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Autor Thema: Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)  (Gelesen 1781 mal)

Christiane

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Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« am: 19. Juni 2010, 15:15:00 »
… dass sie nicht wieder 41 Stunden in den Wehen liegen möchte bis zur Geburt ihres Wunders, dann zeige ICH ihr halt, dass es auch so schnell geht, dass nichtmals die Hebamme rechtzeitig vor Ort ist  - geschweige denn mein Papa 8)


Ausgerechnet für den 18.05.2010 und sehr gerne schwanger - das war meine Situation. Wassereinlagerungen im zweistelligen Bereich machten mir zwar Beschwerden und Schmerzen, aber dennoch fühlte ich mich einfach wohl, genoss den großen Babybauch und hatte mich schon innerlich damit angefreundet wieder über ET zu gehen, denn … Mädels brauchen nun mal ihre Zeit bis sie hübsch genug sind um sich der Welt zu präsentieren ;-)

Am Montag, den 10.05.2010 stand eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt auf dem Programm und ich hatte schon vorher in meinen MTs gewitzelt, dass ich sicherlich mit einer Einweisung wieder nach Hause gehe und ins Krankenhaus muss zur Einleitung. Vielleicht hätte ich nicht scherzen sollen?
Die Vorsorgeuntersuchung war sehr schnell beendet, die Einweisung schnell ausgedruckt. Wieder eine Vermehrung der Wassereinlagerungen, viel zu hoher Blutdruck und einen auffälligen Urin. Die Diagnose: Präeklampsie!

Na klasse - also erstmal nach Hause. Genau zwei Stunden hatte mein Frauenarzt mir gegeben, dann hatte ich im Krankenhaus zu sein. Die Aufschiebung bekam ich nur, damit ich meine große Tochter Ljiljana noch unterbringe, die Krankenhaustasche für mich packen kann … alles reine Organisation also. Das Krankenhaus war schon informiert, dass ich um spätestens 12 Uhr auf der Matte stehe, nun war es unausweichlich: Ohne Kind im Arm würde ich nicht mehr aus dem Krankenhaus gehen.

Pünktlich um 11.55 Uhr kam ich im Krankenhaus an, stellte mich am Kreißsaal vor und durfte direkt ans CTG. Zeitgleich wurde der Blutdruck und Puls kontrolliert und nach gut einer Stunde CTG ging es dann zum letzten Ultraschall - das letzte Mal Baby-TV.
Begeistert waren die Ärzte gar nicht von meinem Zustand, eine Einleitung war zwar möglich (SSW 38+6), aber wichtiger war erstmal meinen Zustand stabil zu kriegen, damit eine Spontanentbindung überhaupt möglich war.
Bis hier hin war alles noch super. Ich habe mein Zimmer bezogen, war noch in der Cafeteria und freute mich auf den für Nachmittags angekündigten Besuch - mein Mann, meine Tochter und meine Mutter. Kurz darauf wurde ich in den Kreißsaal zitiert und mein persönlicher Alptraum begann …

… in den Kreißsaal, die antihypertensive Therapie begann mit Blutdruckhemmern, zeitgleich am CTG, außerdem 24-Stunden-Sammelurin (Schon mal in einen 2 Liter Krug gepinkelt? ;D) … und den Kreißsaal durfte ich nicht mehr verlassen, außer für Toilettengänge. Vorhänge zu, Licht aus - kein Buch, kein Fernseher, kein Telefon - und kein Besuch!
Mein erster Heulanfall. Ich musste Ljiljana doch noch Goodbye sagen, immerhin fuhr sie heute das erste Mal alleine in den Urlaub, das erste Mal, dass sie alleine woanders schlief, … und ich brauchte noch den Zuspruch meiner Mutter.
Die Hebamme hatte Mitleid, man sagte mir den Besuch zu - für maximal 15 Minuten, denn jegliche visuellen Einflüße wollte man von mir fernhalten. Außerdem sollte ich mich nicht aufregen, viel schlafen und Ruhe bewahren.
Der Tag verging, mein Besuch war da, meine Werte wurden nicht besser - wie auch? Ich war innerlich einfach fertig, wusste nicht wie es weitergeht, wusste nicht wie lange man mich hier liegen lassen wollte, vermisste meine Tochter und meinen Mann, … und keiner konnte oder wollte mir Antworten geben.
Dienstag morgen wachte ich auf - und sah aus wie Frankensteins Monster :-[ Mein Gesicht war aufgeschwemmt, ich fühlte mich schlecht - aber die Werte der Bauchmaus waren gut. Über Nacht hatten sich meine Werte minimal verbessert (stündlich wurde Blutdruck gemessen, zweistündlich CTG geschrieben) und die Oberärztin entschied: Jetzt oder nie! - und die Einleitung begann.

