Autor Thema: Nachsorge-Hebamme Pflicht?!  (Gelesen 12821 mal)

Sonne1978

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Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« am: 06. Dezember 2011, 21:49:12 »
Hi,

irgendwie habe ich es bisher versäumt, mal eine Hebamme zu kontaktieren und jetzt ist es ja nicht mehr allzu lang zum ET. Ich fand 'ne Hebamme diesmal völlig überflüssig, wg. 3. Kaiserschnitt und so. Aber jetzt frage ich mich: brauche ich für die Nachsorge eine?! Reicht das nicht, wenn ich zum Nachschauen der Narbe zum Frauenarzt gehe?

Fliegenpilz

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #1 am: 06. Dezember 2011, 21:50:35 »
Nein, man braucht keine und es gibt auch keine Pflicht!



Geunevive

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #2 am: 06. Dezember 2011, 21:51:03 »
ich glaube du musst keine haben. beim kleinen war im kkh auch ne mama die meinte sie hat diesmal keine nachsorgehebamme, braucht sie nicht.

wobei ich selbst glaub noch beim 20. (gott bewahre ;D ) eine kommen lassen würde. was aber auch mit daran liegt das ich die beste hebi der welt hatte ;)


Sweety

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #3 am: 06. Dezember 2011, 21:51:26 »
Wenn es dir reicht, dann ist das so in Ordnung.

Eine Verpflichtung gibt's nicht :)

~Netti~

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #4 am: 06. Dezember 2011, 21:58:36 »
keine pflicht, ich kenne da leute aus diesem forum in meiner nähe *hüstel* die sogar ihre fäden selber ebgeschnitten haben *hüstel*

Kathi

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #5 am: 06. Dezember 2011, 21:59:09 »
Ich hatte nie eine und brauchte auch keine. Weder vor- noch Nachsorgehebamme :)
 

LILA

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #6 am: 06. Dezember 2011, 22:02:15 »
Ich würde mir immer wieder eine suchen, denn sie helfen ja z.B. auch bei Stillproblemen.  :)

Bei Niklas kam die Hebamme nur auf meinen ausdrücklichen Wunsch (ich hab ihr angerufen wenn sie kommen sollte). Bei AMelie kamm die Hebamme die ersten 10 Tage jeden zweiten Tag und das fand ich unnötig.  ;)

LG, KAthrin



Zelda

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #7 am: 06. Dezember 2011, 22:03:08 »
Na, wer sollte dich "zwingen"? ich wollte eigentlich bei Milla Schon keine haben... Keine Ahnung, hielt ich für total überflüssig.
Allerdings war dann ihr Nabel entzündet und man sagte mir im Krankenhaus "Da muss dann ihre Nachsorgehebamme" draufschauen.
Jaaaaa, dann habe ich mir mal fix eine gesucht, als ich entlassen war.
Dann fand ich es allerdings doch ganz schön, eine zu haben!

Aber wenn alles ok ist und du es für dich nicht brauchst, dann musst du natürlich auch nicht.




-Die glücklichsten Tiere der Welt sind die Hasen. Denn wenn sie hüpfen, dann hüpfen auch ihre Herzen.
Vor Glück nämlich-

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #8 am: 06. Dezember 2011, 22:15:23 »
Eine offizielle Pflicht nicht, aber KH lassen einen nicht so gerne gehen wenn man ambulant entbindet und man keine Nachsorge Hebi hat. Mei KH hat sogar die Hebi diesbezüglich kontaktiert und informiert das ich heim marschiere.

Da du aber ja einen KS bekommst und eh im KH erstmal bist.

Ich mag das, aber ich habe ja auch meine Vorsorge zum großen Teil bei meinen Hebammen-Team. (ist eine Praxis). Und ich genieße die Gespräche nach der Geburt im Wochenbett mit der Person die meine Schwangerschaft begleitet, meine Geburt begleitet hat.

lotte81

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #9 am: 06. Dezember 2011, 22:23:47 »
Nein, ist es nicht! Ich hab aber damals die "Auflage" bekommen - andernfalls hätten die mich nciht entlassen (also nur auf eigene Verantwortung)  s-:) War aber eine vollkommen andere Situation...erstes Kind, 5 Wochen zu früh... Aber zwingen können hätten sie mich nicht ;) gut, vermutlich wäre dann aber das JA aufgetaucht bei mir  s-:)
Aber nein....die Pflicht gibt es nicht....und du bist ja nach dem KS auch erst mal eine Weil im KKH.....Andererseits: ist es nicht leichter wenn die Hebi die Fäden bei dir daheim zieht etc als mit Baby und 2 Kindern Arzttermine zu organisieren?


