Autor Thema: Geschwollene Nasenschleimhaut  (Gelesen 1217 mal)

Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Geschwollene Nasenschleimhaut
« am: 02. November 2017, 11:16:04 »
S hat schon letzten Winder eine extrem geschwollene Nase. Im Sommer war es gut und nun ist es extrem schlimmer. Kennt das jemand? Was hat geholfen? Ich bin dankbar für jeden Tipp, denn wenn es nicht besser wird, soll sie operiert werden. Sie schläft dadurch nachts ganz schlecht, schnarcht extrem und ist dadurch tagsüber total schlapp. Heute haben wir nochmal anderes Nasenspray aufgeschrieben bekommen, ich hoffe, es hilft. Sie hat auch Polypen. Aber die sind nicht das Hauptproblem, würden bei einer OP aber mit entfernt werden.
Allergien wurden getestet, es konnten keine festgestellt werden.
   


Fliegenpilz

  • Globaler Moderator
  • *****
  • Beiträge: 43240
  • Von damals bis zur Unendlichkeit!
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #1 am: 02. November 2017, 13:06:07 »
Ähnliche (wiederkehrende) Ausgangslage bei unserer kleinen Tochter.

Die Nasenschleimhaut ist massiv geschwollen, die immer wiederkehrende Meeresluft bringt nur noch kurzzeitig Hilfe, für die Bronchien ist es top - alleine deswegen machen wir es eigentlich auch immer mit unseren vielen Aufenthalten am Meer (ok, - und wir lieben das Meer!), verschiedene Nasensprays & Nasentropfen brachten keine (langfristige) Besserung, manche nicht einmal kurzfristig.
Dazu sind die Rachenmandeln (wieder) nachgewachsen. Die Gaumenmandeln wurden damals schon teilweise entfernt, jedoch auch hier (wieder) eine massive Vergrößerung.
Allergien wurden per Prick- und Bluttest ausgeschlossen!

Damals wurde sie operiert, weil sie dazu noch Flüssigkeit hinter dem Trommelfell hatte und eine starke Sprachentwicklungsstörung. Der Wortschatz war phänomenal, aber die Aussprache eine Katastrophe. Sie hat jeden Hörtest in den Sand gesetzt und hinterher haben wir erfahren, dass sie uns all die Jahre (ok, es waren nur 3,5 Jahre) hörte als wäre ihr Kopf unter Wasser. Das dieses Kind keine deutliche Aussprache lernen konnte ... wundert es jemanden?

Nun ist es so, dass sie wieder viel schnarcht. Wieder viel mit Aphthen zu kämpfen hat (immer beim Schlafen mit dem offenen Mund), den Mund beim Essen nicht geschlossen halten kann und daher (minimal) schmatzt.
Wir werden sie Mitte Dezember wieder operieren lassen. Sie wünscht es auch selbst. Sie weiß, dass das der kurze Weg der Besserung ist und damals auch schon der konservative Weg nur Zeit kostete, Zeit die für die Sprachentwicklung natürlich oft nicht da ist ... und halt auch der konservative Weg keinen Erfolg zeigte.

Sie wird dieses Mal wieder den Eingriff ambulant machen lassen.
Adentomie (Entfernung der Rachenmandeln), Tonsillotomie (Teilentfernung der Gaumenmandel) und Laserconchonotomie beidseits (Verkleinerung der Nasenmuschel). In Vollnarkose versteht sich.


Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #2 am: 02. November 2017, 17:29:48 »
Das klingt ja nicht so toll. Wenn wir kein wirkendes Medikament finden, dann sollen die Schwellkörper verkleinert werden. Wenn ich das richtig gelesen habe, ist das das Gleiche, wie Nasenmuschel verkleinern.
Ich habe mir gerade die Packungsbeilage vom neuen Nasenspray durchgelesen. Selbst wenn das helfen sollte, wäre das keine Dauerlösung. Es ist erst für Kinder ab 5 und soll sowenig wie möglich gegeben werden, weil es das Wachstum beieinflussen kann.
   


Fliegenpilz

  • Globaler Moderator
  • *****
  • Beiträge: 43240
  • Von damals bis zur Unendlichkeit!
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #3 am: 02. November 2017, 17:48:52 »
Das letzte Präparat (Nasenspray) was wir hier hatten für unsere kleine Tochter hatte ausdrücklich in der Packungsbeilage stehen - und gab es direkt vom verschreibenden Arzt wie auch von der Apothekerin mit auf dem Weg -, dass es maximal(!!!) drei Tage einmal pro Tag (am Abend) verwendet werden darf.

Und ehrlich, da nehmen wir lieber eine Operation mit schnellen und auch wissend helfendem Ende in Kauf als eine Behandlung mit Präparaten, die a) keine langfristige Lösung geben und b) einen solchen Einfluss auf den Körper haben.

