Autor Thema: Krankengymnastik nach Vojta  (Gelesen 3095 mal)

piper-j.

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Krankengymnastik nach Vojta
« am: 01. September 2013, 13:51:08 »
Ich brauch mal eure Meinung.

Ich war letzte Woche bei der Kinderärztin um mir ihre Meinung einzuholen. Mein Sohn ist nun 8 Monate, hat jetzt erst begonnen sich zu drehen und kann sich in Bauchlage z.B. noch nicht auf den Armen hochdrücken. Drehen tut er sich auch nur in eine Richtung.  Er macht auch keinerlei Anstalten sich auf dem Bauch fortzubewegen...

Vorab: Ich weiß dass jedes Kind sein eigenes Tempo hat und mache mir da keinen Stress, ABER  es ist nun mal auch so, dass ich denke, dass er einiges schon beherrschen können "müsste"...und vielleicht WILL er ja, aber KANN eben nicht Wir waren auch schon einmal beim Osteopathen, er hat einige Verklebungen im HW-Bereich und Lendenbereich gelöst, aber nichts "dramatisches".

Naja, auf jeden Fall meinte sie auch, er könnte einen kleinen Schubs gebrauchen. Ich hab gleich gesagt, dass ich wenn dann die BOBATH Therapie haben möchte. Daraufhin erklärte sie mir ganz nett, dass diese Therapie eigentlich gar nichts bringt, die Vojta auch gar nicht schlimm sei und sie mir doch wenigstens mal anschauen sollte. Wenn es nichts für mich ist, kann ich ja immer noch auf Bobath gehen....Diese wäre aber gleichzusetzen mit einer Massage.
Hm, ok, sie wird es ja wissen, also hab ich nen Termin bei einer Vojta Therapeutin gemacht. Freitag war der erste Termin. Sie lies mich letzendlich entscheiden ob die Bauchlage oder Rückenlage nehmen möchte. Die Bauchlage fand ich einfach fürchterlich und hab mich dann für die Rückenlage entschieden. Kopf zu mir, festhalten, Punkt drücken....
Mein Sohn hat Tränen geweint und ich fast mit  :'( Sie sagte mir, dass er definitiv keine Schmerzen hat, sondern es einfach anstrengend für ihn ist. Ich hab nur gesagt, dass ich mich total schlecht fühle, weil ich meinen Sohn sonst NIE weinen lasse! Und das ich Angst hab, dass unser Verhältnis darunter leidet! Sie war sehr nett, versuchte aber mich zu beruhigen, dass es absolut nicht schlimm sei für das Kind!

Naja, mit ungutem Gefühl schaute ich mir das Ganze dann weiter an. Zu Hause hab ich es dann selbst 2 x gemacht. Gestern ging es nicht, da mein Sohn Fieber hatte.
Und er hat jedes mal geweint  :'(

Ich finde es auch merkwürdig, man drückt einen Punkt und das soll helfen?

Wie sind eure Erfahrungen? ICh würde am liebsten abbrechen und auf Bobath gehen. Aber bringt das wirklich nichts? Oder soll ich gar nichts machen?


Hab jetzt auch noch diesen Bericht gefunden, der mein Gefühl eigentlich nur bestätigt! :-\



http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/7277/umstrittenes-vojta-liebe-mamas-habt-mehr-mut/
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nach 1,5 Jahren endlich, kurz vor geplanter ICSI spontan ss *25.11.11 / nochmal spontan *03.02.12 (2 Wunder trotz OAT)

14.04.12: SST wieder positiv!!!
26.07.12: Wir bekommen einen SOHN :D
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Es kommt nicht darauf an wie lange man wartet, sonder auf wen


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piper-j.

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #1 am: 01. September 2013, 14:01:17 »
Oder gibt es nicht spielerische Übungen die man zu Hause machen kann um die Bauchmukkis etwas zu stärken?! ??? :)
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kattim

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #2 am: 01. September 2013, 14:38:51 »
Hallo piper,

mit meinem Großen habe ich auch Therapie nach Vojta machen müssen, allerdings war er damals schon 14 Monate und ist weder gekrabbelt noch gelaufen... bis dahin dachte ich auch, dass es die Zeit schon bringen würde  :-\

Der Therapieerfolg sprach schon für sich, auch wenn die Durchführung beiderseits Tränen kostete, jedoch arbeite ich auf einer Akut-Neurologie und hab mir von den Physios mal zeigen lassen, wie Vojta beim Erwachsenen abläuft: die ackern und stöhnen dabei auch...da ist es klar, dass bei den Kleinsten auch schon Tränen fließen, denn es ist sehr anstrengend diese Blockaden zu überwinden.

