Autor Thema: Paukenerguss - Erfahrungsaustausch  (Gelesen 4160 mal)

Hubs

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Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« am: 02. Februar 2013, 14:49:28 »
Der Moritz bekommt bei jeder Erkältung einen Paukenerguss, der dazu führt, dass er richtig schlecht hört. Ihn belastet die Schwerhörigkeit sehr. Er ärgert sich darüber, er versinkt in Traumwelten und hört gar nicht mehr zu, was um ihn herum passiert und es führt leider auch immer wieder zu Kommunikationsproblemen zw. ihm und mir.

Ich hab gestern mit der Kinderäztin gesprochen, aus ihrer Sicht ist der Erguss nicht behandlungsbedürftig und die gängige schulmedizinische Methode mit dem Paukenröhrchen finde ich auch nicht erstrebenswert.

Könnt ihr mir von Euren Erfahrungen berichten? Habt ihr mit alternativer Medizin Erfolge gehabt? Habt ihr Paukenröhrchen setzten lassen? Nach welcher Indikation?
Hubs mit den beiden Buben *04/2009 *01/2012



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pelα ღ

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #1 am: 02. Februar 2013, 15:12:39 »
Erfolg mit Sinupret, Nasenballon und Nasendusche. :-)
Viele Grüße Pela



Bettina

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #2 am: 02. Februar 2013, 15:16:58 »
Solange der immer wieder vollständig weg geht ist es ja gut. Da kann Sinupret, genauso wie Rotlicht wirklich Wunder wirken. Ein Schleimlöser kann die Flüssigkeit verflüssigen und sie somit leichter abfließen. Gute Erfahrungen haben wir auch mit Homöopathie gemacht ..... vom Homöopathen verabreicht, nicht selbst gedoktort.

Geht das Zeug aber nicht mehr richtig weg, wird fester von der Konsistenz, ist nicht mehr wirklich flüssiger zu bekommen und kann somit auf Dauer nicht abfließen, dann sind die Röhrchen eine gute Sache.

Schleimlöser und Rotlicht hat bei Thure wirklich gut geholfen. Quinn hat lange keine erkennbaren Probleme gezeigt und dann war es im Grunde zu spät und es mussten die Röhrchen gesetzt werden. Die Flüssigkeit war schon fast gewebeartig hat die Ärztin gesagt.
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liadan

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« Antwort #3 am: 02. Februar 2013, 15:27:00 »
Unser Sohn hat Röhrchen und ich hätte da auch nicht noch weiter rumgedoktert mit irgendwelcher alternativen Medizin.

Wenn das Kind nicht richtig hört, Schwindelanfälle hat und einfach so umkippt, wie bei unserem Sohn, haben wir uns gleich für die Röhrchen entschieden.

In dem Moment wo das Kind in seine tun beeinträchtigt ist und ggf. auch wirkliche weitreichende gesundheitlichen Probleme bekommen kann, dann eben kurz und schmerzlos mit der Schulmedizin.

Unser Sohn ist einfach so umgekippt, von der Rutsche geknallt und hat sich was gebrochen, aufgrund der Probleme mit den Ohren, als die Röhrchen drin waren, war der Spuk vorbei. Ich würd es jederzeit wieder tun.
 

Heutzutage ist es so verdammt schwer dumm zu sein,  weil die Konkurrenz so gigantisch ist!

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #4 am: 02. Februar 2013, 15:49:16 »
Nico hat auch so Probleme mit den Ohren, er hat jetzt schon die 5. MOE gehabt - immer mit geplatztem Trommelfell. Momentan hat er auch auf beiden Ohren einen Paukenerguss.

Ich war mit ihm vor einigen Monaten bei meiner Kinderhomöopathin, aber die hat keinen Erfolg gebracht. Auch Sinupret etc. hat nicht geholfen. Er wird jetzt am 12.02. operiert, auf alle Fälle mit Trommelfellschnitt und höchstwahrscheinlich auch mit Paukenröhrchen.

