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Autor Thema: Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt  (Gelesen 1574 mal)

starlet

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Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« am: 02. März 2010, 15:43:48 »
Emir kommt

schon bevor der eigentlich Geburtstermin, der 21.12.2009 überhaupt erreicht war, machte ich mir Gedanken, ob ich das Baby wirklich im Mathildchen zur Welt bringen würde. Das kleine Krankenhaus, in dem auch ich und mein Bruder geboren waren, sollte die Station Geburtshilfe bis zum Jahreswechsel schliessen. Obwohl es dort keine PDA geben würde, wollte ich mein Kind um jeden Preis dort bekommen.
Leider hatte ich keine Wehen, merkte und sah nicht ob mein Bauch sich senkte, Übungswehen hatte ich auch keine. Zumindest nicht, das ich wüsste...Die Zeit verging. Obwohl meine Hebamme Kira meinte, das Baby wäre schon reif genug um auch vor ET geboren zu werden, wollte sich einfach nichts tun.

Dann nach 40wöchigen warten...war endlich der Tag X erreicht. Montag, der 21.12.2009
Um 11.30 Uhr der FA Termin. Auf dem CTG tut sich natürlich nichts. Frau Doktor G.T fragte mich, was wir nun machen sollten, denn es gibt einfach NULL Wehen. Sie beschliesst, das ich erstmal zu meiner Hebamme soll um einen Wehencocktail zu trinken und falls das nichts bringe, sollte ich am Freitag zur Einleitung ins Krankenhaus, dann wird das Baby eben etwas „angeschubst“.

Um das mal zu erklären:
Mein Frauenarzt, Doktor M. Hat eine Gemeinschaftspraxis mit Frau Doktor G.T. Meine Hebamme Kira ist die Tochter von Doktor M, der auch , genau wie Frau Doktor G.T Belegarzt des Krankenhaus ist. 
Also stecken quasi alle unter einer Decke. Was mir persönlich noch ein besseres Gefühl macht.

Mittwoch, der 23.12.2009
Ich gehe zu Kira und sitze, weil ihre Praxis so voll ist, im Wartebereich auf den ausrangierten Flugzeugsesseln und lasse CTG schreiben, während ich Kaffee trinke und Zeitschrift lese. Mich wundern die Hügel auf dem CTG. Ich weiss nichts damit anzufangen, obwohl sie bis 100 ausschlagen. Ich schiebe es auf die Bewegung, die ich beim umblättern der Zeitschrift mache, da ich ausser einem hart werdenden Bauch, nichts bemerkte – bis Kira kommt und große Augen macht. „Vonwegen du hast keine Wehen – wenn du pressen musst, sag Bescheid“ sagt sie. Ich merke nach wie vor nichts, werde aber aufgeregt. Kira gibt mir einen Hebammen Tee Zimt mit, den ich auch abends trinke. Mein Bauch rumort, aber weiterhin tut sich nichts. Also sollte ich doch zur Einleitung ins Mathildchen.

Freitag, der 25.12.2009
Ich stehe morgens noch vor 6 Uhr auf. Bin total aufgeregt und verstehe nicht, wieso Edin einfach weiterschlafen kann.
7.30 Uhr stehe ich auf Etage 2 im Krankenhaus. Hebamme Nina weiss erstmal nicht wohin mit mir, ruft erstmal Doktor M. an. Ja ok, alles klar, jetzt wissen wir Bescheid.
Nina und ich gehen in den Kreisssaal. Draussen ist es noch dunkel. Ich soll mich auf das große magische Bett setzen, ich bekomme das erste Zäpfchen zur Einleitung an den Muttermund gelegt und dann wird 2 Stunden CTG geschrieben. Ich döse auf dem großen magischen Bett ein. Nina ist so lieb und bringt mir Kaffee und noch ein paar Kleinigkeiten zu essen.
Dann irgendwann sind wir endlich fertig und ich beziehe mein 2-Bett Zimmer – zum Glück allein.

Meine Schwiegermutter kommt zu Besuch...ich will aber allein sein. Ich habe leichte Wehen, die mir ein unangenehmes Gefühl machten.
Abends verkürzen sich die Wehenabstände auf 3,4 Minuten. Aber sie sind sehr schwach. Klar – weh tun sie, aber leider öffnen sie den Muttermund nicht, der ist erst bei 2cm :(.
Ich schlafe ein...

