Autor Thema: .  (Gelesen 13597 mal)

Aury

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« am: 27. Januar 2013, 10:05:00 »
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« Letzte Änderung: 19. August 2016, 17:39:35 von Aury »

bella1979

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« Antwort #1 am: 27. Januar 2013, 10:52:04 »
Es ist wohl sehr schwierig, sein Kind zurück stellen zu lassen. Ich habe nur ein Beispiel aus dem Bekanntenkreis:

Der Junge kommt auch dieses Jahr in die Schule, er hatte seit seinem 1. Lebenjahr mehrfach Krampfanfälle, er hinkt in der Entwicklung sehr hinterher, besucht auch einen integrativen KiGa. Die Mutter des Kindes hat vom Kinderarzt, vom KiGa Atteste, dass sie es befürworten würden, das Kind erst nächstes Jahr einzuschulen!

Keine Chance, wurde abgelehnt.  :-(


Zelda

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« Antwort #2 am: 27. Januar 2013, 10:59:26 »
Je nach Bundesland ist eine Rückstellung schwierig bis nahezu unmöglich...
Da müssen dann schon schwerwiegendere Argumente als kleiner Körperbau und kleine Tagträumereien ins Feld gebracht werden. Das sind ja, so wie ich das auch in unserem Umfeld sehe, absolut geläufige "Probleme" bei jetzt schulpflichtig gewordenen Kindern!

So, wie ich dich jetzt verstehe, ist doch deine Entscheidung pro Rückstellung eigentlich gefallen und du hast die ersten Notwendigen Schritte eingeleitet.
Dann bleibt dir ja nun eh erst einmal nichts anderes übrig, als abzuwarten.
Entweder, deinem Wunsch wird stattgegeben, dann ist ja alles ok.
Wenn nicht, dann musst du eben wirklich noch einmal neu überdenken, ob es sich lohnt eine (wie gesagt je nach Bundesland) mehr oder weniger aussichtslose Schlacht zu kämpfen. Da wirst du dann sicherlich auch Unterstützung von Kinderärzten, Psychologen, Ergotherapeuten etc. brauchen.
Und ob die da mitziehen?? Nicht bei DEN Argumenten, die du in deinem Post genannt hast!
« Letzte Änderung: 27. Januar 2013, 11:44:11 von Zelda »




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« Antwort #3 am: 27. Januar 2013, 11:28:24 »
Meine Meinung dazu kennst du, ich sag nach wie vor lass sie in die Schule... der einzige Grund der für eine Rückstellung von dir herrscht ist dass DU es so willst...

was meinst du wie oft sie noch neue freunde kennenlernen wird.. die werden nicht ihr leben lang befreundet sein und so falsch dass sie sich auch mal mit anderen kindern abgeben müssen find ich das nicht...


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« Antwort #4 am: 27. Januar 2013, 11:35:52 »
abgesehen davon.. wie ich zu dir gesagt habe schulpflicht ist nicht erst mit 7 wie du denkst sondern ab dem 7tem lebensjahr und das beginnt mit dem 6ten geburtstag....

ich denk du kriegst sie eher in eine förderschule als dass sie sie zurückstellen... und ich versteh auch nicht recht warum du so drauf erpicht bist...

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« Antwort #5 am: 27. Januar 2013, 11:52:01 »
Die Fragen dazu sind ja: Wann ist sie geboren? Wann ist Stichtag und welches Bundesland...Je nachdem kannst du dir nämlich alle GEdanken drum sparen  ;) Hier z.b. gibt es so was wie Rückstellungen eigentlich gar nicht mehr....Es gibt sie, aber das sind dann wirklich Extremfälle, die dazu oft noch ganz knapp am Stichtag geboren sind! In anderen Bundesländern ist es - je nach Geburtstag- wie einfacherer....oder sogar noch schwieriger....
In einigen Bundeländern, bedeutet nicht einschulen, dann auhc wohl wirklich oft "Förderschule"...während hier z.b. (in der Theorie) kein Kind mehr in der Förderschule eingeschult werden soll...


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« Antwort #6 am: 27. Januar 2013, 11:52:25 »
Die Schulpflicht beginnt zu dem Zeitpunkt, den die Bundesländer festgelegt haben. Was hier ja schon viel diskutiert wurde und ziemlich paradox ist. Hier werden Kinder, die ab 1.7. 6 werden schon als Kann-Kinder behandelt, September-geborene werden hier ganz oft selbstverständlich noch ein Jahr im Kindergarten gelassen, während Kinder gleichen Alters in anderen Bundesländern selbstverständlich als schulgeeignet eingestuft werden, weil der Stichtag später ist. Das finde ich ziemlich bekloppt!

