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Autor Thema: Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...  (Gelesen 1048 mal)

baby2010

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Es war der 30. März 2010, ich war bereits fünf Tage über Termin und hatte um 13:00 Uhr mal wieder einen Termin bei meinem FA.

Als ich aus dem Auto stieg und zur Eingangstür der Praxis unterwegs war, musste ich kurz anhalten, weil ich merkte, wie meine Unterhose nass wurde. Hm, dachte ich, blieb kurz stehen und ging dann weiter, weil nichts mehr passierte. Außerdem war meine Blase so voll, dass ich mir vorstellen konnte, dass ich etwas Pipi nicht zurückhalten konnte.  Der Aufstieg zur Praxis im 2. Stock war noch beschwerlicher als die Tage zuvor, aber ich kam oben an. Zuerst ging es wie immer zur Toilette, ich pieselte in den Becher und stand vom Klo wieder auf. Ups, da war es wieder. Mir lief was in die Unterhose... Ich zog meine Hose kurzerhand runter und sah, dass tatsächlich Flüssigkeit in der Büchs war. Ich hielt einen Moment inne und wartete sicher 3 Minuten, was nun passieren würde. Aber nichts tat sich. Also ging ich ins Wartezimmer, wurde dann ins Labor gerufen und konnte von direkt zum CTG-Raum gehen.

Ich saß auf der Liege und meine Füße waren schön auf dem Stuhl geparkt. So war es angenehm. Das CTG schrieb fleißig die Wehen, die (wie immer) gut auszuhalten waren und ihre Höhepunkte so bei 50 bis 70 hatten. Sie waren nicht regelmäßig und auch nicht gleich stark, aber immerhin waren sie da. Plötzlich kam eine Riesenwehe auf mich zugerollt... Sie hatte den Höchstwert 104 und tat schon etwas weh. Naja, nach einer halben Stunde wurde ich dann vom Wehenschreiber getrennt. Die Sprechstundenhilfe ging kurz aus dem Raum, um nachzusehen, ob der Untersuchungsraum frei ist. Ich stand währenddessen von der Liege auf und flatsch, war meine Hose nass. Ich kniff die Beine zusammen, aber es half nichts. Es lief einfach aus mir raus... Die Sprechstundenhilfe kam zurück und sagte „Frau D. Wo bleiben Sie denn?“ Meine Antwort war mit einem fetten Grinsen im Gesicht: „Ich glaub, mir ist grad die Fruchtblase geplatzt.“ Ich hatte es kaum ausgesprochen, da kam auch schon eine zweite Sprechstundenhilfe angelaufen, holte Tücher und stopfte mir diese zwischen die Beine. Ich legte mich dann wieder auf die Liege. Der FA kam um die Ecke: „Mensch Frau D., ich dachte ja nicht, dass wir uns heute überhaupt noch sehen. Aber nun geht’s wohl los.“ Er untersuchte den MuMu und stellte fest, dass der Gebärmutterhals noch 2 cm stand und der MuMu etwa einen cm geöffnet war. Mittlerweile hing ich auch wieder am CTG, welches nun etwa alle 7 Minuten Wehen aufzeichnete, die ich gut aushalten konnte, auch wenn die Atmung immer schwerer wurde...

Nun musste ich erstmal meinen Mann anrufen, da war es 13:55 Uhr. Ich sagte: „Schatz, ich bin grad beim FA und du musst nun tapfer sein.“ Er: „Häh?“ Ich: „Mir ist grad die Fruchtblase geplatzt.“ Er: „Echt jetzt?“ Ich: „Ja, du musst mich abholen und dann zum KH fahren.“ Er: „Ok, bis gleich.“

Außerdem schrieb ich meinen lieben Märzmamis eine SMS, die über den Blasensprung informierte. Schließlich warteten ja alle mit mir auf die Geburt des letzten Märzbabys.

Irgendwann kam dann mein Mann, machte noch Scherze mit meinem FA, ob wir das Kind nicht in der Praxis entbinden könnten. Von dieser Idee waren alle begeistert, schließlich wollte man ja immer schon mal ein Baby in der Praxis entbinden, hat ja auch nicht jeder. Mein Kommentar war nur: „Also ich, als Auslaufmodell, muss nun auch nicht unbedingt noch woanders hin...“ Einzig der Wunsch meines FA pünktlich zu den Simpsons daheim zu sein, ließ dieses Vorhaben scheitern. Mein Mann begleitete mich also zum Auto, ich verlor unterwegs noch einiges an Fruchtwasser und meine Hose war so unangenehm nass, dass ich kaum noch laufen konnte. Die Wehen wurden auch immer stärker, was die Sache nicht gerade erleichterte...

