Autor Thema: Dann kam doch alles anders, als gedacht...  (Gelesen 3471 mal)

TrullaCharlotta

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Dann kam doch alles anders, als gedacht...
« am: 07. Februar 2014, 21:49:49 »
Ich möchte jetzt doch mal mein Geburtserlebnis aufschreiben.
Vielleicht hilft es mir dann damit abzuschließen.
Ich denke nämlich ziemlich oft an diesen Tag...
Der errechnete Termin war der 10.08.2013
Aber unser kleiner Mann wollte sich nicht auf den Weg machen...
Ich hatte null Anzeichen, gar nichts deutete auf eine Geburt hin.
Ich war immer noch super fit und konnte alles machen, auch mit Monster-Riesen-Bauch.

Am 16.08. entschieden die Ärztin und ich, dass am 19.08. eingeleitet wird, wenn sich am We nichts tut.
Ich war super entspannt und mein Mann und ich gingen dann also am 19. um 7:30 ins Kh.
Wir fühlten uns gut vorbereitet und stellten uns eine tolle Wassergeburt vor.
Ich hatte fleißig Himbi-Tee getrunken und Sitz-Dampfbäder gemacht.
Atmen konnte ich auch ganz toll.
Jedenfalls im Vorbereitungskurs...

Um 8:15 bekam ich eine Tablette zum Einleiten.
Die Ärztin schickte uns frühstücken und meinte noch, es kann auch 2 Tage dauern, bis was passiert.
Beim Frühstück bekam ich schon relativ schmerzhafte Wehen und dachte:
Wow, das geht ja nun fix.
Sollten dann nochmal gegen 11 zur Untersuchung, CTG...bla bla bla
Muttermund 2 cm, ab aufs Zimmer abwarten.
Dort bin ich rumgetigert, lag aufm Bett und fand die Wehen schon recht doll.
Plötzlich macht es knack und es wird nass.
Wir sind dann in den Kreißsaal und die Hebamme hat mir irgendwelche pflanzlichen Tabletten gehen die Schmerzen gegeben.
Die haben genau NICHTS gebracht!
CTG hat der Hebamme dann nicht mehr so gefallen und plötzlich stand meine Frauenärztin da.
Als sie mich untersuchte, konnte ich mich kaum entspannen und hatte ziemliche Schmerzen.
Sie hat mir dann ne PDA empfohlen, damit es voran geht und ich mich entkrampfe.
Die habe ich auch dankend angenommen, denn soooo hat ich mir das dann doch nicht vorgestellt.
Vielleicht bin ich auch ziemlich schmerzempfindlich, keine Ahnung.
Wir haben dann ein Zimmer im Kreißsaal bekommen.
Ich wollte so gerne rumlaufen und atmen und konnte nichts davon.
Im Liegen hab ich vor mich hingestöhnt und rumgeflucht.
Dann bekam ich endlich die PDA, beim Legen ist die Fruchtblase dann komplett geplatzt.
Man, war das ne Erleichterung!
PDA hielt nur kurz an, dann wurde nachgelegt, hat aber nichts mehr gebracht.
Unser Zwerg rutschte nicht richtig ins Becken, also musste ich auf dem Bett das Becken kreisen.
Die Herztöne gingen bei jeder Wehe extrem hoch.
Irgendwann wurde dann nochmal nach dem Muttermund geschaut...
10 cm!!!
So, und nun pressen...
Ähm, ich kann nicht pressen, will nur atmen, hatte kein Bedürfnis zu pressen.

Schwupps, Ultraschallgerät wurde reingeschoben und mal nach geschaut.
Kind liegt viel zu hoch.
Der Kleine schaffte es nicht ins Becken, drückte immer falsch dagegen und hatte Stress.
Ich hatte Angst mittlerweile und habe rumgeflucht, meinem Mann die Hand gequetscht.
Ich bin so dankbar, dass er bei mir war.
Er war einfach nur da!
Meine Ärztin meinte dann, dass es auf einen Ks hinaus läuft, hier gehts nicht weiter, er passt nicht durchs Becken.
Es brach so aus mir heraus, ich hab so geheult.

