Autor Thema: Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie  (Gelesen 4478 mal)

bandita

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Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« am: 03. November 2011, 17:53:20 »
Hallo,

komme gerade von meinem x-ten Szintigramm und habe nun nach dem dritten Rezidiv keine Wahl mehr und werde meine Schilddrüse nicht mehr mit Tabletten heilen können. Nun hat die Ärztin in der Radiologie mir zwei Möglichkeiten aufgezeigt.

Schilddrüse entfernen mit alles Risiken und Nebenwirkungen (2 Tage Klinik, dann 14 Tage krank geschrieben aber zu Hause) oder die Radio-Jod-Therapie (mindestens 14 Tage Klinik ohne Kontakt zu meinen Lieben weil ich dann am strahlen bin) Auch hier gibt es Risiken und Nebenwirkungen :(

Hat hier jemand Erfahrung? Selber oder aus Familie oder Bekanntenkreis??

Wir sind so verblieben, dass ich mich selber informiere und wir dann bald sprechen, es eilt nun nicht, aber es muss was von beidem gemacht werden :P

Danke für eure Erfahrungen!

LG, Katja

Dea

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #1 am: 03. November 2011, 17:59:28 »
Die Cousine meines Mannes hat die Radioaktive Therapie gemacht. Sie wird das wohl noch mal wiederholen müssen war aber durchaus zufrieden.
Sie hatte ihren Laptop mit in der Klinik und hatte da Internett, via Skyp konnte sie mit allen schreiben und telefonieren.
Nebenwirkungen oder sowas hat sie gar nicht gehabt.






bandita

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #2 am: 03. November 2011, 18:01:51 »
@Dea: Danke. Hat sie auch keine Probleme mit den Augen gehabt? Die neigen dann ja "Glubschaugen" zu werden :-[

Alchemilla

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #3 am: 03. November 2011, 18:16:16 »
Glubschaugen gibt es doch durch einen unbehandelten Basedow und nicht durch die Therapie. Druecke Dir die Daumen, egal wir Du Dich entscheidest. Ich kenne einige, die das schon hinter sich haben. Geht allen gut.


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"Katja"

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #4 am: 03. November 2011, 19:27:16 »
Mir wurde meine Schilddrüse im März 2010 entfernt, hatte aber andere Gründe. Ich bin morgens um 8 Uhr in den OP geschoben und habe am Nachmittag mit meinen Lieben schon wieder telefoniert und mein Mann kam mit den zwei ins KKH. Mir ging es die ganze Zeit sehr gut. Ich nehme jetzt jeden morgen meine Tablette und mir geht es alles in allem viel besser.

Meinem Mann wurde vor ca. 6 Jahren die SD entfernt. Auch er bereut es seitdem keinen Tag.

Jeden Tag die Medis nehmen hat man schnell drin, ist wie mit der Pille.


Mazelda

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #5 am: 03. November 2011, 19:42:36 »
oh da sagst du was, bin auch so ein Basedow und hatte auch schon einmal ne tyreotoxische Krise und einmal kurz davor, so dass ich beide Male auf Intensiv kam.
Jetzt hatte ich den Schwangeren und dann den Stillschutz, meine Werte waren viel besser.
naja und nun geht alles von vorne los.

Mein Arzt ist auch Homöopath und der hat gute Erfahrungen, indem er den Patienten 2 Jahre lang Cortison auf ganz niedriger Dosis gibt, ist wohl unter dem Schwellenwert, wo dann die ganzen Nebenwirkungen anfangen.
Mh und da bin ich nun am Rätseln was ich machen soll.

Der Professor, der mich während dr Schwangerschaft kontrolliert hat( in einer Klinik)meinte, dass ich sofort operiert werden soll, wenn J. da ist...naja aber ich hab ja gestillt und mittlerweile ist sie jetzt 1 Jahr.
Bei mir muss wohl auch so langsam eine Entscheidung getroffen werden!
« Letzte Änderung: 03. November 2011, 19:50:43 von Mazelda »

Hubs

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #6 am: 03. November 2011, 20:14:10 »
Die Schilddrüse entfernen würde ich nur in allerletzter Not. Die Hormonproduktion durch Tabletten zu ersetzen kann ganz schön schwierig sein.
Ich kenne zwei Personen, denen die Schilddrüse entfernt wurde und ich weiß von beiden, dass sie jahrelang Probleme hatten bzw. immer noch haben.