Aber ich bin generell da anders eingestellt als die vermeintliche Mehrheit.


Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #4 am: 02. November 2017, 17:57:22 »
Unter den Bedingungen sehe ich das genauso. Vorallem leidet S darunter. Unser Energievündel schläft fast 3Stunden pro Tag mehr und ist dauermüde. Vor paar Wochen ist sie über 10km Fahrrad gefahen und hat gefragt, mit was wir weiter machen. Jetzt dreht sie nach 500m wieder um und will aufs Sofa.
   


Binus

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 3549
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #5 am: 07. November 2017, 21:34:40 »
Unser Sohn war quasi die gesamte erste Klasse dauer-verschnupft. Und er hat noch dazu ein Riesentheater um Naseputzen gemacht, immer hing ihm der R*tz raus - fürchterlich! Irgendwie habe ich ihn zu einer Nasendusche überreden können - Problem WEG. Komplett Eine Anwendung, noch eine zweite hinterher, aber das entscheidende war die erste. Hätte ich nie gedacht.

Nun hört sich euer Problem war etwas anders gelagert an, aber wenn ihr sie irgendwie dazu bringen könnt, würde ich es versuchen. Die Nasendusche hat wohl ebenso hohe Erfolgsraten wie eine HNO-OP bei, ich meine, chronischer Nebenhöhlenentzündung. Und das Ding kostet 10€ plus ein paar Päckchen Salz. Also auch ein nicht so schlimmer Verlust, wenn es schief geht.


Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #6 am: 08. November 2017, 06:08:14 »
S macht viel mit, aber Nasendusche kann ich mir nicht vorstellen. Sie hat aber auch keinen Schnupfen, Nebenhöhlenwntzündung, auch die Ohren sind in Ordnung. Die Nase ist nur angeschwollen, das aber extrem und über langem Zeitraum. Wir hatten das schon letzten Winter. Im Sommer wars gut und nun schon wieder zwei Monate
   


Binus

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 3549
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #7 am: 08. November 2017, 12:17:42 »
Ich stelle es mir auch schwierig vor, obwohl ich es auch einmal mit meiner Tochter probiert habe, die ja gleich alt ist.

Nase verstopft kann halt auch durch zähen Schleim sein. Aber HNO ist so gar nicht mein Fach. Du könntest aber zumindest den Arzt darauf ansprechen, eventuell winkt er ja direkt und meint, das hätte damit nix zu tun.


Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #8 am: 08. November 2017, 12:36:06 »
Hab morgen einen Termin bei unserer Ärztin. Die werde ich mal fragen. HNO Arzt hat aber gesagt, daß die Nase frei ist. Sie ist "nur" geschwollen.
   


lotte81

  • Dino
  • *******
  • Beiträge: 18454
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #9 am: 09. November 2017, 16:51:03 »
Wie muss man sich denn eine geschwollene Nase vorstellen? Also die SChleimhaut innen? Ohne laufende Nase?
Bei meinem Große ist das Problem gewesen, dass er so ab 1-2 . Klasse bei jedem Schnupfen mind. 7 Wochen schniefte/ die Nase lief, teils länger.  Er hatte sonst nichts, war halt natürlich nur irgendwann schlapp wegen Sauerstoffmangel und schlecht schlafen. Nasendusche half halt im Moment, aber nicht langfristig. Allergietest wurde mehrfach gemacht und irgendein Test auf eine SChleimhautschwäche (ist schon ein wenig her, daher weiß ich es nicht mehr genau, wurde aber im Blut untersucht), Testdiät auf Lebensmittel..... Alles führte zu nichts. zumal es ja irgendwann auch wieder weg war und er war gesund.
Letztes Jahr waren wir dann mal wieder beim HNO, der stellte zwar ein paar Kleinigkeiten fest, aber alles Dinge, die er in dem Alter nicht mehr oder noch nicht behandeln würde. Polypen würden sich Richtung Pubertät eh verwachsen, operiert er nicht mehr mit 10...Nasenscheidewand wäre minimal schief, aber würde er bei einem Kind noch nichts dran machen etc.
Wir haben dann 2016 Cortisonnasenspray verschrieben bekommen (ich weiß grad nicht ob vom HNO oder ob ich den Kinderarzt überredet habe) und seitdem ist es gut. Das Spray hat er 2X am Tag über einige Wochen genommen. Und seitdem war er natürlich schon erkältet, aber der SChnupfen hat einen normalen Verlauf. Grad fiel mir auf, dass er "ganz normal" nur zwei Wochen verschnupft war, wie jeder andere Mensch auch.... Immerhin schon gut 1,5 Jahre hält die Wirkung an. Ich hoffe auch, es bleibt so.