Alles wurde vorbereitet, mein Mann hat sich umgezogen, PDA sollte nachgelegt werden.
Ich war so voller Adrenalin, mein Körper hat sich gesperrt.
PDA brachte nichts, irgendwas wurde mir noch in die Hand gespritzt, nichts half, und im OP kann ich mich nur noch dran erinnern, dass ich sagte, sie sollen mich wegballern, ich will nicht mehr.
Mein Mann durfte dann nicht mehr mit rein...

Unser Engel wurde dann 18.38 Uhr mit 4400 gr 59 cm und 38 cm Ku geboren.
Er wurde übrigens vorher zart und klein geschätzt...
Na danke!

Im OP-Bericht steht: Geburtsstillstand in der Austreibungsphase, Missverhältnis Kopf-Becken

Erinnern kann ich mich erst wieder ab ca 20.30, als wir schon auf dem Zimmer waren.
Mein Mann hatte ihn gleich nach der Geburt auf dem Oberkörper und ich hatte ihn auch noch im Kreißsaal.
Davon gibts ein Foto, an das ich mich nicht erinnern kann.
Mir fehlt diese Zeit dazwischen so sehr...
Ich bin laut Erzählunf weinend aufgewacht und habe gefragt, ob alles dran ist.

Die Tage im Kh danach waren schön, bis auf die Schmerzen.
Aber wir hatten ein Familienzimmer und es war wie im Hotel.
Mir ging es schnell wieder gut und ich war fix wieder mobil.
Das Stillen klappte leider nicht so gut...Ich hatte kaum Milch, nichts half und der Kleine war unzufrieden und nahm ordentlich ab.
Nach ca 6 Wochen, nem kleinen Nervenzusammenbruch, habe ich aufgegeben und ihm Pre gegeben. Von da an gings bergauf.

Uns beiden gehts seitdem super und er ist wirklich ein Engel!
Ich spüre soviel Liebe in mir, wenn ich an diesen kleinen Menschen denke und bin so unendlich glücklich!

Trotzdem habe ich immer wieder dran zu knabbern, dass es nicht so gelaufen ist, wie wir es uns vorgestellt haben.
Kaiserschnitt und kein Stillen...

Ich wollte immer viele Kinder, aber ich möchte nicht nochmal diese Angst haben.
Bin hin und hergerissen, wie die Familienplanung weiter aussehen soll.
Geplanter Ks, es dann nochmal spontan versuchen...keine Ahnung.

Jetzt genieße ich aber erstmal unsere kleine Familie und bin so unendlich dankbar dafür!
Ich konnte mir nie vorstellen, soviel Liebe für ein Kind zu empfinden.

Puh, das tat gut!
ich hoffe, ich habe nichts vergessen und es ist nicht allzu wirr geschrieben.



Karlanda

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Antw:Dann kam doch alles anders, als gedacht...
« Antwort #1 am: 07. Februar 2014, 23:27:00 »
Es tut mir so leid, dass Du nicht das Geburtserlebnis haben konntest, das Du Dir gewünscht hast. Ein ungewollter KS, dann auch noch unter Vollnarkose ist einfach ein traumatische Erlebnis. Dabei ist es auch ganz egal, wie oft man sich sagt, dass es doch letztlich ein großes Glück ist, dass Ihr beide alles gesund überstanden habt, und dass es ohne den Eingriff auch ganz anders hätte ausgehen können.
Dass Dir fast zwei Stunden nach der Geburt fehlen, ist traurig und daran wirst Du sicher immer irgendwie zu knabbern haben, aber der ganz große Schmerz darüber wird immer weniger, glaub mir.

