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Juli

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« am: 21. Mai 2012, 11:13:36 »
Hallo,
mein Sohn ist derzeit auf die "Mein-Phase" Er verteidigt regelrecht bis aufs Blut seine Sachen und möchte die auch par tout nicht teilen. Ich weiß, dass diese Phase kommt aber er ist so barsch, dass ich manchmal nicht weiß wie ich reagieren soll. Letztens hat er seinen Freund gehauen und gebissen, wo er sein Auto haben wollte. Ich bin gleich hin und habe Fynn zur Seite genommen und erklärt, das es so nicht geht.
Ihr kennt bestimmt auch die Situationen. Wie geht ihr denn damit um?

Bettina

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« Antwort #1 am: 21. Mai 2012, 11:26:15 »
Wie alt ist denn dein Sohn genau?

Das Problem ist, dass sie je kleiner sie sind wirklich denken, dass sie einen Teil von sich abgeben. Wenn du von ihm verlangst, dass er sein Spielzeug abgibt, fühlt er als ob du ihm sagst, er soll seinen Arm abschneiden und abgeben.

Klar müssen sie lernen, dass sie nicht beißen und schlagen dürfen, aber das Verständnis, dass sie teilen und bekommen es wieder, ist oft bei den Kleinen wirklich noch nicht da.

Wie damit umgehen? .... Erklären, zeigen, tauschen, anbieten, immer wieder versichern, dass er es zurück bekommt. Dass der andere es nicht mitnimmt, dass man selbst da ganz genau drauf achten wird, dass es ganz sicher sein Spielzeug ist und dass das auch alle wissen. Und Lieblingsspielzeug (z.B. Lieblingskuscheltier) musste hier noch nie geteilt werden  :). Allerdings hatte das auch für Spielplatz und Co immer Konsequenzen, sprich was dort mit hingenommen wird, wird auch geteilt, genauso im Schwimmbad. Möchten sie etwas nicht teilen, dann bleibt es zu Hause .... in "Sicherheit"  ;).

Ist Besuch da ... zusammen entscheiden, was gespielt wird.

Das ist selbst bei den 5jährigen noch Thema ...... letztens waren wir zu Besuch und Thure wollte mit einem Playmobil-Männchen spielen .... "DAS kannst du JETZT nicht haben." .... Zwei Sekunden später "JETZT kannst du das haben." ... da geht es ganz klar um Mein und Dein, um Revier abstecken und Eigentumsfragen klären ..... die Auseinandersetzung wird besser, wenn sie sich sprachlich besser artikulieren können .... manchmal  s-:)
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deep_blue

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« Antwort #2 am: 21. Mai 2012, 11:29:56 »
Mh, teilen  :) Wer mag schon teilen?

Versuche es doch einmal auf einer anderen Schiene, dem "sich abwechseln" können! Hier kann man durchaus mit einer imaginären Stoppuhr arbeiten. Sieh, er ist jetzt an der Reihe, danach bist Du wieder dran!

Oder natürlich kann man auch immer einen Tauschhandel vorschlagen. Möchtest Du nun mit diesem Spielzeug spielen, wie wäre es wenn XY dann mit diesem Spielzeug von Dir spielen darf?

Oder aber, falls es sich um einen Spielebesuch handelt, kann sich Dein Sohn vorher Dinge heraussuchen, die das andere Kind " keinesfalls "benutzen" darf, diese werden dann weggelegt, die anderen Dinge werden abwechselnd bespielt.

Hat bei uns mit einigen Stützen und Hilfestellungen immer über sehr prekäre Situationen hinweggeholfen. :)

Bettina, warst schneller...
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Bettina

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« Antwort #3 am: 21. Mai 2012, 11:35:14 »
deep_blue: Das mit der Stopuhr ist auch eine tolle Idee.

Eine Freundin hatte so ein Mini-Trampolin ..... da haben die Kinder dann immer Teddybär, Teddybär gesungen und dann war der nächste dran. Das hat wirklich gut geklappt.

