Autor Thema: Impfreaktion - Tag 5 - noch immer keine Besserung in Sicht?  (Gelesen 2437 mal)

Once

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Ihr Lieben,
ich bin fertig! Wir haben unsere Tochter nach unzähligen Diskussionen (intern) endlich impfen lassen und nun reagiert sie natürlich (in meinen Augen) recht stark. Sie schrie jetzt bestimmt eine Stunde schlief dann, schrie danach direkt weiter bis ich auf dem Wickeltisch merkte, dass ihr gesamter Oberschenkel bei der kleinsten Berührung/Bewegung schmerzt. Ich hab ihr schließlich 125mg Paracetamol verabreicht (Zäpfchen). Obwohl wir die nur ab 38,5°C Fieber geben sollten (Temperatur normal - 37,5)

Der Arzt hatte schon um 17 Uhr geschlossen. Ich hoffe also mich dahingehend richtig verhalten zu haben. Denn jetzt ist sie endlich wieder entspannt, brabbelt, spielt ein bisschen.

Nun meine beiden Fragen:

1. Ist das normal?  :-\ Davon war heute bei möglichen Reaktionen nicht im Ansatz die Rede.
2. Angenommen der Schmerz kehrt zurück, soll ich ihr dann wirklich noch mal so ein Ding verpassen? Oder wäre es besser mit Nurofen zu alternieren?

Ich hoffe hier kann mir wer ein wenig die Sorge nehmen.
« Letzte Änderung: 09. November 2013, 11:23:27 von Once »

mausebause

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Hallo!

Also unser Kinderarzt hat eigentlich bei jeder Impfung dazugesagt, dass das Bein / der Arm ( je nachdem wo gestochen wurde) schmerzempfindlich sein kann..
Ich gebe bei Schmerzen auch Paracetamol - oder Ibuprofen Saft. Wobei ich finde dass Paracetamol einfach besser wirkt!


Once

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ok, naja das ist ja schon mal gut (in Anführungszeichen) zu wissen, dass das anscheinend keine unübliche Reaktion ist. Aber so heftig, das hab ich nicht erwartet und keiner in meinem Umkreis hat ähnliches geschildert. Na gut. Warten wir mal die Nacht ab.

hugomaus

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ja klingt für mich normal, ist halt wie ein Muskelkater.

Simon hatte das bei der zweiten Impfung damals auch, aber nicht so schlimm, aber er wollte dann nicht mehr auf der geimpften Seite liegen..

Solche Reaktionen gibt's auch ab und an bei Erwachsenen.

ich würde 1-2 Tage abwarten ob es sich bessert und wenn es gleich schlimm bleibt noch mal zum Arzt, damit der wenigstens bescheid weiß fürs nächste Mal.

Entweder Ibuprofen oder Paracetamol (da sagt auch jeder eins davon wäre besser, aber im Prinzip ist das egal, weil jeder Mensch Medis anders gut oder schlecht verträgt)

Gute Besserung
Simon 26.4.2007 / Isabelle 09.01.2009

mausebause

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Helena z.b.hatte das jetzt zuletzt erst recht extrem aber tags drauf war eswieder gut. Als Baby weiss ich es gar nimmer so genau,ist schon so lang her..

lotte81

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Bei meiner letzten Impfung hatte ich auch einen deftigen Muskelkater ....Mein Arm war einige Tage richtig "schwer"....ich denke mal, dass das nicht zwingend eine Reaktion auf den Impfstoff sein muss, sondern ggf. acuh auf den Stich...Meine 2 haben eigentlich nie groß auf Impfungen reagiert....Aber dass die Stichstelle mal längere Zeit blau/dick/hart und mit Sicherheit auch schmerzhaft war, ja, das kam vor.....
Ich würde auch ein sChmerzmittel geben, grad nachts....Das was besser wirkt und eben in den normalen, empfohlenen Abständen..... Wechsel ist nicht notwendig und sinnvoll, denke ich, da du ja nicht alle 3-4 Stunden was geben wirst.....(Und selbst das ist ja immer wieder in der diskussion)...
Ich habe auch durchaus schon bei starken Zahnungsschmerzen damals ein sChmerzmittel gegeben. Nicht jeden Tag und natürlich so selten wie möglich, aber quälen muss man sich ja auch nicht


Binus

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Dass die Impfung generell ordentlich wehtun kann, eben wie Muskelkater, kenne ich auch. Habe das allerdings bei unserm Kind nicht bemerkt (aber er wurde auch deutlich früher geimpft, ob das einen Unterschied macht? Immerhin nutzt sie ja ihre Beine wesentlich aktiver.)