Meine erste Geburt war ähnlich traumatisch für mich. Sie endete ebenfalls in einem Not-KS unter Vollnarkose, und als ich wieder aufwachte, bekam ich kurz ein schreiendes Bündel auf die Brust gelegt, was auch noch furchtbar wehtat, da ich keine PDA gehabt hatte und mein gesamter Unterleib nur ein einziger großer Schmerz war. Noch bevor ich meinen Sohn einmal richtig angesehen hatte, entschied der Kinderarzt, ihn in die Kinderklinik zu verlegen - mich ließen sie im Geburtskrankenhaus und ich hatte ihn erst 2(!) Tage später wieder bei mir.   

Aber ein Happy End gibt es auch noch! Und damit will ich Dir jetzt ein bisschen Mut machen  :)
Fast auf den Tag genau 3 Jahre später kam mein zweiter Sohn zur Welt. Die Schwangerschaft war fürchterlich, und ich musste feststellen, dass ich das erste Geburtserlebnis noch absolut nicht verarbeitet hatte. Mit der Hilfe ganz toller Hebammen habe ich dann Stück für Stück meinen Frieden mit dem Geschehenen machen können und meinen, unseren Weg für die zweite Geburt gefunden. Lange sah es zwar so aus, als ob ich diesmal einen geplanten KS haben würde, denn mein Zwerg wollte sich einfach nicht drehen, aber - lange Rede, kurzer Sinn - am Ende durfte ich beim zweiten Mal die Geburt erleben, die ich mir erträumt hatte. Die ersten Minuten nach der Geburt dachte ich ständig an meinen Großen, und daran, dass ich mit ihm diese wunderbaren Augenblicke nicht haben durfte. Trotzdem bin ich irgendwie mit allem versöhnt. Ohne die erste Geburt hätte ich die zweite nicht so erlebt, wie ich es erleben durfte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie hat sich für mich damals ein Kreis geschlossen. Alles hatte seinen Sinn. - Klingt vielleicht blöd, aber mir hilft dieser Gedanke...

Ich wünsche Dir so sehr, dass Du Dein Trauma verarbeiten kannst. Hast Du eine gute Hebamme an Deiner Seite oder jemanden, mit dem Du darüber (immer wieder) sprechen kannst? Mir hat meine Hebamme damals unendlich geholfen! Als ich das Gefühl hatte, keiner versteht mich und keiner kann meinen Schmerz und meine Trauer nachvollziehen ( - "Sei doch froh, dass Du ein gesundes Kind hast!" - ) hat sie mir einfach zugehört, mich weinen lassen und war für mich da.

Ich wünsche Dir alles, alles Gute!
Genieße Dein Kind, lass Dir Zeit, alles in Ruhe zu verarbeiten und such Dir dabei ruhig Hilfe. Es gibt Anlaufstellen für Mütter, die eine traumatische Geburt hinter sich haben. Vielleicht hätte ich die zweite Schwangerschaft mehr genießen können, wenn ich mich früher damit auseinandergesetzt hätte.
s-druecken   


TrullaCharlotta

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Antw:Dann kam doch alles anders, als gedacht...
« Antwort #2 am: 08. Februar 2014, 19:34:58 »
Danke für deine ausführliche Antwort.
Schön, dass die zweite Geburt dann anders/besser lief.
Mit meiner Hebamme hat ich nicht so die Möglichkeit drüber zu sprechen...
Aber mein Mann ist mir da eine sehr große Stütze!
Wir sprechen oft über die Geburt und ich habe das Bedürfnis immer wieder auch seine Sicht zu hören.
Das klappt ganz gut und hilft mir auch ungemein!
Er sagt einfach: Hauptsache alle sind gesund, ist doch egal...dann machen wir halt nächstes Mal gleich nen Kaiserschnitt  :P
Na ja, mal schauen...
Jetzt genießen wir wirklich erstmal unsere kleine Familie!
Und wenn dann ein Geschwisterchen geplant ist, muss ich mal schauen, ob ich mir anderswo noch Hilfe hole.
Liebe Grüße



Marci

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Antw:Dann kam doch alles anders, als gedacht...
« Antwort #3 am: 09. Februar 2014, 23:21:49 »
Oh Trulla,
sowas ist echt hart. Besonders, wenn man sich das ganz anders vorgestellt hat und dann das mieseste eintritt, was eintreten kann, ein Not-KS  :(

Aber gib nicht auf, jede SS ist anders, jede Geburt ist anders! Das nöchste Mal müssen sie den Kopf einfach richtig gut vermessen und dann entweder wieder natürlich versuchen oder gleich einen KS machen.

