Autor Thema: Frage zum Pflegeheim  (Gelesen 6208 mal)

~Netti~

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Frage zum Pflegeheim
« am: 26. Februar 2013, 23:33:23 »
Noch eine Frage bezüglich meiner Schwiemu.

Der Arzt hat gesagt sie muss jetzt ins Pflegeheim, das ist zu Hause nicht mehr tragbar. Nun ist mein Schwager mit ihr zur KK gefahren und dann zum Pflegeheim. Die Im Pflegeheim haben nun gesagt sie müsse 30€ pro Tag zuzahlen und die hat sie nicht, daher haben die sie nun nicht aufgenommen. Sie ist wieder daheim jetzt. Und zuzahlen müsste sie, weil der Arzt die Einweisung für 28 Tage staionäre Aufnahme ausgestellt hat.

 ??? ??? ???

Sie hat Krebs im Endstadium und sie ist alleine daheim. Wie funktioniert das, offensichtlich sind ihre anderen Kinder nicht in der Lage das rauszufinden und hier sind doch genug Leute aus dem Pflegebereich.
« Letzte Änderung: 26. Februar 2013, 23:40:51 von ~Netti~ »

Bettina

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Antw:Frage zum Pflegeheim
« Antwort #1 am: 27. Februar 2013, 08:07:31 »
Für 28 Tage .... und dann? Ist das so ein Tagessatz wie im Krankenhaus? Da gibt es doch die pro Jahr zulässige Höchstbelastungsgrenze, die sich nach dem Einkommen rechnet. Kann man das nicht ausrechnen lassen und sie dann befreien lassen davon? Das müsste euch die Krankenkasse sagen können. Auch die Heimleitung müsste euch sagen können, wie das ist, wenn das Geld nicht da ist. Sie hat ja auch noch laufende Kosten im Moment, Miete und so. Muss das dann aufgelöst werden? Dann hätte sie ja wieder Einkommen zur Verfügung, ihre Rente. Ansonsten könnten die Kinder zur Unterhaltspflicht einbezogen werden, allerdings wird wohl keiner so viel verdienen und dann tritt das Sozialamt ein. Amt für Grundsicherung oder wie die heißen.

Gibt es vor Ort ein Hospiz?
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~Netti~

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Antw:Frage zum Pflegeheim
« Antwort #2 am: 27. Februar 2013, 08:15:38 »
Ich kann deine Fragen nicht beantworten, denn eben genau das weiß ich ja auch nicht. Hospiz hab ich auch gesagt, aber da scheint sich keiner drum zu kümmern. Ich weiß auch nicht ob es eins gibt, ich bin 700 km weit weg. Sie soll laut Arzt ins Pflegeheim, 28 Tage schätze ich mal weil er annimmt, dass sie die nicht überlebt. Ich weiß halt auch nicht, man müsste ja jetzt so oder so schon ihre Wohnung kündigen usw, nur Miete muss sie ja trotzdem 3 Monate weiter zahlen. (Wegen der Kündigungsfrist, ich hab mal einen Bericht gesehen, nachdem 3 Monate Kündigungsfrist gelten, auch wenn der Mieter verstorben ist) Also bleiben die laufenden Kosten doch? Nur irgendwohin muss sie. Die Kinder nehmen sie nicht. Ich finds bissel seltsam, dass sie einfach weggeschickt wurde, weil sie das nicht zahlen kann, sie stirbt.  ??? :-\

Ach so befreit wird sie sicher nicht, sie hat ja gutes Geld. Sie hat eine ganz gute Witwenrente, sie hat über 1200€ im Monat. Und man wird doch erst befreit, wenn man 2% von Jahresdingens bereits bezahlt hat mein ich.
« Letzte Änderung: 27. Februar 2013, 08:19:24 von ~Netti~ »

Bettina

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Antw:Frage zum Pflegeheim
« Antwort #3 am: 27. Februar 2013, 08:20:08 »
Man muss halt reden ... reden, reden, reden, fragen, anrufen, reden, reden, fragen ....... ich vermute mal, dass das ablief "hallo wir brauchen einen Platz für unsere Mutter" "Ah ja, 30€" "Haben wir nicht, fein, dann gehen wir wieder."

Es ist zum Haare raufen ...... und sind so Momente, wo ich am liebsten wieder in meinem Job wäre ..... es gibt sicherlich tausend Möglichkeiten. Dann musst du halt anrufen. Krankenkasse, Heim, Hospiz findet man im Internet, Hausarzt, Krankenhaus, was auch immer. Die Möglichkeiten sind sicherlich da.
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Antw:Frage zum Pflegeheim
« Antwort #4 am: 27. Februar 2013, 08:22:00 »
Netti, man die Summe auch im Vorfeld an die Krankenkasse überweisen und bekommt dann die Befreiung.

Bettina

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« Antwort #5 am: 27. Februar 2013, 08:26:47 »
Netti, man die Summe auch im Vorfeld an die Krankenkasse überweisen und bekommt dann die Befreiung.