Once

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das war auch die Theorie einer Freundin. Sie sagte auch der Tetanusimpfstoff würde generell schmerzen - desto agiler desto schmerzhafter. Klar, 8 Wochen alte Babys nutzen die Beinchen und Muskulatur ja eher rudimentär. Der Gedanke ergibt schon Sinn.

Bei ihr war es heute so extrem, dass man das Bein gegen Ende gar nicht mehr anfassen bzw. bewegen durfte  :'(. Das hat wohl ordentlich gezwiebelt. Die Reaktion hat sich allerdings erst 6 Std. später eingestellt.

Und: ist es okay ihr eine zweite Dosis Paras bei wiederkehrendem Schmerz zu verabreichen?

Wechselflügler

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War bei uns damals auch so.

Jonas ist eingeschlafen, wie immer - und nach einer Stunde etwa dermaßen brüllend wach geworden, wie er vorher noch nie geschrieen hat.

Er hatte kein Fieber, aber wohl Schmerzen. Ich habe ihm dann auch ein Zäpfchen gegeben, damit er ruhig schlafen konnte.

Wegen IBU/Para : Ich würde warten, ob sie nun schlafen kann, wenn ja ist gut, wenn nein darf man glaube ich nach sechs Stunden wieder Paracetamol, aber schon nach vier Stunden IBU geben.

Unser KiA sagte damals, es kann sein, dass eben das Körperteil, wo  geimpft wurde schmerzempfindlich ist, genauso kann das Kind sich aber auch fühlen, als hätte es eine Grippe, also so einen "Ganzkörperschmerz".

Gute Besserung für die Maus.

P.S.: Die weiteren Impfungen waren dann bei weitem nicht mehr so schlimm.
 

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Hrefna

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Ich hab mal vor Jahren ein Impfseminar bei einem tropenmedizinischen Institut mitgemacht, da wurde sogar gesagt: Je deutlicher die Lokalreaktion auf die Impfung (Infektionen und Co natürlich ausgenommen) umso besser das Ansprechen auf die Impfung und desto besser der Impferfolg.

Ich wär großzügig mit Schmerzmitteln, wenn die Maus so gar keine Ruhe findet.




SarkanaM

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Du kannst Paracetamol und Ibuprofen im Wechsel geben, ansonsten eben genügend Zeit zwischen den Einzeldosen lassen, wie es auf dem Beipackzettel steht.

Ansonsten finde ich die Reaktion jetzt nicht sehr außergewöhnlich, gerade bei Tetanus. Ja, als Mutter sieht man das sicher "schrecklicher".

Mein Kollege hatte gerade erst Tetanusauffrischung und konnte fast eine Woche seinen Arm nicht bewegen.

Trotzdem sind solcher Art Schmerzen oder Überempfindlichkeiten ja im Grunde wirklich eine harmlose Reaktion, auch wenn es eben total doof ist.

Gute Besserung der Kleinen (und deinen Nerven!)  :-* :-*




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Milli

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Meine Beiden wurden in den Oberschenkel gepikst und konnten danach ein paar stunden nicht laufen :P



Once

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@ Sarakana - hätte ich im Vorfeld um die potenzielle Reaktion gewusst hätte es mich nicht so erschreckt/gestresst. Da in meinem Umfeld aber wirklich niemand etwas entsprechendes zu berichten hatte, hab ich mir kurzzeitig schon Sorgen gemacht. Immerhin: mein Freund musste Wochen, nein, Monate zu der Impfung gedrängt werden, letztlich hab ich sie gegen seinen direkten Willen impfen lassen und dann plötzlich diese blöde Reaktion und ein Kind was total neben der Spur ist. Ätzend. Ich hab die Funken aus seinen Augen springen sehen. Dabei reagieren ja angelich "nur" (eigentlich ist das "nur" auch nicht wenig) 25% aller Kinder. Aber das der Kelch nicht an uns vorbei geht, davon hätte ich ausgehen können. Ich hab da so ein unglückliches Händchen...

@ Binus, na immerhin! Dann hat es ja einen (noch besseren) Sinn. Ich hab ja als Kind beispielsweise trotzdem Krankheiten gehabt gegen die ich geimpft war (Keuchhusten). Das wär hier echt Supergau. Nie wieder könnte ich eine Impfung durchsetzen würde sie eine der geimpften Krankheiten bekommen.