Im Großen und Ganzen hat uns Vojta geholfen, aber bei einem 8-Monate-jungem Baby würde ich mal noch abwarten und es halt immer wieder animieren.

Ach so- Bobath ist prima zum Ausgleichen und kompensieren geeignet, aber nicht zum Anbahnen physiologischer Bewegungsabläufe.

Viele Grüße, Katja.

Tinnao

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #3 am: 01. September 2013, 15:22:45 »
Hallo Piper,

ich war im Mai/Juni auch 10 mal mit Tino bei der Krankengymnastik. Er hatte seine Schokoladenseite und das sollte sich ändern. Der Kopf wurde schief.
Die Krankengymnastin war sehr sympathisch und hat eine Mischung aus Vojta und Bobath gemacht. Zudem ist sie auch Osteopathin.
Sie erklärte mir das mit den Druckpunkten so:
Sie drückte einen Punkt zwischen den Rippen, diese Stelle löst einen Bewegungsanlauf aus, der die Kopfbewegung nach links(Seine gemeine Seite) beinhaltet.
So hat er immer diese Bewegung machen "Müssen".
Tino hat dabei nicht geweint, aber man sah ihm an, dass es anstrengend ist.
Er hat geschwitzt und gestöhnt. Auch sie sagte, es kann sein, dass das Kind weint, weil es anstrengend ist.

Alles in Allem kann ich sagen: Es war richtig. Er hat das super mitgemacht und während dieser Zeit dort lernte er auch das Drehen. Ob es daran liegt weiss ich nicht. Aber vorstellen kann ich es mir schon.

Zuhause sollte ich ihn halt immer wieder in die Bauchlage legen, z.B. auch auf einen Gymnastikball. Fand er richtig gut. für den Stütz, den er zu dieser Zeit auch noch nicht machte, zeigte sie mir Übungen.
Frag doch mal die Krankengymnastin?

Ansonsten lese ich auch ständig, was die Kinder schon alles machen...meiner krabbelt nicht, robbt ein bisschen Rückwärts..das war es aber auch.

Liebe Grüße

Tinoa



Namalino

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #4 am: 01. September 2013, 17:15:18 »
Ich würde es nie wieder machen...
Meine erste Tochter hat als Baby regelrecht nen Schaden gehabt von dem Mist.
Sie war auch ca 1 Jahr alt und war nicht mobil genug...
Ende vom Lied: Kind hatte dauerhaft und überall Panik wenn ich ihr zb, wie bei der KG, etwas ausgezogen habe... die Jacke zB...
Schrecklich.
Ich hab dann gewechselt und war bei neuer Therapeutin mit Bobath VIEL zufriedener..
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piper-j.

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #5 am: 01. September 2013, 19:31:17 »
Ich bin mal auf weitere Meinungen gespannt. Momentan bin ich eher soweit mit Vojta aufzuhören und mit Bobath anzufangen. Ich meine schlecht kann das doch nicht sein und mein Sohn hat ja nichts gravierendes...er ist nur noch nicht so weit wie andere in seinem Alter.

Ihn aber 3-4x am Tag zum weinen zu bringen und ihn dabei auch noch loben anstatt trösten...nee, das ist irgendwie so gar nicht meins  :-\ :-[


Edit: Ja, ich hab mich gerade dazu entschlossen Vojta nicht mehr zu machen! Wir werden auf Bobath umsteigen...da kann er spielerisch etwas unterstützt werden.....und letztendlich, wenn er später ist mit robben, krabbeln, laufen dann ist das eben so! Mich nerven immer diese Vergleiche und Fragen "kann deiner das und das auch schon"  :P
Jano wird das alles schon lernen und wenn später, dann eben später! Wenn man keine "Vergleichskinder" hätte, würde man sich wahrscheinlich überhaupt keine Gedanken machen. Mein Sohn ist wie er ist, und das ist auch gut so  ;) :)


