14.10
Tag 4 der Einleitung:
Wie jeden Tagdas gleiche: CTG-Untersuchung-Gel-CTG. ich bekam dann noch zusätzlich Nelkenöl an den MUMU und einen Einlauf, doch beides bewirkte nichts. Erstmal. Bis ich so krampfartige udn heftige Schmerzen ahtte das ich nicht mehr laufen konnte. Ich wurde dann von Station ( mein Freund und die Stationshilfe die eigent. mein Bett beziehen wollte) in den Kreisaal geschoben ich war nur am schreien ich hatte solche schmerzen das war nicht mehr normal. Mir wurde richtig Übel davon. Dann bekam ich was über mein Zugang, was nach kurzer Zeit gut geholfen hat, so das ich eben die normalen Wehenschmerzen hatte aber keine Übelkeit und keine Krämpfe mehr. Nur ist man dann irgendwie bisschen High, dachte schon die haben mir harte Drogen verabreicht oder so.
Ich hatte die Nacht noch mit wehen zu kämpfen, doch wie immer bewirkte es gar nichts.
15.10
Tag 5 der Einleitung:
Heut war ich so langsam am Aufgeben. ich hatte kaum noch Kraft oder lust, aber mein wunsch eine Normal Geburt zu ahben war noch groß so das ich dachte heute gehts bestimmt enldich los. Mir wurde auch von der ärztin vorgeschlagen mir alle 8 std ein gel geben zu lassen, was die Hebammen aber nicht befürworten wollten. So war die Enttäuschung wieder groß das wieder eibn tag unnötig verging.
16.10
Tag 6 der Einleitung:
Heute ging ich nochmals in die wanne da die Wehen wieder reglmäßiger waren. Der Mumu war schon 2 cm und etwas Schleim ahtte sich auch gelöst. An deisem Tag sprach ich noch das ich auf gar keinen fall ein LS will, da ich so Angst vor Ops habe, ist ja nicht ganz ohne risiken, ist ja eine Operation. Die Hebammen sagen mir aber das ich mal versuchen sollte zu schlafen. Hatte ja auch ion den letzten Tagen fast immer besuch von meiner Mutter udn auch mal meine schweter die sich ja alle sorgen machten. In dieser Nacht entschliess ich mich dann meinenn Wunsch los zu lassen und das ein KS gemacht wird. Dieser entschluss ist mir nicht leicht gefallen.
17.10.10
Tag 7 der Einleitung, Geburt:
Am morgen bei der Visite sagte ich dem Arzt das ich nicht mehr kann und es doch jetzt schon sehr lange geht. Ich war ja der Überzeugung das es daran lag das ichs ehr viel fruchtwaseer habe und sich dadurch der MUMU nur sehr langsam öffnet.
Der Arzt sagte er versteht meine entscheidung ich werde da voll und ganz unterstützt ich sollte jetzt nichts essen und nichts trinken, langsam in den Kreisaal gehen dort noch ein CTG machen und dann besprechen sie alles bei der Arztvisite. Ich habe dann gleich meinen Freund angerufen und bin dann in den Kreissaal. Dort wunderte sich die hebi das sie von nichts wusste und es wurde erstmal CTg gemacht. Mein freund war dann auch endlich da und wird wurden wieder auf Station geschickt bis geklärt war wann ich dran komme,.
Mein Freund hat dann noch die restlichen Haare weg rasiert, die man ja nicht sieht mit dickem Bauch,Habe dann die tollen strümpfe anbekommen und er durfte dann erstmal mein Frühstück haben. Nach 1 std. durften wir dann wieder in den Kreissaal. Dort wurde ich erstmal an den Tropf gehängt und bekam ein tolles hemd an. Wurde eben für den KS vorbereitet. Und dann hies es warten. Dann kam noch eine rein, wo man nicht wusste ob es ein KS wird. Da es bei mir ja nicht eilig war, mussten wir weiter warten, bis es dann um Zwölf uhr hieß wir dürfen endlich runter in den Op. Dann bekam ich noch so Salz zeug zum trinken was in dem moment für mich nach Pfefferminze schmeckte und mir das keine Glauben wollte.
Die Geburt:
Im Op angekommen wurde mein Freund erstmal zum Umziehen geschickt, und die Hebi und die Op Schwester haben mich mit dem Bett in die schleuse geschoben. Dort wurde ich auf so ein warmes ding gelegt und rüber geschoben auf den Op tisch oder wie man das nennt. Das ganze Team stellte sich dann vor ( fast nur Männer, aber hübsche Männer)
Ich wurde für die spinal vorbereitet. Dann kam mein Freund schon rein geschlappt was mich wunderte. Im Fernsehen durften die Männer nie dabei sein wenn die Narkose gelegt wurde.Er sollte mir die Hand halten, also tat er das und die Hebamme auch. Ich schrie was das Zeug hielt und tat immer das gegenteil was der Anäst. mir sagte. Ich sollte drei dinge gleichzeitig machen. Kopf nach unten, Schulter locker lassen und den Rücken raus strecken das war echt zu viel auf einmal für mich. Dann fing ich noch an zu zittern und weh tat das ganze auch. Dann sollte mich mit halb tauben Beinen nach vorne rutschen was voll schwierig war. Ich sagte ich kann das nicht, und die Hebamme doch das kannst du. Ich war froh als ich endlich lag. Meinem Freund sagten sie er solle sich auf den Stuhl setzen. Dieser stand aber am anderen ende vom OP und er setzte sich drauf, bis der Arzt sagte sie können sich ruhig zu ihrer Frau an den Kopf setzen,

mein Freund halt.
Da ich unter Kreislaufschwäche leide wurde mir immer was gespritzt das der Kreislauf nicht in den Keller geht.
Der Anäs. fragte mich ob ich merke das mich jemand anfasst nachdem der Katheter lag und ich schaute nach oben und sagte: Da fasst mich jemand an? Und er sagte richtige antwort. Die Atmosphäre war echt schön im Op mehr wie auf nem Kaffekranz also ganz easy und ich hatte dann auch kaum noch Angst.
Dann hörten wir wie etwas abgesaugt wurde wie beim Zahnarzt der Speichel und Plötzlich ein schrei. Der Arzt fragte ob wir das gehört haben. Wir sagten ja. Und dann kam wieder ein ganz langer Schrei und schon stand die Hebamme an meinem Kopf und sagte: Mein Gott du bekommst ja nur so große Kinder und er hat Riesenfüße.
Ich durfte ihn anfassen, meine linke Hand war nicht mehr fixiert da ich durch die narkose juckreiz hatte und ich nur am Kratzen war.
Er war so warm und so weich, die Hebi nahm ihn mit zum sauber machen und kam dann nochmal. Ich durfte ihn dann nochmal sehen und mein Freund ist dann mit ihr auf Station. Ich wurde versorgt und durfte dann auch wieder in den Kreissal. Diesmal alles ohne Blutverlust ohne Reanimation ohne Sauerstoff. Einfach nur schön.
Leon Finley: 3690 gramm, 53 cm um 12.35 Uhr am 17.10 in Heidelberg.
http://www.youtube.com/watch?v=x3QneNev9L0