Die Autofahrt war der reinste Horror, da viele Straßen hier im Moment noch sehr schlaglochbelastet sind...

baby2010

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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #1 am: 09. April 2010, 21:27:02 »
Gegen 15:15 Uhr kamen wir dann im KH an, wo ich direkt wieder ans CTG gehangen wurde. Wehen waren da, aber wieder etwas schwächer. Die Hebi klärte mich dann darüber auf, dass man nachts gegen 2 Uhr dann einleiten würde, wenn keine Wehen kommen. Aber ich hatte ja Wehen, also würden wir das wohl nicht brauchen.

Gegen 16 Uhr wurden wir dann ins Wehenzimmer geführt, wo wir noch hätten schlafen können und wo man dann einfach darauf wartet, dass es so richtig los geht. Mein Mann fuhr nochmal nach Hause, um die Sachen zu holen und ich legte mich so lange aufs Bett und versuchte, eine Stellung zu finden, in der ich nicht hoffnungslos auslief...

Um 18:00 Uhr gingen wir dann zum Abendessen, was wir uns nochmal richtig schmecken ließen. Schließlich konnte uns keiner sagen, wann wir mal wieder was zwischen die Zähne kriegen würden.

So gegen 18:30 Uhr wurde dann wieder ein CTG geschrieben, was alle paar Minuten Wehen aufzeichnete. Diese Wehen waren auch super stark... Das Gerät zeigt immer 127 an, aber da war noch kein Höhepunkt erreicht. Die Hochphasen hielten nun auch länger an. Die Hebi meinte dann, gegen 22 Uhr würden wir das nächste CTG schreiben. Sie nahm mir noch Blut ab, weil der Entzündungswert bei einem Blasensprung immer überprüft werden muss.

Mein Mann und ich entschlossen uns dann, noch eine Runde spazieren zu gehen. Das war unter den Wehen gar nicht so einfach... Aber ich hielt mich wacker und nach etwa anderthalb Stunden kehrten wir ins Wehenzimmer zurück. Dort sahen wir noch etwas fern und ich musste schwer atmen...

Irgendwann, es muss so 21 Uhr rum gewesen sein, wurde ich dann vom Wehenzimmer in den Kreißsaal gebeten, damit ein weiteres CTG geschrieben werden kann und ich ein Antibiotikum kriege, weil meine Entzündungswerte erhöht waren. Naja, bei meiner dicken Erkältung hatte ich auch mit nichts anderem gerechnet... Das CTG zeigte wieder regelmäßige Wehen alle 2-3 Minuten, die aber nicht mehr so stark waren wie um 18:30 Uhr. Die diensthabende Ärztin kam und legte mir eine Braunüle, die Hebi schloss dann das Medikament an und ich war wieder allein im Kreißsaal. Männe war im Wehenzimmer geblieben zum Fußballgucken.

Naja, so gegen 21:20 Uhr schlug das CTG Alarm, ich dachte schon, was nun los ist. Aber es zeigte dann an, dass das Papier leer wäre. Eine Hebi kam und legte neues Papier ein, somit war das gegessen.


baby2010

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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #2 am: 09. April 2010, 21:27:56 »
Einige wenige Minuten später fielen die Herztöne meines Babys von etwa 150 auf 90 ab. Mir wurde plötzlich ganz schlecht. Ich zog an der Klingel, nichts passierte. Die Herztöne fielen immer weiter, mein Bauch wurde steinhart, er entspannte sich gar nicht mehr. Ich sprang von meinem Stuhl auf, zog die Tür auf und schrie nur noch „Hilfe!!! Mit meinem Baby stimmt was nicht!“ Daraufhin kamen sofort zwei Hebis, die mir halfen, mich aufs Kreißbett zu legen.

Doch die Herztöne wurden nicht besser. Sie spritzten mir einen Wehenhemmer, um meine Dauerkontraktion zu unterbrechen, aber auch dadurch wurden die Herztöne nicht besser. Die Ärztin kam und innerhalb weniger Sekunden war ich nackt ausgezogen und bekam ein OP-Hemdchen an. Sie rief im OP an, und den Oberarzt und das Kinderkrankenhaus. Die Herztöne des Kleinen waren mittlerweile um die 60 und ich hatte solche Angst. Ich wusste, dass ich nun ganz tief in den Bauch atmen musste und das tat ich auch. Tief ein, lange aus. Ich wurde dann noch auf ein fahrbares Bett umgelagert und dann ging es los. Ich hielt mir die Hände vors Gesicht, um nicht die vielen Lichter sehen zu müssen. Ich rief noch „Jemand muss meinem Mann Bescheid sagen!“ und schon waren wir im Fahrstuhl. Ich atmete tief ein und lange aus. Ich hoffte so sehr, dass mein Baby noch lebte... Es war furchtbar. Ich konnte die Herztöne nicht mehr kontrollieren, weil wir ja kein Gerät dabei hatten.