Bettina

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #10 am: 06. Dezember 2011, 23:15:41 »
keine pflicht, ich kenne da leute aus diesem forum in meiner nähe *hüstel* die sogar ihre fäden selber ebgeschnitten haben *hüstel*

 8)

Ich hatte bei keinem der 4 Kinder eine Hebamme. Kann sein, dass ich was verpasst habe, aber das Gefühl hatte ich nie. Weder bei den spontanen Entbindungen noch bei den beiden KS. Und jep, das Ende der selbst auflösenden Fäden hab ich selbst abgeschnitten, bzw. ist der wohl vor Schreck abgefallen, als er die Schere gesehen hat  ;D.

Ich muss gestehen, dass ich im KKH gesagt hab ich hätte eine. Aber ich hatte einfach keine Lust auf irgendwelche Diskussionen. Klar helfen die auch bei Stillproblemen, allerdings hätte ich die Stillprobleme bei Thure erst bekommen, wenn ich schon im KKH auf die tollen LLL-Beraterin gehört hätte  :P.

Eine Hebamme steht dir zu solange du stillst, aber Verpflichtung gibt es keine.
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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #11 am: 06. Dezember 2011, 23:54:45 »
Och Bettina,ich hab meinen Faden vom Nähen nach Lennja selber durchgeschnitten,weil der immer übersehen wurde s-:) ;D

Ich war froh,dass ich ne Hebi hatte,aber ich hatte ja auch Stillprobleme und das kannte ich ja nicht,da Finn ja ein Flaschenkind war

oceanic

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #12 am: 07. Dezember 2011, 00:57:11 »
Hmh..Ihr Lieben..
aber eine Hebamme kontrolliert doch auch den Fundusstand, dh. schaut, ob sich alles planmässig zurückbildet...und das könnte ich net...
Was hättet ihr denn z.B bei einem Wochenflusstau gemacht, vorausgesetzt, ihr hättet ihn rechtzeitig erkannt?
Also ich hatte bei allen drei Kindern eine Nachsorgehebamme.
Warum auch drauf verzichten?!
(Vielleicht habe ich auch zuviele Hebammen im Freundeskreis? Ich habs echt noch nie gehört, dass eine Frau auf ihre Nachsorge Hebamme verzichtet hat.. ???)

Alissa16

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #13 am: 07. Dezember 2011, 01:41:48 »
Bei Alissa hatte ich keine und bei den Zwillis dachte ich, ich bräuchte unbedingt eine ... hab sie dann aber nur 1 x nach der Geburt kommen lassen, sie konnte mir auch nicht mehr erzählen, als ich schon selbst wusste.  ;)

BiDi

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #14 am: 07. Dezember 2011, 05:09:40 »
Ich hätte bei beiden jeden Tag zum KiA gemusst, hätte ich keine Nachsorge-Hebamme gehabt. Waren nämlich beide schön gelb  :P.

Und nach Mos Geburt hat sie die beiden Kurzen gerne bespasst, damit ich mal fix unter die Dusche konnte.

Ich fand das gut mit meiner Hebi.

Grüsse
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Landei

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #15 am: 07. Dezember 2011, 06:26:15 »
Der Große ist an einem Montag um 0.09 geboren, Mittwoch ehabe ich dann gedrängelt, von wegen nach Hause. Die wollten mich aber nicht gehen lassen, weil ich keine Nachsorge-Hebi hatte.
Bei der Kleinen habe ich mir dann doch mal eine organisiert, was aber meines Erachtens völlig überflüssig war. Ich fand die Besuche einfach nur nervig.
Das einzige, was sie dann gemacht hat, war der Stoffwechseltest. Die Kleine ist Donnerstag abend geboren und wir sind Freitag mittag dann nach Hause.
Eine Woche später den Freitag waren wir morgens beim Kinderarzt zur U2, der Weg dahin hat mich überhaupt nicht gestört. Mittags war dann die Hebi bei uns und abends bin ich mit der kleinen wegen geschwollenem Auge in die 1. Hilfe, wo wir dann gleich stationär für 3 Tage AB i.v. bleiben mußten. Also eine Situation, wo ich auch keine Hebi hätte gebrauchen können. Und daß mir beim Stillen jemand Fremdes auf die Brüste schaut, hat mich auch total gestört. Kamen auch so ganz gut klar.






Ich bin nur für das verantwortlich, was ich sage (schreibe) und tue, nicht für das, was Ihr versteht (lest) und daraus macht!!!

