Autor Thema: 1. Hilfe-Thread * Globuli *Hausmittel *Zecken  (Gelesen 92157 mal)

Jasmin

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1. Hilfe-Thread * Globuli *Hausmittel *Zecken
« am: 06. März 2008, 21:05:06 »
verfasst von Laurine+Pascal! vielen Dank!

Dies sind alles 1. Hilfe-Tips von uns zusammen getragen. Es handelt sich um Hausmittel, homöopathische Mittel und leichte Medizin.  Natürlich ersetzt das keinen KIA, aber kann im ersten Moment sehr hilfreich und oft starke Medizin unterstützen oder sogar ganz ersetzen.

Schnupfen:
Hausmittel:
Kochsalzlösung in die Nase träufeln. 200 ml Wasser abkochen und
1 g Salz dazu. Abkühlen lassen und alle 1-2 Stunden einen Tropfen in jedes Nasenloch träufeln. Hält den Schleim flüssig, damit er besser abfliessen kann.

Kopfteil des Bettes mit einem dicken Ordner unter der Matratze höher
Lagern. Hilft auch den Schleim abfliessen zu lassen.

Zwiebel aufschneiden und neben´s Bett stellen (WICHTIG: Jede Zwiebel hat ja dieses ganz feine "Häutchen" ganz aussen unter der braunen Schale. Wisst ihr welches ich meine? Die ätherischen Öle, die eben bei Husten etc. helfen, sind vor Allem in diesem Häutchen drin!!!! Deshalb die Zwiebel nur ganz wenig schälen, damit unbedingt dieses Häutchen dabei ist!!!!)

Muttermilch! Es gibt nichts besseres als Muttermilch in die Nase! Die Stoffe in der Muttermilch bewirken ein Abschwellen der Schleimhäute und Abwehrstoffe sind auch noch enthalten und können direkt vor ort arbeiten!

Thymian-Myrte-Balsam eingerieben auf Brust und rücken. hilft super und ist nicht so heftig wie wick oder ähnliches.
Engelwurzbalsam auf die Nasenflügel streichen
Beides aus der Bahnhof-Apo Kempten/Allgäu

homöop. Mittel:
bei laufnasen: globuli allium cepa, wir haben d12 und ich geb bei akuten laufnasen alle stunde 4 stück, wenns besser wird, 3 mal täglich 4 stück, bis die nase nimmer läuft

Sambucus Nigra D 6 speziell für SÄUGLINGE Am Anfang alle 10 Minuten 5 Globuli, dann stündlich.
Am nächsten Tag 4-5 x täglich 5 Globuli

Medizin:
wenn es wirklich ganz arg verstopft ist, vor allem nachts, Nasentropfen für Säuglinge. Die aber nicht länger als 3-4 Tage anwenden.


Husten:
Hausmittel:
Zwiebelsaft: Zwiebel hacken, Kandiszucker od. brauner Zucker dazugeben und stehen lassen -> es bildet sich ein süßlicher Saft der als Hustensaft gegeben werden kann. Ist ein super Schleimlöser!!! 

Zwiebel-Schweineschmalz-Wickel: Zwiebel hacken und in reichlich Schweineschmalz (gibt´s z.B. beim Metzger) braun werden lassen (also so schön dunkelbraun). Das Ganze dann auf "Hauttemperatur" abkühlen lassen, in ne Mullwindel packen und um den Brustkorb wickeln. Tipp: Eine alte Strumpfhose nehmen, Beine kurz abschneiden, Zwickel rausschneiden -> wo der Zwickel war kommt der Kopf rein, die abgeschnittenen Beine sind für die Hände und das Bündchen wird bis zum Po gezogen. So ist der Brustwickel super fixiert ohne einzuengen. Dann warm anziehen und über Nacht drauflassen

Im Zimmer feuchte Tücher aufhängen

Bei Reizhusten nachts eine Schüssel mit heissem Wasser neben das Bett stellen. Der heisse Dampf beruhigt den Husten. Wenn das Kind keine Gitter mehr im Bett hat, außer Reichweite stellen

Homöop. Mittel:
bei trockenem husten/bronchithis: globuli bryonia, wir haben c30, da geb ich alle stunde 2 stück, bis der husten lockerer wird, dann am nächsten tag 3 x 2 globulis

Spongia Globulis sind bei Husten auch sehr empfehlenswert. Wir haben D4 und geben dann 3x3 Stück


Zahnen:
homöop. Mittel:
chamomilla globuli, C6, können halbstündlich gegeben werden, bei babys 3-4 globulis/gabe

Osanit-Globuli: 6-8 Globuli alle 30 min, bei starken Schmerzen auch alle 15 min.