Im Flur vorm OP musste ich noch einmal „umsteigen“ und wurde dann in den OP geschoben. Da waren so viele Leute, ich hörte nur noch die Hebi, die sagte „Ich muss mich noch umziehen!“ und die Ärztin, die antwortete „Dafür ist keine Zeit mehr.“ Dann hatte ich eine Maske auf dem Gesicht, ein weiterer Mann nahm meinen Arm. Sie hängten mir ein grünes Tuch zwischen Kopf und Bauch und die Ärztin fragte immer wieder „Kann ich endlich anfangen?“ In meinem Kopf kreiste nur der Gedanke, warum niemand mehr die Herztöne kontrolliert. Ich wollte wissen, ob mein Baby noch lebt, aber ich konnte es nicht erfahren. Ich merkte, wie der Mann an meinem Arm nun etwas in den Zugang spritzte, als die Ärztin wieder die Frage stellte, ob sie nun endlich anfangen könne. Der Mann, der mir die Maske aufs Gesicht drückte, antwortete „Jetzt.“ und ich dachte nur „Nein, ich bin noch wach.“ (Ich bin der Meinung, dies gerufen zu haben, aber dazu hat es wohl nicht mehr gereicht.) Ich merkte, wie die Ärztin das Messer an meinem Bauch ansetzte und schlug mit der linken Hand gegen den Bauch. Dann wirkte die Narkose.

Marlon erblickte das Licht der Welt (oder des OPs) am 30.03.2010 um 21:49 Uhr mit 53 cm, 3720g und 35,5 cm Kopfumfang.

Als ich wieder wach wurde, lag ich in einem dunklen Zimmer. Es war so ungefähr halb elf, glaube ich, aber ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Mein dicker Kugelbauch war weg, leer. Es war kein Leben mehr darin. Dann kam die Ärztin, die mir irgendwas erzählte, was ich nicht mehr im Detail erinnere. Ich weiß nur noch, dass sie sagte, es wäre alles gut verlaufen, meinem Sohn würde es gut gehen.

Irgendwann später kam dann mein Mann und ich weiß gar nicht mehr, wer mir sagte, dass mein Kind nicht da ist, aber ich weiß noch, dass ich ab diesem Moment nur noch geweint habe. Ich hatte ein Kind geboren und konnte es nicht sehen. (Jetzt muss ich schon wieder weinen...) Ich glaube, mein Mann hat mir dann ein Foto gezeigt von unserem Bündel Leben. Er war wunderschön! Und unglaublich große Hände hatte er. Männe sagte mir, er wäre in Wirklichkeit noch viel schöner und ganz gesund.

Später wurden wir dann von diesem Aufwachzimmer auf ein Stationszimmer gebracht. Ich nötigte die Hebi dazu, nochmals im Kinderkrankenhaus anzurufen und nach dem Zustand meines Kindes zu fragen. Sie tat dies und versicherte mir, dass es ihm gut gehen würde. Wenn alles in Ordnung bliebe, könne er vielleicht auch am nächsten Tag zu mir kommen.

Mit diesem Wissen schliefen mein verstörter Mann und ich dann unter Tränen und total erschöpft ein. Ich wachte nachts immer wieder auf, musste weinen. Mein Mann schlief auch nicht wirklich und drehte sich nur von einer Seite auf die andere. Ich träumte schlecht, schrie immer wieder „Nein, du musst bei mir bleiben!“  und griff nur nach der Hand meines Mannes.

baby2010

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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #3 am: 09. April 2010, 21:28:35 »
Als wir morgens aufwachten, tat mir alles weh. Ich konnte nicht klar denken, schickte aber meinen Mann zu unserem Sohn und sagte ihm, er solle ihm 1000 Küsse von mir geben... Ich lag währenddessen im KH-Zimmer und musste immer wieder weinen. Im Laufe des Tages bekam ich noch eine Zimmer-Nachbarin, die auch am Abend zuvor ihren Sohn per KS entbunden hatte und ihn auch ins Kinderkrankenhaus abgeben musste. Im Gegensatz zu mir hatte sie ihren Sohn allerdings noch gesehen...