Oftmals kommt das auch aus der Unsicherheit, ob denn das andere Kind wohl auch die Spielregeln kennt  S:D. In der von mir beschriebenen Situation waren zwei fast 6jährige zusammen am Spielen plus dem 3,5jährigen Thure. Unter den Gleichaltrigen gab es da keinerlei Probleme, nur bei Thure schien er sich unsicher, ob der schon weiß, dass das seine Sachen sind  ;D
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katjuscha

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« Antwort #4 am: 21. Mai 2012, 11:56:05 »
paul kann mittlerweile super teilen (sich abwechseln, ich mag teilen irgendwie nicht oder tauschen wird hier praktiziert)
nur wenn andere kinder dann die sachen nicht wiedergeben wird er unsicher...

ich sag ihm immer, wenn er was von anderen kindern möchte, dann soll er fragen, das macht er... wenn die kinder nein sagen, kommt er zu mir und "beschwert" sich, dann erklär ich ihm, dass der andere grade nicht mag, dass er später nochmal fragen soll, oder aber ein "tauschgeschäft" vorschlagen soll. das macht er dann auch und dann ist es gut... ebenso wenn andere seine sachen wegnehmen und er will das nicht, dann sag ich ihm, dass er hingehen soll und sagen, dass er es wiederhaben mag... meist bekommt er es dann auch zurück und gibt es dem kind dann freiwillig wieder, weil er gesehen hat, dass er es wiederbekommt...

wenn er es nicht wiederbekommt, dann helfe ich ihm da... vor allem wenn vorher nicht gefragt wurde/es ihm weggenommen wurde... ebenso wie ich einschreite, wenn ein anderes kind weint, weil paul das spielzeug nicht hergeben will ;-)

aber eigentlich lass ich die kids das selber regeln... klappt bei uns mittlerweile echt super...

satti

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« Antwort #5 am: 21. Mai 2012, 14:37:18 »
mein schwager ist 38 und kann net teilen...futtert ogar seiner tochter noch was weg und guckt das er zuerst wo dran kommt etc....

sehr anstrengend und ich mags net  :P

anna weiß das sie mit ihr richtig ärger bekommt wenn sie nicht teilt und rum giftet,,,,aber ob sie es gerne macht,versteht etc weiß ich net  :-\
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« Antwort #6 am: 21. Mai 2012, 14:58:14 »
Ich hänge mich da mal an Satti ran. Meine Tochter konnte schon immer teilen.Das ist einfach auch charakterlich bedingt. Wenn ich ihr 2 Kekse gebe und ihr Bruder möchte beide haben, bekommt er auch beide. Sie kann problemlos verzichten. Dass sie alles hergeben soll, haben wir ihr nicht beigebracht. Im Gegenteil. Ich sage ihr immer, daß sie bitte NICHT alles weggeben soll, sondern auch an sich denken möchte. Meine Maus ist 5 und super sozial.
Ich bin eine gereifte Frau mit jugendlichem Aussehen. Und wenn Ihr das nicht glaubt, geb ich Euch die Nummer von dem Typen, der das gesagt hat!

Juli

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« Antwort #7 am: 21. Mai 2012, 15:26:30 »
Fynn ist 20 Monate alt und seine Phase hat erst begonnen. Erst war es nur sehr zaghaft. Da habe ich mir noch keine Sorgen gemacht, aber wo erletztens zugebissen hat und gehauen da wurde mir schon anders. Klar wird geschrieben die Kinder sollen das untersich regeln. Aber in diesem Fall würde ich mich schon einmischen. Bei größeren Kindern kann man ja als Eltern ans Kind appellieren und hoffen das sie es verstehen. Aber bei einem der nicht einmal 2 jahre alt ist. Hm für mich schwer

deep_blue

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« Antwort #8 am: 21. Mai 2012, 15:44:25 »
Gut, 20 Monate und er beisst. Natürlich musst Du da eingreifen, denn dieses Beissen ist ja nicht böse und gewaltätig gemeint, sondern Ausdruck seiner Hilflosigkeit in diesem Moment. Es ist wie ein Hilfeschrei, so in dem Sinne: Ich schaffe das jetzt nicht, dies ist meine Möglichkeit darauf zu reagieren. Die Worte, die er vielleicht schon im Kopf hat, kommen jetzt noch nicht so heraus wie er sie vielleicht formulieren möchte oder wie es der Situation vielleicht angebracht wäre. Das ist sein Problem.
Ich weiss auch, aus eigener Erfahrung, dass das Beissen für uns Erwachsene ein Schock bedeutet und häufig Missverständnis erntet. Jedoch, wir müssen die Ruhe bewahren und ihnen/ihm Wege aus ihrer/seiner Hilflosigkeit aufzeigen. Wir müssen konsequent andere Wege und Mittel aufzeigen, damit der Umgang in Zukunft anders läuft.
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zuz