Zahnungsöl
Inhaltsstoffe sind Kamille marokk., Lavendel, Nelke, Kamillenöl, Nachtkerzenöl, Ringelblumenöl
das wird äußerlich auf die zahnende stelle aufgetragen, also auf die Wange. Die Außenseite des linken kleinen Fingers und auf beiden Fußsohlen.


Übelkeit/Erbrechen:
Wenn das Kind die Heilnahrung nicht wie auf der Packung beschrieben z.B. aus der Flasche trinkt, dann einfach unter eine zerdrückte Banane mischen. Hilft genauso und schmeckt besser

Wenn das Kind noch Flasche trinkt: nur halbe Pulvermenge nehmen. Das ist schonender für den Magen. Ausserdem bekommt das Kind so ev. schneller wieder Hunger -> neue Flasche -> mehr Flüssigkeit!

Wenn Kind schon Beikost bekommt: nur "Diätnahrung" geben, also Gedünstetes Gemüse, Kartoffeln etc. Am Besten KEIN Fett!!!

Homöop. Mittel:
Magen-Darm-virus,Verdauungsstörungen, verdorbener Magen: Okoubaka globuli, Dosierung von der potenz abhängig 

Globuli: Nux Vomica - hilft gegen Brechreiz 
Coccolus - bei Übelkeit zB durch Reisekrankheit, beim Autofahren
 
Iberogast hilft auch gut bei Übelkeit, Bauchweh, Magen-Darm-Problemen
 
Tee: Fenchel, Anis, Kümmel und auch Pfefferminz schluckweise



« Letzte Änderung: 21. Dezember 2008, 23:35:43 von bienemama »
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Re: 1. Hilfe-Thread
« Antwort #1 am: 06. März 2008, 21:05:27 »
Erkältung allgemein:

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung (häufiges Niesen, laufende Nase)
Aconitum D 30, 3 mal 5 Globuli.
Dies kann, rechtzeitig gegeben, den Krankheitsausbruch verhindern.

Bei leichter Erkältung mit Schnupfen, Husten, erhöhter Temperatur
Ferrum Phosphoricum Comp. von Weleda
Das sind auch Globuli, Dosierung liegt Verpackung bei.


Fieber:

Von Fieber spricht man i.d.R. ab einer Temperatur von 38,5 Grad
Die Gabe von Zäpfchen hängt von der Verfassung des Kindes ab. Ist es bei 38,5 schon sehr gequält und schlapp, ist es ratsam ein Zäpfchen zu verabreichen. Ist es noch fit, sollte man (kontrolliert!!!) fiebern lassen. Fieber ist eine eigene Hilfsfunktion des Körpers.
Auch wenn vor dem Zubettgehen die Temperatur von 38,5 erreicht ist, ist ein Zäpfchen für die Nacht ratsam. Das Fieber droht nicht zu hoch zu steigen und das Kind schläft ruhiger. Aber trotzdem regelmäßig Temperatur kontrollieren.
Wadenwickel sollten nur bei warmen Füssen gemacht werden und sollten nicht mehr als ein Grad kälter als die Temperatur des Kindes sein.

Wadenwickel

Richtig gewickelt gegen Fieber
(pgk) Eine der bekanntesten und heutzutage immer noch empfohlenen Methode zur Senkung von Fieber ist der Wadenwickel. Doch: Erst, wenn die Temperatur über 40 Grad steigt, sollte eine solche wärmeentziehende Maßnahme ergriffen werden. Besonders bei Kindern sollte Fieber nicht radikal unterdrückt werden, denn es erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit des Abwehrsystems und ist deshalb für viele Erkrankungen sinnvoll. Fieber ist bei Kindern noch wichtiger als bei Erwachsenen. Ausnahmen von dieser Regel sind Kinder unter drei Jahren, Menschen mit Herzerkrankungen, Betroffene, die unter starker innerer Unruhe und Bewusstseinsstörungen leiden. Hier besteht die Gefahr des Fieberkrampfes.

Mit zwei, drei Handtüchern aus Naturmaterialien lässt es sich ganz einfach wickeln. Tauchen Sie ein dünnes (Leinen-)Tuch in lauwarmes – nie kaltes – Wasser, bei Kindern am besten sogar nur wenige Grad unter der Körpertemperatur. Das Tuch leicht auswringen und straff und faltenlos um den Unterschenkel legen, nicht zu locker und nicht zu nass. Als zweite Lage folgt ein trockenes Baumwolltuch und zum Schluss ein Wolltuch, Frotteehandtuch oder ein Wollschal. Um den Wickel niemals eine luftdichte Hülle aus Plastik oder Gummi legen. Das verhindert ein Verdunsten der Flüssigkeit und führt zu einem Wärmerückstau, der die Beschwerden verstärkt. Die Zwischenschicht ist notfalls verzichtbar.

