it's 4 families

Autor Thema: Bilinguale Grundschule  (Gelesen 2357 mal)

Bahia

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #25 am: 28. August 2011, 12:12:04 »
Ich finde Euren Stichtag extrem früh. Juli-Kinder schon Kann-Kinder? Dann wären ja viele Kinder schon 7 bei der Einschulung, wenn die Eltern sich nicht drum kümmern, dass sie "früher" eingeschult werden. Find ich schon seltsam.
Ansonsten zum Thema: ich würd es in jedem Fall versuchen. Gerade weil Du ja auch schriebst, dass Deine Tochter so viel Spaß an der Sprache hat jetzt im KiGa. Grundsätzlich denke ich, dass Kinder von bilingualem Unterricht profitieren. So leicht, wie als Kind lernt man nie wieder eine Sprache.
Sicherlich gibt es auch Kinder, die damit überfordert wären aber das sind die Wenigeren.
Viel Erfolg dabei! :)

blondchen

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #26 am: 28. August 2011, 12:16:47 »
es gibt noch wenige bundesländer die einen so frühen stichtag ahben, hier ist es der 30.Juni
Es geht nicht darum, wie schön ein Satz formuliert ist, sondern wie ehrlich er gemeint ist !



Mama von Prinz06 und King89


Bahia

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #27 am: 28. August 2011, 12:25:27 »
Hier ist das glaube ich sogar auch so (01.07.) und ich finds total schwachsinnig. :P
Ich habe ja nun wirklich noch viel Zeit bis dahin, kann mir aber aus jetziger Sicht nicht vorstellen, meine Tochter erst mit fast 7 einzuschulen, es sei denn, sie wäre extrem zurück in der Entwicklung. Aber ok, darüber mache ich mir dann in 4 Jahren Gedanken ;)

Tini

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #28 am: 28. August 2011, 12:53:06 »
@Bahia
ich sehe das absolut genauso wie Du. Ich weiss nicht, wann die Ferien übernächstes Jahr enden, aber ich gehe mal aus, nicht vor August, und dann wäre meine Tochter 7 Jahre bei der Einschulung. Ich finde das - außer in Ausnahmefällen, wenn Kinder wirklich sehr zurück sind in der Entwicklung - sehr spät! Und meine Tochter ist nicht mal unbedingt weit für ihr Alter, aber ich glaube auch, sie wird noch einen Entwicklungssprung machen und wenn sie nächstes Jahr in die Schule geht, ist das genau richtig. Und ich finde auch den Stichtag 30.9. viel passender und verstehe auch nicht, warum es da von Bundesland zu Bundesland einen so großen Unterschied gibt!

Nach einigen Tagen nachdenken und das Für und Wider abwägen - bin ich mittlerweile überzeugt, dass ich das richtige tue. Sie hat Spaß an der Sprache, sie hat  ein gewisses Talent und eine tolle Aussprache (soweit man das überhaupt so sagen kann bis jetzt, aber sie spricht das meiste supergut und auch richtig nach!). Und z.B. beim malen sagt sie häufiger die Farben auf französisch und dann in der Übersetzung auf deutsch. Ich finde das schon nicht schlecht.

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Solar. E

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #29 am: 28. August 2011, 18:36:07 »
@Tini

Ich möchte nur kurz was zum Thema Stichtag einwerfen (aber ich glaube deswegen hatten wir uns schonmal unterhalten, oder?  ??? ;)).

Hier in RLP wurde vor zwei Jahren vom 30.6. auf den 30.9. geschoben. War für uns totaler Mist. Mein Sohn, Augustkind, musste demnach mit gerade mal 6 in die Schule. Ihm hätte ein weiteres Jahr Kiga gutgetan. Nun kommt er zwar ganz gut mit, aber er hätte es einfacher haben können. Zurückstellen war nicht möglich (integrative Grundschule -> er hätte gravierende DEfizite haben müssen, die er nicht hatte -  und selbst dann hätten wir das nicht durchbekommen). Wäre der Stichtag beim 30.6. geblieben, hätten wir wenigstens die Wahl gehabt ob einschulen oder nicht.
In meinen Augen ist ein früherer Stichtag nur von Vorteil, weil er einem einfach mehr Entscheidungsspielraum lässt - wobei mir klar ist, dass das u.U. für den Einzelnen die Sache nicht gerade einfacher macht.

