Autor Thema: Fragen an/in der weiterführenden schule...  (Gelesen 745 mal)

satti

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Fragen an/in der weiterführenden schule...
« am: 19. Februar 2016, 00:25:40 »
Was habt ihr beim tag der offenen tür gefragt oder in erfahrung bringen wollen?

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Meph

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« Antwort #1 am: 19. Februar 2016, 06:52:59 »
Klassengrösse, mögliche Fächerkombinationen und am wichtigsten war mir der Erfahrungswert des sozialen Umfeldes, wie wird mit z.b. Mobbing umgegangen, gibt es Präventionskurse usw
Ich habe auch mehr versucht die Atmosphäre aufzunehmen, wie gehen die Schüler miteinander um, wie die Lehrer, wie ist der Lehrer-Schülerkontakt.
Wir konnten auch direkt mit Schülern Gespräche führen, das war sehr nett und hat  besonders F. in ihrer Entscheidung mitgetragen.


KardaMom

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« Antwort #2 am: 19. Februar 2016, 07:01:28 »
Letztes Jahr Gemeinschaftsschule: wie mit Kindern umgegangen wird, die wenig Selbstorganisation und Anstrengungsbereitschaft mitbringen bzw. ob solche Kinder überhaupt für diese Schulform geeignet seien ...
Dieses Jahr kommt's vor allem drauf an, die "Stimmung" in der Schule einzufangen. Profile wissen wir schon, proppevoll sind die Klassen überall, Sozialcurriculum haben sie auch alle. Wir befragen halt jetzt schon Eltern und Schüler der in Frage kommenden Schulen, wie zufrieden sie sind, was sie an ihrer Schule besonders toll finden etc.

Honigbluete

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« Antwort #3 am: 19. Februar 2016, 08:16:37 »
Ich habe auch eher auf die Atmosphäre geachtet, mit Schülern geredet, die Toiletten angesehen. Einige Fragen ergaben sich aus den speziellen Gegebenheiten der Schule, aus Informationen, bei denen ich nachgefragt habe. Ich war teilweise auch schon früher da und habe geschaut, wie es ohne die Menschenmassen läuft, wie sich die Schüler benehmen, die ohne Lehrer unterwegs sind etc.



sunny

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« Antwort #4 am: 19. Februar 2016, 08:28:04 »
Wann ist Unterrichtseinheit, wann Ende? Was gibt es für ags oder sonstige Freizeitangebote? Klassenstaerke? Zusammensetzung der Klassen auch im Hinblick auf die flüchtlingsproblematik? Fremdsprachen? Anbindung öffentliche Verkehrsmittel? Turnhallenzustand? Schulhof? Mittagessen welcher Anbieter und wie ist das geregelt? Gibt es Paten aus höheren Klassen, die sich um die kleinen kümmern? Durchschnittlicher stundenausfall? Klassenfahrten?

BiDi

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« Antwort #5 am: 19. Februar 2016, 14:44:25 »
Ich habe mir angeschaut, wie die Stimmung ist, wie die Schüler drauf sind.
Alles andere konnte ich den unzähligen Flyern, Webseiten, bekannten Eltern entlocken.

Grüsse
BiDi

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lotte81

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« Antwort #6 am: 19. Februar 2016, 17:33:08 »
Ich habe mir angeschaut, wie die Stimmung ist, wie die Schüler drauf sind.
Alles andere konnte ich den unzähligen Flyern, Webseiten, bekannten Eltern entlocken.

Grüsse
BiDi
So war es hier auch.... plus, dass wir einen Eindruck vom Gebäude, Schulhof, Turnhallte...
Interssant war wirklich, sich einfach hinsetzen und die derzeitigen SChüler beobachten....dadurch war eine SChule z.b. direkt raus.
Alles weitere ist entweder eh festgeschrieben (Unterrichtsbeginn und -ende, Schüleranzahl...) oder der homepage zu entnehmen (Sprachwahl).....
Viel wurde natürlich auch einfach so erzählt (gibt es Patenschüler, wie werden die ersten WOchen gestaltet etc) und bei manchen Sachen braucht man erst gar nicht fragen (Unterrichtsausfall)...wurde an einer Schule von einer Mutter gefragt und die Antwort war, dass kein bis kaum unterricht ausfällt.... ich weiss das aber von derzeitigen Schülern , dass das nicht stimmt.