Ja genau deshalb mein ich das. Dass man sich das ausrechnen lässt, das zahlt und gut ist.
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Antw:Frage zum Pflegeheim
« Antwort #6 am: 27. Februar 2013, 08:40:23 »
Das hat sie doch nicht, sie hat kein Geld.  s-:)
Fragt mich doch nicht, was sie mit dem Geld macht, auf jeden Fall ist nix da.
Ich krieg doch nirgends Auskünfte am Telefon.  s-:) Aber ich kann ja mal bei meiner KK anrufen und nachfragen wie das im Normalfall hier ablaufen würde.

Sie war ja mit. Sie war mit meinem Schwager zusammen beim Arzt, bei der KK und dann beim Pflegeheim und da wurden sie weggeschickt, nach Aussage meines Schwagers. Mehr weiß ich ja auch nicht. Irgendwie sind die halt auch nicht die Hellsten, ich hab schon vor 3 Monaten gesagt sie wollen nach einem Hospiz gucken wenn es dann Ernst wird.
« Letzte Änderung: 27. Februar 2013, 08:42:21 von ~Netti~ »

Bettina

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« Antwort #7 am: 27. Februar 2013, 08:43:14 »
Was hat sie nicht? Also ich meine, wenn es ihr so schlecht geht, dass sie sich nicht mal selbst versorgen kann zu Hause, dann kann sie das Geld ja auch nirgendwo ausgeben. Ich bin jetzt mal garstig sachlich und sage "ja, vielleicht hat sie es jetzt nicht, aber es ist bald der 1. da kommt Rente, vielleicht hat sie es dann ja"

Das hab ich halt auch immer im Hinterkopf, was du so schreibst. Alles etwas einfach gestrickt. Nein, Danke dann gehen wir wieder ...... und allein deshalb bekommen sie nicht geholfen, wie es ihnen zustehen würde. Traurig ist das.
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mausebause

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« Antwort #8 am: 27. Februar 2013, 08:45:32 »
Man kann einen Betreuer für ihr Konto beantragen/bevollmächtigen oder eines der Kinder als solches eintragen-oder?! (Sollte man eh wenn es ihr so schlecht geht)

~Netti~

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Antw:Frage zum Pflegeheim
« Antwort #9 am: 27. Februar 2013, 08:50:38 »
Sie kann noch mit meinem Schwager zur KK fahren usw, also ist sie noch bei klarem Verstand. Sie kann sich halt nur nicht mehr alleine versorgen, so rundum. Am ersten bekommt sie Rente, das ist klar. Aber davon gehen ja ihre ganzen Verpflichtungen ab, sie hat ja schließlich noch die Wohnung usw. Da bleibt dann sicher was übrig, was normal zum Leben wäre. Aber laut dem Heim sind 28 mal 30€ knapp 900€, die sie zahlen müsste und DAS hat sie nicht, das bleibt auch nicht übrig. Bei der KK wird es genauso sein. Wenn sie ein Jahreseinkommen von 12 mal 1200€ hat, sind das über 14000€, davon 2% hat sie auch nicht zum eben mal einzahlen.  s-:)
Es muss ja trotzdem eine Möglichkeit geben, sie kann ja nicht alleine zu Hause bleiben, wenn es nicht geht und andere Leute kommen auch ins Pflegeheim..... Ich dachte halt ihr wißt wie das normal funktioniert.

Törtchen

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Antw:Frage zum Pflegeheim
« Antwort #10 am: 27. Februar 2013, 08:56:07 »
Habe jetzt nur dieselten posts gelesen!
Also 28 Tage ist " kurzzeitpflege" danach müsste sie wieder umziehen!  Ich würde auf jeden fall ersteinmal eine pflegestufe beantragen und versuchen so schnell wie möglich einen Platz im Pflegeheim zu bekommen, das was über das Einkommen hinaus geht zahlt das Sozialamt! ( je nach pflegestufe muss soundsoviel zugezahlt werden - für den herumplatz!

Würde wirklich versuchen aus der Schiene der kurzzeitpflege hinaus zu gehen - denn dann habt ihr nach den 4 Wochen wieder ein Problem .

Hoffe das war einigermaßen verständlich , bin gerade mit handy on und sitze in der Weiterbildung

~Netti~

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« Antwort #11 am: 27. Februar 2013, 08:58:26 »
sie hat pflegestufe eins bis jetzt seit 4 wochen oder so.
wie bekommt sie eben den platz im pflegeheim, das ist ja meine frage. der arzt hat das so ausgestellt mit den 28 tagen. das steht so auf der überweisung.  :-\
bis jetzt kam bzw kommt täglich eine schwester von der diakonie zu ihr nach hause. aber das reicht halt nicht mehr.

mausebause

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« Antwort #12 am: 27. Februar 2013, 09:01:05 »
Trotzdem würde ich bzgl des Kontos von ihr mal bei der Bank anfragen-auch ob überhaupt eines der Kinder bevollmächtigt ist dort Geld abzuheben o.ä. - denn wenn nicht, kommt im Falle dessen dass sie nicht mehr kann keiner an Geld...