Das Argument mit der Struktur kann ich nicht nachvollziehen, denn man lernt doch auch im Kindergarten schon eine Art Struktur. Zumindest ist das hier so. Die Vorschulkinder sollen bis spätestens 8.30 im KiGa sein, es gibt ein gemeinsames Programm (sowohl für Vorschulkinder als auch für die Kleinen) und heutzutage gehen ja viele Kinder schon bis nachmittags in den Kindergarten.

Das Argument, dass die Freundinnen auch eingeschult werden, hab ich auch in meine überlegungen einbezogen, aber das war eher nachrangig (meine Tochter wurde ja als Kann-Kind, Juli-geborene, früher eingeschult). Hätte ich das starke Gefühl gehabt, es ist für sie zu früh, hätte ich sie trotz der Freundinnen, die schon in die Schule kommen, im KiGa gelassen. Es ist ja auch keine Garantie, dass die Mädels auch weiterhin befreundet bleiben, es kommen neue Freundschaften dazu. Natürlich ist es schön, wenn das Kind schon andere Kinder kennt und nicht so "allein" ist.

Ich weiss jetzt nicht, wo Ihr wohnt, wann Dein Kind Geburtstag hat und welchen Stichtag Ihr habt. Aber ich habe auch gehört, dass man für eine Rückstellung gute Argumente braucht. Und dass das ganz selten nur durch geht.
  
 
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« Antwort #7 am: 27. Januar 2013, 11:57:10 »
Sie wohnt wie ich auch in bayern und ihr kind ist am 20.juni (wie meins auch) geboren :)...
unsere is auch eine der kleinsten in der klasse.. aber wen stört das denn???
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« Antwort #8 am: 27. Januar 2013, 12:15:25 »
Welchen Stichtag habt Ihr denn in Bayern? Aber wenn sie am 20.6. geboren ist, ist sie wohl überall Muss-Kind. Denn es gibt ja keinen früheren Stichtag als den 30.6., oder?

Meine Tochter ist auch mit die jüngste in ihrer Klasse, das allein stört mich gar nicht und sie auch nicht. Rein vom Alter her würde ich sogar eher sagen, besser jünger als älter. Wenn sie mal eine Klasse wiederholen muss, ist sie dann eben eine der älteren aber nicht so extrem viel älter als wenn sie ein ganzes Jahr später eingeschult worden wäre.
« Letzte Änderung: 27. Januar 2013, 12:17:09 von Tini »
  
 
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bella1979

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« Antwort #9 am: 27. Januar 2013, 12:17:11 »
Welchen Stichtag habt Ihr denn in Bayern? Aber wenn sie am 20.6. geboren ist, ist sie wohl überall Muss-Kind. Denn es gibt ja keinen früheren Stichtag als den 30.6., oder?

Denke ich auch, bei uns ist der 30.9. der Stichtag!

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« Antwort #10 am: 27. Januar 2013, 12:18:04 »
Also ich bin klar für Rückstellungen wenn sie wirklich notwendig sind. Aber nicht aus Gründen der Körpergröße oder der Stifthaltung und des Gewichtes.

Aber hätte Deine Tochter nicht selbst vor drei Jahren eingeschult werden müssen wenn sie im Juni 6 wird? War da nicht der Stichtag 30.06?

Sehe ich das richtig das in Bayern auch der Stichtag 30.09 ist?

Aber ist das in Bayern nicht einfach als in vielen anderen Bundesländern eine Rückstellung durchzubekommen?

dieses Stichtagsgetue regt mich immer mehr auf, in dem einen Bundesland ist das Kind schon schulreif und ein paar km weiter weg in einem anderen Bundesland wäre das Kind noch nicht schulreif, es ist zum brechen. Und diese Untersuchung beim Amt wo gestestet wird ob ein Kind schulreif ist, sagt meiner Meinung nach überhaupt gar nichts aus, wie kann das jemand der ein Kind gerade mal eine halbe Stunde sieht beurteilen ob es wirklich schulreif ist? Aber nun gut wir Eltenr haben da leider keinen Einfluss drauf und müssen eben gucken wie man am besten damit umgeht. An die Kinder wird doch da in den wenigsten Fällen gedacht ...! Aber ich fang mich nicht schon wieder aufzuregen.