Samstag, 26.12.2009
Es tut weh....unangenehm....blödes Gefühl...Heute bekomme ich kein Zäpfchen. Wir wollen ja langsam machen.
Gegen Mittag ist der Muttermund bei 3cm. Ich blute leicht und verliere glasklare Teile des Schleimpfropfes.
Nachmittags kommt Mama mich besuchen. Wir laufen bisschen, das ist noch 1000mal unangenehmer. Aber wie Mütter nunmal sind, zwingt sie mich natürlich dazu um die Wehen vorranzutreiben. Es funktioniert auch, aber ich will es nicht zugeben – ich will noch die Zeit geniessen, wo es nicht ganz so weh tut ;) .

Edin besucht mich 2x täglich, einmal mittags eine Stunde und einmal   spät nachmittags bis abends.
Ihm ist langweilig im Krankenhaus, was ich durchaus verstehen kann. Schliesslich ist im Bett nur Platz für einen und den TV hört man nur mit Kopfhörer.
Abends lasse ich mir ein Zäpfchen gegen den Schmerz geben.

starlet

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #1 am: 02. März 2010, 15:44:35 »
Sonntag, der 27.12.2009
Eine sehr kurze Nacht, denn morgens um 6 werde ich geweckt. Ich bekomme wieder ein Zäpfchen an den Muttermund. Ein ekliges Gefühl, wenn jemand so tief in einem rumbohrt.  Wieder 2 Stunden CTG. Es muss kontrolliert werden, das auch das Baby das Zäpfchen gut verträgt. Baby lässt sich aber nicht stören. Ihm geht es gut! Mir nicht. Der Gurt vom CTG ist mir zu eng. Ich habe Rückenschmerzen.
Mittags bekomme ich noch ein Zäpfchen, der Muttermund ist immernoch bei 3cm. Ich werde sehr sehr wehleidig, traurig und frustriert.

Es ist nachmittag, Schatzi ist da. Ich werde immer wehleidiger, habe totale Unterleibsschmerzen und Schatzi sitzt mir gegenüber und weiss nicht, was er machen soll.

18Uhr – Schwichtwechsel. Hebamme Sabine kommt ins Zimmer, stellt sich mir vor. Ich schaue sie an und hatte so ein Gefühl. Ein Stimmchen im Kopf sagt mir, das ich SIE zur Geburt will!
Dann darf ich so gegen 19 Uhr in die Entbindungswanne – um zu schauen, was meine Wehen so machen. Die sind extrem schmerzhaft, aber der Muttermund will sich einfach nicht öffnen.

Die Entbindungswanne ist ein Traum! Ein kleiner, warmer, dunkler, Raum, mit Mosaik an der Wand und dieser dunkelorangenen Wanne in der Mitte. Ein Tuch hängt runter, an dem man sich festhalten kann. Ich steige in die Wanne. Wow....wunderschön!!! Schatzi ist bei mir. Ich bin schon dabei zu stöhnen, wenn ich Wehen habe. Ich fühle mich wunderbar im Wasser. Schatzis Vater ruft an...Ich stöhne....Schatzi findet´s peinlich ;) Dann fällt ihm sein 400€ Handy auf den Boden. Ich lache und das tut weh!
Ich merke es drückt mich unten...ich pisel ein paar mal. Wir gehen raus aus der Wanne, ich will mich noch abduschen, muss mich noch eincremen, sonst trocknet meine Haut aus, ich will meine Haare endlich waschen und noch was essen.  Ich sage Edin immer, das er ruhig nach Hause gehen kann. Er bleibt.

Kaum sind wir zurück im Zimmer wird mir komisch. Ich kotze...auf den Boden. Ich bin total verzweifelt und aus der Bahn gerissen, Mir laufen Tränen übers Gesicht, Rotz aus der Nase und ich jammer, während ich mich ans Bettgestell halte. Wir klingeln nach der Hebamme. Diesmal bekomme ich ein Schmerzmittel per Infusion. Sabine warnt mich, das ich mich wahrscheinlich so fühlen würde, als wäre ich leicht angetrunken. Oh ja – so fühlte ich mich dann auch, aber schmerzen hatte ich immernoch. Ich fange an schon leise zu schreien...oder sehr laut zu stöhnen. Ich muss in die Wehen reinatmen und das gelingt mir nur schwer, da ich lieber zusammengekauert in der Ecke liegen wollen würde. Jedes CTG zeigte nur „leichte“ Wehen an, die auch leider (bis zu den Presswehen) auch nur von sehr kurzer Dauer waren, etwa 30 Sekunden, dann klangen sie immer und immer wieder ab – also quasi nichts produktives.

