Autor Thema: ...  (Gelesen 8361 mal)

Flower Eight Revival

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« am: 18. Juni 2013, 11:49:42 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 10:09:08 von blume8 »

zuz

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« Antwort #1 am: 18. Juni 2013, 21:48:36 »
Hm, ich würde ihr das vielleicht einfach mal so sagen, dass Du es traurig findest, wenn sie sich so zermartert, weil ihre Freundin "besser" ist. Dass Du Dir Sorgen um sie machst, weil sie eben nie so schlau sein wird wie die Freundin und es echt zum Haare raufen ist, dass sie das nicht akzeptieren kann. Und dass Du es außerdem sinnlos findest, weil Du genau weißt, dass sie selbst sehr schlau, begabt und fleißig ist.
Ansonsten hinterfrag mal mit ihr zusammen, was sie sich davon verspricht, schlauer zu sein. Was wäre denn dann anders? Und was wäre daran (an dem was anders ist) wichtig, warum würde sie das wollen? Usw. Vielleicht kommst Du ja auf ein Bedürfnis, das sich auch auf andere Weise erfüllen lässt.


Cindy

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« Antwort #2 am: 18. Juni 2013, 21:50:32 »
wir haben ähnliches mit Luca durch, wobei er sich zwar selbst Druck gemacht hat, aber seine Leistungen gut geblieben sind, allerdings hat er sich extrem mit seinen Freund verglichen und war enttäuscht wenn er nicht so schnell war oder doch mal einen Fehler gemacht hat, wir haben ihn immer wieder versucht zu erklären das sein Freund einfach schon vor der 1.Klasse lesen, schreiben und rechnen konnte und eben so um einiges weiter ist als er und er dies nicht so einfach aufholen kann, wir haben ihn immer wieder bestätigt das er toll ist und er wirklich schnell und gut lernt, es wurde dann auch besser, bei uns hat es aber auch eher den Ehrgeiz von Luca geweckt, also es war nicht unbedingt total negativ das er sich so verglichen hat, letztendlich hat sein Freund nun 1 Klasse übersprungen, aber er macht sich immernoch Druck, denn jetzt wo sein Freund nicht mehr in seiner Klasse ist hat er sich vorgenommen Klassenbester zu werden  S:D
« Letzte Änderung: 18. Juni 2013, 22:18:36 von Cindy »
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Flower Eight Revival

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« Antwort #3 am: 18. Juni 2013, 22:14:00 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 10:09:16 von blume8 »

Cindy

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« Antwort #4 am: 18. Juni 2013, 22:23:53 »
das ist wirklich schwierig, besonders weil sie es ja selbst ist die sich den Druck macht und man ausser sie immer wieder zu bestätigen und auch immer wieder erklären das es nicht schlimm ist Fehler zu machen und das dies eben auch dazu gehört, nur schwer den Druck nehmen kann, wenn die Lehrer selbst auch ratlos sind weiß ich auch nicht, in welcher Klasse ist sie denn jetzt? Vielleicht gibts eine Möglichkeit sie mal beim Neurologen testen zu lassen, vielleicht kann ihr mit einer Art Therapie geholfen werden.
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Flower Eight Revival

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« Antwort #5 am: 18. Juni 2013, 22:35:08 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 10:09:23 von blume8 »

zuz

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« Antwort #6 am: 18. Juni 2013, 22:39:44 »
Weshalb sie so geworden ist? Ich glaube, das ist gar nicht so sehr die drängendste Frage. Ihr habt so entschieden, das lässt sich eh nicht mehr ändern. (Abgesehen davon, ich hätte es ihr genau so gesagt).
Wichtiger ist aber, wie es weitergeht. Ich kann Dir sagen, dass es ein typischer Fünftklassschock ist, wenn man plötzlich nicht mehr so gut ist, sondern nur noch Mittelfeld - das ist normal, für viele aber schwer zu verkraften. Ich seh das ganz oft.
Wichtig ist, dennoch nicht aufzugeben, zu lernen, einfach ganz normal die Aufgaben zu machen, dann schafft man es auf jeden Fall und mit der Zeit gewöhnt man sich dann dran, nicht mehr so supergut zu sein. Ist jedenfalls nach meiner Erfahrung bei den Allermeisten der Fall.
Ansonsten wie gesagt mal hinterfragen: Warum will sie denn so sein wie ihre Freundin? Angenommen, sie wäre so schlau wie sie - was wäre denn dann anders? Und warum wäre das toll?

