Autor Thema: das erste Fahrrad - eure Empfehlung?  (Gelesen 6040 mal)

schnakchen

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das erste Fahrrad - eure Empfehlung?
« am: 21. Januar 2014, 20:26:22 »
Da unsere Kleine mittlerweile echt gut Laufrad fährt und auch gern lang und oft die Beine hochnimmt, möchte ich ihr demnächst ein Fahrrad kaufen. Erst dachte ich an ein Puky, aber die sind ja echt schwer! Gibt es auch leichtere? Mit welchen Marken habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

Unser Laufrad ist von Al*i und ich muss gestehen bisher sind wir völlig damit zufrieden. Gut, es hat keine Luftgummireifen sondern Vollgummireifen, aber die muss ich zumindest nicht aufpumpen :) Und gefühlt wiegt es ein Drittel weniger als das sharky von Puky.

Achso, müssen wir noch auf etwas achten?

lg schnakchen



Fliegenpilz

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Antw:das erste Fahrrad - eure Empfehlung?
« Antwort #1 am: 21. Januar 2014, 20:33:32 »
Puky. Und nur Puky - und immer wieder Puky 8) ;D

Beide Kinder haben auf dem Puky Fahrrad (und noch das Alte, also Schwere) das Fahrrad fahren ohne Stützräder gelernt Die Große war knappe 2 3/4 Jahre, die Kleine 3 Jahre alt.

Es gibt wohl auch ein leichteres Modell, das wiegt 1kg weniger.


Bettina

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Antw:das erste Fahrrad - eure Empfehlung?
« Antwort #2 am: 21. Januar 2014, 20:36:12 »
Puky!!!

Ich weiß ehrlich nicht, wo bei schwer das große Problem sein soll? Bei mir kommt mit "das Rad ist schwer" nur in den Kopf, dass ein vernünftiger Schwerpunkt zum Körper besteht, was ich gut finde. Sie soll das Fahrrad ja nicht tragen.
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Nico

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Antw:das erste Fahrrad - eure Empfehlung?
« Antwort #3 am: 21. Januar 2014, 20:39:58 »
Eine weitere Stimme für Puky!
Wir hatten für Nico erst eins von Kettler! Haben uns dann aber doch für ein Puky entschieden und da hat er sofort mit fahren gelernt!
Ich kann gar nicht genau sagen, was anders/besser ist, aber er konnte damit viel besser umgehen!
Nun hat er inzwischen das 16er und da die leichtere Alu Variante! Das kleine 12er wartet nun auf Leo :D!

Fliegenpilz

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Antw:das erste Fahrrad - eure Empfehlung?
« Antwort #4 am: 21. Januar 2014, 20:42:23 »
Sooo schwer kann es nicht sein, weil Delia beim ersten Fahrversuch dreimal hingefallen ist, wütend aufstand, das Fahrrad mit Schwung vom Boden hoch gerissen hat und dann in die Tannen auf unserem Hof schmiss. Dabei fielen die Worte "Scheiße!" und "Nie wieder!" ;D

hallihallo

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Antw:das erste Fahrrad - eure Empfehlung?
« Antwort #5 am: 21. Januar 2014, 20:47:58 »
Genau...es gibt doch auch das Puky in Alu. Wir haben jetzt allerdings für die ersten Fahrversuche ein altes bekommen von k.A. DAS ist schwer! Aber es lässt sich wohl gut fahren.....jedenfalls ist der Vorbesitzer damit 30km Fahrradtour gefahren :o

Peperlchen

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Antw:das erste Fahrrad - eure Empfehlung?
« Antwort #6 am: 22. Januar 2014, 10:26:55 »
Hallo,

Anna-Katharina hat auf einem 16Zoll-Puky das Fahrradfahren gelernt.
Alexander auf einem NoName Secondhand-Teil für 10€, da er meinte er braucht unbedingt eines, ich aber nicht gedacht hätte das er sich gleich draufsetzt und losdüst.  ;D

Mittlerweile nutzt Alexander das 16Zoll-Puky und Anna-Katharina ein 20Zoll Puky.
Gerade bei ihm merkt man, dass er damit viel besser klar kommt und v.a. klappert usw. nichts am Fahrrad, obwohl es auch bei der Großen bereits gebraucht war.  :)

Also ja, wir sind auch Puky-Fans  ;D

Wechselflügler

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« Antwort #7 am: 22. Januar 2014, 14:50:08 »
Puky! :)

Wir hatten schon beim Laufrad so ein noname Teil hier (geschenkt bekommen), das war sowas von instabil und irgendwie doof.
Jonas hat dann zum Geburtstag ein Puky bekommen - er liebt und nutzt es viel und gerne.
Jetzt zum 4. Geburtstag wird er ein Fahrrad bekommen - von Puky.
 

