Autor Thema: Theoretische Überlegungen zu Krankentransport  (Gelesen 2351 mal)

Landei

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 2696
    • Mein Gartenhäuschen
Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« am: 11. April 2013, 12:13:55 »
Auf dem heutigen Weg zum Chirurgen, nach dem gestrigen ambulanten Eingriff bei meinem Mann, kam uns der Gedanke, was wäre wenn wir kein Auto zur Verfügung gehabt hätten.

Die eigentliche OP ist ja nur der Anfang. Dann gibt es Kontrolltermine am Donnerstag, Freitag, Montag und dann noch 3 weitere Termine.
Vor allem die ersten 3 Termine sind mit Öffentlichen auf Krücken eher nicht zu bewältigen.
(Hier waren schon 20-30 m von Tür zu Auto recht schwierig.)

Bekommt man dann einen Transportschein für  einen Krankentransport bzw Taxischein? Oder muß man sich privat ein Taxi nehmen? Bei gut 27 km eine Strecke doch eine sehr teure Angelegenheit.
Oder bekommt man für die Zeit dann halt statt Krücken einen Leihrollstuhl?






Ich bin nur für das verantwortlich, was ich sage (schreibe) und tue, nicht für das, was Ihr versteht (lest) und daraus macht!!!

Meph

  • Dino
  • *******
  • Beiträge: 13875
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #1 am: 11. April 2013, 12:18:00 »
da es ja unmittelbar mit der krankheit zu tun hat solltet ihr einen transportschein bekommen.




Für Dezentralität und Eigenverantwortung! http://www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/41994/index2.html   
1DfyhRV3c7nRGPQuF4PdMkhJYtqE3BmSzW


hugomaus

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 2076
  • glücklich kann man jeden Tag sein!
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #2 am: 11. April 2013, 12:18:58 »
fragt euren Hausarzt bzw einweisenden Arzt oder direkt eure Krankenkasse, die geben euch die Infos. wenn man zb niemanden zum Holen/Bringen hat, dann bekommt man auch einen Taxischein oder die Kosten später Rückerstattet (Quittung!) von der Krankenkasse.

Meine Schwiegereltern mussten mit meinem Schwiegerpapa alle 2 Wochen zur Chemo fahren und haben dafür auch Geld bekommen für die Fahrtkosten, sie hätten aber auch einen Taxischein bekommen können, aber die Schwiegermama ist ja selber gefahren. Einfache Wegstrecke war da ca 80 km.
« Letzte Änderung: 11. April 2013, 12:21:21 von hugomaus »
Simon 26.4.2007 / Isabelle 09.01.2009

Sonne1978

  • Gast
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #3 am: 11. April 2013, 12:19:00 »
Ich war nur einmal zur Kontrolle beim Orthopäden, der mich ins KH überwiesen hat, das war 5 Tage nach OP. Ich konnte jemand organisieren, der mich fahren konnte. Weitere Termine (zur Krankengymnastik und Lymphdrainage) hatte ich erst 1,5 Wochen postoperativ und konnte diese zu Fuß zurücklegen. 2 Wochen nach OP musste ich nochmal in die Klinik, das habe ich mit der Straßenbahn + Laufstrecken zurückgelegt. Ging ebenfalls gut. Keine Schmerzen gehabt.

Ich habe kein Auto zur Verfügung, kann aber jemand aus dem Freundeskreis organisieren. Ansonsten gibt's den Transportschein, der von der KK übernommen wird. Frag' doch einfach nach, ob die das übernehmen?
« Letzte Änderung: 11. April 2013, 12:20:34 von Sonne1978 »

Glucke1975

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 1655
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #4 am: 11. April 2013, 12:28:12 »
Ich bin jetzt gerade überfragt. ;D
Wieso fragst du nach einem Transportschein, wenn ihr doch ein Auto habt?
Und noch dazu, wenn ich das richtig entsinne, beide nicht arbeitet. ???

Wenn dir die Strecke zu weit und Benzin zu teuer ist, kannst du glaube ich eine anteilige Rückerstattung über die KK erfragen. Aber ich glaube, aufgrund eurer Situation habt ihr auf mehr keinen Anspruch.

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. ;)
Ehem. brittchen :)
Wieder da, aber nur ein ganz kleines bißchen. ;)


Fairydust

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 5484
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #5 am: 11. April 2013, 12:29:47 »
Sie fragt doch, was wäre, wenn sie KEIN Auto HÄTTEN  ;)







Glucke1975

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 1655
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #6 am: 11. April 2013, 12:36:34 »
Sie fragt doch, was wäre, wenn sie KEIN Auto HÄTTEN  ;)

Hm, wozu will man sowas denn wissen, wenn man es doch nicht braucht. ??? :P
Ehem. brittchen :)
Wieder da, aber nur ein ganz kleines bißchen. ;)


Landei

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 2696
    • Mein Gartenhäuschen
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #7 am: 11. April 2013, 12:37:12 »
Die Frage ist wie schon in der Überschrift rein theoretisch. Einfach "Was wäre wenn"?

Sollte uns der TÜV nächstes Jahr trennen, wars das für uns mit dem Luxus ein Auto zu haben.






Ich bin nur für das verantwortlich, was ich sage (schreibe) und tue, nicht für das, was Ihr versteht (lest) und daraus macht!!!

Glucke1975

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 1655
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #8 am: 11. April 2013, 12:39:20 »
Die Frage ist wie schon in der Überschrift rein theoretisch. Einfach "Was wäre wenn"?

Sollte uns der TÜV nächstes Jahr trennen, wars das für uns mit dem Luxus ein Auto zu haben.

Aber nächstes Jahr steht ja keine Op mehr an, oder?
Ehem. brittchen :)
Wieder da, aber nur ein ganz kleines bißchen. ;)


Landei

  • Mama
  • *****
  • Beiträge: 2696
    • Mein Gartenhäuschen
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #9 am: 11. April 2013, 12:42:52 »
Keine derzeit geplante.

Die Frage kam heute während der Fahrt eben einfach auf.






Ich bin nur für das verantwortlich, was ich sage (schreibe) und tue, nicht für das, was Ihr versteht (lest) und daraus macht!!!

sanigirl

  • Oma
  • ******
  • Beiträge: 7303
  • Zwei (B)Engel & eine Prinzessin begleiten uns!!!
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #10 am: 11. April 2013, 12:49:49 »
Transportschein stellt der behandelnde Arzt aus, in dem Fall wohl für ein Taxi, wenn er in der Lage ist, ins Auto einzusteigen und keine medizinische Überwachung erforderlich ist.

Honigbluete

  • Dino
  • *******
  • Beiträge: 11251
Antw:Theoretische Überlegungen zu Krankentransport
« Antwort #11 am: 11. April 2013, 13:15:03 »
Ich hatte einen Arbeitsunfall und habe mir dabei den Fuß gebrochen. Für die Fahrten zur Krankengymnastik und zur Verlaufskontrolle habe ich Taxischeine bekommen und musste auch nichts vorstrecken. Seit ich wieder Auto fahren darf, fahre ich selber, kann wohl aber Fahrtkosten geltend machen. Über die normale Krankenkasse hätte ich sicher deutlich weniger Leistungen erhalten als jetzt über die Berufsgenossenschaft.



 

NACH OBEN
Kontakt Impressum Datenschutzerklärung