Autor Thema: Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus  (Gelesen 5503 mal)

Dalmimaus

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Hallo,
ich möchte wieder in meinen alten Job.
Ich habe 2 Pläne.

PlanA (Krankenhaus)

Geplant ist einmal die Woche ein fester Tag.
Die Kinder:
David (2) geht in den KiGa, bis dahin ganztags (den einen Arbeitstag), Livi ist 1 Jahr und  nicht versorgt.
Meine Mom und meine Schwiegermama müssen sich den Tag teilen auf Livi aufpassen und David vom Kiga holen. Ich arbeite im Schichtdienst. Daher muss eine Oma mal morgens oder mittags da sein.
Ab Mai ist mein Schwiegervater noch zusätzlich im Vorruhestand. Also eine gute Hilfe für Schwiegermama.
Klingt einfach ist es aber nicht.
Was ist wenn es nicht klappt? Ich habe mich informiert, dass ich dann wieder (aber mit einer Wartezeit von 8 Wochen) meine restl. Elternzeit nehmen kann. Die Kinder müssen immerhin am Tag 7,5 h betreut werden. Bisher habe ich alles alleine gemacht. Aber so ist das, die Oma heutzutage gehen eben selbst noch arbeiten..
Wenn der Babysitter krank ist? Hier bekomme ich 4 Tage Freistellung. Reicht das?
Dieser Job macht mkir wesentlich mehr Spaß, hält aber viel ungewisses bereit, weil alles "wie am Schnürchen" mit Babysitter und mir und meinem Mann klappen muss.
Und was ist wenn meine Mom udn die Schwiegis mal in Urlaub wollen?
Eine Tagesmutter in diesen Plan einzubauen ist äußerst schwierig, da ich sie nicht jede Woche gleich viel benötige oder das äußerst teuer wird. :(

Plan B (ambulante Pflege)

Ich arbeite 3 mal die Woche. 2 mal morgens, einmal abends (ich muss bei Plan B öfter arbeiten, aber kürzer am Tag).
An dem einen Abend in der Woche steht Papa zur Verfügung. Morgens muss Schwiegermama   um 7 kommen und die Kinder für die Tagesmutter und den KiGa fertig machen und sie dahin bringen. Ich hole nach gerademal 3 h später die Kinder vom Kiga ab und von der Tagesmutter.
Hierbei wäre die Option, dass meine Schwiegermutter die Kleinste ganz behält, bis ich um 12 uhr nach Hause komme.

Plan A ist ein anspruchsvollerer Job, mit sehr viel Stress. Hier muss ich nur einmal die Woche ran.
Hier war ich oft seeehr seeeehr müde als ich noch kinderlos von der Arbeit kam.
Plan B würde mir nicht ganz so viel Spaß machen, aber es ist gut um die Kinder herumzubauen. Es gibt weniger Geld.
Bei Plan A gibt es immer gleich viel Geld, da städt.
Plan B ist abhängig von der Nachfrage, aber es wird immer kranke Menschen geben.

Was meint ihr?
Wie seid ihr wieder zurück in den Job? Vllt. sogar ist die ein oder andere zurück ins Krankenhaus oder in der ambulanten Pflege?



« Letzte Änderung: 31. Oktober 2011, 15:30:09 von Dalmimaus »



Fliegenpilz

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #1 am: 31. Oktober 2011, 15:25:10 »
Ganz ehrlich?
Weder Plan A noch Plan B unter diesen Bedingungen!

Die Omas müssen ... und müssen ... und müssen!
Gerade wenn sie selbst berufstätig sind, ist es schon schwierig. Oder was wenn eine Oma mal krank wird und (länger) ausfällt?




Dalmimaus

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #2 am: 31. Oktober 2011, 15:28:39 »
Ohne Plan A und B gibts kein Geld.
Am Mai ist mein Schwiegervater in Vorruhestand, er kann der Om unter die Arme greifen (das schreibe ich mal dazu)
Aber krankwerden kann jede Oma, auch die die zu Hause ist.



