Autor Thema: Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen  (Gelesen 1277 mal)

biene20121

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Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen
« am: 26. August 2013, 14:29:09 »
Hallo habe am Samstag bei meinem kleinen eine hernie festgestellt und heute wurde dies dann vom kiarzt bestätigt.  Haben nun am 4.9 Termin beim kinderchirurgen und würde gerne wissen wie es weitergeht.
 Zu dem möchte ich meinen kleinen nicht ambulant operieren lassen sondern stationär.
Unser Floh wurde am 7.6.12 um 22:57 uhr geboren, war 45 cm groß und wog 2300 gramm

Unser Floh wird großer Bruder, kam bei 37+1 SSW mit 2300g und 45 cm


Der zweite Spatz ist da, kam bei 36+3 SSW mit 3040 g und 49 cm

Fela

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Antw:Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen
« Antwort #1 am: 26. August 2013, 15:19:23 »
Huhu :)

Ich weiß nicht, wie sie es in dem Alter von eurem Kleinen handhaben, wir hatten (ich denke genau so einen) den Leistenbruch im Alter von 4 Jahren. Nach der Bestätigung des Bruchs durch den KiA haben wir nen Termin mit der Klinik gemacht, dort gabs dann den OP-Termin für den Tag drauf. (Wohnen nicht so weit weg).
Das wurde bei uns allerdings ambulant gemacht. War nach ein paar Stunden durch, wir konnten heim, nachdem Essen + Trinken + Toilettte klappte. Und wir mussten unser frisch operiertes Kind vom Rennen und Springen abhalten.
Ich wüsste also nicht, was gegen ambulant spricht, aber vielleicht ists in dem Alter etwas anderes?



biene20121

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Antw:Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen
« Antwort #2 am: 26. August 2013, 15:59:54 »
Hallo danke für die schnelle Antwort.

Ich denke genau da wird das Problem liegen mit dem abhalten vom rennen.
Das versteht Tristan ja noch nicht und ich hab dann doch angst das unter der narkose was ist weiß ja nicht wie er drauf reagiert ist ja seine erste dann.
Unser Floh wurde am 7.6.12 um 22:57 uhr geboren, war 45 cm groß und wog 2300 gramm

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Der zweite Spatz ist da, kam bei 36+3 SSW mit 3040 g und 49 cm

feuerwehrengel

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Antw:Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen
« Antwort #3 am: 30. August 2013, 08:06:59 »
he Biene

Ich denke jede Mama hat Angst ob es nun die erste oder die zehnte Narkose ist. Der Vorteil bei der ambulanten OP ist einfach, dass das Kind was ja durch die OP schon Stress hatte nicht noch dem stationären Stress augesetzt ist (ungewohnte Umgebung, andere Geräusche, Gerüche, Rythmen u.s.w) sondern in die häusliche gewohnte Umgebung kommt. Kinder stecken solche Op´s besser weg als man denkt. Wenn das Kind sich bewegen will, dann tut es das auch im Krankenhaus. Nur weil die da meterhohe Metallgitterbetten haben, ist das Kind nicht automatisch ruhig. Zuhause kann man sich ins große Bett kuscheln, lesen, spielen, etc. Im Kranknhaus gibt es die Ausziehbetten für die Begleiteltern. Sollte Zuhause was sein, kommt der Operateur und schaut sich das Kind an.

Gibt es natürlich gesundheitliche Bedenken seitens des Arztes wird er sowieso stationäre Behandlung verordnen. Rede mit ihm über deine Unsicherheiten, vielleicht nimmt er dir die Ängste etwas

 


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biene20121

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Antw:Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen
« Antwort #4 am: 30. August 2013, 11:00:30 »
du weißt doch genau was meine bedenken sind und wenn selbst der Assistenzarzt sagt er würde sein Kind stationär operieren lassen gerade bei erster Narkose obwohl es ein reiner med. Haushalt ist.

bis der amb. Arzt da wäre beim Komplikationen in der zeit wäre ich dreimal  kh von daher ist es mir einfach sicherer es in einer Klinik zu machen.
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feuerwehrengel

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Antw:Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen
« Antwort #5 am: 31. August 2013, 06:12:38 »
Aber wenn der Anästhesist entscheidet, dass er stationär will aus verschiedenen Gründen, dann ist doch der Fall klar und der Chirurg kann sich nicht dagegen stellen ;)


 


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biene20121

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Antw:Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen
« Antwort #6 am: 02. September 2013, 13:20:57 »
Wir waren heute beim niedergelassenen kinderchirurgen und haben eine Einweisungsschein für die stationäre op bekommen diese wird am Mittwoch sein.  Morgen ist dann die Vorbereitung zur op.
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biene20121

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Antw:Hernia inguinoscrotalis - Erfahrungen
« Antwort #7 am: 03. November 2013, 14:34:55 »
Noch kurz der bericht von der op.

Sind am 4.9 dann ins kh gegangen zu um 7uhr, wurden aufgenommen und visite wurde gemacht.
Dann konnte der kleine noch kurz spielen und dann bekam er den dormicum saft. Gegen 8:45 wurde er dann in den op geschoben bis zur schleuse habe ich ihn begleitet.
Dann gab frühstück für mich. Gegen 11:15 durfte ich dann in den aufwachraum.
Als der kleine wach wurde schrie und weinte er bitterlich er bekam dann noch mal dpidolor und schlief dann noch malso ca bis 16uhr und dann ging es ihm besser er hat dann was gegessen und getrunken.
Abends gab es dann abendbrot und uber nacht wurde er weiter überwacht aber war alles ok.
Am 5.9wurden wir dann morgens entlassen und sind nach hause.
Er hatte dann vom kiarzt noch neue pflaster rauf bekommen auf die er dann allergisxh reagiert hat aber war alleshalb so schlimm.
Er konnte sich gleich ein tag später wieder super bewegen und hat ohne probleme gespielt eine woche spater ging er wieder zur krippe.

Alles in einem verlief alles super und ohne probleme.
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