Ich drück dir aber alle Daumen, dass ihr einen Platz bei eurer Wunsch-Schule bekommt.  :)

Maja.1978

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #30 am: 28. August 2011, 20:01:07 »
Meine Neffe besucht eine dieser bilingualen Grundschulen im Saarland.
Bei ihm ist es so, das er täglich bis 12.30Uhr Unterricht hat und dann an 2 Nachmittagen in der Woche eben diesen französischen Unterricht bis 15.45Uhr glaube ich! Dazwischen ist er dann für ca 1 Stunde zu hause, kann essen und evtl auch Hausaufgaben machen.
Was genau sie in diesen französischen Stunden machen weiß ich nicht, letzte Woche zB war es Kunst.
Meine Tochter wurde in eine normale Grundschule eingeschult, sie hat zwar 2x in der Woche bis 13.20Uhr Unterricht, aber mir persönlich ist das lieber, als nachmittags auch wieder los zu müssen.

lotte81

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #31 am: 28. August 2011, 20:27:45 »
@Tini

Ich möchte nur kurz was zum Thema Stichtag einwerfen (aber ich glaube deswegen hatten wir uns schonmal unterhalten, oder?  ??? ;)).

Hier in RLP wurde vor zwei Jahren vom 30.6. auf den 30.9. geschoben. War für uns totaler Mist. Mein Sohn, Augustkind, musste demnach mit gerade mal 6 in die Schule.
Stichtag in RLP ist doch der 31. August  ??? OK, hilft dir nciht wirklich weiter bei einem Augustkind fällt mir grad auf  s-:) ;D
Ich finde generell, dass man es flexibler halten sollte mit der Einschulung...ist mittlerweile schon sehr starr....

@tini: ich denke eure Argumentation wird ankommen.... bilingual sollte halt dein Hauptgrund sein und das wird sicher ziehen..... Wenn e s dichter an deiner Arbeit ist (oder am EX?) kannst du ja noch argumentieren, dass ihr dann schneller dort seit, falls mal was ist....Sie deshalb ein Jahr später einschulen,würde ich wohl nicht (nicht, wenn sie schulreif ist....) Die Argumente, die 2012 nicht ziehen, werden mit Sicherheit auch 2013 abgelehnt  ;) Und ich denke, dass du ihr damit dann keinen GEfallen tust...


Nachtvogel

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #32 am: 28. August 2011, 20:49:41 »
Also...ich war ja jetzt 4 Jahre lang Lehrerin in genau solch einem System. Halt nicht in Deutschland aber was das *ist das nicht zu schwer für die Kinder* ageht, kann ich dir einiges erzählen ;)


Bei uns läuft das so, dass die Kids eine Woche komplett auf Französisch (Muttersprache) unterrichtet werden und dann eine Woche komplett auf Deutsch.
So im Kindergarten.

In der Grundschule haben sie sich die Fächer aufgeteilt, dh manche Fäche Deutsch, manche Französisch und manche Fächer gemischt. So wie es sich halt anbietet.



Es stellte sich heraus dass die Kinder verglichen mit Kindern, die im einfachen System unterrichtet werden KEINEN Rückstand haben.

Desweiteren habe ich während meiner 4 Jahre genau 2 Kids gehabt (von etwa 120) wo ich mir gedacht hab, ein einfaches System wäre evtl besser.


Überfordert/Demotiviert weil sie nichts verstehen, sind die Kinder nicht weil es ja zum Einen für ALLE so ist, zum Anderen weil die Lehrer ja wissen, dass die Kinder nicht gleich verstehen und ihre Metodik dementsprechend anpassen ;)

Dh wir sorgen gezielt dafür, DAS sie verstehen um ihnen von Beginn an Erfolgserlebnisse zu verschaffen ;)
Dann ziehen wir den Schwierigkeitsgrad ganz schleichend an, sodass die Kids das kaum bemerken und nach und nach immer besser werden ;)

Auch ein ganz wichtiger Punkt: je kleiner die Kinder, je einfacher ist es für sie. Die Kids sind noch offen anderen Sprachen gegenüber (stellt man im Urlaub oft fest wie einfach Kinder Kontakte finden und auch mit Kindern spielen, die sie nicht verstehen...mit dem Alter wird das immer weniger, irgendwann hörts ganz auf).