Tini

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #3 am: 31. Oktober 2011, 15:36:38 »
Ich sehe es wie Christiane.

Es ist doch ein eher wackliges Konstrukt.

Ich kann da nicht so richtig mitreden, da ich immer nur im Büro gearbeitet habe und außerdem erst ab dem 3. Lebensjahr meiner Tochter wieder gearbeitet habe, seither allerdings nur halbtags, immer vormittags von 8.00-12.00. Das klappt gut, meine Tochter ist im Kindergarten und bei Schließzeiten oder wenn sie krank ist durch den Papa, der flexibel in seiner Zeiteinteilung ist, gut betreut.

Aus dieser Erfahrung heraus kann ich nur sagen, ein Krippen- bzw. KiTa-Platz ist die sicherste Alternative, wobei das eben bei Kindern U3 auch ein Kostenfaktor ist.
  
 
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greenhorn

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #4 am: 31. Oktober 2011, 15:42:23 »
..
« Letzte Änderung: 17. November 2011, 20:46:47 von greenhorn »

bellami

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #5 am: 31. Oktober 2011, 15:55:37 »
bei uns gab es in der kirippe die option nur einen tag zu buchen! man zahlt dann auch nur einen tag! das waere vielleicht eine loesung? oder eben die tagesmutter! da verstehe ich deine einwaende nicht, denn du zahlst in der regel nur die stunden, die du nutzt. und flexibel sind die in der regel auch!

ist dein sohn ganztags betreut oder wuerde da auch der nachmittag dazu kommen?? waere dann auch ueber die tamu moeglich!

nur auf die omas wuerde ich micht nicht verlassen, schon garnicht, wenn die selbst (scheinbar?) gar nicht richtig wollen!

mit war die krippe und kiga-betreuung immer am liebsten!

zum job selbst (also A o B) kann ich nicht viel sagen, B hoert sich aber stressfreier an. wobei A in einem rutsch gemacht ist, sowas ist mir persoenlich immer lieber!
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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #6 am: 31. Oktober 2011, 16:01:04 »
Ich wäre auch für Plan A: "+"Ein Arbeitstag pro Woche, der zudem besser bezahlt ist. Es kommen doch bestimmt auch Fahrzeiten und Fahrkosten dazu, oder? "-": Beide Omas müssen ran - was heißt "müssen"? Haben es beide angeboten, wollen sie es auch? Dann nimm es ruhigen Gewissens an. Schiefgehen kann es doch trotzdem, aber es kann auch funktionieren.  :)
In die ambulante Pflege könntest du ja auch noch wechseln, falls Plan A scheitert.

Hrefna

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #7 am: 31. Oktober 2011, 16:04:29 »
Wenn Du wirklich arbeiten musst: Eindeutig Plan A, weil mehr Spaß, mehr Geld, sicheres Geld und nur einmal die Woche.

Was ich aber nicht ganz verstanden habe:
-Wo ist denn Dein Mann in der Planung?
-Arbeiten beide Omas?
-Bei Plan B schreibst Du von Tagesmutter. Ich dachte, der Große geht ganztags in den Kiga?
-Kann der Schwiepa im Notfall auch selbständig und ganztags auf Livi aufpassen?

Insgesamt würde ich - ohne die näheren Umstände zu kennen-  denken, dass Ihr
den einen Tag in der Woche eigentlich organisatorisch hinbekommen solltet.
Voraussetzung wäre für mich, dass die Großeltern VOLL dahinterstehen.
Alternativ: Krippenplatz für die Kleine 1x die Woche oder TaMu 1 x wöchentlich (machen ja viele nicht die volle Woche)?

Wie sieht es mit kurzfristigem Dienst-Tausch im Notfall bei Euch aus? Wäre das schwierig?


