Ich bin ganz bei Blondchen.

Der Große schlief schnell und einfach sehr früh alleine ein. Dachte, die anderen Kinder seien nur verwöhnt worden.

Der Kleine dagegen, ich nenne ihn liebevoll Pattex.

Er braucht seine Kuscheleinheiten, tagsüber, sowie beim Einschlafen.
Ich begleitete ihn täglich in den Schlaf bis er 13 Monate alt war und es ging wie von selbst. Nach dem Abstillen, sind wir immer in sein Zimmer, setzte mich auf den Stuhl und kuschelte ihn in den Schlaf und legte ihn in sein Bett. Sobald das Rollo unten war, hielt er sein Köpfchen schon kuschelnd auf meiner Schulter in Einschlafposition. Ich habe die Zeit sehr genossen.
Erst wurde er wach beim Reinlegen, drehte sich um schlief weiter. Dann schlief er garnimmer auf mir ein und ich legte ihn nach einer Kuschelrunde ins Bett, wach und verließ den Raum, so ist es bis heute.

Allerdings singe ich ein Lied und wenn das Zuende ist, lege ich ihn rein. Er versuchte mal die Kuschelrunde eeeeeeeewig auszubreiten.

Wenn Du keine Probleme hast, so wie Du es machst, dann belass es doch dabei. Man muß eben bei manchen Sachen auf Durchzug schalten.
Was ICH nur nie machen wollte und bei beiden Kinder nie machte, ist diese blöde Abendflasche. Mag ja sein, daß viele Kinder damit einschlafen und es so einfach ist, aber es ist eben ein Ritual, was man garned erst angewöhnen muß. Ich habe mal ein kleines Mädchen im TV gesehen in einer Reportage, der waren alle Milchzähne verfault, die waren abgebrochen, da war nur noch ein verfaulter Stummel da und man mußte durch eine OP ein paar Zähne rausmachen. Das war in der Schwangerschaft, sonst hätte ich vielleicht das auch angefangen.