~Netti~

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« Antwort #13 am: 27. Februar 2013, 09:05:13 »
ich sags meinem schwager. soweit ich weiß, hat keiner bisher eine vollmacht. es hat ja keiner kontakt zu ihr außer besagter schwager.

Bambam72

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« Antwort #14 am: 27. Februar 2013, 09:05:22 »
Traurig, einfach nur traurig, wenn man nicht mal mehr in Würde sterben darf... :-[ Wo führt das noch hin...

Tut mir leid, Netti, dass du dich damit rumschlagen musst, du würdest es dir sicher auch anders wünschen für deine Schwiema.
Aber etwas verstehe ich nicht ganz. Du sagst, sie hätte 1200 € im Monat. Natürlich kenne ich ihre Fixkosten nicht, aber könnte es sein, dass sich da jemand bereichert bei ihr? Weil 30€ bzw. wären das ja dann ca. 360€ müssten doch irgendwie zusammen kommen, oder sehe ich das total falsch? Aus der Ferne natürlich kaum eruierbar.

Ich hoffe für euch, dass ihr eine gute Lösung findet  :-*

mausebause

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« Antwort #15 am: 27. Februar 2013, 09:06:26 »
ich sags meinem schwager. soweit ich weiß, hat keiner bisher eine vollmacht. es hat ja keiner kontakt zu ihr außer besagter schwager.

Mach das, denn solange sie noch bei Verstand ist sollte das geregelt werden!!

Bambam du hast Recht..traurig traurig.. :-[

Törtchen

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« Antwort #16 am: 27. Februar 2013, 09:09:36 »
Netti du hast eine pm

~Netti~

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« Antwort #17 am: 27. Februar 2013, 09:10:48 »
nee da bereichert sich keiner, das gibt sie schon alles selber aus.  s-:) :P (wofür auch immer)
aber 30x 28 sind bei mir auch knappe 900€ und nicht 360, bambam.  ;)
sie hat kein geld, sie hatte 75 jahre ihres lebens nie geld, mein schwieva hat sehr gut (!!!) verdient, war 30 jahre in einer firma. da war nie auch nur ein cent da, wurde immer mal wieder das tel abgestellt, weil nicht bezhalt usw. frag mich nicht, was die mit dem geld gemacht haben. es gab keine lebensversicherung, es gibt keinerlei altersabsicherung usw.

traurig isses einerseits schon. aber ich bedauer ehrlich gesagt auch die kinder, denn die hatten ihr leben lang nix und selbst jetzt haben sie nur sche*iße an den hacken mit ihren eltern. das ist auch gtraurig.

mausebause

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« Antwort #18 am: 27. Februar 2013, 09:11:57 »


traurig isses einerseits schon. aber ich bedauer ehrlich gesagt auch die kinder, denn die hatten ihr leben lang nix und selbst jetzt haben sie nur sche*iße an den hacken mit ihren eltern. das ist auch gtraurig.

Jupp - so ähnlich hier... :-[

Bambam72

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« Antwort #19 am: 27. Februar 2013, 09:18:36 »
Ups, Netti, Rechnen ist nicht meine Stärke, hab da irgendwas anderes im Kopf gehabt und falsch gerechnet, sorry  ;) Hast natürlich recht.

~Netti~

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« Antwort #20 am: 27. Februar 2013, 09:21:30 »
ich telefonier jetzt kurz meine KK an und törtchen hat mir geschrieben was ich meinem schwager sagen soll. dann ruf ich das gericht an wegen erbe ausschlagen - infos und dann ruf ich bei einem bestatter an und frag wie das mit beerdigungskosten genau ist.
und dann muss ich schnell selber zum arzt.

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« Antwort #21 am: 27. Februar 2013, 10:17:41 »
Ich würde mich auf jeden Fall um eine Vollmacht bemühen, um da mal Einblick zu kriegen, finde, das klingt merkwürdig. Die 900 Euro müssten sofort bezahlt werden oder erst am Ende?

Das mit der Kündigungsfrist ist leider so, ja, auch nach dem Tod noch 3 Monate  :-[  Also macht das sofort.
Evtl könntet ihr bei nem netten Vermieter den Abschlag für Nebenkosten weglassen, wenn keiner in der Wohnung ist?

myja78

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« Antwort #22 am: 27. Februar 2013, 10:58:39 »
Netti - die 900€ muß sie aber nichtmal komplett zahlen, wenn ihr bei ihrer Krankenkasse dann die Befreiung organisiert, denn die müßte ja ab 288€ (2% des von dir genannten Einkommens) zu bekommen sein.
Lass dir doch eventuell mal von deinem Schwager die KK deiner Schwiema nennen und versuche dort Auskunft zu bekommen. Evtl. braucht ihr dafür aber ne Einverständniserklärung der Schwiema, wenn es ins Detail gehen soll.

Bettina

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« Antwort #23 am: 27. Februar 2013, 10:59:31 »
2% vom Jahres-Einkommen
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« Antwort #24 am: 27. Februar 2013, 11:06:17 »
 Bettina - 288€ das sind doch 2% von 14400€ (= 12*1200€) ??? Oder hab ich jetzt nen Denk-/Rechenfehler?

 

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