Ich hattes selbst ne starke Schilddrüsenunterfunktion. Da ich gerade ein kleines Stillbaby hatte, konnte mein Arzt allerdings kaum was mit mir machen. Meine Werte waren furchtbar schlecht, er hatte Bedenken, dass die Tabletten überhaupt rechtzeitig anschlagen und hatte auch auf die Gefahr einer thyreotoxischen Krise hingewiesen.

Mit einem Arzt, der alternativ behandelt sind wir der Ursache meiner Schilddrüsenüberfuntion auf den Grund gegangen. Durch ihn konnte 6 Monate später  Tabletten wieder absetzen. Mein Hausarzt hat Bauchklötze gestaunt.

Ob Dich das in Deiner Entscheidung weiter bringt, weiß ich natürlich nicht. Aber es gibt manchmal einfach noch mehr Wege als die Schulmedizin und auch die Homöopathie kennen...
Wünsch Dir alles Gute!
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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #7 am: 03. November 2011, 20:21:49 »
ich hab keine ahnung, welche risiken eine radiojodtherapie hat.

Aber ich kenne die Nebenwirkungen einer Schilddrüsenentfernung. Bei mir wurde sie 2004 links total und rechts subtotal entfernt (anderer Grund als bei dir). Dummerweise haben sie 2 Nebenschilddrüsen dabei erwischt. Danach war ich dann gut 3 Jahre aus dem Verkehr gezogen, weil es falsch behandelt wurde und bla. Ich hatte den IQ einer Kartoffel und Depris hatte ich auch durch den Calciummangel.


also wenn die RJT nicht supper dramatische Nebenwirkungen und Risiken hat, würde ich die nehmen :)

(Ich kenne die RJT und hab mir während des studiums auch mal eine solche RJT-Station angeguckt. Aber spezielle Nebenwirkungen, so dass ich die beiden nun abwiegen könnte kenne ich nicht)
lg Mamba

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bandita

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #8 am: 03. November 2011, 22:39:27 »
Ich komme grad vom Elernabend und bin platt, daher nur eben:

Danek schon mal für eure sehr hilfreichen Beiträge. Ich möchte gerne intensiver drauf eingehen, aber erst wenn ich mehr Zeit habe.

Mein Kopf schwirrt :P

bandita

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #9 am: 05. November 2011, 09:38:32 »
Hallo,

so, nachdem ich nun etwas gegoogledhabe und gestern noch mit meiner Hausärztin drüber sprechen konnte, habe ich mich zu 90% für eine RJT entschieden.
Ich erwarte nächste Woche nochmal einen Rückruf der Radiologin um einige Dinge nochmal zu erfragen und dann werde ich es im Februar in Angriff nehmen.

Ich habe einfach zu viel Angst dass bei der OP was daneben geht und außerdem hab ich "Angst" vor der Narbe, da bin ich ganz ehrlich :-[

Ich denke, dass es ein Versuch wert ist und meine HÄ war auch dafür. Entnehmen kann man dann immernoch denk ich mal oder?

Mit meiner Chefin habe ich schon drüber gesprochen und wir haben uns für Februar entschieden, da ist meist nicht so viel los.

@Mazelda: Hast du Kummer mit den Augen??

Jasmin

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #10 am: 05. November 2011, 09:57:35 »
Meine Schilddrüse wurde vor 1,5 Monaten komplett entfernt.
Wenn du Fragen zur OP hast, gerne :)=
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bandita

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #11 am: 05. November 2011, 10:39:04 »
Hi Jasmin, ich schreibe dir dann lieber eine KN oder magst du hier berichten wie es dir danach ging und wie du das mit Beruf und Kids hinbekommen hast? Bist du gut eingestellt? Merkst du Veränderungen?

Jasmin

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #12 am: 05. November 2011, 11:04:20 »
Ist kein Problem hier darüber zu schreiben :)

Die OP ist kein Spaziergang. Allerdings gab es bei mir Komplikationen da ich zum Zeitpunkt der OP gerade einen Hashimoto-Schub hatte, sprich meine gesamte Schilddrüse war entzündet und hart. Dadurch dauerte die OP fast doppelt solange als eigentlich angenommen war. Um 08:00 begann die OP, gegen 14:00 war ich wieder voll da.
Den ersten Tag nach der OP hatte ich keine Stimme, was kritisch war denn keiner wusste ob dies temporär war oder ob es bleiben würde, da ja die OP kompliziert war und sehr "herumgewerkt" wurde.
Am 2ten Tag kam aber meine Stimme schön langsam wieder :) Aufatmen.
Weh tat es schon, schlucken war beschwerlich nach der OP die ersten Tage.