Didi81

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #8 am: 31. Oktober 2011, 16:18:55 »
Ich wäre auch für Plan A. Sehe da kein großes Problem, denn es ist "nur" ein Tag. Ich arbeite auch im Schichtdienst und das meist 6 Tage die Woche plus Nebenjob (und mein Hauptjob ist ebenfalls anstrengend) und habe auch "nur" eine Oma, die in der Zeit auf Mia-Luna aufpasst. Auch ich bekomme nur 4 Tage Sonderurlaub falls Mausi mal krank sein sollte. Aber bisher hat alles immer gut funktioniert. Und mein Plan sieht mit 2 Kindern dann genauso aus. Hey..............ausprobieren. Du schaffst das.

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #9 am: 31. Oktober 2011, 16:19:28 »
Weder A noch B. Ich habe Das Konstrukt Großeltern nun 2 mal mitgemacht und es war total belastend fürs Verhältnis, so habe ich das zumindest empfunden, und absoluter Stress für alle.
Habe aber wesentlich mehr gearbeitet wie du vor hast.
Wenn überhaupt nur Plan A, weil da würde ich auch die berufliche Weiterentwicklung sehen. Wobei ich mich frage was bei 1 Tag an Geld rumkomt nach Abzüge der Fahrtkosten usw.  ??? Das muss sich natürlich irgendwie rechnen, weil sonst kannst du auch daheim bleiben. ;)
Wieso gehst du nicht noch das 2te Jahr in Elternzeit und wenn die Liv dann auch einen Kiga Platz hat, ist das entspannter für alle Beteiligten.
Ach bei mir war auch der Herr Papa eingespannt. ;)

lilly

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #10 am: 31. Oktober 2011, 17:56:51 »
Ich wäre eher für Plan A und würde mir für diesen einen Tag wohl eine Tagesmutter suchen oder das Kind in die Krippe geben und den Papa in meine Planungen mit einbeziehen, er könnte ja ev. zumindest die Kinder in die Krippe/Kita bringen bzw. abholen.

Für Plan B wäre mir der logistische Aufwand einfach zu hoch, obendrein wenn ich dazu auch noch weniger verdiene.
Ein Tag lässt sich eigentlich immer irgendwie organisieren, manche Krankenhäuser haben sogar eine eigene Kinderbetreuung.
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2011, 17:59:44 von lilly »
Wenn du allem glaubst, was du liest, tätest du besser daran, nicht zu lesen.
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kawo

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #11 am: 31. Oktober 2011, 18:43:27 »
Hallo,

also für mich käme keines der beiden Konstrukte in Frage, nicht unter den den gegebenen Bedingungen. Ich würde versuchen, einen Kita-Platz oder eine Tagesmutter zu bekommen, wobei ich aber vermute, dass da etwas zu finden für einen Tag in der Woche schwierig ist. Zumindest denke ich, dass das hier bei uns in der Gegend nicht funktionieren würde...


Milka

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #12 am: 31. Oktober 2011, 19:18:58 »
Plan A  :)

Ich bin selber seit Sept. einen Tag in der Woche arbeiten (8 Stunden) und in dieser Zeit passen die Großeltern auf Serafina auf. Von 8 bis 12 ist die Schwiegermutter da und ab 12 meine Eltern. Die holen dann auch Allegra aus dem Kiga ab gegen 15 Uhr.

Bisher hat alles super geklappt.

Und bei uns MÜSSEN die Großeltern nicht, sie dürfen  :P Im gegenteil, sie freuen sich jedesmal, dass sie ihre Enkelchen mal ganz alleine für sich haben.
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Binus

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #13 am: 31. Oktober 2011, 19:29:54 »
Was ich nicht ganz verstehe, wieso ist das mit der Tamu schwierig? Ich mein, ein tag die Woche - hört sich doch nach einer wunderbar planbaren Sache an.