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« Antwort #9 am: 21. Mai 2012, 18:06:04 »
Meine Kinder müssen nicht teilen. Also IHR Spielzeug nicht. Auf dem Spielplatz o.ä. wird abgewechselt, denn das gehört allen. Aber weder MÜSSEN sie ihre Sachen abgeben, noch haben sie ein Recht auf fremdes Spielzeug, wenn wir woanders sind. Mein Auto darf auch nicht jeder haben ;)
Da es aber natürlich sinnvoll ist, wenn sie irgendwann mal lernen, dass es sich einfach schöner spielt, wenn sie auch mal was abgeben, machen wir (bei so Kleinen wie 20 Mon) die Tauschregel. Also das Kind, das was möchte, wird aufgefordert, etwas zum Tauschen zu finden. Manchmal wird der Tausch angenommen, wenn nicht, hat das andere Kind ja zumindest ein anderes Spielzeug.
Später (so mit 2,5 etwa) haben wir dann VOR dem Besuch schon ausgemacht, was das Besucherkind haben darf und was nicht. Also z.B. Puppe nicht, Duplos schon. Das musste dann auch akzeptiert werden, sprich, ich hab ihre Puppe dann auch verteidigt. Mittlerweile kann sie das selbst übernehmen und teilt ausgesprochen gern. Meist muss ich (bei Süßigkeiten z.B.) nicht mal mehr was sagen, das teilt sie schon von selbst gerecht auf.

Beißen und teilen hat ja ersstmal nichts miteinander zu tun, das darf er ja sowieso nicht machen. Bei uns war es so, dadurch, dass sie von vornherein wusste, sie muss nichts abgeben, ist gar nicht erst so ein Druck entstanden. Bzw. ob das nun deshalb war oder ob wir einfach Glück hatten, dass sie das nicht als so bedrohlich empfunden hat, keine Ahnung. Jedenfalls hat es funktioniert.

liadan

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« Antwort #10 am: 21. Mai 2012, 19:34:37 »
Mit 20 Monaten muss ein Kind noch nicht teilen können. Das würde ich ganz entspannt sehen. Immer und immer wieder erklären. Gehaue und geschupse in dem Alter um Spielsachen ist völlig normal, sie können sich ja noch nicht klar ausdrücken und formulieren was sie möchten.

Unser Sohnt teil gerne wenn er gefragt wird. Essen teilt er auch ungefragt ,-)! Süßes auch. Bei seinem Spielzeug kommt es eben auf das Kind an. Aber im Normalfall mittlerweile kein Problem mehr.

Aber wie gesagt wenn ein Kind kommt und einfach ungefragt seine Sachen entreißen will dann wird er fuschsig, zu Recht wie ich finde ab einem gewissen Alter.

Er fragt auch zu 90% wenn er was haben möchte und nimmt sich nicht einfach was, das ist ein Lernprozess und wenn es dann doch mal im Eifer des Gefechts  zu Theater kommt versuchen wir ihm eben zu erklären das er nicht möchte das jemand ungefragt an seine Sachen geht und das er nur dann teilen soll wenn er das möchte. Er MUSS nicht teilen, er kann wenn er möchte.

Ich finde Kinder müssen auch lernen NEIN zu sagen und sie müssen ihr Spielzeug nicht teilen wenn sie es nicht möchten.

Aber es war halt ein Lernprozess.
 

Heutzutage ist es so verdammt schwer dumm zu sein,  weil die Konkurrenz so gigantisch ist!

