Autor Thema: Das Leben ist ein Wettbewerb..?  (Gelesen 5366 mal)

Hubs

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Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« am: 25. Juli 2012, 14:35:50 »
Seit der Moritz in den Kindergarten geht, höre ich ständig "ich war schneller, ich bin größer, ich bin erster, ich bin besser, ich hab gewonnne, ich hab gewonnen, ich hab gewonnen.!  s-:) Nach jedem Essen: "Ich hab gewonnen!"
Heute beim Essen, hab ich sogar gehört "komm Mama, wer als erster runterschluckt.  S:D Machen Eure Kinder auch aus allem einen Wettberwerb?
Hubs mit den beiden Buben *04/2009 *01/2012



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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #1 am: 25. Juli 2012, 14:44:44 »
Ich kenne das auch und ja, es hat den Ursprung auch bei uns im Kiga gehabt. Mittlerweile, Junior ist nun 4,5 Jahre, verliert sich das zunehmens und Wettbewerbe finden anders statt. Ich habe desweiteren den Eindruck, dass dies ein "Jungen"dings ist? Meine Tochter hatte diese Anwandlungen zumindest nicht. Kann aber durchaus auch Typsache sein, da lasse ich mich gerne eines anderen belehren. :)
Manchmal bin ich einfach
ein bisschen Yabby Dabby
Doom Bling Ding Peng Dush.

Aber sonst geht's mir gut!


ѕтιηє

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #2 am: 25. Juli 2012, 15:04:52 »
oh ja...

also unser Kleiner macht das noch nicht - geht aber auch noch nicht in den Kiga - aber ich kenne das aus dem Kindergarten und ja, es nervt manchmal schon sehr, gehört aber zur Entwicklung dazu...
dass es vermehrt Jungs trifft, kann ich jetzt nicht unterschreiben, aber dass jungs sich an anderen dingen messen als Mädchen... also eher Schnelligkeit, Kräfte usw. Mädchen hingegen über Malen, Basteln usw.

Ich denke, dass das anfangs noch ein Nachahmen aus dem Kindergarten ist und jetzt bestimmt öfter auftritt - das wird aber sicher auch wieder weniger werden  :)

edit:
aber noch zu deiner Überschrift... ist das Leben nicht oft wirklich nur ein wettbewerb... das fängt ja bei den Müttern untereinander an und findet sich in den Berufen usw überall wieder...  :-\  und durchaus manchmal auch da seeehr nervend!!  :-X

hab dir mal was rausgesucht:
Zitat

Warum Kinder sich ständig vergleichen
Wer hat die größten Muskeln? Wer die längsten Haare? Kinder sind ständig miteinander im Wettbewerb. Das kann ganz schön nerven. Aber: Für die Entwicklung der Kleinen ist das wichtig

Ich bin aber stärker! Kinder vergleichen sich gerne mit anderen
Ständig dieser Zank, immer diese Wettstreite, diese Diskussionen: „Ich bin schneller ...“, „Nein, ich bin schneller ...“, „Nein, ich ...“  – für Eltern ist dieses Verhalten ihres Nachwuchses einfach nur kindisch. Aber: „Vergleichen ist ganz menschlich“, sagt Professor Hartmut Kasten, Entwicklungspsychologe an der Universität München. Die These, dass Kinder ursprünglich frei von Konkurrenzdenken seien und erst durch unsere Leistungsgesellschaft dazu angehalten würden, hält der Frühpädagoge für wissenschaftlich widerlegt: „Eine Reihe von ­Studien zeigen, dass sich auch Kinder aus Kulturen, in denen Solidarität und Gemeinschaft eine viel größere Rolle spielen als bei uns, oft und gerne miteinander messen.“

Dieser scheinbar angeborene Wunsch nach Vergleich und Wettstreit ist durchaus produktiv. Denn er bietet den Kleinen fortwährend Anreize, sich weiterzuentwickeln. Viele Eltern von Geschwisterkindern kennen das Phänomen, dass die Jüngeren schneller krabbeln, laufen oder mit dem Löffel essen als ihre älteren Geschwister, nach dem Motto: „Was der kann, das will ich auch können!“ Aber auch gleichaltrige Kinder spornen sich gegenseitig an. Wenn etwa die Kindergartenfreundin ihre Schuhe schon alleine binden kann, motiviert das, es ihr schleunigst gleichzutun.