Davon ab, würde ich mich wohl an deiner Stelle rein gefühlsmäßig für Plan A entscheiden - weil es die "bessere" Stelle für dich ist, also anspruchsvoller, und dann auch noch besser bezahlt. Und ich kann mir vorstellen, dass im Kranknehaus eher mal ne Schicht getauscht werden kann als in der ambulanten Pflege. Aber auch das nur Gefühl, keine Ahnung.

Einen Tag die Woche Betreuung durch die Großeltern zu sichern finde ich grundsätzlich okay, wenn das Verhältnis insgesamt gut ist.


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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #14 am: 31. Oktober 2011, 19:57:30 »
Weder A noch B. Mir wäre das Konstrukt einfach zu wackelig und es ist zusehr von den Großeltern abhängig, die ja auch noch ein eigenes Leben führen. Dies kann oft zu Spannungen führen.
 




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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #15 am: 31. Oktober 2011, 20:17:15 »
weder das eine noch das andere. das passt nicht auf dauer. was, wenn die großeltern selber mal krank sind, was wenn sie im urlaub sind, was, wenn ihr mal streß wegen kindererziehung bekommt? ich würde es nicht machen.

Dalmimaus

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #16 am: 31. Oktober 2011, 21:32:28 »
Toll die vielen Antworten.
Aber ihr hattet auch viele Fragen.

-"die Omas müssen ran"
Also die Omas haben natürlich nicht gefragt, ob ich wieder arbeiten möchte :)
Wir haben sie aber nachdeem der Plan gefasst war gleich gefragt udn beide Omas haben Lust und sind gewillt wie es eben ihnen selbst auch möglich ist.

-"wo ist der Papa"
Vollzeit arbeiten
Er ist entweder 100% da, oder gar nicht.
Er ist auf jeden Fall eingespannt.

-"Tagesmutter nutzen"
mhm, die kostet uns bei 8 h in der Woche gute 120 Euro im Monat. Verdienen werde ich ca. 500  Euro. Das rechnet sich nicht.
ich weiß dass TM auch finanziert werden. Habe mich erkundigt. Es ist wahnsinn (ich habe mal einen Threat eröffnet) was die alles wissen möchte und wieviel Policen und beglabigte Abschriften die wollen.
Wenn Livi 2 Jahre alt ist, ist auch ein Kiga Platz geplant. Wenn möglich auch ganztags.

-"weiterhin in EZ bleiben"
ist nicht möglich ohne Einkommen meinerseits. Die Kosten begleichen sich leider nicht von selbst, udn auf alle Fälle n icht von einem Gehalt....leider. Wir haben in meienr 2. SS schon mal 4 Monate  ohne Eltergeld und nbur vom Gehalt vom Mann gelebt.

-"Plan A"
wird es wahrscheinlich. Mein Mann hat gesagt, dass er in Krankheit des Babysitters frei macht und dafür Samstags arbeiten geht.
Urlaube werden abgesprochen und mein Mann nimmt sich dann auch Urlaub. Das wären ja bei 2 Wochen nur 2 Tage ;)
Wenn irgendwas schief geht, kann ich innerhalb von  8 Wochen wieder zurück in EZ- also auch nur 8 mal arbeiten.
Plan A rechnet sich schon. Ich gehe ja nicht nur einmal die Woche arbeiten, sonder habe aich noch Wochenenddienste, da ist aber Papa da.



Binchen2007

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #17 am: 31. Oktober 2011, 21:57:26 »
Ich plane gerade auch meinen Wiedereinstieg im Krankenhaus...ähnlich wie bei dir,25 Prozent...
Habe auch erst überlegt ob lieber Sozialstation oder Dauernachtwache in der Altenpflege...aber für meine Zeit nach den Kindern ist ein Wiedereinstieg im krankenhaus für mich besser...
Meine Kinder sind 3 ,25 Jahre und 2 JAhre...der Grosse geht in den Kindergarten,allerdings ist das hier auf dem LAnd nur HAlbtags...mein kleiner geht im JAnuar einmal in der Woche in den Vorkindergarten ,ansonsten muss er natürlich betreut werden..
Ich habe jetzt die Möglichkeit in der Ambulanz anzufangen(schon immer ein Wunsch und nur schwer reinzukommen),mit regelmäsigen Diensten,ich glaub von 8 bis 16 Uhr,oder eben normale Pflegestation im 3 Schichtdienst...
Die normale Station wäre wohl leichter zu organisieren,da mein mAnn im gleichen HAus auch im 3 er Schichtdienst arbeitet..
Werde mich aber wohl trotzdem für die Ambulanz entscheiden...sofern das Gespräch am Mi so läuft wie gedacht..weil ich jetzt die Chance habe und wenn ich sie nicht nutze wohl ewig denke,hätte ich doch usw....wenn es nicht klappt,warum auch immer,dafür gibt es ja die Probezeit..kann ich mich immer noch verstzen lassen oder ähnliches...
Bei uns ist geplant,das ich hauptsächlich am We arbeiten werden,also die Zeit wo mein mAnn eben Dienstfrei hat....uns ist bewusst,das dann die geminsame Zeit darunter leidet,aber es ist ja nicht für immer so..
Ansonsten übernimmt meine Mutter gerne die Betreuung,sie wohnt im gleichen Ort..das ist auch von ihr so gewünscht..sie arbeitet halbtags im 2 er Schichtdienst...
Mein Papa ist in 2 Jahren auch zu Hause...bis dahin sind die jungs so fit,das auch er sie vom Kindi abholen könnte und beschäftigen könnte..
Meine Schwester mit Kleinkind wohnt auch noch hier im Ort,sie möchte ich nicht in die reglmäsige Betreung mit einbeziehen,aber wenn jetzt wirklich not am MAnn wäre,könnte sie auch einspringen..
Mein MAnn hat ne ganz tolle Station mit toller lEitung,sein Dienstplan würde wohl vor meinem geschrieben werden,aber sie richten sich dann auch nach unseren Wünschen,soweit wie möglich..
Wenn meine Kinder krank sind können sie vom Papa oder Oma genauso gut betreut werden..
Wenn meine Eltern in Urlaub wollen oder KigaFerien usw. werden wir Urlaub nehmen..
Soweit der Plan...
Mal schauen...
Ach so,Tamu kommt nicht in Frage und Kita,die es im NAchbarsort gibt,lohnt sich bei der Stundenanzahl nicht..mehr arbeiten möchte ich aber momentan auch nicht...zu hAuse ist auch noch genug zu tuen..wenn alles gut läuft streben mein MAnn und ich 80 Prozent er/50 Prozent Stelle ich an..
Jetzt aber erst mal wieder anfangen  :-\

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #18 am: 01. November 2011, 09:07:07 »
würde auch plan A wählen, das ist nur ein tag in der woche - selbst wenn mal wer krank ist, muss man dann nur einen tag überbrücken und nicht 3 verschiedene dienste managen; dazu gefällt dir der job besser und du verdienst mehr.

ich arbeite freiberuflich seit adrian ca. 1 jahr war,  allerdings von daheim aus. seit er im kindergarten ist, hab ich es deutlich ausgebaut, daheim arbeiten mit ihm war sehr anstrengend (v.a. habe ich abends und nachts gearbeitet).

großeltern sind für uns nicht regelmäßig "verfügbar", sondern nur im ausnahmefall. wenn er krank ist, bin ich da - muss es mir halt dann wieder so einteilen, dass ich arbeite, wenn er schläft.
sohn * 25. september 2007 spontan bei 25+4 SSW- 900g, 35 cm

PeCaPe

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #19 am: 01. November 2011, 09:37:35 »
Bin auch für Plan A!

Habe auf 400Euro einige Zeit in der Amb. Pflege gearbeitet und würde jeden Krankenhausjob vorziehen.

Gibts bei Euch nicht auch noch die WE-Alternative. Bei uns z.B. müsste man für 25% nur 3 Nächte im Monat arbeiten, wenn überhaupt und die könnte man aufs WE legen.

Ich muß ab Dez. auch wieder arbeiten, aber auf 50%. Geht leider vom Geld her nicht anders. Bei mir sind das ca. 11 Tage im Monat. Ich werde jedes zweite WE von Freitag bis Sonntag Nachtdienst machen, sind schonmal 6 Tage und die anderen 5 müssen auch auf den Monat verteilt
Bei uns muß auch die Familie eingespannt werden, weil ich meine Tochter wg. ihrer Erkrankung auf keinen Fall in eine Krippe geben möchte, auch eine Tagesmutter mit mehreren Kindern kommt nicht in Frage.
Wir werden versuchen, dass sich die Schichten nicht ganz so lange überschneiden, z.B. ich fang um 6 an, mein Mann  um zehn (bringt Alicia zur Oma) und ich hole sie um halb drei wieder ab. Oder mein Mann fängt um 5 an und ich um 13 Uhr. Dann holt er sie um 15 Uhr wieder ab.
Es muß bei uns auch irgendwie gehen, weil wir das Geld einfach brauchen.
Klar kann es sein, dass die Oma mal krank ist, aber umgekehrt kann ich ja auch mal krank sein.
Ich habe mit meiner Station ausgemacht, dass ich am Anfang ein wenig ins Plus arbeite, damit ich was auf der Seite habe.

Also, wie gesagt, ich würde definitv Plan A machen.

Entdecke deine Grenzen, aber vor allem deine Möglichkeiten, meine kleine, liebe Alicia!



 

Dalmimaus

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #20 am: 01. November 2011, 13:51:26 »
Hallo,

ich weiß nicht ob ich es geschrieben habe, aber ein WE ist bei mir zu dem einen Tag in der Woche auch geplant.

Nachtdienst istnicht machbar, da ich ja auch Schlafen muss. Ginge nur Fr udn Sa. Sonntags kann ich nicht in den Nachtdienst, da ich ja dann Mo Morgen schlafen muss.
Im Nachtdienst könnte ich für das gleiche Geld einen Tag weniger arbeiten. Aber es ist nicht machbar.

Ich erfahre am Fr. ob sie mich nehmen. ich habe wahnsinne Angst davor, da ich so viel vergessen habe (ich arbeite auf der Intensiv).



Binus

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #21 am: 01. November 2011, 17:06:56 »
ich habe wahnsinne Angst davor, da ich so viel vergessen habe (ich arbeite auf der Intensiv).

Na, umso wichtigerm wieder nen Einstieg zu kriegn, oder? Ich drück dir die Daumen,

Und - auch ne Tamu kann krank werden! Also von daher finde ich den Oma-Opa-Plan jetzt nicht so dramatisch.


Nipa

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Antw:Wiedereinstieg in den Job- ich beiße mir fast die Zähne daran aus
« Antwort #22 am: 01. November 2011, 22:03:57 »
Ich habe in Elternzeit auch immer wieder gearbeitet und da war mein Kind von den Omas betreut. Wenn beide Oma-Seiten dafür sind, dann ist ein Tag die Woche durchaus zu wuppen. Bei uns war das jedenfalls gut machbar.

Mittlerweile gehen beide Kinder in die Kita, die Omas sind dann jetzt da wenn ein Kind krank ist oder ich mal länger arbeiten muss.

Und hey, wenn man will lernt man alles ganz schnell wieder! Ich hab nach dem ersten Besuch in der Firma auch echt kalte Füsse bekommen, aber mittlerweile ist es fast als wäre ich nicht weggewesen... Das wird schon!!!!



 

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