In diesem Moment ist mir ein ganzes Felsengebirge vom Herzen gefallen, denn ich hatte nun eine Aufgabe, ich sah ein Vorankommen und sah einen Sinn in dem Kreißsaal - und schon wurden meine Werte noch besser, vor allem der Blutdruck blieb stabil und in einem vertretbaren Bereich. Ich behaupte, dass einfach diese Ungewissheit ihren Teil zu meinen schlechten Werten beigetragen hat, wenn auch nur minimal.

Eingeleitet wurde gegen 10 Uhr - ich bekam ein Gel gelegt. Sechs Stunden hieß es nun warten ob etwas passiert, am CTG liegen, weiterhin den Blutdruck kontrollieren lassen … und es tat sich nichts. Rein gar nichts! Zunehmend wurde ich frustrierter und hoffte, dass die doppelte Menge Gel um 17 Uhr mehr bewirkt … noch eine Nacht im Kreißsaal? Würde die doppelte Menge nichts bringen, so würde man am nächsten Morgen wieder mit der einfachen Menge beginnen. Ich wollte nicht tagelang noch im Kreißsaal liegen und zig Einleitungsversuche über mich ergehen lassen.

Um 17 Uhr wurde wieder Gel gelegt und wieder tat sich … nichts. Ich war frustriert. Wütend … und schickte meinen Mann nach Hause, sagte ihm aber, dass ich ihn hoffentlich diese Nacht noch brauche und er bitte nicht zu spät ins Bett soll, damit er fit ist, wenn ich anrufe.
Gegen 19 Uhr bekam ich langsam Wehen. Schwach - aber sehr regelmäßig im Abstand von 4 - 5 Minuten. Juhu! Und meine Werte bzgl. Blutdruck wurden wieder besser. Ha, endlich tat sich was … und jetzt hieß es hoffen, dass es auch wirklich in Gang kam, denn die Ärztin sagte mir, dass man die ersten sechs Stunden abwarten muss. Die Zeit plätscherte langsam dahin und die Wehen blieben - schwach, aber regelmäßig. Ich habe viel mit der Bauchmaus geredet, habe sie angespornt … ;D



Christiane

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #1 am: 19. Juni 2010, 15:15:43 »
Um 21 Uhr wurden die Wehen stärker und kamen im Abstand von drei Minuten. Nun musste ich langsam anfangen zu veratmen und ich fühlte mich gut, besser als die ganzen letzten Tage - ich wusste: DAS ist es jetzt, jetzt geht es los … auch wenn die Hebamme sagte, dass wir erstmal bis 23 Uhr abwarten müssen ob die Wehen auch bleiben. Gegen 23 Uhr wurde dann mein Muttermund kontrolliert - unverändert. Da war er: Der Schlag ins Gesicht!
Meine Motivation ließ nach und ich dachte nur “Unproduktive Wehen? Dann verschwindet und lasst mich schlafen, Dreckspack”,
Doch die Wehen blieben und ich konnte nicht mehr im Bett bleiben. Im Liegen war es unangenehm und ich holte mir das Ok der Ärztin rumzulaufen, denn noch hatte ich ja die strikte Bettruhe - aber da ich eh nonstop auf Toilette musste war es mit der Bettruhe ja eh etwas schwierig ;)

Ich schrieb meinem Mann noch eine SMS, dass ich ihn auf jeden Fall heute Nacht noch brauchen werde … wenn nicht zur Geburt, dann einfach um mit mir die Wehen durchzustehen, denn sie wurden immer unangenehmer … richtig unangenehm.

