Autor Thema: Berechnung Krankengeld  (Gelesen 5885 mal)

Schnukki

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Berechnung Krankengeld
« am: 19. Juni 2013, 08:47:23 »
Kennt sich da jemand aus?

Im ÖD ist es ja sehr einfach zu berechnen.
Wie verhält es sich aber, wenn jemand Schichtzulagen, Wochenendarbeit etc. hat - eben keinen festen Lohn?

Im Netz hab ich was gefunden mit: die letzten 3 Monate und alles was versteuert wurde und davon denn min. 70% max. 90% ???

Arbeitgeber meinte nun, dass der letzte Lohnzettel reichen würde.

Bevor der Krankenkasse dann in 2 Wochen einfällt, es fehlen 2 Monate, wollt ich mal Nachfragen ob sich hier jemand damit auskennt.

myja78

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Antw:Berechnung Krankengeld
« Antwort #1 am: 19. Juni 2013, 09:35:47 »
Ruf doch einfach direkt bei der KK an und schilder dein Problem - ist wohl der einfachste Weg.

Wenn das Gehalt schwankt würde ich auch lieber mehr Gehaltszettel abgeben, als zu wenig.


Italophilia

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Antw:Berechnung Krankengeld
« Antwort #2 am: 19. Juni 2013, 09:41:18 »
Auf dem Gehaltszettel stehen doch immer zwei Spalten, eine für den konkreten Monat und eine Spalte, in der das augeführt ist, was bisher im Jahr aufgelaufen ist. Deswegen dürfte wohl der letzte Gehaltszettel reichen.

Meph

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Antw:Berechnung Krankengeld
« Antwort #3 am: 19. Juni 2013, 12:06:20 »
ich habe damals die letzten 12 monate eingereicht- entweder alle 12 lohnzettel oder eine übersicht vom AG.
Daraus wurde der mittelwert errechnet und danach eben das krankengeld




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Antw:Berechnung Krankengeld
« Antwort #4 am: 19. Juni 2013, 12:21:57 »
Mein Mann bekommt ja ab kommenden Dienstag auch Krankengeld. Bei uns ist das so, dass wir nur den Antrag einreichen müssen. Die Verdienstunterlagen werden direkt beim AG angefordert. Ich muss also keine Lohnzettel einreichen.

Anscheinend ist das Krankengeld letztlich ungefähr 70% des Nettoeinkommens. Berechnet werden zwar ca. 90% vom Netto, aber davon gehen noch alle Sozialabgaben ab und das, was aufs Konto kommt sind ca. 70%

Schnukki

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Antw:Berechnung Krankengeld
« Antwort #5 am: 19. Juni 2013, 16:34:29 »
Ich habe leider im Moment das Problem, dass scheinbar nur unfähige Leute *uns* bearbeiten  :-[

Wir haben es bei der Krankenkasse gemeldet und die hat den Arbeitgeber informiert. Aber es kam und kam nix.
Die Krankenkasse hat dann gesagt, dass noch nix vom Arbeitgeber da wäre.
Arbeitgeber angerufen .. ja man müsse ja noch den Lohnzettel von Mai abwarten  s-:)
Ähmmm das der zur Berechnung nicht zählt war der Dame wohl neu.

Und in dem Schreiben von der Krankenkassenbearbeiterin steht drin: letzter Monat.
Auch falsch ... entweder man nimmt das ganze Jahr als Grundlage oder aber die letzten 3 Monate - zumindest wenn man kein gleichmässiges Einkommen hat.

Beim Telefonat eben wurde mir das auch von der Krankenkasse bestätigt. Ich habe nun selber die letzten 3 Lohnzettel hingeschickt.

Wenn man sich nicht selber informiert und schlau macht, dann hat man verloren. Dabei sollte man doch erwarten können, dass einem im Notfall eine gute Beratung geboten wird. Aber nein.

Ich könnte ein Buch schreiben über die Aktionen in den letzten Wochen.
War kurz vorm Amoklauf .. aber nervliche Sachen werden ja von der Versicherung nicht gedeckt  :P

 

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