Dienstag wurde ich operiert, Donnerstag wurde ich entlassen. Danach ging es mir eigentlich gut. Eigentlich denn leider bekam ich eine fiese Wundinfektion und da ging es mir gar nicht gut. Was ja eigentlich mit der STandard-OP nix zu tun hat und mein Arzt meinte auch dass Wundinfektionen am Hals so gut wie nie vorkommen.
Ich habe wohl allergisch auf den "sich selbst auflösenden" Faden reagiert.

Aber nachdem das behandelt war ging es mir gut.

2 Wochen war ich ingsgesamt krank geschrieben.

Seitdem die Wundinfektion vorbei ist läuft mein Leben wieder normal. Ich nehm noch Calzium, da ich noch so ein leichtes KRibbeln in die Hände habe, aber ansonsten geht mein Leben genauso wie vorher von statten.
Ob ich gut eingestellt bin weiß ich noch nicht, die erste Blutuntersuchung findet gerade statt.

Ich merke keine Veränderungen. Obwohl eigenltich stimmt dsa nicht, denn eigentlich geht es mir besser. Vor der OP war ich zwar gut eingestellt, hatte aber immer wieder Hashimoto-Schübe wo es mir gar nicht gut geht. DAs ist jetzt weg. Ich fühle mich gut, bin wieder voll im Beruf und in allen anderen Sachen. Ich fühle mich Leistungsfähig und fit und bin froh wieder in meinem Tempo zu sein.
Und nochwas: ich habe wieder einen schlanken Hals ;) Erst danach ist eigenltich aufgefallen was für einen "Kropf" ich vorher hatte.
Gewichtszunahme habe ich auch keine :) Zumindest keine die ich nicht dem Kuchen zuschreiben könnte *lach*

Die Sache mit der Narbe. Da bin ich sicher kein Massstab, da ich auf Grund meiner Wundinfektion wohl eine schlimmere Narbe davon trage als es normal üblich ist.
Allerdings habe ich die Narbe nie als "schlimm" empfunden. Aber da muss man sich wohl eine eigene Einstellung aneignen. Ich bin froh dass ich leben darf, dass mein Leben im normalen Tempo weitergeht, dass ich mich wohl fühle. Pfeif doch auf eine Narbe am Hals :) Das ist mir die Lebensqualität auf alle Fälle wert.
Momentan arbeite ich mit Narbenpflaster und Halstüchern, allerdings lass ich das immer öfter einfach weg. Who cares...

Fazit: ich bereue die OP trotz aller ihrer Komplikationen nicht. Ich wollte kein Leben in Angst, das war der Preis, und er war gut bemessen.
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Mazelda

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #13 am: 05. November 2011, 11:13:02 »
@Augen: nein, ich habe keine Probleme, manchmal viell. minimal trocken, aber das hält sich in Grenzen!
Nur merke ich jetzt, das so kleine Probleme wieder kommen, aber ich will nächste Woche mal zum HA Werte kontrollieren lassen!

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« Antwort #14 am: 05. November 2011, 15:05:22 »
Ich glaube wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte etwas anderes zu machen hätte ich wahrscheinlich auch auf die OP verzichtet, aber bei mir gab es keine Alternative.

Die Narbe wird man nach einiger Zeit kaum noch sehen. Bei mir liegt sie sehr schön in der Halsfalte. Am Anfang sieht man sie halt noch sehr gut aber mit der Zeit wird sie ja blasser und dann sieht man sie nur noch wenn man es weiß.

Ich bereue die OP auch nicht, danach habe ich recht schnell gemerkt wieviel besser es mir jetzt geht. Aber wie gesagt, ich hatte keine Alternative.

bandita

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« Antwort #15 am: 08. November 2011, 19:56:42 »
Hallo,

so, nach einem weiteren Gespräch mit HÄ und Radiologin habe ich heute Nägel mit Köpfen gemacht und mich angemeldet zur OP.

Sie wird in HH stattfinden beim SD-Papst, wie meine HÄ sagt s-:)

Am 25.11. zum Vorstellen und Besprechen dann am 23.Januar in die Klinik und am 24.Januar ist dann die OP.

Ich habe mit meiner KK gesprochen, die schicken mir alles zu wegen Taxischein und Haushaltshilfe. Alles wird gut.

