Autor Thema: "Zu wenig trinken" nach Beikosteinführung bzw. nach dem Zahnen  (Gelesen 895 mal)

Granadina

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Hallo zusammen,

was und wie viel trinken eure Babys abgesehen von Milch? Wann habt Ihr angefangen, andere Getränke zu geben?

Mein Kleiner interessiert sich herzlich wenig für's trinken. Als er fünf Monate war, habe ich mit Beikost angefangen, was sehr gut geklappt hat bzw. klappt und anfangs hat er auch etwas Wasser aus dem Fläschchen getrunken. Zwar nur so ca. 20ml pro Tag, aber immerhin.  Als dann seine Zähne kamen, mochte er das Fläschchen nicht mehr und nimmt seitdem auch keinen Schnuller mehr (wobei er den vorher auch nur selten hatte). Zunächst dachte ich, es läge daran, dass ich die Schnuller- bzw. Sauger eine Nummer größer gekauft hatte (soll man ja mit ca. 6 Monaten), aber er nimmt auch beides nicht mehr in der kleineren Größe. Ich habe auch- mit jeweils etwas zeitlichem Abstand ein anderes Fläschchen (Weithals mit anders geformtem Sauger) probiert und eine Trinklernflasche sowie eine Trinklerntasse und einen einfachen Plastikbecher. Er nimmt die Trinkgefäße auch manchmal, wenn ich sie ihm anbiete, aber nur, um damit zu spielen und sich und seine Umgebung nass zu machen (Er geht regelmäßig Babyschwimmen und spielt gerne mit Wasser). Normalerweise biete ich ihm Wasser  an, aber ich habe es auch schon ohne Erfolg mit Tee oder sogar mit Milch (sowohl PRE als auch Kuhmilch) probiert und das Wasser mal wärmer mal kälter angeboten. Morgens und abends bekommt er etwas Milch aus meiner Brust, wobei ich keine Ahnung habe, wie viel das ist, sonst trinkt er meist nur wenige Tropfen.

Wie ist/war das bei euren Kindern? Wie habt Ihr eure Kleinen dazu gebracht, mehr zu trinken? Bin dankbar für Tipps und Anregungen.


LG Granadina



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Binus

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Antw:"Zu wenig trinken" nach Beikosteinführung bzw. nach dem Zahnen
« Antwort #1 am: 15. Juli 2012, 21:50:55 »
Wir haben auch einen zu-wenig-Trinker.  :P Wie ich finde, immer noch. Recht gut hat er von Anfang an aus diesen Strohhalmflaschen getrunken. Ansonsten gab es auch Trinklernbecher, und normale Becher. Wir haben immer mal gewechselt, diese "Abwechslung" hat ihn ab und an zum Trinken animiert. Ansonsten: anbieten, anbieten, anbieten. Hier gab es lange nur Wasser (oder eben Milch), inzwischen gibt es gelegentlich ne dünne Saftschorle oder ungesüßten Tee. Aber echt selten, dass Wasser das  Hauptgetränk ist, war und ist mir sehr wichtig.

Ich hab mir immer eingeredet, er holt sich was er braucht. Ausgetrocknet hat er für mich nie gewirkt, von daher muss er wohl genug getrunken haben. Inzwischen ist er ja so groß, dass er versteht, dass er mal nen Schluck Flüssiges braucht.  ;)



regenbogen78

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Antw:"Zu wenig trinken" nach Beikosteinführung bzw. nach dem Zahnen
« Antwort #2 am: 15. Juli 2012, 21:59:18 »
hi grana...
erik ist auch ein schlecht trinker s-:)....

aber  s-:)  s-tanzen seit 2wochen kann er aus einem strohhalm trinken...und seitdem trinkt er deutlich mehr...und...behälts auch drin ;D

lg regenbogen78
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Granadina

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Antw:"Zu wenig trinken" nach Beikosteinführung bzw. nach dem Zahnen
« Antwort #3 am: 16. Juli 2012, 17:41:41 »
Hallo,

danke für eure Antworten. Für einen Strohhalm-becher ist er mit seinen 8,5 Monaten wohl leider noch etwas zu jung, aber gut zu wissen, dass es damit dann hoffentlich besser wird. Bislang haben wir übrigens die Trinklerngefäße von N*UK sowie Babyfläschchen von d*m. Falls Ihr mit anderen Marken gute Erfahrung gemacht habt, bitte her mit den Tipps.

Das mit der dünnen Saftschorle habe ich heute auch mal probiert, aber auch das hat leider nichts gebracht, ich hatte fast das Gefühl, nach dem Trinkversuch war mehr als vorher in der Flasche.  s-:) Eigentlich sehe ich das genauso wie Binus, Wasser sollte das Hauptgetränk sein und ich hätte es am liebsten nicht mit Saft verdünnt, aber andererseits will ich natürlich auch nicht, dass er austrocknet ...

Bisher entwickelt er sich prächtig und ist immer aktiv (robben, sich hochziehen, über meine Beine klettern etc.) - aber gerade deswegen müsste er doch mehr Flüssigkeit brauchen als ein "gemütlicheres" Baby, oder sehe ich das falsch?

Ich versuche, ihm wenigstens über das Obst (z.B. Pfirsich, Nektarine, Melone) etwas mehr Flüssigkeit zukommen zu lassen, das liebt er.


LG Granadina
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Antw:"Zu wenig trinken" nach Beikosteinführung bzw. nach dem Zahnen
« Antwort #4 am: 16. Juli 2012, 18:06:04 »
Murmelchen trinkt nun auch erst seit kurzen Wasser und ich habe die MaM Flsche genommen,die ist nicht Tropfsicher,aber ihren Milch  Flaschen einfach doch gleich und damit klappt es echt gut...und was bei uns ist,das sie tage hat da trinkt sie nicht ein schluck ißt aber gut und dann Tage da trinkt sie gut das wasser aber ißt nicht ein Löffel...

aber ich weis auch aus unser Sondenentwöhnungs zeit,das da ein Junge war,so gerade 1jahr alt,der nur Brei und so gegessen hat;aber nicht getrunken...das war ok,weil sein Körper genug Flüßigkeit von denn Breien hatte... (wurde des öfterne getestet im Urin,was der wasserhaushalt macht)
Vieleicht beruhigt dich das ja ein bsichen...
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regenbogen78

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Antw:"Zu wenig trinken" nach Beikosteinführung bzw. nach dem Zahnen
« Antwort #5 am: 16. Juli 2012, 19:03:40 »
hi grana...
also wenn erik ganz schlecht getrunken hat haben wirs wie vom arzt empfohlen entweder mit ner spritze gegebn oder mit nem löffel...ist zwar sisifusarbeit aber was solls.... :P

strohhalmbecher...nee erst war nur der strohhalm...dann kam der becher ;)

also einfach dran bleiben...ich gebe erik auch am liebsten wasser oder tee aber er trinkt besser saftschorlen ;D....
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Antw:"Zu wenig trinken" nach Beikosteinführung bzw. nach dem Zahnen
« Antwort #6 am: 16. Juli 2012, 20:39:58 »
Hallo!

Ich habe jetzt keine Antworten nachgelesen, wollte nur kurz schreiben, dass unser großer auch kaum was getrunken hat anfangs.

Unser Kinderarzt meinte, das kommt von selber, wir sollen uns keinen Kopf machen - in den Gläschen ist noch genügend Wasser mit drinnen.

Mittlerweile trinkt er sehr gut (schon einige Zeit  ;)) und fragt selbst nach etwas zu trinken (was einige im Bekanntenkreis eher nicht machen...)

Viele Grüße und alles Gute!



 

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