Ganz konkret würde ich sie bei Übereifer übrigens bremsen. Wenn ihr merkt, dass sie ungesund lernt, dann eine Auszeit anordnen, sie rausschicken, und etwas später "darf" sie dann wieder.

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« Antwort #7 am: 18. Juni 2013, 22:43:01 »
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Die arme Maus! Ich hoffe, daß ihr die Ferien und damit der Abstand zur Schule helfen. Den scheint sie wirklich zu brauchen. Nach den Ferien gehts wieder mit neuer Kraft weiter.

Ich muß zuz auch zustimmen, als ich aufs Gym damals gewechselt bin und plötzlich lernen mußte und mir eben nicht mehr alles zuflog. Da gab es auch eine Zeit, in der ich an mir gezweifelt habe.
Ich bin eine gereifte Frau mit jugendlichem Aussehen. Und wenn Ihr das nicht glaubt, geb ich Euch die Nummer von dem Typen, der das gesagt hat!

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« Antwort #8 am: 18. Juni 2013, 22:49:14 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 10:09:29 von blume8 »

Sommernachtstraum

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« Antwort #9 am: 18. Juni 2013, 22:55:04 »
Ich glaube, es braucht jetzt vielleicht auch ein wenig Zeit bei ihr, um aus dem alten Schema rauszukommen. Daher sind die Ferien wirklich gut. Bis dahin wirst Du sie immer wieder bremsen müssen.

Noten machen Vergleiche ja auch sehr leicht. Ich weiß gar nicht mehr, wann meine Maus damit angefangen hat. Erst ist es das Spielzeug, dann die Kleidung, Noten etc..

Ich glaube das mit der Anerkennung sofort. Wenn meine was gut gemacht haben, speziell der Kleine, wollen sie auch Anerkennung.
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Flower Eight Revival

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« Antwort #10 am: 18. Juni 2013, 23:00:38 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 10:09:34 von blume8 »

zuz

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« Antwort #11 am: 18. Juni 2013, 23:01:02 »
Ich denke, das mit dem "Lernen überwachen" ist eine gute Idee! Gerade für so "Achiever" wie Deine Tochter.
Sie soll mal Protokoll führen, eine Woche lang (oder Du für sie oder ihr zusammen), was sie wirklich macht, wie viele Pausen, wofür, usw.
Und dann mal zusammensetzen und die ZEitfresser enttarnen. Gerade dann fürs neue Schuljahr: Feste Termine in einem stundengenauen Übersichtsplan markieren (auch z.B. die Lieblings-TV-Sendung!) Dann fest einplanen, abhängig vom Stundenplan, an welchen Tagen sie wie viel Zeit für die Schule braucht - schon inklusive Lernzeit für Schulaufgaben, plus noch Puffer für Extras wie Referate, Kranksein aufholen etc.
Wenn sie nicht alles braucht - auch gut, dann hat sie unverhofft Freizeit.
Drum herum dann flexibel Pausenzeiten planen, die frei genutzt werden können für Eis, Pool, Freunde, mit Mama quatschen, lesen...