BiDi

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« Antwort #7 am: 20. Februar 2016, 08:00:42 »
Achja: Im Nachhinein finde ich an der Schule meiner Söhne noch ein paar Sachen sehr durchdacht, auf die ich am Anfang gar nicht achtete:

- Doppelstundenkonzept. Alle Fächer werden ausschliesslich in Doppelstunden unterrichtet - die einstündigen dann eben nur ein Halbjahr. Das erspart viel Schlepperei und Hausaufgaben.

- verlässliche Unterstufe: In Klasse 5 und 6 ist auch bei Unterrichtsausfall eine Betreuung obligatorisch. Notfalls Krökeln und Billardspielen im Freizeitbereich  ;D.

Und momentan bin ich ein bekennender Fan des 'Vokabelclubs'. Da spätestens in Klasse 6 bei vielen Kinder die Motivation zum Vokabellernen einbricht, hat die Schule einen 'Vokabelclub' eingeführt. Jedes Kind, das im wöchentlichen Vokabeltest schlechter als 4 schreibt, bekommt eine freundliche 'Einladung' in denselben, die es nicht ablehnen kann. Es sei denn, die Eltern verpflichten sich schriftlich, Sorge für das Vokabellernen zu tragen. Und da der Vokabelclub Freitags in Stunde 8 und 9 stattfindet, steigert das schon die Bereitschaft der Kurzen, täglich ein paar Minuten Zeit für's Vokabellernen aufzuwenden.

Grüsse
BiDi 


 
Mattis: * 3.2004
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Honigbluete

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« Antwort #8 am: 20. Februar 2016, 09:30:43 »
@vokabelklub das ist eine super Sache! An einer der Schulen, an denen ich arbeite, haben sie das Silentium, da müssen Schüler hin, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben.



jewa

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« Antwort #9 am: 20. Februar 2016, 11:31:50 »
Ich hatte das Glück, dass ein Nachbarskind bereits auf diese Schule geht und da hab ich sie gefragt und dann die Mutter. Da beide sehr positiv sprachen gingen wir zum Tag der offenen Tür. Da hat sich dann das Kind (mit kleinem Bruder) im Mathebereich einquartiert und waren nicht mehr rauszubewegen ( :o), also hab ich mal draußen etwas geschaut und Männe und Kind im Mathebereich zurückgelassen. Als ich zurückkam hatte sich mein Mann den Betreuungslehrer gekrallt (der Mathebereich war immer nur kurz besucht, von daher war auch der Lehrer hocherfreut über die Redegelegenheit) und hat uns das ganze Schulkonzept ausführlichst erzählt.
Anschließend waren wir nur noch kurz in der Aula, weil da noch der Ansprechpartner für die Schulbusse (wir haben einen der längsten Schulwege) war und als es da auch grünes Licht gab, war für Kind und Eltern eigentlich alles klar.
Selbst heut (2 Jahre später) sind wir immer noch überzeugt. Kind liebt die Schule und der kleine besucht dort auch schon die Grundschule und wechselt dann einfach (also ich geh mal davon aus, dass es klappen wird, das Gespräch findet erst die Tage statt).

Vokabelclub klingt auch ganz toll. Hier hat die Lehrerin einen Zugang zu einem Programm und gibt die Vokabeln dort ein, verknüpft mit Übungen. Die Kinder können darauf zurückgreifen und lernen/spielen/üben. Unser Kind nutzt das sehr und Vokabel üben war hier noch nie in Problem. Sie "ärgert" sich nur ein bissel, dass sie immer knapp hinter der Klassenbesten ist... Bissel Ehrgeiz schadet nie und ich finde es besser als so "stur zu pauken".
Wie gesagt, wir gehen sehr mit der Schule konform.


Das Leben wäre viel einfacher, wenn ich dich nicht getroffen hätte.
Es wäre nur nicht mein Leben.

 

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