Es sollten immer beide Waden gewickelt werden. Die Umschläge bleiben, bis sie sich der Körpertemperatur angeglichen haben, zwischen 20 bis 30 Minuten. Bei kleinen Kindern reichen oft schon zehn Minuten, da sie sehr leicht auskühlen. Die Wickel können bei Bedarf auch mehrmals hintereinander angelegt werden. Bei hohem Fieber das Fieber nicht um mehr als 1 Grad senken, sonst werden Herz und Kreislauf zu stark belastet.

Wadenwickel sollten nicht unter der Bettdecke angewendet werden. Das behindert die Verdunstung, und der Wadenwickel ist wirkungslos. Deshalb Bettdecke zurückschlagen.

Wichtig: Während der Behandlung darf das Kind nicht frieren! Wenn der Patient trotz Fieber kalte Füße hat oder fröstelt, dürfen Sie keine Wadenwickel anwenden! Kalte Hände und Füße können Anzeichen einer Kreislaufschwäche sein. In diesem Fall sollten Sie den Arzt verständigen



Vergiftungen:

Hat das Kind irgendwas Giftiges zu sich genommen oder seid Ihr unsicher, ob das Zeug überhaupt giftig ist: Sofort bei der Giftnotrufzentrale anrufen!!! Und bei Bedarf 112 (Notarzt) anrufen!!!
Hier sind die Nummern der Giftnotrufzentralen in Deutschland:

Ort  Telefonnummer   
Berlin  (030) 1 92 40   
Bonn  (02 28) 1 92 40   
Erfurt  (03 61) 73 07 30   
Freiburg  (07 61) 1 92 40   
Göttingen  (05 51) 1 92 40   
Homburg/Saar  (0 68 41) 1 92 40   
Mainz  (0 61 31) 1 92 40   
München  (0 89) 1 92 40   
Nürnberg  (09 11) 3 98 24 51 

- Schildern Sie die Symptome der Vergiftung und die 
  vermutete  Ursache. 
- Nicht ohne ärztliche Rücksprache Erbrechen herbeiführen, 
  weil dabei reizende Stoffe 
  (z.B.  Reinigungsmittel) in die Atemwege gelangen können. 
- Entfernen Sie die Reste des Eingenommenen aus dem Mund, 
  und spülen Sie ihn mit Wasser oder Tee aus. 
- Geben Sie Ihrem Kind auf keinen Fall Milch zu trinken! Sie 
  fördert die Aufnahme fettlöslicher Gifte. Einige Schluck 
  Wasser oder Tee zu trinken, bis der 
  Arzt eintrifft, schadet dagegen nicht. 
- Zeigen Sie dem Arzt möglichst die Reste des 
   Eingenommenen (z.B. Tablette, 
   Pflanzenteile, Chemikalienverpackung). So kann er feststellen, 
  um welches Gift es sich   handelt und gezielte 
   Notfallmaßnahmen ergreifen.


Vorsicht auch bei Pflanzen. Hier ist mal ne Liste von den giftigen Pflanzen

Pflanze:   
Aussehen - giftig bei Verzehr von
 

                 
Blauer Eisenhut:
Staude, helmartige, blau-violette Blüten - Gesamte Pflanze

         
Eibe:
Nadelbaum, rote Beeren - zerbissene Samen, Nadeln                     
Engelstrompete:
Kübelpflanze, trichterförmige, hängende Blüten - gesamte Pflanze

Goldregen:
Strauch, gelbe Blüten in hängenden Trauben - Gesamte Pflanze

       
Herbstzeitlose:
Staude, lilarosa Blüten - Gesamte Pflanze

             
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Jasmin

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Re: 1. Hilfe-Thread
« Antwort #2 am: 06. März 2008, 21:05:46 »
Rizinus:
Kübelpflanze, rote Blüten in Rispen - Samen


Seidelbast:
Strauch, rosarote Blüten, rote Früchte - Gesamte Pflanze


Wandelröschen:
Kübelpflanze, schirmartige Blüten, gelb bis rot - Blätter, Blüten, Beeren


Efeu:
Immergrüner Kletterstrauch - Beeren und Blätter


Kirschlorbeer:
Immergrüner Strauch, glänzende Blätter - Blätter und Samen


Oleander:
Kübelpflanze, Blüten weiß bis rot - Gesamte Pflanze


Pfaffenhütchen:
Strauch, rote Früchte - Gesamte Pflanze


Fingerhut: Bis zu 1,5 m hohe Stängel, fingerhutartige Blüten - Blätter, Blüten, Samen