Nico's Sprachentwicklung hinkt wahnsinnig hinterher. Er redet zwar viel und versucht auch die Worte nachzusprechen, allerdings kommt alles sehr verwaschen und sehr undeutlich raus. Was mir auch aufgefallen ist (anfangs tut man es ja noch als tollpatschig ab), er stolpert oft, fliegt hin oder fliegt auch oft von irgendwo runter. Ich denke, dass das vielleicht auch von den Ohren kommt  :-\

Ich verspreche mir von der OP wirklich viel, vor allen Dingen hoffe ich, dass seine Aussprache dadurch besser wird  :-[

Meine HNO-Ärztin meinte auch, beim Paukenerguss besteht die Gefahr, dass die Flüssigkeit sich verhärtet - das kann auf Dauer dem Ohr schaden und zur Schwerhörigkeit führen  :-\

Hoffe, ihr bekommt die ganze Sache gut in den Griff  :-*
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Bubule

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« Antwort #5 am: 04. Februar 2013, 13:49:00 »
Ian hatte bis zur OP ständig MOE und das nicht zu knapp....er sprach sehr nasal und konnte garnicht mehr richtig sprechen.

Wir haben uns für die OP entschieden und es war die richtige Entscheidung. Ian war erst 2 aber es war nicht mehr tragbar. Er schlief keine nacht durch, war total unausstehlich, konnte sich selbst nicht leiden und war eben ständig krank. Wir sind von Arzt zu Arzt gedackelt bis wir an einen tollen HNO geraten sind.

Wir haben es Ambulant machen lassen, ich war bis zum einschlafen bei ihm und gleich nach der Op wieder. Ich würde mich wieder so entscheiden.

Ian bekam gleichzeitig auch eine schlimme Phimose operiert und so hatten wir nur eine Narkose.

Alles gute für euch !

Melanie82

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #6 am: 04. Februar 2013, 18:24:07 »
Bei uns hieß es auch erst, das da nichts gemacht werden muß. Als die Polypen dann rausgenommen wurden, hat man erst gesehen, das sich hinter dem Trommelfell ganz schön was angesammelt hat. Da hat Josephine dann Röhrchen bekommen und es ist eine ganz schöne Menge abgelaufen. Und jetzt hört sie auf alle Fälle viel besser.

Mareike

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #7 am: 04. Februar 2013, 20:35:47 »
grade mein thema...
yonathan ist seit 3 wochen staendig erkaeltet und seit letztem sonntag hat er ploetzlich zum ersten mal richtig schlecht gehoert, das hat mir richtig sorge gemacht.

im laufe der woche ist die erkaeltung nun besser geworden, nase freier dank olynth tropfen und seit heute hoert er wieder :D

was ein unterschied zu den tagen vorher, ich konnte mich heute endlich wieder richtig mit meinem sohn unterhalten ;D

naechste woche ist die naechste u dran, da werde ich es noch mal ansprechen, aber ich hoffe, das war es jetzt erst mal...

meine grossen  hatten das nie, ich habe jetzt zum ersten mal so eine schwerhoerigkeit durch erkaeltung erlebt!



Hubs

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #8 am: 05. Februar 2013, 08:40:10 »
Dankeschon mal. Schleimlöse hatten wir schon probiert, das hatte keinen Erfolg. Rotlicht klingt super, das probieren wir mal.

Der arme Kerl tut mir so leid, ihn nimmt es richtig mit, dass er so schlecht hört, er driftet phasenweise komplett in seine Fantasiewelt ab und hört dann auch absolut nix mehr, was um sich herum passiert. Er ist richtig traurig, weil er so schlecht hört.  :(
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Mirjam

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #9 am: 05. Februar 2013, 09:18:42 »
Salomé hatte schon viele Paukenergüsse... Teilweise so schlimm, dass sie mich nicht gehört hat, wenn wir am Esstisch saßen und ich sie in normaler Zimmerlautstärke angesprochen hab. Wir haben lange mit der OP gezögert und am Anfang ging der Paukenerguss auch immer weg, sobald die Erkältung (kam meist beides zusammen) wieder abgeklungen war.

Letztes Jahr sind wir dann für ein Rezept zur Logopädie zum HNO-Arzt und der sagte, er kann uns kein Rezept ausstellen, solange Salomé nicht vernünftig hört... Macht ja auch Sinn... Zu dem Zeitpunkt hatte sie wieder einen Paukenerguss, den haben wir kaum bemerkt und sie war auch nicht erkältet.
Es ist erstaunlich, wie viel die Kinder dadurch kompensieren, dass sie von den Lippen lesen. Erstaunlich und zugleich erschreckend, weil es mir gezeigt hat, wie wenig sie wirklich hört...  :-\

Im Oktober war die OP (Trommelfellschnitt, Röhrchen und Polypen raus) und seitdem ist Ruhe... Sie hört ausgezeichnet... Ihre Sprachprobleme haben sich von alleine gelöst! Sie hat oft T statt K gesagt, also z.B. Trone statt Krone, oder triegen statt kriegen und ähnliches. Sobald sie wieder gut gehört hat, hat sie von alleine angefangen sich selbst zu verbessern...  :D

Versucht es mal mit Nasentropfen, das kann auch helfen und hat bei Salomé am Anfang auch geholfen...