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« Antwort #8 am: 22. Januar 2014, 15:08:35 »
Tja, hier bin ich mal Mitläufer  ;D

Du kannst ein Laufrad nicht mit einem Fahrrad vergleichen. Der Einsatz, die Stabilität, usw, das ist alles ganz anders berechnet.
Mehrgewicht kommt dazu dann ja auch noch durch Kette, Ritzel, Kurbel, Pedale, Bremsen, Gepäckträger, Schutzblech, Kettenschutz, Ständer und was sonst noch so dran ist an einem Rad.
Zudem darf ein Rad auch wegen der Fahreigenschaften nicht zu leicht sein um eine stabile Fahrspur zu sichern. Je leichter, desto instabiler und wackliger.

Natürlich sollte es nicht zu schwer sein. Es gibt 12"-Räder mit 18-20kg. Das ist natürlich zu viel. Puky ist da aber noch weit davon entfernt.

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Antw:das erste Fahrrad - eure Empfehlung?
« Antwort #9 am: 22. Januar 2014, 15:16:04 »
Wink! Wir auch hier! Jo, also mein Sohn ist auch so einer, der mit seinem ersten Puky Radtouren von sehr ansprechender Länge (bis 20km) letztes Jahr im Urlaub gefahren ist.

Selbst meine Tochter hat auch noch ein Puky... ein Puky Skyride. Und ja, diese Räder haben ein gewisses Gewicht, aber sie sind auch stabil und robust.
Manchmal bin ich einfach
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Aber sonst geht's mir gut!

Sveto

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« Antwort #10 am: 23. Januar 2014, 10:39:41 »
Hier auch Puky. :) Mein Sohn hat zum 3. Geburtstag das 12" bekommen.

mausebause

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« Antwort #11 am: 23. Januar 2014, 10:42:17 »
Ebenfalls Puky - Helena hat nach dem Puky Laufrad das Puky Fahrrad (ohne Stützräder) bekommen und das ist echt super! Das Schwere war kein Thema hier obwohl Helena selber ein Leichtgewicht ist!

myja78

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« Antwort #12 am: 23. Januar 2014, 10:48:05 »
Noch eineStimme für Puky!

Josh hatte zwar ein anderes aus dem Baumarkt als erstes Rad - da es das in 14" gab und da grade ausverkauf war, weil der Baumarkt geschlossen wurde - aber ich sag nur NIE WIEDER - dann lieber ein gebrauchtes Puky, als ein neues aus dem Baumarkt/Supermarkt.

Gerade auch 14" ist ein doofes Maß, denn es gibt so gut wie keine Ersatzteile, die Fahrradläden sind nur auf 12" und 16" Zoll eingerichtet für 14" müssen die Ersatzteile erst bestellt werden.

Puky hat auch einen hohen Wiederverkaufswertl, für die Baumarkträder bekommt man nahezu nichts und die Quali ist einfach nicht vergleichbar.

Und zur Schwere des Rades - Puky hat doch auch Aluräder mitlerweile, wobei sich mir die Frage stellt: Wofür ist dir das Gewicht wichtig? Man trägt so ein Rad doch eher selten, oder?

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« Antwort #13 am: 23. Januar 2014, 14:42:25 »
Noch eine Stimme für das 12 Zoll Puky.  :)

Unseres ist ein richtig altes gewesen. Deutlich über 20 Jahre alt. Mein Bruder wollte für seine Kinder ein neues anschaffen und der Fachhändler im Fahrradhandel hat ihm versichert, dass er nich "besseres" da habe. Die sind quasi unverwüstlich.



schnakchen

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« Antwort #14 am: 23. Januar 2014, 19:44:00 »
Hm, so viele Stimmen für Puky? Dann denke ich doch nochmal drüber nach.