Maiglöckchen:
Staude, weiße, glockige Blüten - Gesamte Pflanze


Feuerbohne:
Kletterpflanze, rote Blüten, dunkle Bohnen - Unreife Bohnen


Weihnachtsstern:
kennt ja jeder ;) , giftig ist die Milch, die aus Blättern und Stielen tritt


Blähungen/Dreimonatskoliken

- Sauger mit kleinem Loch verwenden
- Falls Stillen, Blähende Kost vermeiden
- Flaschenmamis Milch mit Fencheltee anrühren
- SabSimplex
- Kümmelzäpfchen Carum Carvi
- Mit Windsalbe oder Bäuchleinöhl im Uhrzeigersinn um den Nabel   
   massieren
- Fliegergriff
- viel und gut Bäuern lassen, evtl nach dem Essen auf die rechte Seite legen und dann noch mal probieren zu Bäuern
- Magnesium zur Entspannung der Krämpfe und Stuhlauflockerung
- Nux Vomica Globuli bei allgemeinen Magenproblemen
- Carbo Vegetabilis Globuli
- Chamomilla Globuli
- Lypodium Globuli



Stürze/Prellungen:   
Arnica Globuli D30, 3 mal 5 Globuli


Mundfäule:
Tantum-Verde-Mundspray
Mercurius Solubilis nach Hahnemann D12
am Besten nur kalte Sachen zu Essen geben. KEIN Obst wegen der Säure
         

Insektenstich:
homöop. Mittel:
Bienen und Wespenstich: Apis C30 2 Globuli
Bissen und Stichen aller Art (auch Zeckenbiss): Ledum D6 3 Globuli alle 30 m


Zu Babix & Co

FRANKFURT/MAIN (MT) So eine akute Bronchitis stecken Babys und Kleinkinder in aller Regel locker weg. Es sei denn, wohlmeinende Eltern traktieren ihre Brust mit Erkältungsmitteln, die ätherische Öle enthalten.
"Dieser Unsinn mit Produkten wie Babix und Wick VapoRub ist oft schuld, wenn aus einer akuten virusbedingten Bronchitis eine komplizierte bakterielle Atemwegsinfektion wird", klagt Professor Dr. Dietrich Hofmann.
Die in diesen Präparaten enthaltenen ätherischen Öle reizen nämlich die Schleimhaut der Bronchien, erklärt der Leiter des Zentrums für Kinderheilkunde der Universität Frankfurt/Main. Die reagiert, indem sie mehr Schleim absondert.
Weil aber kleine Kinder unter einem Jahr noch nicht oder wenig laufen, wird der Brustkorb kaum erschüttert und das Abhusten funktioniert nicht. Die Folge: Der Schleim staut sich regelrecht in den Atemwegen.
In den Schleimmassen fühlen sich Bakterien so richtig wohl und vermehren sich besonders gut. Dann muss man mit Antibiotika behandeln, auf die man ohne die ätherischen Öle hätte verzichten können, so Prof. Hofmann.
Die "guten ätherischen Öle" machen aber nicht nur kurzfristig Probleme. Kinder, die mehrfach eine komplizierte Bronchitis durchgemacht haben, neigen später besonders zur chronischen Bronchitis, also zum Beispiel zum Raucherhusten.
Bei kleinen Kindern sollte man also die Finger vom ätherischen Balsam lassen, rät der Kinderarzt. Wenn die Sprösslinge älter sind, richtet man wenigstens keinen Schaden an - Nutzen allerdings auch nicht.
Prof. Hofmann: "Wenn es schon pflanzliche Heilmittel gegen die akute Bronchitis sein sollen, dann lieber jene, die sich als Hustendämpfer und schonende Schleimlöser bewährt haben, zum Beispiel Efeupräparate."

Medical Tribune D 8/2000



http://www.paediatrie-hautnah.de/archiv/2006/05/ph0605_250.pdf

http://www.pseudokrupp.net/seiten/oele.htm
« Letzte Änderung: 13. Juli 2008, 17:40:11 von bienemama »
2 Töchter *2005 und *2007

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Sternchen73

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread
« Antwort #3 am: 16. April 2008, 09:16:09 »
hallo,
vielen dank für diesen thread!
habt ihr vielleicht auch tipps bei durchfall und verstopfung?
lg
dini

Babylove78

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread
« Antwort #4 am: 20. April 2008, 21:07:38 »
Super! Das hat hier schon lange gefehlt!

Nur eine Kritik: Hoöpatische Mittel wie z.B. Camomilla bekämpfen keine Symtome sondern müssen individuell aud den Patienten abgepasst werden - deshalb gehören sie meiner Meinung nach nicht hier her.