Halb 11 abends Sabine kommt, schaut nach meinem Muttermund. 5cm. Mir ist so heiß, das ich mir die Hose nicht anziehe. Ich habe nur ein T- Shirt an. Keine Socken, keine Hose.
Sabine sagt, wir sollen in den Kreisssaal kommen und ich wunder mich, wieso.
Ich ziehe mein T- Shirt auch aus, so heiß ist mir. Ich lege mich auf das Kreisssaal Bett, trage nur einen BH. Mehr nicht. Ich denke dauernd, ich muss Pipi machen, Sabine und ich gehen auf Toilette, aber es kommt nichts. Ich liege auf dem Bett, ziehe mich bei jeder Wehe das herunterhängende Tuch hoch. Ich werde lauter und lauter. Edin steht an meiner Seite, aber ich kann mich echt nicht erinnert, was er so gemacht hat. Vermutlich nicht viel, ausser geguckt ;)
Sabine sagt, Edin soll mir Socken holen, meine Füße werden kalt. Ich habe extra so Frottee Socken, ein hellblaues Paar und ein rosanes. Edin bringt mir das rosane Paar, Sabine meint, vielleicht ist das ein Zeichen, das ich ein Mädchen bekomme.

Edin gibt mir immer zu trinken. Ich habe total den Durst. Sabine schloss mich an noch eine Infusion an, ich glaube es war ein Wehentropf, ich hab nicht zugehört. Sabine schaut mir nochmal auf den Muttermund. 7cm. Das hört sich schon besser an! Aber ich habe irgendwie total den Pressdrang. Kann ihn kaum zurückhalten. Sabine sagt, ich soll nicht pressen wenn der Muttermund nicht richtig auf ist...das tut nur noch mehr weh. Sie bietet mir an, mitzuhelfen, indem sie auf meinen Bauch drückt. Ich stimme zu, doch das tat noch viel viel mehr weh und ich hab sie weggeschickt.

Schliesslich wollen die, das ich die Position wechsel. Der Vierfüßler. Ich würde ja gern, aber kann mich nicht bewegen. Also mussten Sabine, Edin und noch eine Krankenschwester mich umdrehen. Ich konnte meine Muskeln nicht bewegen.

Dann hing ich da. Wie ein nasser Sack. Streckte Sabine meinen Po ins Gesicht. Das Kopfende des Bettes war hochgeklappt. Ich habe mich ganz oben festgehalten und ließ meinen Körper mehr oder weniger nach unten hängen. Ich kann das Pressen nicht mehr zurückhalten, der Muttermund ist mir egal, Sabine versucht, ihn manuell etwas bei Seite zu schieben, aber es will nicht. Zwischendurch muss ich auch mal lachen, ich weiss nicht mehr, wieso, aber ich habe schwachsinniges Zeug geredet...naja, ein lachen kam nicht aus mir raus, eher ein sehr sehr trockenes haa.haaaa...haa.. aber ich war belustigt :) Edin und die Krankenschwester streichelten mir den Rücken, der tat mir so weh.

Irgendwann bekomme ich das Gefühl, Pipi machen zu müssen, ich weiss nicht, ob ich es wirklich tat, aber ich weiss, da war was. Beschwert hat sich aber keiner ;)

Ich MUSS pressen und es ist mir egal, was Sabine sagt. Also tue ich es.
Das schöne an meiner Position war, war das ich mein Gesicht wunderbar ich der Matratze vergraben konnte, wenn ich presste und so richtig sch*isse aussah  - also ist meinem Freund mein hässliches gebähr-gesicht erspart geblieben ;D So habe ich mich auch gleich viel besser gefühlt. Ich bemerkte, das ich den Bezug der Matratze mehr und mehr abzog. Naja..was solls...