Würde aber trotzdem gerne noch Meinungen lesen  ;)
« Letzte Änderung: 01. September 2013, 20:03:09 von piper-j. »
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14.04.12: SST wieder positiv!!!
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Aureliana

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #6 am: 01. September 2013, 20:08:23 »
Hallo Piper,

mein Großer hat auch KG nach Vojta bekommen im Alter von 4 Monaten. Grund war ähnlich wie bei Tino eine Lieblingsseite mit beginnender Kopfdeformation. Dies hat dazu geführt, daß er sämtliche Bewegungsabläufe immer nur einseitig gemacht hat, da die andere Seite über einen blockierten Halswirbel beeinträchtigt war. Die ersten paar Mal hat er auch geweint, die Krankengymnastin hat mir ebenfalls versichert, daß es schmerzfrei, aber durchaus anstrengend und vor allem ungewohnt für die Babys ist. Wenn wir die Übungen zu Hause gemacht haben, gab es allerdings von Beginn an keine Tränen. Nachdem wir einige Sitzungen hatten, ist er wirklich gerne hin, hat gelacht und geschäkert mit der Krankengymnastin und bei uns war dann auch der Erfolg schnell sichtbar. Er konnte das Halsgelenk frei bewegen, war dadurch auch motorisch nicht mehr beeinträchtig und die Abflachung des Hinterkopf hat sich schnell verwachsen.






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dragoness

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #7 am: 01. September 2013, 21:21:50 »
*
« Letzte Änderung: 05. November 2014, 20:01:35 von dragoness »

LadySunshine

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #8 am: 01. September 2013, 22:23:38 »
Vojta hat sicher schon vielen Kindern geholfen, aber hier meine Erfahrung:
Marten hat mit 3,5 Monaten Bobath verschrieben bekommen (geringer Muskeltonus), mir wurde von der Kiä eine Therapeutin empfohlen. Termin gemacht und dort eine halbe Stunde ein wild schreiendes Baby gehabt... :-[ Bei den nächsten Terminen kam sie nur rein, da fing er schon an zu schreien... Er schrie während der Behandlung so schlimm, dass sie ihn anpusten musste, damit er weiteratmet :'( Mit den Beruhigungen, das sei normal, es sei anstrengend für ihn etc.pp. hab ich die 10 Termine durchgehalten. Als die Kiä mir noch 10mal aufschrieb bin ich zu einer anderen gegangen, da war Marten knappe 7 Monate alt. Die war ganz verwundert, Bobath sei doch "ruhig" und nicht so anstrengend??! Da kam heraus, dass die 1.Therapeutin wohl Vojta gemacht haben muss... s-:) Naja, Therapeutin 2 hatte dann einen schweren Job: sie brauchte 2 Termine, damit Marten sie überhaupt an sich ranläßt bzw. sie ihn anfassen durfte (in der Zeit von Therapie 1 und Anfang Therapie 2 war er am fremdeln... im Nachhinein bin ich fest davon überzeugt, dass es an der Therapeutin lag; es hörte auf, als T.2 ihn auch anfassen durfte). Dann aber wurde es schlagartig besser. Sie durfte ihn auch mal anfassen und hat ihn - bei Bobath - sanft in bestimmte Richtungen gedreht bzw. geholfen. Sie hat ihn spielerisch gelockt. Und das zeigte Wirkung, innerhalb der letzten 6 Termine, also 6 Wochen, kam er von gelegentlichem Drehen in regelmäßiges Drehen in alle Richtungen, dieses Rotieren um die eigene Achse (wobei er das vorher auch schon ab und zu machte, aber da wurds regelmäßig), Vierfüßler, wippen im Vierfüßler, krabbeln und hinsetzen gleichzeitig! Sie war selber so erstaunt, wie er das so schnell alles lernte! Mitte April wurde er dann krabbelnd "entlassen"... In den Wochen hat sie mit speziellem Spielzeug Marten in bestimmte Richtungen gelockt. zB bezgl. hochdrücken hat sie eine Matratze genommen, gar nicht groß hoch, und hat dort das Spielzeug (sie arbeitete viel mit stapelbaren Türmen oder Rasseln, die sie benutzte um ihn zu locken) draufgelegt, etwas weiter nach hinten. Je besser er dran kam, umso höher die Matratze oder umso weiter weg das Spielzeug. Am Anfang, wo er sich drehen sollte in beide Richtungen, hat sie das Spielzeug oben neben ihn an den Kopf weiter weg gelegt, damit er die Arme hochnimmt und er sich rumdreht. Wir waren traurig, als wir weg mussten ;D Was aber auch half, war vieles auf den Bauch legen zuhause. Marten hat das gehasst, aber wir haben ihn trotzdem auf den Bauch gelegt und ihn mit Spielzeug dort kurz liegen lassen können.
Letztendlich hab ich persönlich durch den Wechsel nach Bobath sehr gute Erfahrungen gemacht, ABER ich glaube, das liegt auch sehr an der jeweiligen Therapeutin und ihre Art, Jano muss Vertrauen aufbauen können. T.1 hat sich nur kurz vorgestellt und hat direkt losgelegt, anstatt sich ihm langsam anzunähern.
Der Kleine meiner Freundin fing auch "erst" mit 8 Monaten an, sich zu drehen, so knapp, dass die Kiä noch ein Auge zudrückte bzgl. KG... Ich glaube, das war im März. Im Juni mit 10 Monaten fing er das robben an und derzeit stellt er sich hin, aber krabbeln tut er glaube ich noch nicht.
« Letzte Änderung: 01. September 2013, 22:28:28 von LadySunshine »
Ich wusste nicht, dass mein Herz so lieben kann