Lisa Bee

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #10 am: 05. Februar 2013, 09:23:35 »
Bei uns steht auch eine Paukenröhrchen- und Polypen-OP an.  :(

Elisa hatten Erguss auf der einen Seite aber dauerhaft, er geht auch zwischen den häufigen Erkrankungen nie weg. Wir hatten unseren HNO gefragt, ob man da konservativ was dran machen kann. Er hat uns aber keine Hoffnung gemacht.

Weiß jemand, ob man diese Kombi - also Polypen und Paukenröhrchen - ambulant machen kann? Oder ist das immer stationär? Die OP ist für Mai/Juni geplant, da hab ich dann unsere 2. Maus noch zu versorgen.



Wolkenspringerin

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #11 am: 05. Februar 2013, 09:30:21 »
Was wirklich wichtig ist, das die schleimlösenden Medikamente lange genug angewendet werden. Also weit über den gebesserten Zustand drüber hinaus. Konsequent. Dazu immer Nasentropfen auch wenn kein Schnupfen mehr sichtbar da ist.
Das hat bei uns irgendwann den kreislauf gebrochen.
Ich gebe nun beim Schnupfen gleich Otovowen mit. Seit dem ist Ohrentechnisch Ruhe bei Hannah. :) Bei fred mache ich das nun auch so und es macht isch auf jeden Fall positiv bemerkbar.

Aber manchmal hilft dann wirklich nur die klassische Schulmedizin mit OP. Und den Zeitpkt. darf man auch nicht verpassen. Gerade im Vorschulalter wo einfach noch viel in der sprachlichen Entwicklung passiert und auch soziale Aspekte sind da ja nicht unwichtig. Gerade wenn man "nichts" hört kann das gut ausgrenzen im Kiga.  :-[

Gute Beserung an Deinen Großen!

Mirjam

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« Antwort #12 am: 05. Februar 2013, 09:32:17 »
@ Lisa Bee: Bei Salomé wurde beides zusammen ambulant gemacht. OP war Morgens und Nachmittags war sie wieder zu Hause, hat noch ihre restliche Narkose ausgeschlafen und alles war ok!!!




Lisa Bee

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« Antwort #13 am: 05. Februar 2013, 09:58:25 »
@Miriam:
Ah Danke, das sind ja gute Nachrichten.  :-*



Oschi

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #14 am: 08. Februar 2013, 13:56:34 »
...wir können uns wohl dazu reihen!

Nico spricht sehr verwaschen,bis garnicht! Man versteht ihn sehr schlecht

Wir haben einen Termin beim HNO...waren jetzt zuvor im LBHZ (Hörzentrum) da der Kiga den Verdacht geäussert hat das Nico das Orientierte Hören nicht kann!

Sein Hören bes Rechts war sehr auffällig! Links leicht!

Liebe Grüße von mir & meinen Jungs... 




Leofinchen

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« Antwort #15 am: 08. Februar 2013, 19:13:25 »
Ich kann mich auch zu euch gesellen ;)

Bei Josefine steht erstmal der Verdacht im Raum, das sie Paukenerguss hat und event. auch Polypen. Sie ist mit der Sprache und dem Sprachverständniss ca. 7 Monate zurück, sie spricht zwar immer mehr, aber man versteht sie schlecht, sie spricht ihre eigene Sprache. Auch hat man oft den Eindruck, sie versteht einen oft einfach nicht richtig wenn man ihr etwas erklärt, und wenn man etwas weiter weg steht und sie ruft, reagiert sie sehr schlecht.
Außerdem hat sie Probleme beim essen/schlucken, hat sehr oft den Mund offen, sabbert....
Unser HNO Termin ist am 4. März, ich bin mal gespannt was da rauskommt.

Miss_Marple

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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #16 am: 12. Februar 2013, 12:11:58 »
Als Alternativ-Mittel Otovowen. Sofern Du es rein bekommst  ;). Meiner war es immer zu scharf. Mir hilft es gut. Aber die ersten Tage ging es meist, da durch den auslösenden Schnupfen der Geschmacksinn nicht so gut war. In Kombination Sinupret (Mind. 1 Woche) und Nasentropfen. Spray mag sie lieber aber der Arzt meinte Tropfen helfen besser, da die irgendwie besser in diesen Gang kommen ( ???).