Juli

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« Antwort #11 am: 22. Mai 2012, 12:11:53 »
ich habe im Internet noch mal gesucht und bin auf einen tollen Beitrag gestoßen. Für mich sehr hilfreich, hier nachzulesen [nofollow]
Kann ich jetzt besser verstehen

toki

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« Antwort #12 am: 22. Mai 2012, 14:22:30 »
...
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2014, 11:16:41 von toki »
"Realität ist die abstrakte Illusion zerstörter Ideale"


schnakchen

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« Antwort #13 am: 25. Mai 2012, 12:52:00 »
Auf dem Spielzeug liegt bei uns fast immer alles Sandspielzeug durcheinander und jedes Kind spielt mit jedem Spielzeug - da kommt es schon mal zu kleinen Konflikten. Ich mache es jetzt so, dass ich das "Besitzerkind" frage: "Darf Louisa kurz mit der Schaufel spielen? Du bekommst sie gleich zurück."
Meist sagt das Kind "ja", dann passt alles - bei "nein" legen wir das Spielzeug zurück und gehen gaaaaanz weit weg zu einem anderen Bereich, damit die verlockende Schaufel außer Sichtweite gerät. Gleiches Spiel umgedreht - will Louisa partout nicht, dass Kind x mit ihrem Eimerchen etc spielt, kriegt das Kind etwas anderes in die Hand gedrückt. Klappt meist friedlich, ist aber tagesformabhängig.

Wann greift ihr eigentlich ein, wenn sich zwei befreundete Kleinkinder (19 M.) um ein Spielzeug zanken, und laut quieken, keifen, quietschen, beide dran ziehen, sich aber ansonsten nichts weiter tun? Wir lassen sie das unter sich ausmachen, da sie auch gleich groß und stark sind, aber eine Bekannte meinte mal, wie sie denn dann Werte lernen sollen? Hm...
Sobald sie sich prügeln, würden wir natürlich eingreifen :)

lg schnakchen

P.S. findet ihr auch dass dieses Erziehungsdings ein Pfad des immerneuen Lernens und Ausprobierens ist?



Brombeere

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« Antwort #14 am: 25. Mai 2012, 16:17:23 »
@Schnakchen: Werte lernen durch Vorleben und eigene Erfahrung, bestimmt nicht durch "erzählen", wenn etwas anderes vorgelebt wird oder eigene Erfahrungen fehlen. Ich finde es also völlig ok, die Zwerge sich selbst zu überlassen, wenn die Kinder "gleich stark" sind (also nicht ein Kind immer das Schwächste / Stärkste ist, das würde ja zu sehr einseitigen Erfahrungen führen - und auf solche zurückzugreifen ist später bestimmt nicht so genial)

und zum PS: ja :)
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zuz

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« Antwort #15 am: 25. Mai 2012, 20:17:44 »
@Schnakchen: Bei mir wäre die Grenze nicht das Hauen und Stechen, sondern wenn eines der Kinder sich sichtlich unwohl fühlt dabei. Spätestens(!) dann würde ich eingreifen und schlichten.
Aber eigentlich greife ich schon früher ein, weil ich ihnen einfach beibringen will, wie man das regelt. Hat für mich nichts mit Werten zu tun, die lernen sie so oder so, wie Brombeere sagt, durch Vorleben. Aber sie haben einfach noch keine Strategien, wie sie etwas lösen können, und die muss man ihnen denke ich schon zeigen. Denn von selbst kommen sie nicht auf sowas wie: Du die gelbe Schaufel ich die rote. Oder: immer abwechselnd. Oder: tauschen. Das sind so Strategien, die sie lernen, indem man sie ihnen 1000 Mal zeigt.
(Also das ist MEIN Weg. Ich denke nicht, dass es nur den geben kann).

Helena

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« Antwort #16 am: 25. Mai 2012, 20:30:00 »
Hallo!

Ich würde eingreifen wenn sie sich wehtun, oder wenn das Spielzeug vielleicht etwas zu gefährlich wäre. Ansonsten würde Ich es erst einmal beobachten.

Josefina und teilen. Das hat von Anfang an wunderbar geklappt. Sie hat uns schon mit circa 1,5 Jahren was von Ihrem essen und so angeboten.

Frederik und teilen. Das war genauso wie bei Josefina. Er hat auch Josefina das essen angeboten.

Mathilda und teilen. Naja. Dadurch das sie so krank ist war das immer etwas schwierig. Es ist mit circa 4,5 Jahren deutlich besser geworden. Es ist durch die Geburt der Zwillinge vor kruzem wieder deutlich schlimmer geworden. Aber Ich denke das wird schon wieder.

Helena

 

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