Ich erzähle dir nochmal grob meine Geschichte.

In meiner ersten Schwangerschaft war leider nicht klar, ob ich das Kind behalten kann. In der 7. SSW bekam ich schlimme Blutungen und das Hämatom in der Gebärmutter drohte, meinen kleinen Spatz mit wegzureißen. Mein FA schickte mich mit den Worten: 50:50 Chance, tut mir leid, wieder nach Hause. Die Blutungen hörten nicht auf, mein Krümel klammerte sich fest...in der 18.SSW sturzblutungen, in der 22. , 25., 28., ...in der 33. dann war der Muttermund schon zu weit auf. Ich lag in dieser Schwangerschaft von den 40 Wochen 33!!!!!!! Jedes Mal war es die Hölle für mich, auf Toilette zu gehen, um vielleicht wieder Blut zu sehen, das Kind vielleicht diesmal zu verlieren, es war die HÖLLE!
Mein Sohn schaffte es, die Geburt war spontan und fast ohne Komplikationen. Es war der Himmel auf Erden, dass ich diesen hart erkämpften Jungen endlich in meinen Armen halten konnte...!

Doch dann kam irgendwann der Wunsch nach einem 2. Kind...
und die Angst...

doch der Wunsch siegte. Soll ich deswegen nur 1 Kind bekommen? Und auf 2., doch so sehr erwünschtes, verzichten?
Soll das meine einzige Schwangerschaft gewesen sein? Diese blöde...?
Ich würde es SICHER irgendwann bereuen, es nicht wenigsten probiert zu haben, man würde sich IMMER fragen, wie wäre es mit 2en? Wäre alles gut gegangen?
Also war es klar, Augen zu und durch...

und---

die Schwangerschaft lief ohne Kompliaktionen, sie war ein Traum, etwas ganz anderes, etwas tolles, was ich bei meinem Sohn  natürlich nicht so empfinden konnte...
ich freute mich riesig, es gewagt zu haben!

Und ja, die Geburt meiner Tochter endete auch im NotKS, du kennst die Geschichte sicher grob, sie lag in Gesichtslage, ich war kurz vor der Bewusstlosigkeit, das Fruchtwasser grün...
der NotKS hat mir und meinem Kind das Leben gerettet...
ich habe alles gemacht bis zu den Presswehen, hatte 2h Presswehen...doch mein Kind passte nicht.
So eine Hektik im Kreissaal, der Anästhesist, der sagte, ich oder mein Kind könnte nun sterben oder wahrscheinlich meine Gebärmutter verlieren, diese Angst, diese Hilflosigkeit, sofort dachte ich an die SS meines SOhnes, das Gefühl kannte ich...
Meine Tochter wurde um 10.41 geboren, ich wachte um 12 Uhr auf
Ihr ging es gut, mit ging es gut, doch wie bei meinem Sohn damals war ein Stillen oder ein "in den Arm" nehmen natürlich nicht drin.
Das frustierte, auch, dass ich 1 und eine viertel Stunde schon verpasst hatte, das Leben meiner Tochter fing ohne mich an...
aber der Papa war da, von der 1. Minute, das hilft enorm! Das half auch mir.
Auch wenn ich das nicht gut fand und finde, ich muss es ja nun akzeptieren.

Und ich bereue nichts, ich bin froh, auch das 2. Kind gewagt zu haben trotz meiner Vorgeschichte und ja, ich bin froh, meine Tochter nicht verloren zu haben und meinen SOhn bei mir  zu haben und selber noch gesund zu sein,...das ist keine Selbstverständlichkeit

es erfüllt mich mehr und es macht mich seeliger als mein Einzelkind, was ich gehabt hätte. Es erfüllt mich mit Stolz und mit Demut meinem Schicksal gegenüber, dass immer alles gut ging
Aber es konnte ja nur gut gehen, weil wir es überhaupt gewagt haben... ;)

Hab keine Angst, es lohnt sich...für das ganze Leben!