wie alt ist denn das Kind, um das es geht? Nasendusche ging hier so ab 4-5 Jahre.Allerdings nur beim Großen. Die Kleine macht die heute noch nicht, mit 9  s-:) s-:) Ansonsten ... Meerwassernasenspray, Dampf inhalieren (von Salzwasser über diverse Heilkräuter) , ätherische Öle, Wickel, Bäder, Salben (Engelwurz z.b.).... kann man ja alles nach und nach testen. Wir haben eigentlich alles durch  ;D



Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #10 am: 09. November 2017, 17:00:37 »
S ist 3,5 Jahre. Ja die Nase ist von innen geschwollen ohne daß sie läuft. Dadurch ist keine Nasenatmung möglich, sie schnarcht extrem, schläft schlecht und hat dadurch tagsüber keine Energie.
Ab und zu hat sie auch mal eine laufende Nase. Aber die gehört dann zu einer normal lang dauernden Erkältung.

Engelwurz kenne ich noch nicht von deiner Liste. Ich schaue mal danach.
   


Fliegenpilz

  • Globaler Moderator
  • *****
  • Beiträge: 43240
  • Von damals bis zur Unendlichkeit!
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #11 am: 09. November 2017, 17:01:56 »
Das ist ja das Skurrile - unsere kleine Tochter hatte noch nie eine Nasennebenhöhlenentzündung, Mittelohrentzündung, Mandelentzündung o.ä. was jeder quasi direkt mit "Oh, Operation notwendig?" verbindet. Sie hat selten bis nie Schnupfen ... eigentlich erinnere ich mich ehrlich gesagt gerade nicht an einen einzigen Schnupfen, während unsere große Tochter dafür sehr anfällig ist (wie auch für Halsschmerzen und Ohrenschmerzen, aber auch ohne Entzündungen ...).

lotte81, Nasenscheidewand wird hier auch als Operation komplett ausgeschlossen - der HNO-Arzt sagte "Das Fatalste was gemacht werden kann ist die Nasenscheidewand bei einem Kind zu operieren!". Ich weiß immer noch nicht was diese Information sollte, weil die Nasenscheidewand ohne Auffälligkeiten ist bei unserer kleinen Tochter.

Nasendusche schließt der HNO für unsere kleine Tochter aus, das würde die eh schon gereizte Nasenschleimhaut zu sehr irritieren.
Eine geschwollene Nasenschleimhaut ist quasi eine Verdickung dieser. Ohne Sekretbildung. Daher würde eine Nasendusche auch genau genommen keine Option sein, da ja nichts da ist was "abtransportiert" werden muss.
« Letzte Änderung: 09. November 2017, 17:23:25 von Fliegenpilz »


Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #12 am: 09. November 2017, 17:07:49 »
Engelwurz scheidet auch aus, der wirkt schleimlösend.

Fliegenpilz, wann wird die OP denn gemacht?
   


lotte81

  • Dino
  • *******
  • Beiträge: 18454
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #13 am: 09. November 2017, 17:24:18 »
Gibt es denn nicht eine op bei der nur Schleimhaut entfernt wird. Ich meine mich an so was zu erinnern mal gelesen zu haben im Laufe unserer Odyssee ...

Hilft denn evtl banale nasensalbe auf Dauer?
Cortison habt ihr schon gehabt?



Fliegenpilz

  • Globaler Moderator
  • *****
  • Beiträge: 43240
  • Von damals bis zur Unendlichkeit!
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #14 am: 09. November 2017, 17:26:44 »
Mitte Dezember - hinter den ersten drei Terminen bzgl. des Sportes, nach den Feierlichkeiten bzgl. Nikolaus (Schule, Pfadfinder, Sport), kurz vor den Ferien (genug Erholungszeit - schulisch & sportlich), weit genug entfernt von den ersten Terminen bzgl. des Sportes im neuen Jahr. Ah - und angepasst an meinen Dienstplan bzgl. Überstundenabbau und beginnenden Urlaub ... das ist meine logistische Glanzleistung für 2017, ehrlich ... bin immer noch etwas stolz auf mich, hihi!

Ja, es kann auch "nur" die Laserconchonotomie durchgeführt werden, falls die ausschließlich das Problem darstellt.
Cortison haben wir persönlich durch und scheidet für mich auch als weiteres Mittel aus. Unsere kleine Tochter hat fast 3,5 Jahre durchgängig mit Cortison inhaliert, dann hat sie Cortison als Nasenspray bekommen, dann hat sie Nasensalben probiert, dann hatte sie wieder Cortison als Nasenspray/Stift, ... ich möchte kein Cortison mehr für dieses Kind, vor allem da das Cortison wirklich nur kurzfristig oder gar nicht geholfen hat.