Um 2 Uhr bat ich die Hebamme noch mal meinen Muttermund zu kontrollieren - und endlich… endlich tat sich etwas. Er hatte sich weiter geöffnet auf 3cm und sie freute sich richtig mit mir - schickte mich einen Kreißsaal weiter und rief die Anästhesie an. Der Plan der Ärzte war nämlich mir frühzeitig eine PDA zu legen, damit mein Blutdruck stabil gehalten werden kann und ich die Spontanentbindung schaffe und keine Risiken für die Bauchmaus entstehen.
Direkt nach der PDA-Legung wollte die Hebamme dann meinen Mann anrufen, da eine Geburt von da an ja absehbar sei.

Ich taperte also alleine in meinen neuen Kreißsaal, setzte mich aufs Bett und wartete auf die Anästhesie als es auf einmal in mir riss und alles nass wurde - die Fruchtblase war geplatzt. Hui, damit hatte ich ja schon mal gar nicht gerechnet, nachdem sie bei Ljiljana damals aufgesprengt werden musste. Ich rief laut “Meine Fruchtblase ist geplatzt”, aber irgendwie hörte mich niemand. Na klasse, da passiert endlich mal was und keiner hat Zeit ;D Also auf die Uhr schauen - Uhrzeit merken … 2.07 Uhr. Falls jemand nachfragt.

Die Anästhesie kam mit ihrer Pflegekraft und ließ mich den PDA-Bogen unterschreiben. Ich sagte ihr, dass mir gerade die Fruchtblase geplatzt sei und bekam ein patziges “Das ist aber nicht mein Fachgebiet, wieso erzählen sie mir das” - Ooookay, dann halt nicht 8) und meckerte dann mit mir rum, weil ich ja so aufgeschwemmt sei und es kaum möglich ist so eine PDA vernünftig zu legen. Gut, dass sie noch mal erwähnte, dass ich aufgeschwemmt bin wie ein Tampon im Wasserglas, ich hatte es fast vergessen!

Irgendwie war alles komisch. Die Wehen waren weg. Oder ich spürte sie nicht mehr?
Da saß ich nun mit meinem runden Rücken und wartete darauf, dass die PDA gelegt wird … die Betäubungsspritze saß, nun hieß es Katheder legen … und ich konnte nicht mehr, es zerriss mich auf einmal förmlich innerlich und ich schrie, dass das Köpfchen kommt, ich mich hinlegen muss, sie von meinem Rücken weg soll … und bekam erstmal nur ein “Bleiben sie jetzt mal bitte ruhig sitzen”  .. und ich schrie wieder bis die Pflegekraft die Situation erkannte und laut nach der Ärztin und der Hebamme rief.

Die Ärztin kam sofort und schubste mich einfach nur zur Seite (;D), so dass ich endlich lag und das reißende Gefühl aufhörte und ich sagte ihr, dass das Köpfchen kommt und ich pressen muss - sie wollte aber noch den Muttermund kontrollieren und nach den Herztönen suchen als sie auch schon das Köpfchen in den Händen hielt und passend zum Rest des Babies kam dann auch die Hebamme in den Kreißsaal gestürmt.

Das war es also - Delia war geboren. Mit einer Presswehe!
So schnell, so plötzlich und alles war so unwirklich.

Die Hebamme schaffte es passend mit dem Baby und der Papa? Ja, der lag daheim im Bett und schlief sich fit, falls seine Frau ihn in dieser Nacht noch anruft.

2.32 Uhr war die kleine Maus da, ich habe selbst die Nabelschnur durchgeschnitten und einfach nur gekuschelt. Hatte ich gejammert nie wieder 41 Stunden in den Wehen liegen zu wollen? Na, ich hätte dabei sagen sollen, dass eine Sturzgeburt aber auch nicht erwünscht ist - ich wünsche mir also für das nächste Mal ein Mittelding ;D

Ab 2.45 Uhr versuchte ich endlich meinen Mann anzurufen - und er ging weder ans Handy noch ans Festnetz. Arghs! Nach 10 Minuten gab ich auf, rief meine Mutter an und bat sie es weiter zu versuchen bei mir daheim … und sie schaffte es, denn um 3 Uhr rief mein Mann im Kreißsaal an und fragte die Hebamme ob ich nun wirklich entbunden habe oder ob seine Schwiegermutter sich einen Spaß mit ihm erlaubt hat ???

Während wir nun auf den Papa warteten von diesem Wunder wurde gemessen, gewogen, Namenskettchen angelegt, … und das war sie also: Unsere Delia.
Geboren am Mittwoch, den 12.05.2010 (SSW 39+1) um 2:32 Uhr mit 3190g verteilt auf 52cm.