Moondarkness

  • Gast
Zeckeninformation... vielleicht über den Sommer oben festtackern
« Antwort #5 am: 29. Mai 2008, 10:28:03 »
Ein kleiner Auszug über ZECKEN


Zecken stellen als Überträger von Krankheiten weltweit ein Problem dar. Sie gehören nicht zu den Insekten, sondern zu den Spinnentieren (Arachnida). In unseren Breiten leben rund zwei Dutzend Arten, von denen acht medizinische Bedeutung haben. In erster Linie ist der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) für die Übertragung von Krankheiten auf den Menschen verantwortlich.

Im Laufe ihrer Entwicklung sind Zecken, in jedem Stadium, auf eine Blutmahlzeit angewiesen. Um einen Spender zu finden, setzen sie sich auf Gräser, auf Farnkraut oder auf die Unterseite von Blättern und Büschen und warten oft mehrere Monate lang. Orten sie einen Wirt, lassen sie sich fallen und suchen eine geeignete Stelle zum Blutsaugen. Beim Menschen graben sie bevorzugt an feuchtwarmen Hautstellen wie Achselhöhlen oder Schamgegend. Der mit Widerhaken besetzte Stechrüssel faltet sich nach dem Einstich wie ein Regenschirm auf, um die Zecke in der Haut zu verankern. Der Saugvorgang kann ungestört bis zu neun Tage dauern. Nach der Blutaufnahme kann die Größe der Zecke auf ein Vielfaches anwachsen.

Der Stich als solcher ist fast nicht spürbar, da gleichzeitig schmerzstillende Sekrete abgegeben werden. Häufig bleibt an der Stichstelle nur eine leichte Rötung sichtbar. Durch den Zeckenspeichel, in manchen Fällen auch über den Zeckenkot, können Krankheitskeime übertragen werden.

Zecken sind Überträger der nur in bestimmten Gebieten (Endemiegebieten) vorkommenden Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME, Viruserkrankung) und der etwa 100-fach häufigeren und in allen gemäßigten Klimazonen auftretenden Borreliose (bakterielle Erkrankung). Beim Auftreten einer ringförmigen Rötung um den Zeckenbiss, die immer größer wird, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.


Vorbeugende Maßnahmen und Kontrolle

-Geschlossene Kleidung schützt vor Zeckenbissen.
 
-Unbedeckte Körperstellen mit zur Zeckenabwehr geeigneten Repellents (Lotion, Spray, Pumpspray, Stick) einreiben. 
-Auf Waldwegen ist die Gefahr geringer als beim Streifen durchs Gebüsch. 
-Nach dem Aufenthalt in der freien Natur Körper nach Zecken absuchen (bevorzugte Köperregionen: solche mit dünner Haut; Achselhöhlen, Geschlechtsteile, Oberschenkel). 

Beim Entfernen einer Zecke sollte man folgendes Vorgehen beachten:

-die Zecke dicht über der Haut packen 
-die Zecke nicht drehen oder quetschen 
-die Zecke nicht mit Öl oder Alkohol beträufeln 
-die Zecke gerade nach oben herausziehen
 
Prophylaxe durch die sogenannte Zeckenimpfung. Diese schützt jedoch nur gegen die eher seltene FSME und nicht gegen die weitaus häufigere Borreliose! Auch der Geimpfte muss wegen der Borreliosegefahr Zeckenstiche vermeiden!

Impfung.

 Die Impfung ist gegen FSME ist wirksam gegen alle 7 Arten, die in Europa vorkommen. Sie bietet Schutz zu 98 - 99%. Sie besteht aus drei Teilimpfungen. Danach können Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Fieber auftreten. Kinder dürfen erst ab 12 Jahren geimpft werden. Immunglobulin nach einem Zeckenbiss kann die Krankheit verschlimmern, sie ist für Kinder erst ab 14 Jahren zulässig. - Das FSME - Impfpräparat 'Ticovac' wurde 2001 aus dem Verkehr gezogen wegen der starken Nebenwirkungen. - 02 Inzwischen ist ein neuer Impfschutz auf dem Markt, der auch für Kinder ab einem Jahr zugelassen ist. Schutzdauer mindestens 3 Jahre. In Deutschland gab es 1999 91 Fälle mit Hirnhauterkrankungen, 1998 gab es 138, 2001 254 Fälle. Beginn der Impfung im Frühjahr empfehlenswert.



Risikogebiete für FSME.