OP: Hatten wir dann doch als die Ergüsse dauerhaft wurden und der Hörtest schlecht wurde. Sie hat versch. Frequenzen nicht mehr gehört. Sprache war aber immer gut.
Und sie war so tolpatschig (ich dachte es liegt daran, dass sie eben mein Kind ist und ich jede Ecke mitnehme die sich anbietet) und ängstlich beim Turnen. Es hat 1 Jahr bis nach der OP gedauert. Aber nun turnt sie gerne, Klettert auch und hat sich bei der Nachtwanderung sogar eine Augenbinde geben lassen und ist am Seil entlang durch den Wald gestapft ohne umzufallen. Wenn sie nun mal schnupfen hat merke ich wieder den unterschied und sie eiert rum, wie es früher "normal" war.
Das erste Jahr hab ich gedacht - die OP war voll für den "Po", aber nun bin ich froh dass wir es gemacht haben. Die Röhrchen waren mind. 1 Jahr drin.

pelα ღ

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« Antwort #17 am: 12. Februar 2013, 15:05:37 »
Otovoven verdünne ich immer mit Wasser.
Viele Grüße Pela


Miss_Marple

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« Antwort #18 am: 12. Februar 2013, 15:09:37 »
Dann versuch ich das mal beim nächsten Mal ;D Danke

Oschi

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« Antwort #19 am: 12. Februar 2013, 20:50:57 »
Wir haben am 26.02. einen HNO Termin!
Liebe Grüße von mir & meinen Jungs... 




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« Antwort #20 am: 13. Februar 2013, 15:43:04 »
Wir haben nächste Woche nochmal nen Termin beim KiA. Da gibt's nen Hörtest und vermutlich eine Überweisung zum HNO.
Hubs mit den beiden Buben *04/2009 *01/2012



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Antw:Paukenerguss - Erfahrungsaustausch
« Antwort #21 am: 15. Februar 2013, 18:19:52 »
So - Nico hat seit Dienstag nun auch Röhrchen & Polypen sind auch draußen. Heute waren wir bei der Kontrolle beim HNO, es verheilt alles sehr gut.

Nun meine Frage an alle: Ab wann habt ihr eine deutliche Sprachverbesserung bei euren Kids festgestellt? Nico lässt ja ziemlich viele Laute einfach weg (Bsp.: Eis -> er sagt Ei; Haus -> er sagt Hau; Buch -> er sagt Bu).

Irgendwie hab ich schon das Gefühl, dass er mehr nachplappert als vorher und auch seine Motorik ist irgendwie besser geworden? Oder bild ich mir das ein? Vor der OP ist er öfters einfach mal umgefallen (haben immer gewitzelt, dass er wohl sehr tollpatschig ist), seit der OP fällt er kaum noch hin bzw. fängt sogar an, auf den Zehen zu laufen.

Danke euch  :-*
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bella1979

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« Antwort #22 am: 15. Februar 2013, 19:47:55 »
@Lori: Benjamin wurde letztes Jahr operiert, auch Röhrchen und Polypen. Die Aussprache wurde eigentlich sehr schnell wieder super, genau kann ich dir das nicht sagen, schleichender Prozess! ;)

Wir müssen nächste Woche zur Kontrolle, wenn wir Pech haben und die aktuellen Ergüsse sind noch da, wovon ich ausgehe, da er immer noch schlecht hört, steht wohl die 2. Op an!  :(

Melanie82

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« Antwort #23 am: 16. Februar 2013, 07:26:55 »
Josephine hat jetzt seit Anfang Januar Röhrchen und spricht schon einiges besser als vorher. Das kommt zwar langsam aber es kommt.

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« Antwort #24 am: 16. Februar 2013, 14:44:47 »
Hab nochmal mit meinem HNO-Arzt gesprochen, er meinte, Sprachverbesserung kann ich in vier Wochen bis drei Monaten verzeichnen *uff* der Zeitraum ist lang. Was mir auffällt, er spricht mehr nach - oder hat er das davor auch schon gemacht  :-\

@Bella
Oh nein! Diesen Horror hab ich auch. Das ist ja schrecklich, alles nochmal von vorne  :'(

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