Das was Tini angesprochen hat find ich auch immer lustig einige bezeichnen ihre Kinder als Kann Kinder aber in einem anderen Bundesland wären sie muss Kinder, immer wieder lustig zu sehen. ,-)!

Schlussendlich sollte jeder für sein Kind kämpfen ob nun früher oder später einschulen.

Bei uns hier werden so gut wie keine Kinder mehr zurückgestellt, dafür gibt es die flexibele Eingangsstufe diese soll dafür Sorgen das alle schulpflichtigen Kinder eingeschult werden und somit den Kindern ein weiteres Jahr KiGa erspart bleibt ...!

Zitat
Schulanfang für alle Kinder
 
Ziel der Arbeit in der Schuleingangsphase ist es, alle schulpflichtigen Kinder in die Grundschule aufzunehmen und sie dem Grad ihrer Schulfähigkeit entsprechend zu fördern. Es gibt in der Regel keine Zurückstellung vom Schulbesuch mehr.

Zitat
Verweildauer
 
Die Kinder besuchen die jahrgangsgemischte Eingangsstufe in der Regel zwei Jahre. Danach wechseln sie in den 3. Schuljahrgang. Schnell lernende Kinder können bereits nach einem Jahr in den 3. Schuljahrgang wechseln. Kinder, die mehr Zeit benötigen, können drei Jahre in der Eingangsstufe bleiben und rücken danach in den 3. Schuljahrgang auf.

Da lässt man die Kinder lieber ein Jahr wiederholen, das sie vielleicht nicht wiederholen bräuchten wenn man ihnen ein weiteres Jahr KiGa gelassen hätte das ist egal.  :P

Sprich die Kinder dürten rein theoretisch bereits nach einem jahr in die dritte Klasse wechslen, immer früher einschulen, Klassen übersprinen lassen und Abi verkürzen, was da auf der Strecke bleibt ist wohl klar und in der vierten Klasse gibt es bei uns bereits die Schullaufbahnempfehlung.  s-:)

Was soll es, wenn Du der Meinung bist eine Rückstellung ist erforderlich der KiGa und der KiA und die Ergo befürworten das, dann sehe ich ehrlich die Chancen gut, so blind kann die Schulbehörde doch nicht sein das alles zu ignorieren, kommt halt darauf an wie gut formuliert alles ist.  ;)
« Letzte Änderung: 27. Januar 2013, 12:23:34 von liadan »
 

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« Antwort #11 am: 27. Januar 2013, 12:23:10 »
Mich nervt diese einzelne Süppchenkocherei der diversen Bundesländer auch immer mehr. Ich finde den 30.6. eigentlich ziemlich gut als Stichtag, wenn das Kind schon weiter ist, kann man ja einen Antrag auf vorzeitige Einschulung stellen, haben wir ja auch gemacht. Das geht wohl in jedem Fall immer einfacher als Kinder zurückstellen zu lassen.

Aber es ist halt wie es ist und wir ändern das auch nicht.
  
 
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« Antwort #12 am: 27. Januar 2013, 12:24:39 »
Vielleicht sollte man mal eine Petition starten das es einheitlich geregelt wird  8).
 

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« Antwort #13 am: 27. Januar 2013, 12:27:24 »
Das sollte schon mit den KiTa Gebühren anfangen, dass das alles bundeseinheitlich geregelt ist...  s-:)

Fliegenpilz

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« Antwort #14 am: 27. Januar 2013, 12:31:31 »
Ich finde den 30.06. schlecht als Stichtag, mir gefällt die Berliner Regelung (alle Kinder eines Jahrgangs) wesentlich besser - und vor allem übersichtlicher!

bella1979

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« Antwort #15 am: 27. Januar 2013, 12:37:26 »
Ich finde den 30.06. schlecht als Stichtag, mir gefällt die Berliner Regelung (alle Kinder eines Jahrgangs) wesentlich besser - und vor allem übersichtlicher!

Heißt quasi, dass alle Kinder, die 2007 geboren wurden, dieses Jahr eingeschult werden?

Fliegenpilz

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« Antwort #16 am: 27. Januar 2013, 12:38:56 »
Ja.

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« Antwort #17 am: 27. Januar 2013, 12:39:02 »
Genau!




