Autor Thema: Autogenes Training  (Gelesen 4304 mal)

pelα ღ

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Autogenes Training
« am: 04. Januar 2012, 11:04:03 »
Hallo,

ich habe mich für einen Kurs angemeldet.  :) Ich weiss gar nicht so genau was da gemacht wird. Die Mutter meiner Freundin ist Kurs-Leiterin und wir beide machen das ab nächste Woche bei ihr.

Erzählt mal, was findet ihr daran gut / schlecht?
Wo hilft euch dieses Können im Alltag?

Ich habe jetzt schon hin- und wieder gehört "ach, dass ist gar nichts für mich ..."

« Letzte Änderung: 04. Januar 2012, 20:08:54 von pelα ღ »
Viele Grüße Pela


pelα ღ

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Antw:Autogenes Training
« Antwort #1 am: 04. Januar 2012, 20:09:13 »
*schieb*
Viele Grüße Pela



LILA

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Antw:Autogenes Training
« Antwort #2 am: 04. Januar 2012, 21:06:04 »
Ich kenn mich damit leider gar nicht aus und habe es noch nie probiert. Grundsätzlich bin ich aber auch immer für alles offen und würde es sicher auch probieren, wenn es sich anbieten würde.  ;)

LG, KAthrin



pelα ღ

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Antw:Autogenes Training
« Antwort #3 am: 04. Januar 2012, 21:07:49 »
@ Lila
Was gar nichts für mich war, ist progressive Muskelentspannung.  :P
Das hatte ich in der Reha.  :)
Viele Grüße Pela


LILA

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Antw:Autogenes Training
« Antwort #4 am: 04. Januar 2012, 21:10:44 »
Das kenne ich gar nicht. Wobei ich ja der gesprächige Typ bin.  s-:)
Ich finde solche Traumreisen absolut gähnend langweilig und kann dem gar nix abgewinnen..... ;D



jaceny

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Antw:Autogenes Training
« Antwort #5 am: 05. Januar 2012, 00:10:36 »
Ich hab damals nach meinem Überfall zum Psychologen müssen bzw. bin freiwillig gegangen.
Irgendwann stand "Autogenes Training" auf dem Plan.

Mir hat es damals sehr geholfen, meine Reise zum Ich. Ich hab mich prima entspannen können, fallen lassen können.
Was mir in der damaligen Zeit wegen diesem Erlebniss nicht mehr möglich war.
Weder entspannt Schlafen, noch überhaupt ans Schlafen zu denken.
Pausen und Ruhephasen wechselte ich mit Aufregung und Aktivitäten oftmals bzw. eigentlich immer aus - weil ich nicht zu Ruhe kommen mochte/konnte.

Hab das 2 Jahre in etwa gemacht ...

Angefangen haben wir damals, dass sie mich auf die "Reise" geführt hat. Ich saß damals immer auf einem Stuhl.
Hab die Hände sanft und ohne Verkrampfung auf meine Oberschenkel gelegt.
Sie hat dann angefangen zu 'erzählen'...
"Du bist auf einer grünen Wiese und riechst das frische saftige Gras..." etc. Etwa so!
Irgendwann kam dann "Deine Hände werden leichter, deine Arme..." Etc.
Sie erzählte mir eine Geschichte, die ich folgte - was mir aber erst nach einigen Trainings gelang.
Ich konnte von Mal zu Mal mehr entspannen und mich fallen lassen.

Anfangs fand ich das Autogene Training total "Humbuk" und doof, "etwa" in Richtung einer Hyptnose, ich fands eher "doof" - langweilig.
Doch von Mal zu Mal konnte ich mich erlich mehr fallen lassen ... meine Konzentration stieg immer mehr, ich merkte das auch in meiner Ausbildung, war konzentrierter,ruhiger und gelassener.

Ist nicht jedermans Sache, ...

 

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