Ich dachte das hohe Gewicht wäre schlecht fürs Anfahren, weil sie dann ja mehr Metall vom Fleck bewegen muss. Und blöd für mich, wenn sie mal keine Lust mehr hat und ich es schleppen muss. Aber die Vorstellung, wie Delia ihr Rad in die Büsche geworfen hat, überzeugt mich schon fast vom Gegenteil :)

Höhere Stabilität ist allerdings auch ein gutes Argument.

Wisst ihr was, ich denke wir gehen mal ins Fachgeschäft und lassen unsere Maus probefahren.

Dank euch!




Bettina

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« Antwort #15 am: 23. Januar 2014, 20:05:48 »
Solche Spirenzchen haben wir gar nicht erst angefangen. Wer keine Lust mehr hat zu fahren, der schiebt. Das heißt halt am Anfang auch, dass man nur Wege losgeht, die das Kind auch bewältigen kann.

Mein ganz Großer hat mit 2,5 auf einem ganz alten 12" Puky Rad Fahrrad fahren gelernt (er wird jetzt 16 und das Rad war damals schon einige Generationen alt). Er ist mit sehr früh schon mehrere Km mitgefahren ohne Probleme.
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Hubs

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« Antwort #16 am: 24. Januar 2014, 09:53:03 »
Puky!!!

Ich weiß ehrlich nicht, wo bei schwer das große Problem sein soll? Bei mir kommt mit "das Rad ist schwer" nur in den Kopf, dass ein vernünftiger Schwerpunkt zum Körper besteht, was ich gut finde. Sie soll das Fahrrad ja nicht tragen.
Naja, ich find das Gewicht spielt eine enorme Rolle. So ein "normales" Kinderfahrrad wiegt 9kg, das Alurad von Puky wiegt 8kg. Wenn das Kind vielleicht selbst grad mal 12 Kilo wiegt, muss es einfach schon mal ganz schön was stemmen. Beim schieben, beim Fahrrad díe Bordsteinkante hochheben und auch beim treten.

Wir hatten als erstes Fahrrad ein Puky baugleiches, mit dem ist er auch nicht allzu lange gefahren, weil dann schon bald die nächste Größe gepasst hat.
Eine Freundin von meinem Sohn hat ein richtig teures Kinderfahrrad bekommen (die Familie ist sehr fahrradbegeistert) das wiegt glaub ich keine 6kg und mit dem fährt es sich echt anders und wer Fahrradtouren machen möchte, ist mit so einem Radl sicherlich gut beraten! Aber da greifste definitiv tiefer in die Tasche als mit Puky & Co.
Letztlich würde ich aber doch in ein Fahrradgeschäft gehen und schauen, wie das Kind auf dem Radl sitzt.
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« Antwort #17 am: 24. Januar 2014, 10:05:42 »
Es stimmt, dass Gewicht ist noch egal, wie ich schon schrieb, aber die Puky-Räder sind nicht zu schwer.

Es ist definitiv ein Unterschied, wie viel ein Rad wiegt, besonders bei langen Touren und beim Bergauffahren.
Ein gewisses Gewicht ist notwendig, zu viel sollte nicht sein.

Tragen oder ähnliches gab es hier auch nicht...wir sind aber auch wenn, dann alle auf dem Rad unterwegs gewesen.

zuz

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« Antwort #18 am: 25. Januar 2014, 06:21:12 »
Noch mal wegen tragen: Ich denke, es kommt drauf an. Grundsätzlich finde ich auch, selber fahren/schieben oder gar nicht. Hier ist es aber so, dass ALLES mit dem Rad gemacht wird. Und da wusste ich manchmal schon vorher, dass die Strecke nicht schaffbar sein würde - wir fahren hier jeden Tag 10km, das ist für ein 3-Jähriges schlicht nicht machbar.
Wir haben immer eine Lösung gefunden. Z.B. haben wir auf dem Weg in die Stadt das Rad dann an geeigneter Stelle stehen lassen, mit dem Hänger weiter, auf dem Rückweg wieder aufgestiegen, so dass die Strecke insgesamt schaffbar war. Oder man kann für längere Strecken (oder solche, die vom Verkehr schwieriger sind) anfangs noch mal das Laufrad nehmen.
Ich wäre auch wieder für Puky, auch weil ich schon den Eindruck hatte, dass durch das Gewicht der Schwerpunkt günstig liegt und es somit sehr stabil und "gutmütig" fährt, also bei kleinen Fahrfehlern nicht gleich umkippt. Dennoch war es schon so, dass Borsteine anfangs ein Problem waren, da musste ich oft helfen, das hat sie (kaum schwerer als ihr Puky ;)) einfach nicht hinbekommen. Fand ich jetzt aber auch nicht schlimm.
Trotzdem, wieder Puky. ;)