Und da kam er - der stolze zweifach Papa … Mit Tränen in den Augen kam er in den Kreißsaal und als er uns dann dort liegen sah war es vorbei, noch nie habe ich ihn so weinen sehen. Er fühlte sich schuldig mich alleine gelassen zu haben, war traurig die Geburt seiner zweiten Tochter nicht miterlebt zu haben und dennoch stolz und überaus glücklich über unser zweites gesundes Wunder!

Nach zwei Stunden im Kreißsaal musste Delia dann leider noch für eine Stunde ins Wärmebettchen, da die Temperatur nicht konstant blieb - und nach der Stunde Wärmebett gab es dann als weitere Therapie: Viel kuscheln mit Mama im Bett. Toll :D
So gerne wäre ich mit ihr nach Hause, aber leider mussten wir auf Grund meiner Erkrankung noch zur Beobachtung dort bleiben :-[

Ich möchte Danke sagen …
Danke an meinen Mann für all die Unterstützung in der Schwangerschaft, im Krankenhaus und daheim.
Danke an meine Mutter, die in 48 Stunden mal eben 2000km auf der Autobahn für mich gefahren ist, meine große Tochter wundervoll betreut hat und mir dabei half “loszulassen”.
Danke an meine große Tochter, die eine so tolle verständnisvolle große Schwester ist.

Und danke an einige EO- und SO-Mädels, die mich so toll per SMS unterstützt haben, mir Mut zu sprachen und an uns dachten :-*



Christiane

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #2 am: 19. Juni 2010, 15:16:44 »


LeJoBa

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #3 am: 19. Juni 2010, 15:58:47 »
wow, Rosa, klasse. Ich war regelrecht "dabei", als ich Deinen großartigen Bericht gelesen habe.
Die kleine Delia ist echt ne goldige Maus.

Alles Liebe Euch :-*



Frosch

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #4 am: 19. Juni 2010, 16:08:17 »
toll geschrieben  :-*
delia hatte es wirklich arg eilig aber schön das alles so gut ging





Kirsten

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #5 am: 19. Juni 2010, 18:29:56 »
Mensch Rosa, ein echt toller Geburtsbericht. Als wenn man direkt neben dir gestanden hätte. An manchen Zeilen hatte ich sogar dir Tränchen in den Augen.

Eine zuckersüße Maus


GLG Kirsten











Fannilein

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #6 am: 19. Juni 2010, 18:53:30 »
Super, jetzt sitz ich hier und heule! :'(

Ein sooooo schöner Bericht, gespickt mit dem heißgeliebten Rosa-Humor, einfach wunderbar zu lesen! :-*

Nadine456

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #7 am: 19. Juni 2010, 20:04:02 »
Toller Bericht ich sitz hier und hab pipi in den Augen :-[

Süße Maus und alles Gute :-*



dasmuddi

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #8 am: 19. Juni 2010, 20:11:37 »
*schnüüüüüüüüüffffffffffffffff*

so schön

Coco75

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #9 am: 19. Juni 2010, 20:47:38 »
Hallo Rosa!
Toll geschrieben. Ich habe noch die Tränen in dem Augen!!!!
Coco


pelα ღ

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #10 am: 19. Juni 2010, 20:58:15 »
Ein schöner Geburtsbericht!  :D

Und ich musste schmunzeln weil man machmal nicht zu laut Wünsche äussern darf. Ich habe immer wegen Romys ET (3. Januar) gesagt "Hofftentlich kommt das Kind weit weg von Heiligabend"

... joar, es war dann der 2. Oktober. *räusper*  ;)
Viele Grüße Pela




Meli+Jasmin

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #11 am: 19. Juni 2010, 21:32:50 »
Das nenn ich mal ein schön geschriebenen Geburtsbericht, da fühlt man sich als wäre man direkt dabei gewesen. Wahnsinn was Delia für ein Tempo am Schluss hingelegt hat  :o! Ich finde das Foto total knuffig, ich habe von Jasmins eins, da schaut total ähnlich aus.