Napolitana

  • Twen
  • ****
  • Beiträge: 628
  • Das war's erstmal mit Durchschlafen :-)
    • Mail
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #15 am: 09. November 2017, 17:53:28 »
Ich hatte das auch, Cortison hat auch bei mir nicht geholfen. Also wurde es gelasert (vor ca. 10 Jahren) Erst ein Nasenloch, damit ich für das andere noch Nasenspray benutzen kann, bis es abgeheilt ist, einige Tage drauf dann das andere Nasenloch.
Die Betäubung ist lokal, über einen in Flüssigkeit getauchten und dann in die Nase gesteckten Wattebausch, die Behandlung dauert wenige Minuten. Paar Tage später ist es abgeheilt und dann ist Ruhe.
Gerade im Winter ist es auch heute bei mir noch sehr wichtig viel zu trinken, da die Schleimhäute sonst austrocknen und dadurch gereizt sind und wieder anschwellen.
Am Ende ist alles gut!
Und wenn es nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht zu Ende!






Fliegenpilz

  • Globaler Moderator
  • *****
  • Beiträge: 43240
  • Von damals bis zur Unendlichkeit!
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #16 am: 09. November 2017, 17:59:19 »
Dazu kommt die tödliche Heizungsluft ... die setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Wir selbst nutzen unsere Zentralheizung ja nur minimal, dennoch merken wir den Unterschied (bei uns allen) markant. Und ganz können Heizungen ja nicht umgangen werden (Schule, Freunde, Familie, ...)

Was hier wie gesagt auch immer gut hilft: Aufenthalte am Meer. Die Nordsee ist unser aller (Seelen-)Heil!


lotte81

  • Dino
  • *******
  • Beiträge: 18454
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #17 am: 09. November 2017, 18:02:52 »
Ah, OK.....
Aber evtl. wäre es was für Fairy? Nur so als Idee.
Hier hat das auch kein Arzt empfohlen oder überhaupt mal gesagt, dass es das gibt.... und sie waren auch nicht begeistert vom Cortison. Am Ende hab ich als letzte Lösung drauf bestanden und dann auch bekommen und bin ja froh mit. War aber auch das einzige Mal, dass hier eins der Kinder was mit Cortison hatte. und letztendlich kann es auch Zufall sein, dass seitdem nichts mehr kam....
. ich glaube so 4- 6 Wochen hatte er das Spray durchgehend genutzt.Danach war es gut, bis heute....

Hier war aber das Problem ja auch etwas anders... ihm lief quasi dauerhaft die Nase. Er konnte gar nicht so oft putzen,w ie notwendig. D.h. er bekam keine Luft und war permanent wund im Gesicht und eben auch schlapp etc durch zu wenig Schlaf/ Sauerstoff.

Und es fing ja auch erst im Grundschulalter an. Vorher hatte er eigentlich nie Probleme mit der Nase. Und er war auch nicht oft erkältet oder lang erkältet. Im Gegenteil.

Nordsee hilft hier auch immer gut.... sowohl beim Großen mit dem Schnupfen, als auch vorher bei der kleinen mit ihren Bronchien....

Ansonsten Dampfsaune oder Salzgrotten? gibt es hier auch einige.... Hier gibt es auch ein Schwimmbad, da wird dann sogar Salz verdampft in einem Ruheraum..... Ist allerdings ja auch nichts, was man täglich machen kann.



Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #18 am: 09. November 2017, 20:36:35 »
Ich glaube, das neue Nasenspray enthält Cortison. Ich muß da mal nach googeln, die Wirkstoffe kenne ich nicht. Wir haben erstmal Pause gemacht, weil S gerade Schnupfen hat und man es da nicht nehmen soll. Sie hat davor auch richtig Panik. Es wird auf jeden Fall kein Medikament für Dauer. Jetzt müssen wir erstmal abwarten, daß sie gesund wird, sie hat Scharlach.
   


Fliegenpilz

  • Globaler Moderator
  • *****
  • Beiträge: 43240
  • Von damals bis zur Unendlichkeit!
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #19 am: 14. November 2017, 21:47:31 »
Wie schaut es aktuell bei euch aus, Fairydust?


Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5955
Antw:Geschwollene Nasenschleimhaut
« Antwort #20 am: 15. November 2017, 18:48:22 »
Im Moment kämpft sie noch mit den Nebenwirkungen vom Antibiotika. Das muß sie noch bis Sonntag nehmen. Danach testen wir noch mal das Nasenspray. Aber nur mit dem Ziel, zu sehen, ob es ihr besser geht, wenn sie nachts nicht mehr schnarcht.
   


 

NACH OBEN
Kontakt Impressum Datenschutzerklärung
Ja, auch erziehung-online verwendet cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz