Autor Thema: Schulplatz erklagen und an die Öffentlichkeit gehen  (Gelesen 3338 mal)

Pico

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Antw:Schulplatz erklagen und an die Öffentlichkeit gehen
« Antwort #25 am: 02. Juli 2017, 19:52:52 »
@Sandra: Schön zu lesen das es nicht nur mir so geht und es slso hier ehr gang und gebe ist so zu agieren ohne das Kind im Blick zu haben...
Nimm ein Kind an die Hand und lass dich von ihm führen. Betrachte die Steine, die es aufhebt und höre zu, was es dir erzählt. Zur Belohnung zeigt es dir eine Welt, die du längst vergessen hast.



Sorrah

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Antw:Schulplatz erklagen und an die Öffentlichkeit gehen
« Antwort #26 am: 03. Juli 2017, 09:16:04 »
Ach, Pico, was für ein Sche*ß! Ich hab euch so die Daumen gedrückt. Was sagt denn die Anwältin? Geht ihr weiter? Vor Gericht wird oft anders entscheiden, aber wollt ihr euch und Motti das antun?

Es tut mir so Leid für Motti. Und ich kann völlig verstehen, dass sie sich quer stellt. Sie ist ja eh ein kleiner Sturkopf *lächel*. Ich hab hier Auch so einen kleinen Herrn, der mit verschränkten Armen erklärt, er gehe nicht auf die „Stinkeschule“. Kinder haben auch ihren eigenen Kopf, da können wir uns so wertfrei geben, wie wir wollen.


Cornelia x Marie Sophie

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Antw:Schulplatz erklagen und an die Öffentlichkeit gehen
« Antwort #27 am: 03. Juli 2017, 10:19:57 »
Pico - es gibt die Diagnose "autistische Züge" nicht... Die Kinder haben eine "Autismusspektrumstörung" - mit einem riesen Spektrum von schwer geistig/körperlich behindert bis hochintelligent... Und ja, auch hier gibt es die "Kombination" mit Muskelproblematik, etc.

Vielleicht das im Hinterkopf behalten - leider wird oft sehr spät/falsch diagnostiziert - das mal so nebenbei als Info...


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millivanilli

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Antw:Schulplatz erklagen und an die Öffentlichkeit gehen
« Antwort #28 am: 03. Juli 2017, 20:45:23 »
Liebe Pico,
ich hoffe inständig dass sich deine Tochter schnell an der neuen Schule einleben wird und vielleicht hat das auch Vorteile über die man jetzt noch nicht nachdenkt.
Die Leute bei der Schulbehörde haben aber auch keinen leichten Job, eine immer weiter zunehmende Anzahl Eltern will mit teilweise irrelevanten und konstruierten Gründen Einfluss auf die Schulwahl nehmen, wenn die Behörde jeden Antrag als Einzelfall behandeln würde könnte man wegen dem Prüfungsaufwand nur noch jedes zweite Schuljahr einschulen, zudem hat die Behörde auch für eine ausreichende Auslastung der miteinander konkurrierenden Schulen zu sorgen.
Im Einzelfall mag das zwar tragisch und möglicherweise auch falsch sein bzw. Eltern haben auch eine andere Betrachtungsweise als die Behörde, aber irgendwo muss man auch die Grenze ziehen.
Liebe Grüße


Laura-Marie / 15.07.2006

 

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