Max Hendrik wird im September 5 und wird jetzt Vorschulkind. Er ist seit 3 Jahren der Jüngste in der Kindergartengruppe und spielt seit einem halben Jahr nur mit den Schulanfänger-kindern (wird jetzt auch eine Umstellung werden). Mit den Jüngeren und Gleichaltrigen kann er nicht so viel anfangen, noch ein weiteres Jahr im Kindergarten geht gar nicht.
Allerdings soll er auch in eine private Grundschule gehen, in der nur höchstens 22 Kinder in einer Klasse sind, je Klasse gibt es 2 Lehrer. Da ist individueller Unterricht Standard, so dass ich davon ausgehe, dass es die richtige Entscheidung sein wird.
Ab August geht er in dieser Schule 1 Tag pro Woche in die Vorschule (08:00 Uhr bis 16:00 Uhr) - ein guter Einstieg für ihn und für uns.
Die Entscheidung ist sicherlich je Kind, je Bundesland und je Schule individuell zu entscheiden.
Bei uns in Sachsen ist es übrigens so, dass wir spontan vor den Sommerferien nächstes Jahr entscheiden können, ob wir Max Hendrik in die Schule geben, oder nicht. Wir können relativ kurzfristig noch zurücktreten. Dennoch bin ich mir ziemlich sicher, dass er nächstes Jahr in die Schule kommt.
Ich selbst bin im Mai geboren und wurde entgegen der Empfehlung der Einschulungsuntersuchung im Sommer mit 6 Jahren eingeschult. Ich habe bei der Untersuchung nicht mitgemacht und war zu schüchtern usw. Meine Eltren habe die Empfehlung ignoriert, zum Glück. Der Kindergarten (damals nur von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

) hat mich nicht mehr ausgefüllt, ich konnte schon Lesen und habe mir in der Gurndschule die Englisch-Bücher meines Bruders reingezogen.
Mit 17 hatte ich mein Abitur geschrieben, mit 18 bestanden und mit 25 bin ich Rechtsanwältin geworden. Alles, ohne Überflieger zu sein. Ich war auch immer gern bei den Jüngsten dabei.

LG Purzl