Genau diese Unbefangenheit und Offenheit nutzen wir in dem Moment als Ausgangspunkt.


Die Kinder nehmen das ganz locker hin und sie lernen wahnsinnig schnell! Je kleiner je schneller lernen sie

ein Grund ist, dass sie es ja auch einfach noch gewohnt sind, manches nicht zu verstehen denn nicht alles was die Erwachsenen so reden verstehen sie...sei es Worte die sie noch nicht kennen oder komplexe Inhalte...Daher irritiert es sie auch weniger, wenn sie mit einer fremden Sprache konfrontiert werden




Also über Misserfolge, Demotivation und Überforderung brauchst du dir keine Sorgen machen!  ;)

Kindern macht das Spass, die spielen gerne mit Sprachen und das soll man ausnutzen :)

Tini

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« Antwort #33 am: 28. August 2011, 20:59:27 »
@Nachtvogel
Danke für den tollen Beitrag, das beruhigt mich doch ungemein  :-* - ich hab ja schon ein bisschen Angst vor Überforderung, aber da meine Tochter ja schon seit ihrem 3. Lebensjahr im KiGa mit dieser französischen Erzieherin "aufwächst", die mit den Kindern fast nur französisch spricht (allerdings spricht sie auch fließend deutsch, was ich sehr wichtig finde) und sie andauernd neue französische Lieder mitbringt und auch sehr gerne singt, bin ich schon zuversichtlich. Aber sorgen mache ich mir natürlich schon.

@Maja
Aber er ist nicht zufällig in Kirkel-Limbach in der Schule? Nachmittags so lange Schule fände ich schon auch heftig, auch wenn die Leiterin unseres KiGa schon sagte, dass wir damit rechnen müssen, dass die bilingualen Kinder mehr Unterricht haben.

@lotte
ich sehe das eigentlich wie Du. Ich will sie auch nicht ein Jahr später einschulen, sondern hoffe schon sehr darauf, dass wir in der Schule angenommen werden. Die Sekretärin hatte sich ja schon notiert, dass die Großeltern und auch mein Ex in dem Ort wohnen und dass die Kleine dort im Ort im KiGa ist. Das sind zwar alles keine Argumente mehr für eine Bewilligung, aber sie kommen ja bloß noch hinzu. Zur NOt muss ich eben doch noch umziehen  ;D

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Maja.1978

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« Antwort #34 am: 28. August 2011, 22:06:00 »
Nein, mein Neffe geht in eine andere bilinguale Schule!
Aber viel mehr Unterricht als die anderen Kinder hat er nicht, er darf ja dafür immer um 12.35Uhr nach Hause, die anderen haben auch mal länger!
« Letzte Änderung: 29. August 2011, 15:17:36 von Maja.1978 »

Solar. E

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« Antwort #35 am: 29. August 2011, 10:17:57 »
@Tini

Ich möchte nur kurz was zum Thema Stichtag einwerfen (aber ich glaube deswegen hatten wir uns schonmal unterhalten, oder?  ??? ;)).

Hier in RLP wurde vor zwei Jahren vom 30.6. auf den 30.9. geschoben. War für uns totaler Mist. Mein Sohn, Augustkind, musste demnach mit gerade mal 6 in die Schule.
Stichtag in RLP ist doch der 31. August  ??? OK, hilft dir nciht wirklich weiter bei einem Augustkind fällt mir grad auf  s-:) ;D


*Stirnpatsch* Lotte, du hast recht!  :o Aber stimmt, für uns ändert es nix.  :)

Tini

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« Antwort #36 am: 29. August 2011, 17:55:47 »
@Maja
Hätte ja sein können, wobei ich denke, dass die 3 Schulen vermutlich recht ähnliche Konzepte haben. Wie kommt denn Dein Neffe in der Schule klar, auch gerade mit dem Wechsel Deutsch-Französisch?