Ich habe mich nun für die OP entschieden wegen dem Morbus Basedow und der relativ großen SD. Die RJT hätte sehr wahrscheinlich 2-3x stattfinden müssen und dann jeweils mindestens 10 Tage im "Strahlenbunker". Das gehte weder wegen der Arbeit, noch weder der Familie :P

Ich bin froh, dass es mir HOFFENTLICH bald besser geht und ich habe andererseits auich echt Bammel. Narkose, OP, da ängstigt ja schon  s-:) s-:) :P

@Jasmin: Hast du ein Bild von deiner Narbe? Das ist zwar ziemlich persönlich, gerne auch per KN. Ich habe da echt Bammel, dass ich IMMER dran denken muss.

Ich danke euch für eure Erfahrungen und ich hoffe ihr steht mirr bei. Noch bin ich ruhig, aber ist ja auch noch was hin S:D

Jasmin

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #16 am: 08. November 2011, 20:47:21 »
Nein ich möchte dich mit einem Foto meiner Narbe nicht verschrecken, denn wie gesagt, bei mir gab es Komplikationen.

Ich hatte heute Enduntersuchung und mein Chirug meinte dass wir die Narbe in einem halben Jahr eventuell plastisch korrigieren.

Vor der OP selbst brauchst du keine Angst haben. Ich hatte solche Angst vor der Narkose dass ich vorm OP-Saal Rotz und Wasser geheult habe :P aber das war total unbegründet.

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« Antwort #17 am: 08. November 2011, 22:05:10 »
Ich habe gerade mal meine Narbe und die meines Mannes fotografiert, ich bin mir aber nicht sicher ob man was erkennen kann.



Die OP war im März 2010



Und die OP von meinem Mann war Oktober 2005

LG
Katja

bandita

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #18 am: 08. November 2011, 23:27:40 »
@Jasmin: Oh nein, du würdest mich nicht verschrecken...ich wollte dich aber auch nicht herausfordern. Gerne bin ich bereit auch Narben von nicht perketen OP-Narben zu sehen, aber nur wenn du magst, Sonst kann ich es selbstverständlich verstehen. Aber das gehört auch dazu.

@Katja: *namensvetterin* Danke für die Bilder. Ich bin ehrlich...ich bin ein optischer Mensch... ich finde die Narben okay, aber könnte ich wählen!!?? Ich habe Angst und ich mag die Narbe nicht, jetzt schon :'( :'( :'(
Ich weiss, danach ist alles besser...aber ich mag diese Narbe nicht jeden Tag sehen. Ich muss da ehrlich zu mir selber sein. Ich weiß es gibt keine Wahl....hmpf...

Fusselchen

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #19 am: 09. November 2011, 00:13:27 »
Auch ich habe die Schilddrüse komplett entfernt bekommen und würde es auch mit dem Wissen von heute wieder machen lassen.

Die OP bei mir war im Gegensatz zu Jasmin total komplikationslos (okay Calciummangel kurzzeitig aber das war nur ein zwei Tage direkt nach der OP ;))...mir ging es richtig schnell wieder gut und ich habe bis heute keine nennenswerten Probleme (wenn man mal vom Einstellen während den Schwangerschaften und jetzt nach der letzten Schwangerschaft absieht) die tägliche Tablette ist eben Pflicht und Kontrolle der Werte auch (wie ich erfahren durfte *hüstel*)

Und keine Angst, wenn du eine gute Wundheilung hast siehst du die Narbe nach ner Weile kaum noch :) selbst meine Narbe (ich hab ne s*auschlechte Wundheilung) ist wirklich nicht mehr doll zu sehen (gut war auch schon 2004 aber wie gesagt...superschlechte Wundheilung und Narbenbildung  :-X)

Hab keine Angst...das ist mittlerweile eine Routine-OP und alles wird super werden  :-*

bandita

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Antw:Morbus Basedow/Schilddrüse/OP oder Radio Jod Therapie
« Antwort #20 am: 19. Dezember 2011, 16:22:28 »
Hallo,

Ich wollte mal einen kurzen Bericht erstatten. Vorgespräch habe ich nun in Hamburg gehab nd habe ein sehr gutes Gefühl gehabt in der Klinik, die mir ans Herz gelegt wurde.

Am 23. Januar gehe ich in die Klinik und am 24. Werde ich dann operiert.

Ich bin sicher dass es der richtige weg is für mich.

Lg, Katja

 

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