Übrigens: die Paras haben bis heute morgen um 8 Uhr Wirkung gezeigt. Die Nacht war total ok. Nicht ruhig, aber das ist sie ohnehin nie! Seit ca. 8 Uhr ist sie wieder etwas quenglig, spielt aber und kann sich damit gut ablenken, ist trotzdem fröhlich, weint nicht. Für mich also erstmal kein Grund sie weiter mit Schmerzmitteln zu therapieren. Jetzt hat sie allerdings etwas Temperatur. Also mal sehen wie es weiter geht.

Ich danke!

SarkanaM

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@ Sarakana - hätte ich im Vorfeld um die potenzielle Reaktion gewusst hätte es mich nicht so erschreckt/gestresst.

Das glaube ich dir. Komisch, das niemand was davon gesagt hat. Gerade weil auch viele Erwachsene bei den Auffrischungen genau damit zu tun haben.

Gut, dass es jetzt besser ist.  :)




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Nipa

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Bei meiner letzten Impfung hatte ich eine Woche einen geschwollenen Oberarm (faustgross), was hart und heiss war. Mir wurde daraufhin auch gesagt dass ich auf die Impfung extrem gut angesprochen habe.
Die kleinste Berührung hat mir extreme Schmerzen verursacht, danach war aber alles wieder fein...

Beim ersten Kind war ich mit Schmerzmitteln auch sehr zurückhaltend, aber letztlich ist das gar nicht so nötig. Bei Schmerzen gebe ich deshalb immer was zum Schlafen, damit das Kind schlafen kann.....................

Du darfst Ibuprofen und Paracetamol im Wechsel geben. Da müssen jeweils 3 Stunden dazwischen sein.
Zwischen dem selben Wirkstoff  müssen 6 Stunden liegen.



Once

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danke - oh man. Nicht auszudenken, dass sie anscheinend ähnliche Schmerzen hatte. Man durfte dem Schenkel gar nicht zu nah kommen. Seufz.

@Lotte: naja, ich denke schon, dass es der Impfstoff ist der die Reaktion auslöst, er verteilt sich ja im Muskel - und wenn man bedenkt was da so drin ist  :-\. Ein Stich selbst ruft eigentlich nicht solche Reaktionen hervor, oder? Würde ich mir jetzt mit einer Nadel in den Muskel pieken, hätte ich wahrscheinlich nicht tagelang eine schmerzende Schwellung.

Scheckpony

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Auch wenn bei euch schon wieder alles auf dem Weg der Besserung ist: Ja, das kann vorkommen. Bei meinem Kleinen ist das bei jeder Impfung so. Zunächst alles gut, später stellen sich dann die Schmerzen am entsprechenden Bein ein. Er weint, sobald man ihn dort berührt oder das Bein bewegt wird.
Beim ersten Mal war ich auch sehr erschrocken, vor allem weil er ansonsten nichts hatte, also kein Fieber oder so. Damals habe ich ihm dann aus lauter Verzweiflung auch ein Zäpfchen gegeben und siehe da, er wurde ruhiger. Nur deshalb bin ich überhaupt auf die Idee gekommen, dass er Schmerzen hat.

Seitdem gebe ich ihm immer, wenn die Schmerzen anfangen (und das tun sie zuverlässig nach jeder Impfung) ein Zäpfchen und die Welt ist wieder im Lot.

Binus

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Fieber bzw. erhöhte Temperatur ist übrigens auch eine "gute" Reaktion, also ein Anzeichen, dass die Impfung die gewünschte Abwehrarbeit ausgelöst hat.


Once

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na dann...Wir haben hier das volle Programm. Fieber, Schnupfen, Fremdeln, Weinen, Kreischen, nicht schlafen, nicht essen. Stillen funktioniert kaum, weil sie soo(!) verrotzt ist, dass sie zum Atmen immer unterbrechen muss, während die ganze Suppe an ihr (und somit mir) herrab läuft. Keine Lust mehr.  :P

lotte81

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Na, dann sollte nach den Aussagen hier die Impfung ja bestens wirken  ;D Oder es ist nur Zufall...
Wobei cih mich jetzt frage: Da meine Kinder NIE Reaktionen auf Impfungen gezeigt haben - ist das nun ein schlechtes Zeichen ? Muss ich nun davon ausgehen, dass die Impfungen teils ggf. nicht "gewirkt" haben?