Bezüglich Anmeldetermin habe ich heute nochmal mit meiner Kollegin gesprochen, deren Tochter dieses Jahr ein Kann-Kind ist (Geburtstag im August) und die jetzt gerade eingeschult wurde. Sie meinte, ich bin genau richtig vom Termin her. Sie hätte das letztes Jahr genauso gemacht, die normalen Anmeldungen für die Muss-Kinder sind für November vorgesehen und wenn man sich kurz nach den Sommerferien meldet, reicht das dicke. Nun bin ich doch ein bisschen beruhigt und hoffe einfach mal, dass das alles so klappt wie ich mir das vorstelle.

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« Antwort #37 am: 29. August 2011, 18:52:56 »
Mein Neffe hatte schon im KiGa französisch, deshalb kommt er wohl ganz gut damit klar! Meine Tochter hatte kein französisch und ihr sind die normalen französisch Stunden schon "zuviel", da kommt schon mal "Mama, ich versteh die Frau nicht" ;D
Aber wenn deine Tochter Spaß an der Sprache hat und sogar schon Vorwissen, dann ist es sicher super für sie!

Tini

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #38 am: 29. August 2011, 19:04:31 »
Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass es schon heftig ist, wenn man die Sprache vorher noch nicht kennt. Die Schule allein ist ja schon eine große Umstellung und dann noch direkt eine neue Sprache. Unterricht hat sie im KiGa ja nicht so direkt, die Französin ist halt im normalen Gruppenbetrieb dabei, wechselt wöchentlich die Gruppe und spricht halt mit den Kindern französisch. Ich denke, der Schulunterricht wird schon was anderes sein, aber ich denke schon, sie kann es packen.

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Patschuly

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #39 am: 15. September 2011, 20:44:38 »
so, hab jetzt nicht alles gelesen.
Zu uns: mein Sohn ist dieses Jahr mit 5 Jahren und 11 Monaten und 3 Wochen eingeschult worden (RLP 31.8Stichtag /er Geburtstag am 12.08)
Leo geht in eine bilinguale 1.Klasse (französisch). Sie haben zwei Klassenlehrerinnne, die sich den Unterricht teilen, zwei mal die Woche auch parallel unterrichte. Es werden alle Fächer (außer Sport und Kunst nur franz, und Reli nur deutsch) in deutsch und französisch unterrichtet (auch der Deutschunterricht  ;) )
Bin froh das gewählt zu haben, denn sonst würde sich mein Sohn wohl schrecklich langweilen, Voraussetztung für dei Biliklasse hier war, dass es keinen Auffälligkeiten im Deutschen gibt und das hat Leo nicht. Er sing schon 5 Lieder auf franz (weiß  auch was er da singt) kann zählen (plus, minus, gleich), Farben, einfache Umgangsfloskeln usw. die Muttersprachlerin spricht ausschließlich franz. mit den Kindern, im Moment natürlich eher mit Unterstützung von Gestik und Mimik, aber es schein zu klappen
Also ich sag: s-daumenhoch

Tini

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #40 am: 16. September 2011, 13:38:47 »
Danke für den Bericht Patschuly!

In "unserer" Schule scheint es wohl so zu sein, dass lediglich Kunst, Sport und Musik rein in französisch unterrichtet werden, Sachkunde teilweise und alle anderen Fächer rein in deutsch.

Ich bin aber sehr gespannt auf die Schule.

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Eumel

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Antw:Bilinguale Grundschule
« Antwort #41 am: 19. September 2011, 10:46:33 »
Von mir mal eine ganz andere Meinung:

Ich habe zwar keine Erfahrung mit bilingualen Schulen, ABER:

Ich würde immer einen nähergelegene Schule wählen, auch wenn es woanders ein besseres Angebot gäbe. Mir ist es wichtiger, dass mein Kind später auch mal selbständig zur Schule gehen kann ohne ständig gebracht werden zu müssen und dass die Freunde in fußläufiger oder erreichbarer Nähe wohnen. Für mich sind das wichtigere Punkte als die Tatsache, dass das Kind woanders französich lernen kann.  ;)
Tschüss günstige Reisesaison  ;-)

 

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