Autor Thema: Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa  (Gelesen 7385 mal)

Mondlaus

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Antw:Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa
« Antwort #75 am: 08. Januar 2013, 13:32:45 »
Also wenn ich den Artikel lese (und Anjas Ausführungen), dann glaube ich, dass die EU Handlungsbedarf nur in Albanien etc sieht, nicht etwa in westlichen Ländern. So habe ich das verstanden.
Dass das Problem hier besteht, das hat der Autor einfach extrapoliert, aus welchem Grund auch immer, wahrscheinlich um eine Diskussion auszulösen, die eigentlich gar nicht geführt werden muss und letztlich doch nur darin endet, dass eine neue Pro/Kontra-Abtreibungsdiskussion losgetreten wird. Ist halt einfach ein Beispiel von schlechtem Journalismus.

Ich selbst gestehe jeder Frau in Deutschland das Recht zu, auch aufgrund des nicht gewünschten Geschlechts in D abzutreiben (wenn sie überhaupt das Geschlecht innerhalb der Frist erfahren kann), solange sie gegen keine Gesetze verstößt und die Fristen einhält, ist das ihr Recht. Es stößt sich auch nicht an meiner eigenen Moralvorstellung - niemand kommt dabei zu Schaden, solch eine Entscheidung betrifft (solange es wirklich nur Einzelfälle sind) nur die betroffene Frau.

@scarlett, das Leben beginnt laut Gesetz in Deutschland mit der Einnistung und ist ab diesem Zeitpunkt geschützt. Abtreibung ist deshalb auch nicht erlaubt, sondern nur straffrei. Bis zur 12. Woche ist eine Frist, die gesetzt wurde, um mehr oder weniger sicherzugehen, dass noch kein Schmerzempfinden ausgebildet ist. Mord ist ein Straftatsbestand, der niedrige Beweggründe voraussetzt, welche bei einer Abtreibung nicht gegeben sind. . Deshalb würde ich - schon alleine weil es hier möglicherweise verdeckte Betroffene gibt - mit diesem Wort sehr sparsam umgehen. Pro/Kontra Abtreibung ist natürlich ein anderes Thema, aber diese Diskussion wird hier nicht geführt

Stimme Katie hier zu, mit Ausdrücken wie "Babies töten" sollte man vorsichtig sein, unabhängig von der eigenen Einstellung.
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KoenigRaffzahn

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Antw:Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa
« Antwort #76 am: 08. Januar 2013, 13:45:04 »
in westlichen ländern, oder solchen die der eu beitreten wollen ist das nicht eine frage des menschenrechts, sondern der gesundheit, und da hat die eu nichts zu sagen.

jep, ich meinte abtreibungen, nicht schwangerschaften.
mfg die welt liegt uns zu füßen denn wir stehen drauf wir gehen drauf für ein leben voller schall und rauch bevor wir falln falln wir lieber auf


zuz

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Antw:Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa
« Antwort #77 am: 08. Januar 2013, 13:54:38 »
Also rein demographisch gesehen wäre sozialverträgliches Ableben mit 65 (Frauen 63, in Zukunft beide 67) ja durchaus von Vorteil  :P
Die paar Morde in Deutschland muss man auch nicht weiter verfolgen, rein demographisch fällt das gar nicht auf, wo ist da der Handlungsbedarf?
*Provokation off ;)

Ich bin recht nah bei Scarlett. (wie konnte das bei einer politischen Frage nur passieren  :o ;) :-*)
Ich finde, wenn es ökonomische oder sonstige Not-Hintergründe gibt, besteht auf jeden Fall
gesellschaftlicher Handlungsbedarf, aber hallo!
Wenn nicht, braucht es Gesetze.

Katie: Vielleicht bist Du ja etwas gebranntes Kind, weil in den USA teils sehr strenge Regeln gelten? Ich oute mich mal, dass ich sie dafür in D z.T. zu lax finde.
Klar, so wie in Irland sollte es nicht sein. Aber ich finde schon, dass es hier relativ einfach ist, und ich gestehe, dass mir das Bauchweh bereitet. Von daher sehe ich auch in D einen Handlungsbedarf, z.B. wesentlich bessere Unterstützung von Frauen in schwierigen Lagen.

scarlet_rose

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Antw:Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa
« Antwort #78 am: 08. Januar 2013, 13:57:42 »
Ist die Frage, ob das falsche Geschlecht nicht ein niedriger Beweggrund ist  ;)


Ich mache daraus in keinster Weise eine Diskussion Pro/Kontra Abtreibung. Katie bringt das Thema aber immer wieder auf....
Im Gegenteil: ob es die Möglichkeit geben soll oder nicht, steht überhaupt nicht zur Debatte. Die Frage ist eher die, nach legitimen Gründen für Abtreibung und diese finde ich, können zurecht diskutiert werden.