Once

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hier wird es irgendwie jeden Tag schlimmer anstatt besser - ich weiß langsam echt nicht mehr weiter und wäre nicht WIEDER MAL Wochendende (wie immer wenn wir irgendwas haben) wäre ich auch schon längst wieder beim Arzt mit ihr.

Die vierte Nacht war einfach nur grausam. Und es ist auch schon die vierte Nacht in Folge in der ich ihr nun ein Schmerzmittel verabreicht habe. Nix ging. Sie hat keine 10 Minuten gelegen/geschlafen ohne sich jammernd/weinend herumzuwälzen, wachte immer wieder auf, schrie schrill. Heute nun tagsüber dasselbe Phänomen. Fieber hat sie keines mehr, nur noch erhöhte Temperatur - aber sie schreit als würde ihr irgendwas extrem schmerzen, insbesondere wenn sie liegt/schläft. Mann! So langsam krieg ich Wut auf diese Impfkacke und das Gelaber des Kinderarztes (drei von vier Kindern zeigen keine Reaktion, "ganz selten" mal reagiert ein Kind länger als zwei Tage). Heute ist Tag 5 und es ist keine Besserung in Sicht und ich bin wütend dass bei uns immer alles anders ist als bei anderen. Nervt mich das.

Könnt ihr mir bitte sagen, dass das immernoch normal ist? Wie würdet ihr nachts vorgehen? Ich kann ihr doch nicht jedes Mal Paracetamol geben damit sie schlafen kann  :'(
Virburcol oder so? Hilft das?
« Letzte Änderung: 09. November 2013, 11:24:52 von Once »

lotte81

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Antw:Impfreaktion - Tag 5 - noch immer keine Besserung in Sicht?
« Antwort #21 am: 09. November 2013, 14:12:56 »
Vielleicht hat sie ja was anderes?
Kann ja zufällig auch eine Mittelohrentzündung, Angina , Scharlach, ein Infekt oder sonstiges dazu gekommen sein...
Wie gesat, ich kenne mich mit Impfreaktionen nicht so aus, aber ich finde nicht, dass das noch nach Impfreaktion überhaupt klingt  ???
Evtl. doch mal zum arzt gehen und den in die Ohren schauen lassen etc.?
Es kann ja sein, dass sie schon irgendwas am kommen hatte an Krankheit und die Impfung hat es dann richtig rausgekitzelt?
Sicher gibt es Globuli etc. die man "versuchen" kann, aber nein, ich denke einfach mal, dass es in der Form nicht mehr ursächlich an der Impfung hängt.....höchstens insofern, dass die Impfung das Immunsystem belastet und dadurch was anderes hervorgerufen hat


lisa81

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« Antwort #22 am: 09. November 2013, 14:51:56 »
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« Letzte Änderung: 08. Februar 2017, 20:04:38 von lisa81 »

Once

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Antw:Impfreaktion - Tag 5 - noch immer keine Besserung in Sicht?
« Antwort #23 am: 09. November 2013, 15:22:19 »
hm ja, kann tatsächlich sein da mein Freund vorher auch krank war. Mistig wäre das allerdings, da ein Fremdinfekt ja die Antkörperbildung hemmt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe? Wir hatten schon das Gefühl, dass etwas im Anmarsch ist - baten den Kinderarzt sogar kurz vor dem Impfen noch mal Fieber zu messen, weil wir beide den Eindruck hatten dass sie warm war. Aber er sagte nur "da müsste ich jetzt meine Arzthelferin fragen, aber ich kann ihnen sagen: das Kind hat keinen Fieber, ich kenn da ganz andere...".  :P Ich hab ihm vertraut.

Die Ohren sind ok, da hat der Arzt schon noch auf mein Bitten reingeschaut. Hals ist auch nicht gerötet (da hab ich reingeschaut). Es ist ein Mysterium. Und ich versteh nicht warum sie die größten Schmerzen in der Nacht zu haben scheint. Tagsüber ist sie soweit bespaßbar, wenn auch total anders.

Namalino

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Antw:Impfreaktion - Tag 5 - noch immer keine Besserung in Sicht?
« Antwort #24 am: 09. November 2013, 18:58:41 »
Das hört sich ja schlimm an.....
Ich schicke dir mal eine PN... gerade weil du von schrillem Schreien sprichst
und dass sie so anders ist.
Das erinnert mich an etwas, was ich.letztens zum Thema Impfen gelesen habe...
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