Ich jammerte und schrie was das Zeug hielt, aber das hat so verdammt gut getan!!! Edin und Sabine sagten mir immer, das ich das schaffe! Tief im inneren habe ich mir einen Kaiserschnitt gewünscht, so fertig war ich. Zwischendurch stoppte mich Sabine, ich soll langsam machen, sonst würde mir der Damm reissen! Das Gewebe müsse sich langsamer dehnen.

Und dann irgendwann war da ein ganz komisches Gefühl. Ich merke Babys Köpfchen. In mir. Ich fragte Sabine, ob sie es sehen könnte... und fühlen konnte sie es... das Baby hatte schwarze Haare wie sie sagte. Ich wunderte mich, ich habe angenommen das Baby wird blond.
Dann war ich  total motiviert! JETZT wollte ich richtig! Und so presste ich hoch motiviert! Dann stopp...es tut weh...Ich brülle, kreische, heule ohne Tränen, schwitze ohne das Schweiss läuft..

Ich habe das Gefühl, irgendwo zu reissen. Sabine sagt, da wäre nichts. Aber ich merkte ein sehr seltsam rauhes Gefühl am Harnausgang. Es geht weiter. Sabine sagt ja ja ja ja. Ich grunze wie ein Dinosaurier! Ich merke der Kopf kommt. Ich fühle mich wie keine Ahnung.... Dann ging es ganz schnell. Der Kopf war da und das merkte ich auch, wie einen Flutsch. Dann Arme und Beine. Fühlte sich ganz seltsam an..ich hatte im Kopf ein Bild von 2x2 Stöcken (ja genau, die vom Baum ;) ) die aus mir rauskommen. Komisch eben ;)

Naja dann war Baby geboren! Ich hab erstmal gefragt, ob es wirklich ein Junge ist. JA. Ich habe ihn aber erst nicht gesehen, weil er direkt unter mir war. Edin s/w-ollte die Nabelschnur durchschneiden. Das habe ich gesehen. Ein weisser Schlauch. Knatsch Knatsch...zweimal ist er durch, dann war die Nabelschnur durch.


starlet

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #2 am: 02. März 2010, 15:45:07 »
Ich konnte Emir sehen. Da lag er nun. Ganz ohne Schmiere, ein klein wenig Blut am Kopf, wie ein kleines Häufchen (ui jetzt hab ich Tränen in den Augen) Sein Haar war ganz schwarz, er war nass, er hatte eine komische Hautfarbe...lilablau schimmernd im dunklen licht.... Ich nehme ich, er ist so schön warm. Er riecht so gut. Er liegt auf meinem Bauch. Ich glaube er hat mich angepiselt, da war ein warmer Schwall auf einmal...Weiss aber nicht.
Edin ist ganz ruhig. Total fasziniert. Mittlerweile sagt er, er hat sich quasi in der ersten Sekunde gewundert, warum denn da eine Puppe aus mir rauskommt ;)
Sabine nimmt Emir zur U1. :)
Emir
28.12.2009  -  1.48 Uhr
3570gramm – 51cm – 35cm KU

Edin macht 3,4 Fotos. Ich bekomme Emir wieder auf den Bauch gelegt, Sabine holt die Plazenta. Hat nicht wehgetan, sah nur megaeklig aus. Sie hat uns alles erklärt, was wo war. Plazenta war kaum verkalkt.
Ich soll Emir anlegen, es funktioniert nicht. Er sucht, aber findet nichts, er nimmt die Brustwarze, aber saugt nicht....
So um halb 3 geht Schatzi nach Hause. Ich finde es ok, das er gegangen ist, ich kenne und liebe ihn und weiss, das das auch für ihn nicht leicht war. Emir und ich sitzen noch eine Weile im Kreisssaal rum, Sabine lässt uns auch allein. Wir geniessen die Zeit und ich bin wie in Trance. So etwa um 4 sind Emir und ich zurück in unser Zimmer. Ich habe erstmal was gegessen und einen Kaffee getrunken! Dann habe ich SMS geschrieben. Da ich noch total verwirrt war, hat das auch ewig gedauert, ich musste immer wieder aufhören und neu anfangen.
Und irgendwann....irgendwann bin auch ich eingeschlafen :)

Am 30.12.2009 wurden wir entlassen. Emir war eines der letzten Kinder die im Büdingener Mathilden Hospital geboren wurde. Etwa nach einer Woche klappte auch das stillen ohne Stillhütchen problemlos!
Edin und ich sind megastolz :) auf mich, das ich das für meine jungen Jahre geschafft hab und natürlich auf Emir, der jeden Tag hübscher und hübscher wird!


hier ganz frisch geschlüpft:

« Letzte Änderung: 17. August 2011, 22:02:45 von starlet »

Belinda

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #3 am: 02. März 2010, 18:14:38 »
Boah nun hab ich total mitgefiebert!!