 
 

Tinnao

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #9 am: 02. September 2013, 12:34:43 »
Muss auch noch los werden, dass Tino die Physiotherapeutin auch sehr mochte. Sie hat ihn anfangs nur angesprochen und sich mit ihm vertraut gemacht. Sie war sehr empathisch....ja sie war echt nett ;D

Dazu hat sie wie gesagt eher so ne Mischung mit ihm gemacht. Also es war ein Druckpunkt..anscheinend ja Vojta und sonst waren es spielerische Übungen.
Sie hat auch mit Matten, Spiegeln, Bällen und wer weiss was gearbeitet. Sie hat auch viel gesungen mit ihm.

Was hier auch passt....ich selbst musste als Kind behandelt werden...
Ich habe kaum Muskeln angespannt, konnte weder den Kopf halten noch irgendwie meine Gliedmaßen. Die Ärzte sagte meiner Mutter, ich werde niemals laufen können.
Sie erzählt mir immer, dass sie diese Übungen(nach Bobath und Vojta) mit mir gemacht hat. sehr oft, sie hat mich viel gefordert und sagt auch, ich habe viel geweint.
Aber mit 3 bin ich gelaufen und tus immernoch ;D und meine Mama liebe ich trotzdem ;D

Sprich einfach mal mit der Physiotherapeutin oder wechsel.



Loladarling

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Antw:Krankengymnastik nach Vojta
« Antwort #10 am: 02. September 2013, 16:32:54 »
Hallo Piper,

ich hab jetzt gar nicht alles nachgelesen, aber wollte dir trotzdem schreiben ...

Ich kenn die beiden Therapieformen die du beschreibst ehrlich gesagt gar nicht. Ich gehe mit Felix aber auch zur Krankengymnastik, weil er auch immer etwas "faul" war und sein Köpfchen sich verformt hatte

Und wir haben eine super Therapeutin, wir machen Übungen die für Felix in keiner Weise schmerzhaft oder unangenehm waren, und sobald er quengelig wurde, weil es ihm zu anstrengend war, haben wir aufgehört. Ich hab die Übungen dann einfach zu Hause gemacht. Es hat uns super geholfen, Felix wollte ja gar nicht auf dem Bauch liegen, aber mit ein paar Tricks hat das super funktioniert. Und jetzt ist er eigentlich super entwickelt, steht im Vierfüßler, robbt rückwärts und seit heute krabbelt er auch ein wenig rückwärts ...  Sie hat mir einfach gezeigt wie man ihn zu gewissen Dingen animieren kann, wie man ihnen zB beim Drehen lernen hilft, ...

LG Dani



 

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