Fähigkeiten ins richtige Licht rücken
Damit dieser Wettstreit produktiv und freundlich bleibt, plädiert Entwicklungspsychologe Kasten für eine gute Streitkultur, sowohl in der Familie als auch unter Freunden. „Wenn immer dasselbe Kind ins Hintertreffen gerät, läuft eindeutig etwas schief.“ Deshalb gilt es, den Kindern klarzumachen, dass Talente sehr verschieden verteilt sind. Die fünfjährige Anna kann vielleicht schon schwimmen, ihr gleichaltriger Freund Leo aber noch nicht. Dafür kann er aber prima mit Tieren umgehen. „Wer in einem Punkt zurücksteht, sollte sich sicher sein können, dass sich dieses Zurückstehen nur auf diese eine Sache bezieht und nie auf seine Person als Ganzes“, sagt Hartmut Kasten. So fühlt sich der kleine Leo nicht zurückgewiesen, weil er weiß, dass auch er etwas besser kann als Anna.

„Damit Vergleiche die Kleinen motivieren, müssen sie aber auch stimmig sein“, betont Christoph Schmidt, Pädagoge an der Erziehungsberatungsstelle in Groß-Gerau und Vorstandsmitglied der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung. Ein kleiner Junge, der auf dem Spielplatz mit den Größen des örtlichen Fußballvereins kickt, könnte frustriert sein und an seinen Fähigkeiten zweifeln. „Wenn die Eltern ihm aber erklären, dass die anderen sehr viel trainiert haben, um so gut zu werden, bekommt er vielleicht sogar Lust, selbst zum Training zu ­gehen“, meint der Experte.

Während Jungen sich häufig in ihrer Schnelligkeit, Kraft oder ihrem Mut messen, vergleichen sich viele Mädchen eher in schönen Dingen: Wer hat die hübscheste Brotdose? Wer die längsten Haare? Beide Geschlechter versuchen durch ihr Verhalten, ihren Platz in der Gesellschaft auszuloten. Sie erfahren, dass die Menschen in dem, was sie tun und haben, unterschiedlich sind und dass man manches, aber nicht alles, durch eigenes Verhalten ändern kann. „Das ist ein ganz wichtiger Lernprozess, den wir nicht unterschätzen dürfen“, erklärt Schmidt. Eltern sollten ihre Kinder deshalb nicht übermäßig davor schonen, sondern sie vielmehr behutsam coachen und sich über die kleinen ­­Wettkämpfe ­freuen.

Von Angebern und Verlierern – Erziehungstipps für jeden Typ

„Wetten, ich bin als Erster am Zaun?“ Eine gute Portion­ Selbstvertrauen hat noch keinem geschadet. Wenn ein Kind aber nur dann zufrieden ist, wenn es aus allen Vergleichen als Sieger hervorgeht, könnte es sein, dass ein schwaches Selbstbewusstsein dahintersteckt. „Ein Kind, das sich von ­Familie und Freunden angenommen fühlt und seine Fähigkeiten realistisch einschätzen kann, kann damit leben, auch mal von anderen überflügelt zu werden“, sagt Erziehungsberater Schmidt. Deshalb rät er vor allem Eltern kleiner Angeber, den Nachwuchs nicht ­pauschal für alles, sondern ­dosiert und gut ­begründet für ­einzelne Dinge zu ­loben und ihm ­­deutlich zu vermitteln, dass er auch dann geliebt ­wird, wenn er einmal ­etwas nicht gut macht.

Kinder, die sich an die ­Rolle des Letzten gewöhnt ­haben, ­brauchen besonders viele Streicheleinheiten für das Ego: viel Lob für das, was sie schon können, Ermunterung und Ansporn, ihre Neigungen und ­­Fähigkeiten ­auszubauen, und vor allem die Gewissheit, dass sie immer akzeptiert und geliebt werden.
« Letzte Änderung: 25. Juli 2012, 15:07:17 von ѕтιηє »


Tigger2212

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #3 am: 25. Juli 2012, 15:07:20 »
*
« Letzte Änderung: 16. Dezember 2013, 15:25:07 von Tigger2212 »

Hubs

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #4 am: 25. Juli 2012, 20:30:49 »
Das ist auch einleuchtend. Ich hoffe, ich muss aber nicht mit meinem Bub jeden Morgen ein Wettessen veranstalten  ;D  ;D
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Fliegenpilz

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #5 am: 25. Juli 2012, 20:34:21 »
Wir haben nur das "Ich bin erster"-"Problem" (ich nenne es Problem, weil ...). Dies findet immer auf der Treppe statt. Wir wohnen in der zweiten Etage und ich finde es recht unbequem, wenn die Große sich an der Kleinen vorbeidrängelt auf der obersten Stufe und schreit "Ich bin erster" um dann fünf Treppenabsätze runterzusausen, mit einer genauso sausenden kleinen Schwester hinterher und ich jedes Mal Stoßgebete zum Himmel schicke, dass doch bitte beide heile unten ankommen.
Außerdem ist das "Ich bin erster"-"Problem" auch gerne beim Türe aufschließen vorhanden. Die Kinder dürfen die Türe aufschließen, wenn wir nach Hause kommen. "Ich bin erster" oder "Ich habe zuerst gefragt".