In Albanien ist das Hauptproblem ein gesellschaftliches. Das Frauenbild und das Patriarchat. Solange sich dort nicht grundlegend etwas ändert,wird sich auch an geschlechtsabhängigen Abbrüchen nichts ändern und die Frauen haben dafür (leider) gute Gründe.


Ich finde es nur irgendwie merkwürdig, wenn man die Diskussion - ohne Argumente - abwürgt, indem man einfach sagt "hier liegt kein Problem vor".

Es gibt auch in Mitteleuropa Abtreibungen wegen des falschen Geschlechts und finde es unzureichend das abzuwinken als "für die Gesellschaft nicht problematisch genug".


@KoenigRaffzahn:
Wieso eine Frage der Gesundheit?



zuz

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Antw:Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa
« Antwort #79 am: 08. Januar 2013, 14:04:14 »
Ist die Frage, ob das falsche Geschlecht nicht ein niedriger Beweggrund ist  ;)

Naja, aber es wäre ja ein leichtes zu sagen: passt grad nicht in meine Lebensplanung. Man muss ja nicht alle Karten auf den Tisch legen. Schon wäre es geduldet.

OB es die Möglichkeit geben soll abzutreiben, stelle ich auch nicht zur Diskussion. Aber die Beweggründe schon.

Mondlaus

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Antw:Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa
« Antwort #80 am: 08. Januar 2013, 14:11:02 »
Ne, auch das ist kein niedriger Beweggrund, wenn man sich ganz genau ans Protokoll hängt - "Mord" ist da ziemlich eng definiert. Wenn ich mich recht erinnere, hat sogar mal eine Frau, die abgetrieben hat, jemanden wegen Verleumdung verklagt, weil er sie als Mörderin bezeichnet hat - und gewonnen. Muss mal suchen, ob es dazu noch Artikel gibt.

Ist wahrscheinlich auch wieder so wie bei Pro/Kontra Abtreibung. Es kommt auf die Einstellung an.  Ich finde es nicht anstößig, wenn eine Frau auch hierzulande sich entscheidet, ein Kind aufgrund des falschen Geschlechts abzutreiben. Auch andere Beweggründe würde ich nicht verurteilen und finde, dass man sich da nicht einmischen sollte, weder Staat noch sonst jemand. Die Rationale hinter meiner Einstellung ist, dass solche Einzelfälle weder mir noch sonstjemandem schadet, anders als z.B. in Albanien, wo es die Demographie verzerrt, was letztlich riesige Probleme mit sich führt. Darum sehe ich keinen Handlungsbedarf, kann aber verstehen, wenn andere das anders sehen.

ES bleibt aber mehr oder weniger eine theoretische Diskussion Es ist hierzulande so, dass es ja schon an der Hürde scheitert, dass das Geschlecht vor der 14. SSW kaum bestimmt werden kann. Und "Abtreibungstourismus" für eine Spätabtreibung im Ausland ist für Frauen, die in Deutschland einen Wohnsitz haben, bereits jetzt verboten und auch nicht mehr straffrei.
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Katie

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Antw:Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa
« Antwort #81 am: 08. Januar 2013, 14:12:13 »
Mein Problem ist das der Fokus hier auf Abbrueche gerichtet ist. Der Artikel spiegelt das sehr gut wieder. Schwangerschaftsabbrueche werden zum Thema und zum Problem gemacht, aber nicht die Ausloeser dahinter.

@Mondlaus, ja sehr schlechter Artikel der die falsche Diskussion ausloest, genau das ist mein Problem.

@Scarlet: Ich zaehle nicht zu der Gruppe hier die brav alle Gesetze befolgen und sie niemals hinterfragen. Ich halte so manches Gesetz fuer unsinnig und befolge es auch nicht (bei mir sogar gerade ein sehr aktuelles Thema!) Ich finde es sogar sehr wichtig darueber zu reden ob Gesetze Sinn machen und mit unseren moralischen Vorstellungen uebereinstimmen.
Z.B. ist es unsinnig dass das Gesetz den begin des Lebens nach der Einnistung festlegt. Das ist natuerlich Schwachsinn, den "Leben" ist es schon vorher. Eine Zelle ist "Leben".