Bettina

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« Antwort #19 am: 25. Januar 2014, 10:15:21 »
Wir hatten ja damals gar kein Auto, sind also wirklich alles mit dem Fahrrad gefahren. Wahlweise auch mal mit dem Bus. Aber eher selten. 10km finde ich für ein 3jähriges Kind, das gut und sicher Fahrrad fährt schon machbar. Kommt natürlich auch auf die Strecke selbst an, ob es viel bergauf geht oder so.

Hänger hatten wir nicht und wenn wir einkaufen waren oder so, dann musste er halt fahren oder schieben oder wir sind überhaupt gelaufen. Auch das hat er geschafft. Also möglich ist das schon. Und wenn er mal nicht mehr konnte (meistens eher nicht mehr wollte), dann hat er wirklich selbst geschoben.

Die Kleineren waren da verwöhnter (durch den Anhänger) und dadurch auch bequemer. Ich glaube aber, wenn sie mangels Bus direkt vor der Tür und ohne Anhänger, einfach hätten müssen, dann wären sie es auch nicht anders gewöhnt gewesen und hätten das geschafft. Mein Großer war damals keine wirkliche Ausnahme bei uns in der Straße. Auch andere Kinder haben das leisten können in dem Alter.

Wenn es aber nur um "wir fahren mal spazieren" geht oder so, dann kann man das an die Möglichkeiten des Kindes ja anpassen und das Gewicht wäre mir da nicht das Hauptaugenmerk. Zumal ich auch glaube, dass da 1Kg nicht wirklich viel ausmacht. Das ist doch nur so im Kopf.

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« Antwort #20 am: 25. Januar 2014, 10:24:20 »
Wir hatten eine Zeit lang eine Tandemstange, aber nur 2 mal genutzt, da die mitsamt Liam Umgekippt ist, obwohl das "Führerrad" Gerade stand und fuhr.

Aber es gibt sicher bessere Stangen als die Unsrige. Gebraucht hatten wir sie, wie gesagt, nur bei sehr langen Touren von über 20km, lediglich 2 mal. Danach haben wir uns einfach nach und nach herangetastet.

Wenn man sehr viel fährt, sind die Kinder ja auch schnell "trainiert" und wer nicht viel fährt, muss eben langsam anfangen und steigern je nach Können der Kinder

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« Antwort #21 am: 25. Januar 2014, 14:26:53 »
Noch eine Stimme für Puky  :)
Wir haben auch ein Puky Fahrrad und sind zufrieden.



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« Antwort #22 am: 26. Januar 2014, 05:39:12 »
Bettina: Naja, es kommt ja auch drauf an, was man will. Klar kann man jeden Tag 3 Stunden damit zubringen, ein Knatschikind Meter um Meter weiter zu überreden, um die 10km irgendwie zu schaffen. Oder man nimmt eben den Anhänger /Auto/Buggy. Den Mehrwert bei ersterem hab ich nie gesehen, deshalb hab ich mir eben Alternativen überlegt.
Ich glaube aber auch nicht, dass ein leichteres Fahrrad hier einen Unterschied gemacht hätte ;)

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« Antwort #23 am: 26. Januar 2014, 08:16:04 »
Mein Töchterlein hatte zuerste ein Polizeifahrrad von kA welchem Hersteller in 14 Zoll... konnte auchd amit fahren.

Aber dann konnte ich einem 16er Alu von Puky für 50 Euro nicht widerstehen und so bekam Madame mal so zwischendurch was neues.

Und damit ist sie soooooooohohohoooo viel besser gefahren, dass ich das Polizeiteil in nächster Zeit veraufen werde und der Wutz bekommt dann gleich ein kleines Puky
lg Mamba

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« Antwort #24 am: 26. Januar 2014, 08:53:25 »
@zuz: Mein Sohn hat nicht gemault und die anderen Kinder auch nicht. Und man musste sie auch nicht antreiben. Sie waren es schlichtweg so gewöhnt und kannten es nicht anders, dass man halt etwas dafür tun muss, wenn man von A nach B will.
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