Ansonsten noch:
"Ich kann besser malen als Delia"
"Ich bin hübscher als Delia"
"Ich kann mehr essen als Delia"
...

... und eine wütende Delia dabei im Nacken, die alles daran gibt "besser, hübscher, gefräßiger" zu sein :P

GiGi

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #6 am: 25. Juli 2012, 20:37:08 »
Ist hier auch so und ich finde es absolut altersgerecht... :)
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lisa81

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #7 am: 25. Juli 2012, 20:50:19 »
Oh ja, das kommt mir bekannt vor  :P bei zwei Mädchen ;)

Dei Große hat vor ein paar Monaten angefangen, die Kleine brüllt jetzt auch schon ständig "Ich erster!!!!" und schreit, wenn sie dann nicht erster war..

Vorkommen tut es auch in allen möglichen Situationen, ob Wettrennen, Zähneputzen (also wer darf zuerst), höher und weiter springen, besser malen...

Ich lasse sie meistens, sage aber wenn ich zweiter bin nur, dass das ja schade ist und ich bestimmt morgen auch mal gewinne.
Nur beim Essen mag ich das nict und erwähne regelmäßig, dass es beim Essen viel besser ist, wenn man langsam isst. Ich scheine nicht die einzige zu sein, zuletzt beim Eisessen:
meine Tochtger: "Ich bin erster!" Junge: "Nein, beim Essen macht man kein Wettrennen!"  ;D

Nico

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #8 am: 25. Juli 2012, 20:55:40 »
 ;D Ja, dass kenne ich von Nico auch!

Und ich gebe zu, manchmal nutze ich das auch, wenn es zum Beispiel darum geht, dass wir los wollen und Nico keine Lust hat sich fertig zu machen, dann klappt es oft doch noch :P!

Milka

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #9 am: 25. Juli 2012, 21:35:55 »
@stine:
Danke für die Erklärung. Jetzt kann ich mich gleich viel besser in meine Kinder reinversetzen.

@hubs:
Wir haben das hier auch ständig so. Aber unter den Kindern. Sie wollen sich dann immer gegenseitig übertrumpfen. Nervig  :-X
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Wenn es nicht gut wird,
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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #10 am: 25. Juli 2012, 22:36:37 »
haben wir hier auch...


Und ich gebe zu, manchmal nutze ich das auch, wenn es zum Beispiel darum geht, dass wir los wollen und Nico keine Lust hat sich fertig zu machen, dann klappt es oft doch noch :P!

und dem schließ ich mich auch an ;)




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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #11 am: 25. Juli 2012, 22:50:16 »
Ich kenne es auch und mache mir den Wettkampf-Charakter meiner Kinder auch gerne zu nutzen.

- Wer hat als erster Zähne geputzt?
- Wer hat zuerst die Jacke an?

Find ich nicht schlimm, da naturgemäss nicht immer der selbe gewinnt.
Da muss man halt für Fairness sorgen indem man das auch mal sagt wenn der Mini strategisch günstiger steht.

Bei Essen und Co. untersage ich das und erkläre dass es viel besser ist "wer kann ordentlicher" essen als "wer isst schneller" zu machen.



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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #12 am: 26. Juli 2012, 02:30:12 »
Die Grosse geht schon lange mit dem Kleinen in Konkurrenz, den es bisher noch Null interessiert.  ;D Manchmal nutze ich das auch aus, z.B. Beim Anziehen.
Macht sie Dinge von ihm schlecht, die er aufgrund seines Alters nicht besser kann, Z.B. Malen, vergleiche ich seine Bilder mit ihren im selben Alter.
Und auf der Treppe gilt hier seit je, dass Wettbewerb nicht erlaubt ist. Erfolge diesbezüglich zählen nicht und wer drängelt, darf erst als Zweiter klingeln.

toki

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #13 am: 26. Juli 2012, 07:15:51 »
...
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2014, 10:37:48 von toki »
"Realität ist die abstrakte Illusion zerstörter Ideale"


lillifee

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #14 am: 26. Juli 2012, 20:03:28 »
 s-winken ja hier auch, liegt wohl am alter ;D oder kindergarten
zumindest scheint es ihr spaß zu machen
Eine Mutter hält die Hände ihrer Kinder für eine Weile, die Herzen jedoch für immer!

"Mama, die Welt ist so wie sie ist" (Vivi 2013)

"Mama, darf ich in deine Nase fassen, vielleicht sehen deine Popel anders aus als meine." (Vivi Sep`2014)

"Mein Hals ist gewürzt" (Vivi 2014)

"Kinder haben andere Gehirne als Erwachsene" (Vivi 2015)

"Liebe ist stärker als krank sein!"(Vivi 2015)

"Wenn ich vielleicht nicht mehr so viel spiele, wachse ich schneller"!