Du hast das so klasse geschrieben das man denkt man steht direkt neben dir und ist dabei  ;D  :D


Mausi&Finn

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #4 am: 02. März 2010, 19:50:38 »
echt super toll geschrieben! bei mir war es auch so das ich nur noch pressen wollte aber nicht durfte...  s-:)


Dannichen

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #5 am: 02. März 2010, 20:36:46 »
Wow, liest sich klasse Dein Geburtsbericht!!  s-daumenhoch
Und, es stimmt, man hat wirklich das Gefühl man war direkt dabei!  :)
LG, Danni und Kids ♥


Sweety

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #6 am: 03. März 2010, 13:06:03 »
Das war aber mal ein schöner Geburtsbericht!!

Und ich bin beruhigt, daß die Kinder trotzdem kommen, auch wenn man vorher so gar nichts merkt. Dachte nämlich auch schon, ich muß in 18 Jahren ein volljähriges Kind auf die Welt bringen ;D
Aber das macht ja jetzt Mut ;)



starlet

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #7 am: 03. März 2010, 18:34:20 »
danke für eure positiven rückmeldungen! :)

@sweety
das wird schon ;) hab um diese zeit auch schon arg gehibbelt und gehofft, die mädels im forum waren ja schon fleissig am entbinden und irgendwie wird man dann traurig das bei einem selbst nichts passiert.

übrigens hab ich gar nicht verstanden, wieso wir am sonntag abend in den kreisssaal sollten - ich hab gar nicht gecheckt das es nun wirklich losgeht :D

ich wünsch dir alles gute für die geburt!

Nadine456

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #8 am: 03. März 2010, 19:53:55 »
Toller Bericht und alles Gute für euch :D



Sonne ☼

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #9 am: 03. März 2010, 22:59:24 »
Oh Betty - das ist ein so wunderschöner Bericht!!! Bin ganz berührt!  :'( Du hast ein Talent zum Schreiben - solltest das vielleicht in deine Berufsplanung einbeziehen!
früher: sonnenscheinchen


~°Nikky+AyLeLu°~

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #10 am: 04. März 2010, 13:47:37 »
Wow das hast du ja hammermäßig geschrieben... echt super Geburtsbericht



♥Anja+Lukas+Nele♥

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #11 am: 04. März 2010, 14:04:43 »
Also Respekt...ein richtig toller Bericht  :D
Papa Du fehlst UNS soooo sehr... Du wirst immer tief in Unseren Herzen sein..!!!


Als Du geboren wurdest,hat bestimmt ein Stern am Himmel getanzt.....☆!!!

kassi

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #12 am: 07. März 2010, 16:58:20 »
toller bericht betty!!! man ist wirklich live dabei...weiter alles gute für euch
Wir halten endlich unser großes Glück in den Händen und haben unsere zwei Sternchen 12/2006 und 11/2007 immer im Herzen! Maus geb. 04.11.2009


Tadi

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #13 am: 08. März 2010, 15:44:32 »
Herzlichen Glückwunsch !

Ein sehr schöner Bericht, als wär man dabei gewesen :)

Alles gute für euch!

First+Josefina

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #14 am: 13. März 2010, 17:09:46 »
Oh Betty Das hast du wirklich soooooo schön geschrieben! Emir kann ganz stolz auf dich sein und du auf dich natürlich auch! Er wird sich freuen wenn er das später mal lesenkann!
Liebe Grüße von BIANCA & JOSEFINA

★Wenn Träume Hand und Fuß bekommen und

aus Wünschen Leben wird,

dann kann man wohl von einem WUNDER sprechen!★

starlet

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Re:Eine lange lange Geschichte von Emir´s Geburt
« Antwort #15 am: 14. März 2010, 00:08:12 »
hui, danke für eure lieben worte :)

 

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