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« Antwort #18 am: 27. Januar 2013, 12:43:00 »
Die Regelung wiederum Christiane, find ich absolute kacke weil es eben schon einen Unterschied macht ob ein Kind im Januar 6 wird und zum Schulstart eben schon 6+ ist oder ob ein Kind mit schulstart 5,5 ist. Bei uns wurden einige mit 5 Jahren eingeschult und man merkt deutlich die Unterscheide vor allem in der Eingangsstufe, weil da einige schon das zweite Jahr dort sind und die Kinder werden alle nach den gleichen Maßstäben gemessen und ein halbes Jahr oder mehr macht in dem Alter noch ziemlich viel aus.

Schulreif zu sein macht für mich eben schon mehr aus als schon etwas lesen oder rechnen zu können, die sozialen Fähigkeiten werden da doch meist vernachlässigt von der Konzentrationsfähigkeit und der verspieltheit mal ganz abgesehen.

« Letzte Änderung: 27. Januar 2013, 12:44:31 von liadan »
 

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« Antwort #19 am: 27. Januar 2013, 12:44:27 »
@Aury
Die von dir hier angegebenen Punkte werden im Freistaat Bayern wohl nicht zu einer Rückstellung führen.

Was erhoffst du dir von einem weiteren Kindergartenjahr & was macht ihr privat um die von dir aufgezeigten "Mängel" zu beseitigen?

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« Antwort #20 am: 27. Januar 2013, 12:52:31 »
tja wenn man seinem kind einbläut es soll bei der schuluntersuchung in babysprache reden denk ich wird das schon funktionieren s-tanzen
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« Antwort #21 am: 27. Januar 2013, 12:56:49 »
tja wenn man seinem kind einbläut es soll bei der schuluntersuchung in babysprache reden denk ich wird das schon funktionieren s-tanzen

Soll ich Dir was sagen, hier wurde ein Kind eingeschult das hat bis zum 5ten Geburtstag überhaupt nicht gesprochen ....!  s-:) Das fließt aber mit in die Beurteilungen ein ...!
 

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« Antwort #22 am: 27. Januar 2013, 12:59:00 »
tja wenn man seinem kind einbläut es soll bei der schuluntersuchung in babysprache reden denk ich wird das schon funktionieren s-tanzen

Hmm, ein guter Arzt würde das aber doch merken, dass das Kind mehr kann.... oder?  :-\

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« Antwort #23 am: 27. Januar 2013, 13:00:55 »
Die Regelung wiederum Christiane, find ich absolute kacke weil es eben schon einen Unterschied macht ob ein Kind im Januar 6 wird und zum Schulstart eben schon 6+ ist oder ob ein Kind mit schulstart 5,5 ist. Bei uns wurden einige mit 5 Jahren eingeschult und man merkt deutlich die Unterscheide vor allem in der Eingangsstufe, weil da einige schon das zweite Jahr dort sind und die Kinder werden alle nach den gleichen Maßstäben gemessen und ein halbes Jahr oder mehr macht in dem Alter noch ziemlich viel aus.



Genau das denke ich auch.

Und auch das was Tini schreibt mit dem 30.6. Dann haben die Kinder bei Einschulung zumindest alle bereits ihren 6. Geburtstag gefeiert. Alles, was davor ist, finde ich in der Regel fragwürdig (ja, Ausnahmen gibt es immer!)

Ein Kann-Kind einzuschulen geht eigentlich immer durch und das entscheiden in letzter Instanz die Eltern. Im Gegenzug haben Eltern aber kaum eine Chance, zu entscheiden, ein Muss-Kind noch ein Jahr länger im Kiga zu lassen - für mich ist das die eigentliche Sauerei! Bei der ersten Variante ist man als Eltern kompetent genug, das zu entscheiden, bei Variante 2 nicht mehr, obwohl es im Grunde um genau das Gleiche geht.

Im konkreten Fall kann ich aber nichts weiter sagen, weil ich keine Ahnung hab, wie es in Bayern läuft.

liadan

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« Antwort #24 am: 27. Januar 2013, 13:01:22 »
tja wenn man seinem kind einbläut es soll bei der schuluntersuchung in babysprache reden denk ich wird das schon funktionieren s-tanzen

Hmm, ein guter Arzt würde das aber doch merken, dass das Kind mehr kann.... oder?  :-\

Bella wenn es ein guter ist sicherlich ,-) vor der Schuluntersuchung gibt es ja noch die Sprachstandsfeststellung in der Schule wenn die Kinder vier sind (so war es bei uns) und da wird dann eben zu speziellen Therapien geraten wenn was auffällig ist, da testen die Lehrer die Kinder und geben eine Beurteilung ab.
 

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