"Mama, ich habe manchmal Knoten im Kopf"!

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #15 am: 26. Juli 2012, 20:50:13 »
Ja das gibts hier auch. s-:)
Aber das ist noch die geringste "Unart" die er vom Kiga mit nach Hause bringt.  :P


Was für ein Luxus es doch ist, die Menschen die man liebt, im Arm halten zu können, wann immer man das Bedürfnis danach versp

sevenofnine

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #16 am: 03. August 2012, 09:07:20 »
wir leiden "zum glück" auch nur unter "ich bin erster" oder manchmal "mami mach langsam ich will erste sein" ;-)
aber wenn ich nun richtig nachdenke gehören sprüche wie "ge mami ich bin auch schon gross" in die selbe kategorie. aber es nimmt nicht überhand. wir spielen auch viele brettspiele und da ist es nun mal normal das man mal gewinnt aber auch verliert. evtl. ist das der grund warum unsere helen da nicht so drauf steigt.

Zelda

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #17 am: 03. August 2012, 13:31:10 »
Ohhh jaaaaa!!    ;D ;D ;D

Es ist unglaublich, woraus sich alles ein Wettbewerb machen lässt  :P

Höher, schneller weiter, das lernt man offensichtlich schon in der Kita!




-Die glücklichsten Tiere der Welt sind die Hasen. Denn wenn sie hüpfen, dann hüpfen auch ihre Herzen.
Vor Glück nämlich-

Juli+Felix

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #18 am: 03. August 2012, 23:05:19 »
Ja, wir haben hier auch einen Ich-bin-der-Erste-Moritz... !  s-:) ;D Wir nutzen diese Phase mittlerweile auch mal aus  ;): "Na, wer ist der Erste im Bad und putzt Zähne?" beispielsweise - und das klappt sogar!

Knutschfussel

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #19 am: 04. August 2012, 09:40:28 »
Von Nelly kenne ich nur "Mama, bin ich die Schönste?"  s-:)

Aber sie hat ne Freundin, der ich schon garnicht mehr zuhören kann, weil sie alles am besten, tollsten, schnellsten und überhaupt kann. Und dann kommt als Begründung immer noch hintendran: "Ich kann das am besten, weil ich ein WUNSCHKIND bin"  :o ;D

Na dann  :P



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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #20 am: 04. August 2012, 11:04:09 »
Ich kenne das von den Kindern, auch Anni malt, spielt, spinnt besser als Nico  s-:) Im Kindergarten dasselbe Spiel - allerdings bemerke ich dieses Verhalten auch noch heute an erwachsenen Personen  :P Erst gestern wieder:

"xxx ist jetzt 108 cm - sie kann Anni ja schon auf den Kopf spucken... und sag mal, hat Anni noch die Hose vom letzten Jahr an? Da passt xxx schon lange nicht mehr rein hö hö hö"

"Schau mal, wie xxx klettern kann, da muss Anni noch üben"

"Nico ... ja, xxx ist noch ein Baby, aber wenn sie so weiter macht, dann ist sie bald größer als du hö hö hö".

"Wirst sehen, xxx wird mit ihrem Jahr noch schneller reden als Nico hö hö hö"

Ich könnt jedes Mal aus der Haut fahren  s-:)
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Tigger2212

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #21 am: 04. August 2012, 11:29:25 »
*
« Letzte Änderung: 09. September 2012, 09:41:59 von Tigger2212 »

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #22 am: 04. August 2012, 11:53:34 »
Puuh,da hab ich ja nochmal richtig Glück gehabt.
Nico macht das nur beim Radfahren und beim Rennen ...er ist schneller,hat gewonnen!
Bei allem andren was ihr da so aufzählt macht er das nicht & Maya interessiert das garnicht.
Ihre Ignoranz dem gegenüber ist eher ne Strafe manchmal für Nico  S:D
Gott,wo Sie das wohl her hat s-pfeifen
...per aspera ad astra

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #23 am: 04. August 2012, 14:02:59 »
Ich kenne es auch und mache mir den Wettkampf-Charakter meiner Kinder auch gerne zu nutzen.

- Wer hat als erster Zähne geputzt?
- Wer hat zuerst die Jacke an?

ja, so mache ich das auch.

beim Essen ist es einfach, da erkläre ich ihm, dass schnell essen sehr ungesund ist und Bauchweh macht. Daher ist das nicht wirklich ein Thema. ansonsten finde ich es nicht schlimm, solang es im Rahmen bleibt.
sohn * 25. september 2007 spontan bei 25+4 SSW- 900g, 35 cm

SarkanaM

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Antw:Das Leben ist ein Wettbewerb..?
« Antwort #24 am: 05. August 2012, 19:12:36 »
Guckt jemand Olympiade?

Ich denke Wettbewerb ist ganz normal.  :)




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