Mazelda

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #12 am: 19. Juni 2010, 21:51:08 »
hach, das war ja, als ob man selbst den Arzt anbrüllt, mitreissend geschrieben...schöööön!
Und hier auch noch mal Herzlichen Glückwunsch, das Foto ist ja zum Anbeissen!
Unser kleiner Held Nils *26.07.2006 5.46Uhr; 3210g; 52cm; KU 34cm
Das Glück wurde noch größer mit Kaja Valentina *26.02.2009 3.50Uhr; 3445g; 51,5cm; KU 34cm
UNser Wonneproppen Jette Elisa *25.10.2010 10.41Uhr;3780g; 53cm; KU 33,5

Peperlchen

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #13 am: 19. Juni 2010, 22:02:55 »
Oh Gott, ich sitze hier & heule...  :'(

Was für ein toll, geschriebener Geburtsbericht! Und ja, unglaublich was für ein Tempo Delia hingelegt hat...

Ich bin mir sicher bei der dritten Geburt bekommst du dann auch deine absolute Traumgeburt wie erwünscht, du weist ja nun auch was du alles bei den Wünschen bedenken musst...  ;D :-*
   

Petra73

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #14 am: 20. Juni 2010, 23:12:13 »
snief, da muss sogar ich heulen! Und das auch ohne irgendwelche Hormone  ;) Rosa, das ist soooo toll geschrieben und man fühlt sich, als wäre man live dabei gewesen. Ich drück Dir die Daumen, dass Du beim nächsten Mal  ;) Deine Traumgeburt hast! Fragt sich nur, WANN Du dann ins Krankenhaus fährst, wenn Du genau weißt, wie schnell es doch gehen kann... oder auch nicht (s. Ljiljana)  ;D

Wünsch euch alles Liebe und Gute!
Petra





Sweety

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #15 am: 21. Juni 2010, 12:20:48 »
Rosa: *schluchz*
Ganz wundervoll beschrieben hast du da die Ankunft deiner Delia. Und das Foto ist Zucker :)



Sonne ☼

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #16 am: 21. Juni 2010, 13:40:45 »
Was eine wunderschöne Erinnerung hast du dir und Delia da aufgeschrieben! Ganz toll!!!
Deine kleine Maus ist zuckersüß!!!!!!!!!!!!!
früher: sonnenscheinchen


Alice

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #17 am: 21. Juni 2010, 21:15:59 »
Ganz toller Bericht und eine total süße Maus :D

Und jetzt geh ich Tränchen wegwischen...
[/url]

some people just need a high-five.
in the face.
with a chair.

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Brenda

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #18 am: 22. Juni 2010, 06:55:43 »
WOW Herzlichen Glückwunsch nochmal..... ich hab mitgelitten, als du schriebst, dass du keinen Besuch haben darfst... dass du dein Tochter vermisst hast kann ich verstehen.... das war bei mir auch die grösste Sorge.... und dass es dann so schnell geht.... Wahnsinn.... schön, dass alles gesund ist und süss wie dein Mann in den Kreissaal kam.... Alles Gute euch  :-*




Unser Sternchen passt auf seine beiden Brüder auf!!!

ypery

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #19 am: 22. Juni 2010, 12:57:33 »
Echt super geschrieben..echt süss die kleine.. :-*





Annabel2008

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #20 am: 22. Juni 2010, 13:54:58 »
Super geschrieben und deine kleine ist voll Süss


Ich werd Groß 12.05.10 1. Mal ohne Windel


Yvo84

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Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #21 am: 23. Juni 2010, 07:07:14 »
Ein ganz toller Geburtsbericht! Man hat beim lesen echt gemeint, man wäre dabei...
Und bei der Stelle, wo der Mädelspapa kam, sind mir auch die Tränen in die Augen geschossen *dieHormone*
Und so eine süße Maus  :-*
Was ich beim besten Willen nicht verstehen kann: Wie und warum soll denn diese Isolationshaft gut für den Zustund sein? Da dreht man ja durch, wenn man nur seinen Gedanken nachhängen kann...  :-X
 




*01/10

kassi

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  • Unser absolutes und langersehntes Wunschkind !
Re:Wenn Mama jammert, … (Delias Geburtsbericht)
« Antwort #22 am: 26. Juni 2010, 17:02:30 »
toll geschrieben rosa, hatte am ende auch tränchen in den augen  :'(
alles liebe noch mal
Wir halten endlich unser großes Glück in den Händen und haben unsere zwei Sternchen 12/2006 und 11/2007 immer im Herzen! Maus geb. 04.11.2009


 

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