Wenn Schwangerschaftsabbrueche wegen "falschen" Geschlechts durchgefuehrt werden dann kommt es auf die Hintergruende an. Geschieht das in Deutschland, Daenemark oder Schweden sind die Gruende anders als in Indien oder Albanien z.B.
Wenn der Hintergrund Frauenhass ist, dann ist das das Problem.



Katie

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Antw:Mädchen unerwünscht - Abtreibungspraxis in Europa
« Antwort #82 am: 08. Januar 2013, 14:14:14 »
Also rein demographisch gesehen wäre sozialverträgliches Ableben mit 65 (Frauen 63, in Zukunft beide 67) ja durchaus von Vorteil  :P
Die paar Morde in Deutschland muss man auch nicht weiter verfolgen, rein demographisch fällt das gar nicht auf, wo ist da der Handlungsbedarf?
*Provokation off ;)

Das ist ein schlechter Vergleich. Ich schrieb ja, solange dabei niemand geschaedigt wird!

Eine Person zu ermorden ist eben etwas ganz anderes als einen Foetus abzutreiben.

zuz

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« Antwort #83 am: 08. Januar 2013, 14:18:51 »
Katie: Ja, ich weiß, es war auch ganz bewusst sehr zugespitzt formuliert.
Aber das niemand geschädigt wird, das sehe ich bei Abtreibungen anders. Es WIRD ja das Kind getötet.

Wie meinst Du das, eine Zelle ist Leben?
Das finde ich z.B. nicht. Dann dürftest Du Dich nicht mal kratzen, denn dabei schabst Du Hautzellen ab, aus denen rein theoretisch noch ein Kind werden könnte. Das finde ich nun wieder übertrieben.
Und mit der Einnistung: Das ist von daher sinnvoll, als man sonst z.B. keine (mechanische) Spirale verwenden könnte. Denn die greift erst ab der Einnistung, bis dahin entwickelt sich die Zelle ja normal.
Ich finde die allererste Woche, in der ja natürlicherweise eh 80% oder mehr absterben, jetzt schon eine sinnvolle Grenze. Mit 12 Wochen dagegen tötet man einen echten Menschen, aus meiner Sicht. Das finde ich jetzt nur in sehr, sehr begrenzten Situationen moralisch.

Mondlaus

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« Antwort #84 am: 08. Januar 2013, 14:41:26 »
Ja, da kommt es eben darauf an, wann man den Beginn des menschlichen Lebens ansetzt, und da das auf die Weltanschauung ankommt, werden da nie alle auf einen grünen Zweig kommen. Sogar der Staat kann sich nicht entscheiden:

Leben beginnt ab Einnistung, aber laut Embryonenschutzgesetz sind auch ex Utero andere Embryonen geschützt. Dennoch kann man bis zur 14. SSW  straffrei abtreiben. Bei Behinderung des Kindes allerdings noch weit später.
Und erben kann ein Kind erst ab Geburt. Ab dem Beginn der Eröffnungswehen wäre eine Tötung aber dann Mord bzw. Totschlag. Personenstand bekommen Kinder  ab einem Gewicht von 500g, wenn sie tot geboren wurden, dann besteht auch Bestattungspflicht, vorher nicht. Und ja, eine Zelle wie z.b. eine Hautschuppe ist rein biologisch ebenfalls Leben, da sie ebenfalls wie ein Embryo im Einzell-Stadium die gesamte DNA enthält. Also kein Wunder, dass man sich hier nicht einig wird.  s-:)
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« Antwort #85 am: 08. Januar 2013, 14:46:13 »
Mondlaus, das stimmt mich nun ein wenig fassungslos.

Ganz ehrlich.

Einem Kind das Leben zu verwehren, weil es nicht das richtige Geschlecht hat als unkritisch anzusehen, ja, das stimmt mich fassungslos.

Ich kann in Indien viele Frauen verstehen, die gegen ein Mädchen sind, weil sie schwer darunter zu leiden haben. Nicht nur sie, auch die Mädchen eventuell. Ich heiße es nicht gut, aber ich kann es nachvollziehen.
Das dahinter liegende Problem muss bekämpft werden, bevor die Abtreibungsgesetze sich ändern.

