung würde ich das ganz klar auch nicht tun. Aber wenn die Viruslast auf 0 unterdrückt kann nix passieren ;) Ausser beide bluten wie verrüct und selbst dabei bräuchte man ein Fingerhut voll Blut und das ist viel ;)


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« Antwort #20 am: 15. März 2013, 14:13:00 »
@Babe: Das wusste ich gar nicht. :o Aber toll und bewunderswert das es bei Euch so ist wie es ist. Da kann man doch sehen das es nicht schlimm es so eine Krankheit zu haben. :D Einfach ein großes WOW an Dich. :D

Klar würde sich was verändern, wenn ich nein sagen würde würde ich lügen. Aber nicht im negativen Sinne. Ich denke eine Freundschaft würde sicher intensiver werden. Gerade weil sie diese Last mit mir geteilt wurde in dem Augenblick.
Da ich mich sehr gut aufgeklärt fühle hätte ich auch keinerlei Berühungsängste.
Ich wäre aber auch sehr betroffen im ersten AUgenblick. Aber nicht mehr als würde mir jemand von einer Krebserkrankung erzählen.
Es ist eine Krankheit, eine tödliche, aber sie kann gut eingestellt werden. :)


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« Antwort #21 am: 15. März 2013, 14:36:08 »
Woher auch :) Habs ja auch nie erzählt leider auch wegen den vielen Vorurteilen. Aber mittlerweile ist es mir ziemlich egal. Der Grund warum ich es hier jetzt gesagt habe das ich gerne aufklären möchte damit skeptische Menschen sehen das man auch ganz normal damit leben kann und positive Menschen in dem Sinne auch ganz normal sind.


Leonie 05.04.05
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« Antwort #22 am: 15. März 2013, 14:43:44 »
Ach und Steffi, tötlich ist die Krankheit nicht mehr. An Aids muss,in der Regel, keiner mehr sterben. Die Forschung ist mittlerweile soweit das wenn man auf seine Medikamente resistent wird schon zig weitere medikamente gibt. Brian hat seit zwölf Jahren das gleiche Medikament ( was selten ist solange) aber seine viruslast ist bis heute nicht nachweisbar. Sollte er mal resistent werden gibt es zig alternativen. Auch gibt es verschiedene Formen vom HIV. Der wird mal alt und grau und an irgendwas anderes Sterben.


Leonie 05.04.05
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Mathilda

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« Antwort #23 am: 15. März 2013, 14:54:31 »
Danke für Eure Antworten...vor allem an Babe!

Ich habe mich in letzter Zeit sehr damit beschäftigt, da ich selber vermutet habe HIV positiv zu sein. Da ich Angst hatte vor dem Ergebnis, habe ich mich erst jetzt testen lassen. Mein Partner und meine beste Freundin standen hinter mir!
Diese Angst die ich die ganzen Tage hatte, während ich auf das Ergebnis waren musste kann ich gar nicht in Worte fassen!
Ich habe mich ganz stark in den wenigen Tagen informiert, vor allem um zu erfahren ob ich dann sterben muss! Man denkt ja > Aids > Tot ! Aber das ist ja heutzutage gar nicht mehr so! Zum Glück!
Auch ist es weniger ansteckend als nen Schnupfen! Ohne Bluttransfusion oder Geschlechtsverkehr, also durch "zufälliges" anstecken beim Pflaster kleben sind es 0,1% bei was-weiß-ich-wievielen Menschen. Also quasi null!


babe

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« Antwort #24 am: 15. März 2013, 15:00:46 »
Warum hast du gedacht positiv zu sein? :)

Wirklich hochansteckend ist man "nur" wenn man frisch infiziert ist oder man resistent wird gegen das Medikament. Das geht aber nicht so schnell. Man sollte als positiver regelmässig alle drei Monate zum Check. Bei der kleinsten ungenauigkeit wird man neu eingestellt.


Leonie 05.04.05
Aimee 04.11.06
Lennox Angel 03.04.08

 

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