Schwerpunkte der Infektion sind in Bayern (Donau mit Nebenflüssen, südlicher bayerischer Wald [Landkreis Niederbayern und Passau und im gesamten Gebiet von Baden-Württemberg (besonders Schwarzwald und die Freiburger Gegend, Rheintal Kehl bis Bodensee, am Neckar Nähe Stuttgart, Enz und Nagold [Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Calw, Emmendingen, Freiburg, Konstanz, Ortenaukreis, Rottweil, Waldshut]. Rund 90% aller Fälle wurden in Bayern und Baden-Württemberg registriert. Weiter sind betroffen: Main-Kinzig-Kreis, Kreis Aschaffenburg, Main-Spessart, Landkreis Gross-Gerau, Odenwaldkreis, Stadtgebiet Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, südliches Hessen (etwa die Maingrenze, aber auch der gesamte Spessart gilt als Risikogebiet [Landkreise Bergstrasse und Odenwald, Darmstadt-Dieburg, Mittelhessen Kreis Marburg-Biedenkopf, Offenbach] aber auch einzelne Fälle im Saarland, in Brandenburg, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, das ehemalige Jugoslawien, Österreich (entlang den Flussniederungen der Donau, Kärnten), Tschechei, Slowakei, Ungarn, in den Alpentälern von Schweiz (besonders Rheintal und Bodensee) und Südtirol. Auch die baltischen Staaten sind stark betroffen, das nordöstliche Polen, Russland, Ukraine, Schweden [vor allem an der Ostseeküste Finnland usw].

Dagegen sind folgende Länder frei oder fast frei von jeglichem FSME-Risiko: Benelux, Frankreich, Grossbritannien, Portugal, Spanien. Etwa 10% der Zecken tragen nach neuesten Forschungen den Erreger von FSME in sich. Man geht davon aus, dass jeweils nur ein Zeckenbiss von 200 - 300 Stichen zu einer FSME-Krankheit führt in den betroffenen Gebieten. Sie bleibt in 2/3 der Fälle harmlos. Doch etwa bei jeder fünften Erkrankung bleiben Symptome wie Niedergeschlagenheit oder Bewegungsunsicherheit zurück. Zwei Prozent der Erkrankten überleben nicht. Da auch Ziegen, Schafe und Rinder gebissen werden, kann die Krankheit auch durch nicht pasteurisierte Milch auf Menschen übertragen werden.


GLOBULI

Die Wunde ist z.B. mit Echinacea- oder Calendula-Urtinktur zu desinfizieren; zur homöopathischen Prophylaxe von durch Zecken übertragene Erkrankungen empfiehlt sich eine Gabe Ledum C 200 (3 Globuli auf der Zunge zergehen lassen).

Wenn im Vorfeld eine homöopathische Zeckenbissimpfung durchgeführt wurde, wird es in nahezu 100% der Fälle zu keinen weiteren Symptomen durch den Zeckenbiss kommen. Ledum C 200 allein ist allerdings nicht in der Lage einen ausreichenden Schutz vor Zeckenbisserkrankungen zu bieten; es bietet rechtzeitig eingenommen aber einen recht guten allgemeinen Schutz, denn es unterstützt körpereigene Abwehrmechanismen, die ganz lokal an der Eintrittstelle der Keime wirken und zudem wird die Ausbreitung der Krankheitskeime verhindert. Dazu muss Ledum günstigstenfalls 2-3 Std. nach dem Biss oder Stich eines Insekts eingenommen werden. (Einzelgabe in der C 200). Auch zu einem späteren Zeitpunkt ist es sinnvoll Ledum einzunehmen - es wird zumindest immer noch ein positiver Effekt auf die Biss- oder Stichwunde erreicht und eine Ausbreitung von Erregern in den Körper wird gehemmt (Ledum C 200 aufgelöst in 1/4 Tasse Wasser - davon 2-3 Gaben über den Tag verteilt; evtl. auch 2-3 Tage lang). Falls aber bereits eine Infektion mit z.B. Borrelia-Erregern stattgefunden hat, kann Ledum keinen sicheren Schutz bieten. Es ist aber festzustellen, dass die Inkubationszeit sich verlängern kann und die entsprechende Erkrankung weniger heftig zum Ausbruch kommt.
Sollte es zu Krankheitszeichen kommen, muss entsprechend den Symptomen behandelt werden.



Zecken können auch Untersucht werden auf Krankheiten wobei man die Kosten die sich zwischen 30€ und 70€ belaufen selber getragen werden müssen.