Aber hier, hier ist so ein Handeln reiner Egoismus. Ein "ich kann in meinem Leben tun und lassen, was ich will", ein "ich will nur das Beste für mich und alles andere ist mir egal. Alles muss so sein, wie ich es will" und eine Respektlosigkeit dem Leben gegenüber.
Ein Kind ist NIE so, wie man es sich will. Es wird immer anders, wie man es sich ausmalt. Es geht seine eigenen Wege, macht seine Fehler, macht Dinge, die wir ablehnen würden als Eltern....auch,wenn wir uns davor so viel rausgesucht haben, wie wir wollten, es wird trotzdem anders, ein eigener Mensch.
Egal ob als mann oder frau....

Was, wenn man ein Kind mit Zipfelchen bekommt, das aber lieber ohne wäre  ;)
Wo bleibt dann noch das "aber ich hab mir einen Jungen rausgesucht"  ;) Was wird dann aus dem Kind?



Ich finde durchaus, dass man dem Vorgeburtlichen Wahnsinn, der offiziell und inoffiziell immer Umfassender wird irgendwann Einhalt gebieten muss....

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« Antwort #86 am: 08. Januar 2013, 14:50:20 »
Zuz: Abbrueche verbieten die nach der ersten Woche stattfinden ist wenig sinnvoll. Damit nimmt man dann in kauf dass wieder, wie frueher, viele Frauen an den Folgen einer Hinterhofabtreibung sterben. Dann stirbt eben nicht nur ein Foetus, sondern auch eine Frau.
In der ersten Woche wissen die meisten doch noch gar nicht dass sie schwanger sind.

USA/ Abtreibungen: ist in jedem Bundesstaat anders. Aber ich rede nicht von USA, ich halte das deutsche Gesetz schon fuer zu streng.

Statistiken aus USA zeigen uebrigens, dass es weniger Abtreibungen gibt je mehr man Frauen ueber ihre eigenen Koerper bestimmen laesst, sprich mehr Information, mehr Zugang zu Verhuetungsmethoden.
Desweiteren, senken strengere Gesetze die Anzahl der Abbrueche nicht (Guttmacher Institute). Dort konnte man das ja in den letzten Jahren, mit den vielen furchtbaren Republikanischen Gesetzesaenderungen in manchen Bundesstaaten gut beobachten.

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« Antwort #87 am: 08. Januar 2013, 14:52:52 »
Katie jetzt machst ja aber du eine grundlegende Pro(Kontra Diskussion daraus.
Du bist doch diejenige, die dauernd Abtreibung allgemein zum Thema macht, während du genau das kritisiert,dass das zum Thema wird  ???
Ja dann mach es doch nicht zum Thema.

Was findest du denn am dt. Gesetz zu streng?  ???
Jeder darf abtreiben, keinem wird irgendetwas rein geredet, keiner wird verurteilt, nicht einmal bezahlen muss man eine Abtreibung.


Ich hab den Brief von der Beratungsstelle bekommen, obwohl ich nicht mal abtreiben wollte! Nur für den Fall  :P


Ich sehe es wie du:
es ist wichtig,dass Abteibung erlaubt ist, da es ohne ein Gesetz,dass es erlaubt nicht weniger Abtreibung gibt, aber dafür andere Mittel dazu benutzt werden. Gefährliche!
Zudem kann man Frauen in Notsituationen nur helfen, wenn man weiß, wo sie sind und welche Not sie haben. Ohne erlaubte Abtreibung kein Kontakt zu den Frauen im Schwangerschaftskonflikt, also auch keine Lösungsmöglichkeit.....
Aber darum geht es doch gar nicht
« Letzte Änderung: 08. Januar 2013, 14:55:28 von scarlet_rose »

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« Antwort #88 am: 08. Januar 2013, 15:07:50 »
Katie jetzt machst ja aber du eine grundlegende Pro(Kontra Diskussion daraus.
Du bist doch diejenige, die dauernd Abtreibung allgemein zum Thema macht, während du genau das kritisiert,dass das zum Thema wird  ???
Ja dann mach es doch nicht zum Thema.

Ich kann ja schlecht Selbstgespraeche fuehren  ;) Natuerlich gehe ich auf die Beitraege ein, wie sie hier im Gespraechsverlauf geschrieben werden.
Und wenn eine Userin schreibt, dass Schwangerschaftsabbrueche nur bis zur ersten Woche erlaubt sein sollten, werde ich darauf Antworten.

Im Uebrigen hatte ich am Anfang geschrieben, dass ich den Tod der 28jaehrigen viel schlimmer finde, als die Praxis der Geschlechtsselektion. Aber darueber will ja keiner reden.

 

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