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #16 am: 07. Dezember 2011, 06:27:31 »
ich hab irgendwie lieber auf die vorsorge verzichtet als auf die nachsorge... ich hab meine hebi täglich gesehen, auch wenn es anfangs keine probleme gab, tat das gespräch gut mit ihr... und dann als ich den fiesen milchstau und die dicke entzündung hatte, war ich soooo dankbar für ihre hilfe... wir haben das (obwohl es schon wirklich dick und sehr sehr knotig war) mit homöopathie suuuper hinbekommen und dafür war ich wirklich dankbar...
durch pekip und 16 monate stillen hatten wir aber auch einen sehr langen kontakt ...

Fliegenpilz

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #17 am: 07. Dezember 2011, 06:49:14 »
Hat man wirklich Probleme, so kann man sicherlich immer noch sehr kurzfristig eine Hebamme zu Rate ziehen.

Meine Vorsorgehebamme sollte auch meine Beleghebamme und meine Nachsorgehebamme sein. Sie hat in den letzten Tagen der Schwangerschaft mein Vertrauen massiv missbraucht, so dass ich sie weder zur Geburt dabei haben wollte, noch mir eine Nachsorge bei ihr vorstellen konnte. Genau genommen wollte und will ich sie nie wieder in meiner Wohnung oder in der Nähe meiner Kinder wissen!
Ich bin 2 Tage nach Entbindung nach Hause. Bei einem Wochenflussstau (und ich bin mir sicher, dass ich den bemerkt hätte, da ich es aus dem 1. Wochenbett kannte) wäre ich zu meinem Frauenarzt gefahren bzw. hätte ihn kontaktiert und bei Problemen mit dem Kindelein wäre unser Kinderarzt meine Kontaktperson gewesen, der auch wußte, dass ich ohne Nachsorgehebamme Zuhause bin!


Bettina

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #18 am: 07. Dezember 2011, 08:51:41 »
@oceanic: Kann sein, dass ich naiv bin und einfach nur Glück hatte. Aber ja, ich glaube, dass ich das gemerkt hätte, wenn ich einen Wochenflussstau gehabt hätte. Der Körper reagiert ja auch in irgendeiner Weise drauf.

Mir war nicht danach, ich wollte niemanden in meiner Wohnung haben, ich hatte keine körperlichen Beschwerden oder Stillprobleme und habe mich bei meinen FÄ immer gut aufgehoben und betreut gefühlt. Ich hab es mir einfach nervig vorgestellt und auf meinen Instinkt und Mutter Natur vertraut  :).

Das heißt aber nicht, dass ich eine Hebamme für überflüssig halte!!!!

Das möchte ich wirklich betonen. Es macht seinen Sinn und ich finde es gut, dass es diese Möglichkeit gibt und auch von der KK bezahlt wird. Für mich persönlich wollte ich es aber nicht und brauchte es nicht. Wir sind in allem mit FA und KiA wunderbar zurecht gekommen.
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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #19 am: 07. Dezember 2011, 09:52:58 »
Ich hab ja auch dreimal KS gehabt und ich hatte jedes Mal "meine" Hebamme zur Nachsorge. Sie war auch bei allen Geburten dabei, auch wenn beim zweiten und dritten Kind klar war, dass es ein KS wird (das wäre so natürlich nicht nötig gewesen, mir wars aber wichtig  :)).
In der Nachsorge hat sie jeweils bei mir die Naht und den Fundusstand kontrolliert, ob der Wochenfluss ok ist und beim ersten Kind sehr beim Stillen geholfen (im KH hatte ich ziemlich Stress deswegen, da jeder was anderes gesagt hat und ich das nächtliche Sitzen im Stillzimmer als soo anstrengend empfand - hätte viieel lieber daheim mit Kind im Bett gelegen  :P. Und da man mir gesagt hatte, ich solle warum auch immer nicht im Liegen stillen... waah). Und sie hat mir dann den Faden gezogen.
Beim Kind hat die Hebi natürlich den Nabel gepflegt und es gewogen. Gelbsucht hatte keins meiner Kinder.

Beim zweiten Kind hatte ich Probleme mit der Rückbildung. Der Wochenfluss ist zu früh versiegt und die Gebärmutter ging zu langsam zurück bzw. ich hatte da nen Stillstand. Da musste, nachdem alles andere nichts half, mit Hormonspritzen nachgeholfen werden. Diese hat sie mir entgegen der gängigen Praxis im KH besorgt und selber gespritzt.

Alles in allem hat sie mir jede Menge Streß und Gerenne erspart - ich hätte so doch jede Menge Arzttermine sowohl für mich als auch fürs Kind gehabt (teilweise im KH, 35 km einfache Fahrt). Das halte ich gerade im Wochenbett für einen nicht zu unterschätzenden Vorteil, gerade wenn man zum Neugeborenen noch zwei weitere Kinder daheim hat. Klar, wenn der Papa daheim ist, kann der auch so einiges übernehmen und zumindest dafür sorgen, dass man wenigstens die Großen nicht überall mit hinschleppen muss. Dennoch - ich persönlich war am Anfang froh, das Haus verlassen zu KÖNNEN wenn mir danach war, es aber nicht zwangsläufig nach Termin zu MÜSSEN.  :)

perdita

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #20 am: 07. Dezember 2011, 11:07:13 »
ich brauch eine, für mich.

ich bin damals mit ausslassung des Wochenbettes direkt als Begleitmutter aufgenommen worden im kkh. da war dann keiner mehr zuständig. ich war ja im kkh, aber kein patient. erst als ich hohes fieber bekam, konnte mir geholfen werden.
Nach der verlegung in die uniklinik, ist dann die hebi  ins Elternwohnhaus gekommen. und dafür bin ich ihr ewig dankbar, denn sonst wäre meine nachsorge völlig hintenübergefallen. Und die war zwei wochen nach Geburt schon echt spät.

Für mich ist es einfach gut zu wissen, da ist wer, der fühlt sich für mich zuständig.
Große Schwester 09.2008*
Sternenschwester 04.2012 *+ 34 ssw
Kleine Schwester 04.2013*

Wie schön muß es erst im Himmel sein,
wenn er von außen schon so schön aussieht!
Astrid Lindgren (aus Pippi Langstrumpf)?

dasmuddi

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #21 am: 07. Dezember 2011, 13:11:14 »
ich find die Erfindung gut die Nachsorgehebamme*gg*

beim 1. Kind hatte ich keine  da 1. wußte ich garnicht das es sowas gibt  ;D ;D ;D ;D 2. hätte ich mich von allen Leuten die damals um mich herum waren bequatschen lassen das man SOWAS doch nicht braucht am meisten von meiner Mutter (ja ich war jung, unwissend und naiv damals) und 3. sind wir 14 Tage nach Geburt umgezogen ABER ich ärgere mich heute nach über 19 Jahren immer noch das ich keine hatte. Das hätte mich höchstwahrscheinlich viele viele Schmerzen und Tränen erspart da ich eine massive Brustentzündung hatte die nicht behandelt wurde ,Wochenbettdepression die nicht von mir so erkannt wurde usw.
beim 2. Kind hab ich dann eine Hebamme versucht aber wir sind überhaupt nicht klargekommen *gggggg* ok lag wahrscheinlich anner Gegend

beim 3. Kind haben wir wieder ne Nachsorgehebamme getestet und es war klasse ,die Chemie stimmte sofort

4. Kind sowieso da Hausgeburt da war die Hebamme von Anfang an dabei

5. Kind auch wieder da Geburtshaus und danach Nachsorge

ich fands einfach entspannender ,beim Arzt muß man immer ewig sitzen wenn man Sorgen hat und so kann man locker zu Hause warten in gewohnter Umgebung fand ich für uns besser

Ina2008

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #22 am: 07. Dezember 2011, 13:44:47 »
hatte jetzt bei meinem 2. Sohn auch keine. Mein Frauenarzt hat die KS-Fäden gezogen und fertig. 

P.S darf ich fragen ob du nach Bruchsal oder nach Bretten ins Krankenhaus gehst  :)
glückliche 3-fach Mami :-)

es ist nichts normaler, als nicht normal zu sein

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #23 am: 07. Dezember 2011, 15:06:06 »
Wenn man ambulant entbinden möchte, dann fragen viele Kliniken, ob man eine Hebamme hat. Sie können aber natürlich nichts nachkontrollieren.

Sonne1978

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Antw:Nachsorge-Hebamme Pflicht?!
« Antwort #24 am: 07. Dezember 2011, 15:16:46 »
Mir war nicht danach, ich wollte niemanden in meiner Wohnung haben, ich hatte keine körperlichen Beschwerden oder Stillprobleme und habe mich bei meinen FÄ immer gut aufgehoben und betreut gefühlt. Ich hab es mir einfach nervig vorgestellt und auf meinen Instinkt und Mutter Natur vertraut  :)

GENAU das sind meine Gedanken. Und ich kann Dir sagen: nach der Entbindung IST es nervig. Allein, dass da wer bei mir vorbeikommen will... Nee - ich will nach der KH-Entlassung einfach meine Ruhe haben.

Arzttermine kann ich vormittags legen, da sind die Großen im Kindergarten. Denke auch, dass ich "Probleme" rechtzeitig erkennen würde.

@Ina
Bin mir noch gar nicht so sicher. Wahrscheinlich Bruchsal, aber KA (Diakonissen) steht auch noch zur Wahl. Warum fragst Du?

@Bettina
woher wußte ich, dass Du von Netti gemeint warst 8) ;D

 

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