Hier noch Testberichte über Zeckenmittel

Inaktiver Link:http://www.testberichte.de/testsieger/level3_haut__haare_zeckenbisse_938.html [nonactive]


Wünsche euch eine Zeckenlose Zeit über den Sommer
« Letzte Änderung: 29. Mai 2008, 10:38:03 von Sun4Kids »

Knutschfussel

  • Dino
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  • Endlich zu viert und unendlich glücklich!
Re: Zeckeninformation... vielleicht über den Sommer oben festtackern
« Antwort #6 am: 30. Mai 2008, 06:28:34 »
Kinder dürfen erst ab 12 Jahren geimpft werden. Immunglobulin nach einem Zeckenbiss kann die Krankheit verschlimmern, sie ist für Kinder erst ab 14 Jahren zulässig. - Das FSME - Impfpräparat 'Ticovac' wurde 2001 aus dem Verkehr gezogen wegen der starken Nebenwirkungen. - 02 Inzwischen ist ein neuer Impfschutz auf dem Markt, der auch für Kinder ab einem Jahr zugelassen ist. Schutzdauer mindestens 3 Jahre. In Deutschland gab es 1999 91 Fälle mit Hirnhauterkrankungen, 1998 gab es 138, 2001 254 Fälle. Beginn der Impfung im Frühjahr empfehlenswert.


Super Ramona, danke für den Bericht. Nur mit dem Alter für die Impfung komm ich noch nicht klar ? Dachte die gibts ab 1 Jahr?



Moondarkness

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #7 am: 30. Mai 2008, 08:50:50 »
Ja die gibt es ab einem Jahr ist aber von Bundesland zu Bundesland anscheinend verschieden...bei uns zb wird erst ab drei Jahre geimpft....Es gibt auch BL da gibt es sie erst an 12.


Daher muss man sich einfach informieren.



Und bitte gern geschehen  ;)

blume8

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #8 am: 10. Juni 2008, 09:22:07 »
ich hatte am sonntag eine unfreiwillige begengung mit einer zecke. ende der geschichte: im kh wurde mir das ding entfernt, das halbe wartezimmer war voller zeckenpatienten :o der zuständige arzt meinte, dass sie noch nie so viele patienten hatten, dieses jahr wären die zecken äußerst "agressiv" und hätten sich unglaublich vermehrt. ach ja, wir wohnen in nrw, also kein risikogebiet, ich war lediglich grillen im garten >:( jetzt muss die stelle beobachtet werden, muss morgen zum arzt :P

Sause71

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #9 am: 11. Juni 2008, 15:50:40 »
Danke für die tollen Infos gerade in Bezug auf Zecken.

Ich wohne im Saarland und nun genau dort, wo es als Risikogebiet eingestuft ist.

Ich habe eine richtige Zeckenphobie. Habe panische Angst vor den Biestern. Muss jedesmal wenn es mich juckt gucken, ob es vielleicht ne Zecke ist und bei meinem Kind ist die Angst noch viel größer.

Aber was mach ich wenn sie dann tatsächlich mal eine hat, was wahrscheinlich nicht vermeidbar ist. Ich kann sie ja bei der Hitze nicht mit langen Hosen und Pulli rauslassen. Da schwitzt sie ja ohne Ende. Darf ich sie jetzt schon mit Abwehrmitteln wie Spray etc. einsprühen oder ist das schädlich. Sie ist ja erst 15 Monate alt.

Ich kann wenn sie dann mal eine hat nicht entfernen.
1. Ekelfaktor
2. Hab ich das noch nie gemacht und Angst was falsch zu machen.

Wenn ich dann abends eine entdecke hat ja kein Arzt mehr auf. Kann ich dann einfach ins KH fahren?

Bitte helft mir. Wem geht es genauso?

blume8

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #10 am: 11. Juni 2008, 17:34:35 »
@sause
klar kannst du ins kh gehen, jederzeit. denk dir nichts, mir geht es genauso. was glaubst du, wie es mir am sonntag ging, panik pur. es war meine erste zecke, ich wusste nicht mal wie die aussehen, wie groß sie sind etc. ich war vorher grillen, dachte zuerst es wäre ein fleck von der grillsoße. hab versucht es abzupullen und dann ....die beinchen haben sich bewegt. ich bin fast umgekippt, hab sofort nach meinem mann gerufen der noch im garten war und dann ne runde geheult. bin sofort ins kh gefahren, dort war ich nicht die einzige patientin, nach mir kamen noch 4 oder 5 patienten mit zecken :o alle kinder.

Sause71

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #11 am: 07. Juli 2008, 11:27:18 »
@sause
klar kannst du ins kh gehen, jederzeit. denk dir nichts, mir geht es genauso. was glaubst du, wie es mir am sonntag ging, panik pur. es war meine erste zecke, ich wusste nicht mal wie die aussehen, wie groß sie sind etc. ich war vorher grillen, dachte zuerst es wäre ein fleck von der grillsoße. hab versucht es abzupullen und dann ....die beinchen haben sich bewegt. ich bin fast umgekippt, hab sofort nach meinem mann gerufen der noch im garten war und dann ne runde geheult. bin sofort ins kh gefahren, dort war ich nicht die einzige patientin, nach mir kamen noch 4 oder 5 patienten mit zecken :o alle kinder.

