Also nach dem Erstkontakt mit der Schule hier im Ort bin ich - trotz aller Bilingual-Bedenken - zumindest skeptisch, ob ich mich mit der Schule hier wohlfühlen würde

. Ich habe dort angerufen (die Nummer, die halt im INternet stand!) und mir wurde nur ganz schroff mitgeteilt, wenn ich meine Tochter an einer anderen Schule anmelden wolle, müsse ich dafür einen Antrag stellen (ach nee

), auf meine Nachfrage, wo ich die Formulare herbekomme, fragte mich der Mann (Konrektor??), ob die andere Schule mir da noch nichts geschickt hat, ich könne aber auch bis ca. 14.00 vorbeikommen und die Formulare abholen. Dort angekommen finde ich raus, das Sekretariat befindet sich im Rathaus und hat nur bis 11.30 täglich geöffnet. 2 Lehrer, die im Lehrerzimmer saßen und sich bei offener Tür unterhielten, ignorierten mein Klopfen und dass ich halb im Zimmer stand, störte sie nicht. Als ich am Elternsprechzimmer klopfte, machte eine Lehrerin auf und fauchte mich direkt an, ich solle mich ans Sekretariat im Rathaus wenden. Ja, die Schule macht gleich einen richtig "tollen" Eindruck. Ok klar bin ich voreingenommen, die andere Schule ist halt eine kleine Gemeinde-Schule, sehr modern, sehr schön eingerichtet, freundlich und diese hier im Ort naja......
@redheart
Die Leiterin des KiGa meinte, dass auf jeden Fall Kunst, Sport und Musik zweisprachig ist, Sachkunde teilweise. Ich meine, damit könnte ich schon leben, aber ich hab halt eben die Befürchtung, dass es zu viel wird, immerhin müssen die Kinder ja erstmal lesen, schreiben und rechnen lernen und dann gleich noch in 2 Fremdsprachen?
Ich glaube, meine Tochter weiss gar nicht, was das heisst, wir haben noch gar nicht drüber gesprochen. Im Kindergarten ist ja auch eine französische Erzieherin, die im Alltag mit in den Gruppen ist. Und meine Tochter hat eine echte Begabung dafür, sagen auch die Erzieherinen im KiGa. Sie singt den ganzen Tag französische Lieder, hat ein tolles Sprachgefühl und es macht ihr auch Spaß. Aber das kann man mit der Schule ja nicht so vergleichen.
@Mause
Das ist eben auch so ein bisschen meine Befürchtung, dass es ihr zu viel wird. Wobei ich denke, dass es in der Grundschule anders gehandhabt wird als auf der weiterführenden Schule. Und im letzten Jahr gab es an der Schule auch nur den bilingualen Zweig, gar keinen "regulären". Das heisst doch auch, dass es gut angenommen und von den Eltern mitgetragen wird. Und das Projekt gibt es jetzt schon einige Jahre dort.