Der Tag zog sich wie Kaugummi, irgendwann kam mein Mann wieder und musste mir berichten, dass ich den Kleinen an diesem Tag nicht mehr bekommen würde, weil noch seine Blutwerte überwacht werden müssten. Aber die Chancen für seine Rückverlegung am nächsten Tag standen wohl gut. Mein Mann versicherte mir nochmals, dass unser Sohn ein Prachtexemplar wäre, der gut auf und fidel ist. Die Krankenschwestern hatte er auch schon bezaubert. Alle 3 Stunden pumpte ich „Milch“ ab, damit das Stillen nicht in Gefahr geriet. Die Kontraktionen, die dabei im Bauch entstanden, waren furchtbar, besonders am Abend. Auch dieser Tag ging irgendwann unter Schmerzen zu Ende.

Am Donnerstag war es dann endlich so weit. Mein Marlon kam zu mir! Ich war der glücklichste Mensch der Welt und bestaunte mein wunderschönes Baby. Er war ein Wunder! Ein Kämpfer! Ein Wonneproppen. Seitdem sind wir unzertrennlich und ich bin wahnsinnig froh, dass wir es geschafft haben, dass Marlon am Leben ist und den rasanten Start ins Leben gut überstanden hat.

Im Krankenhausbericht habe ich gelesen, dass von der Verständigung der Hebammen an bis zur Geburt von Marlon lediglich 10 Minuten vergangen sind. Es war also eine mehr als rasante Geburt. Die Ärztin berichtete mir auch, dass ich meine Hand, mit der ich noch nach ihr geschlagen hatte, bis zum Schluss auf dem Bauch gehalten habe. Außerdem lobte sie, dass ich so gut in den Bauch geatmet hatte. Vielleicht hat das meinem Baby das Leben gerettet. Sie war überrascht, dass ich mich an so viele Dinge erinnere, weil die Narkose eigentlich noch ein paar Minuten vor dem Schlaf löschen soll.

Warum Marlons Herztöne abfielen, konnte nicht festgestellt werden. Vielleicht hatte sich was verklemmt, vielleicht haben wir das Antibiotikum nicht vertragen (obwohl ich dann wohl mehr Allergie-Zeichen hätte haben müssen), vielleicht war es etwas anderes.

Wir sind überglücklich, dass alles gut gegangen ist. Außerdem hätte ich mit meiner Erkältung vielleicht auch nicht die Kraft für eine spontane Geburt gehabt.


sonne22

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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #4 am: 09. April 2010, 21:39:02 »
herzlichen glückwunsch zum sonnenschein
wisch mir gerade tränen weg  :'(


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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #5 am: 10. April 2010, 00:39:20 »
herzlichen Glückwunsch auch von mir.
ich musste beim lesen richtig mit fiebern und mir dann auch immer wieder die Tränen wegwischen.....
es ist so schön, das es euch gut geht!

geniesst eure zeit! :-*


Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten.
In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis
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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #6 am: 10. April 2010, 09:24:16 »
Herzlichen Glückwunsch zum Glück ist ja alles gut gegangen :D

Alles Gute



baby2010

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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #7 am: 11. April 2010, 11:45:12 »
Danke schön :) Ich dachte, ich hab das alles gut weggesteckt, aber es war ganz schön schwer, das alles nochmal zu erleben beim Schreiben...

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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #8 am: 11. April 2010, 23:13:50 »
Herzlichen Glückwunsch  :D :D :D :D toller bericht   :D


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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #9 am: 12. April 2010, 12:11:17 »
Das war ja wirklich ganz turbulent und man kann richtig mitfühlen.Schön das alles gut ausgegangen ist und ihr nun auch zu Hause seit ;)
Wenn ich ein Vogel wäre,wüßte ich sofort,wem ich auf den Kopf kacken würde!!

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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #10 am: 12. April 2010, 13:20:54 »


Oh mein Gott was für ein Krimi....

...ich bin ganz fertig.


Aber schön das es euch jetzt gut geht.


Meine Mädels
Bianca-Tamara          31.12.1990
Michelle-Angelique   09.03.1993
Justine-Chiara           03.01.2000
Jordan-Charleen        27.04.2006

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Re:Holterdipolter – Wenn es anders kommt, als erwartet...
« Antwort #11 am: 13. April 2010, 00:57:29 »
das hast du echt schön geschrieben...man fiebert richtig mit...
zum glück ist mit dem kleinen alles ok...
es tut mir wirklich leid das du auch einen ks mit vollnarkose durchmachen musstest...ich weiß ja aus eigener erfahrung wie das is mit nem leeren bauch aufzuwachen...
aber es is ja alles gut gegangen...
herzlichen glückwunsch noch mal zum prachtburschen...



 

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