Am letzten Freitag war Tag "X".
Ich hatte meine erste Zecke und bin fast durchgedreht. Heulend stand ich da. Hab sie morgens beim Duschen entdeckt. Hab sie mir im KH rausnehmen lassen. Musste dort noch ewig warten und das wo ich das Ding unbedingt raushaben wollte......schüttel.....außerdem passte mir das gar nicht. Wollten ja wegfahren und die scheiß Zecke kostete wertvolle Zeit.

Herzenswunsch

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #12 am: 12. Juli 2008, 19:53:27 »
Was gehört denn in eine "Reise Apotheke"?

Moondarkness

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #13 am: 12. Juli 2008, 20:20:12 »
Inaktiver Link:http://www.kinderarzt-augsburg.de/Reiseapotheke.php [nonactive]


Ich glaub für Globulifans ne super Seite...

Herzenswunsch

  • Gast
Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #14 am: 13. Juli 2008, 13:49:37 »
Danke @ Ramona aber ich such eher so ne richtige "Reise Apotheke" ich will ned mit 30 Globuli Flaschen in den Urlaub starten ;) ;D
Hat niemand ne kurze Zusammenstellung für mich?  ???

blume8

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #15 am: 13. Juli 2008, 16:06:43 »
tja, dann schreibe ich, was ich nächste woche mitnehme bzw. immer mitgenommen habe: nasenspray für kinder, paracetamol (gegen fieber), fenistil (hilft bei verbrennungen, aber auch bei mückenstiche etc.), kinderpflaster (andere will emilia nicht), desinfektionsspray. wir bleiben jedoch in deutschland, fürs ausland sollte auch was gegegen durchfall oder verstopfung dabei sein. mehr fällt mir gerade nicht ein.

EDIT: ich habs erst jetzt gesehen, es gibt schon ein thread, da sind noch ein paar gute vorschläge dabei.
« Letzte Änderung: 13. Juli 2008, 16:10:23 von blume8 »

Sause71

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #16 am: 14. Juli 2008, 13:46:19 »
Ui, gehts wieder in den Urlaub, Tina?? Wohin denn?

Also ich würde folgendes einpacken:
Paracetamolzäpfchen,
Pflaster
was gegen Mückenstiche
Pflaster
Fieberthermometer
Sonnenschutz
Osanit


Ähm, mehr fällt mir im jetzigen Moment nicht ein. Aber da gibt es sicher noch was was ich einpacken würde.

Herzenswunsch

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #17 am: 14. Juli 2008, 20:14:10 »
Vielen Dank @ Blume und Anja :) (Anja ich schick Dir eh noch a mail :-*)

Was nimmt man denn mit gegen Verstopfung und Durchfall? Ich hab leider keine Ahnung. :-\
Und Fenestil ist gut gegen Stiche? Is das auch was für eben so Mini Zwerge?

Sause71

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #18 am: 14. Juli 2008, 20:59:35 »
Ich denke, Fenistil ist ok.Sooo klein sind sich ja nicht mehr.

Gegen Verstopfung/Durchfall weiß ich auch nichts.Das hatten wir bisher nicht.

bienemama

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #19 am: 14. Juli 2008, 21:05:03 »
Durchfall => Okoubaka
Verstopfung => Früchtewürfel
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Sause71

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #20 am: 14. Juli 2008, 21:14:03 »
Durchfall => Okoubaka
Verstopfung => Früchtewürfel

Was ist Okoubaka???

bienemama

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #21 am: 14. Juli 2008, 22:35:02 »
Okoubaka sind Globulis, helfen bei Durchfall, Magenbeschwerden zB auch durch verdorbenes Essen.

Ich glaube, ganz oben stand irgendwo was dazu :)

und die Früchtewürfel gibts in so ziemlich jedem Drogeriemarkt.
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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #22 am: 10. September 2008, 13:04:09 »
Ich hoffe,der Link darf hier auch rein

http://www.fwiegleb.de/mbl.htm#Eisen

Moondarkness

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #23 am: 25. September 2008, 23:33:50 »
Arg ich brauch Hilfe,

mein Mund ist total offen...also um die Lippen rum von der Heizungsluft. Ich nehme normal immer Blistix...gibt es auch noch gute Sachen die schnell helfen?

Es tut echt weh und immer leckt man sich die Lippen ab weil man denkt es wird besser... wird aber schlimmer...

bienemama

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Re: 1. Hilfe-Thread *Hausmittel *Zecken
« Antwort #24 am: 27. September 2008, 23:45:53 »
klingt eher nach Vitamin-E-Mangel und Honig hilft da super :)
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