« Letzte Änderung: 09. Februar 2014, 23:24:30 von Marci »



TrullaCharlotta

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Antw:Dann kam doch alles anders, als gedacht...
« Antwort #4 am: 10. Februar 2014, 09:16:17 »
Hey Marci,
danke für deine Antwort  s-druecken
Die Geschichte deiner ersten Schwangerschaft hatte ich gar nicht mehr aufm Zettel....
Schön, dass es dir und deinen Kinder jetzt gut geht und du zufrieden bist!

Ich bin halt immer noch enttäuscht und manchmal auch wütend.
Auf mich und darüber wies gelaufen ist.
Wenn es in ein paar Monaten immer noch so aussieht, muss ich mir wohl nochmal andere Gedanken machen...
Jetzt hoffe ich erstmal, die Zeit heilt alle Wunden  :P

Alles Liebe für dich und deine Familie




Marci

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Antw:Dann kam doch alles anders, als gedacht...
« Antwort #5 am: 10. Februar 2014, 13:16:04 »
Warum denn auf DICH?!?! Was kannst du denn dafür? NICHTS!



Peppeline

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Antw:Dann kam doch alles anders, als gedacht...
« Antwort #6 am: 10. Februar 2014, 17:14:33 »
Ich kann deine Enttäuschung sehr gut nachvollziehen, bei meinem ersten hatte ich auch einen ungeplanten KS unter Vollnarkose, stillen hat auch nicht geklappt, weil er nach der Geburt noch 4 Tage auf der Babyintensiv lag und ich einfach noch nicht die Erfahrung hatte, das mit dem stillen richtig durchzuziehen. ich habe nach 4 Wochen abpumpen aufgegeben.
Dann wurde ich mit Kind 2 schwanger, die Hoffnung auf eine spontane Entbindung hat mir mein Kind dann dank BEL zunichte gemacht. Sie wurde dann per geplanter Sectio geholt und das war für eine KS total toll, ich habe ihre Geburt miterlebt, den ersten Schrei und ich durfte sie sofort begrüßen.  :D Wir waren dann ungefähr eine 3/4 Stunde getrennt, danach war kuscheln ohne Ende angesagt. Stillen hat geklappt, nach einigen Anfangsschwierigkeiten habe ich sie dann bis zum 9. Monat voll gestillt.
Bei Kind 3 wurde es wieder ein ungeplanter KS nach spontanem Entbindungsversuch, der hat mich am meistens gefrustet  :-X Aber stillen hat von anfang an prima geklappt, das hat mich ein wenig versöhnt  :)

Mir hilft es total gut, über meine Geburtserlebnisse zu reden, reden, reden.
Irgendwann wird die Enttäuschung kleiner  :-*







Es gibt Wunder, die geschehen. Und es gibt Wunder die entstehen...

Nicht sehen können trennt von den Dingen, nicht hören können trennt von den Menschen.

ninakalu

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Antw:Dann kam doch alles anders, als gedacht...
« Antwort #7 am: 10. Februar 2014, 20:11:42 »
Hey Trulla,

denk nicht mehr drüber nach du hast ein gesundes und tolles Kind geboren und dieses Glück hat ja leider nicht jeder!!

Es kommt meistens anders als man denkt!! und gerade Schwangerschaften und geburten sind meist nicht so wie man es sich wünscht!!

ich wollte bei jeder Geburt KEINE Einleitung und hatte alle 3 per Einleitung !!  :-( :-(

Dafür hab ich 3 gesunde Kinder und alles andere ist voll egal!!

Lg nadine
NILS 18.12.2006


LUKAS 10.01.2009


Lina 14.10.2013


Nr.4 ?.9.2015

 

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