Lernzeit selbst auch strukturieren: z.B. auf Karteikarten schreiben, was man aufhat, je eine KArte für jedes Fach. Dinge, die man mehrfach machen muss, wie Vokabeln lernen, 2-3x aufschreiben. Dann Karten sortieren - anfangen mit was Leichtem, was Spaß macht, dann Vokabeln, dann etwas Kniffligeres, wieder was Leichteres, noch was Kniffliges, noch mal Vokabeln (Wiederholungsrunde). Nach jeder geschafften Karteikarte darf sie kurz Pause machen - was trinken z.B., aber nicht länger als 5 Min, evtl. sogar Kurzzeitwecker stellen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass jemand wie Deine Tochter gut auf sowas anspringt! Definierte Pausen und die Aussicht auf was Schönes nach dem Lernen motivieren und helfen am Ball zu bleiben. Die Karteikarten, die abgearbeitet werden, sind besser als jedes Lob, weil man direkt sieht, dass man was geleistet hat.

Flower Eight Revival

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« Antwort #12 am: 18. Juni 2013, 23:06:11 »
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Cindy

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« Antwort #13 am: 18. Juni 2013, 23:17:21 »
ich hab das mit den Neurologen/Psychologen geschrieben, wenn man so garnicht weiß was man machen kann und sie sich wirklich selbst im Weg steht bzw. sie sich so unter Druck setzt gibts vielleicht auch die Möglichkeit ihr anders zu helfen, wir hatten ja unseren Großen testen lassen, weil er Konzentrationsprobleme hatte (wobei er immer alles vom Lernstoff konnte, aber eben in Tests oft Flüchtigkeitsfehler gemacht hat) wir haben dann wirklich hilfreiche Tipps bekommen was wir machen können, allerdings war es bei ihm Unterforderung, klar würde ich auch erstmal selbst versuchen ihr irgendwie zu helfen und erstmal noch beobachten vielleicht ist es wirklich jetzt kurz vor Ende des Schuljahres schwierig und die Luft raus, aber sollte es nicht besser werden wäre das zumindestens eine Möglichkeit
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deep_blue

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« Antwort #14 am: 19. Juni 2013, 11:51:11 »
@ Blume
Darf ich fragen was sie macht zur Stärkung ihres Selbstbewusstseins/Selbstwertgefühls? Also ich meine ausserhalb der Schule... ich höre da heraus, dass sie nicht "glaubt", nicht "weiss" in allen Lagen was wirklich in ihr steckt und vor allem wie sie es herausholen kann mit relativ wenig Anstrengung. :)

LG Antje
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« Antwort #15 am: 19. Juni 2013, 14:56:16 »
Hallo,
ich habe jetzt nicht alles lesen können.
Aber erstens ist der Übergang von der GS zur weiterführenden Schule schon sehr hart und zweitens könnte ich mir vorstellen, dass sie jetzt auch so langsam in die Pubertät kommt. Vielleicht ist das auch ein Aspekt, den man nicht außer Acht lassen sollte.
Gerade dann kommen solche Sachen auf.
Ich denke auch, wenn sie einen Ausgleich hat (du hast so schön geschrieben, dass sie nach dem Eis und dem Pool lockerer war), dann ist das schon mal ein anfang. Sie kann viele Sachen gut? Vielleicht etwas finden, was sie richtig gut kann, um ihr Selbstbewusstsein etwas aufzupäppeln.
 


Flower Eight Revival

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« Antwort #16 am: 21. Juni 2013, 16:12:37 »
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zuz

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« Antwort #17 am: 23. Juni 2013, 08:15:04 »
Das mit dem Mathe-Biss: Ich denke, bei sowas kannst Du nicht allzu viel tun. Sie muss ein Stück weit da auch selbst durch. Du kannst ihr nur immer wieder vermitteln, dass für Dich andere Sachen zählen.
Wie ist es denn bei Dir? Bist Du ihr ähnlich? (Oder Dein Mann?) Sprich, war einer von Euch als Kind auch so? Wenn ja, wie geht Ihr jetzt damit um, hat sich da was verändert?
Dann unbedingt davon erzählen! Wenn nicht, auch gut, dann auch erzählen, wie Ihr mit sowas umgeht, also wenn etwas nicht so klappt wie gedacht, wenn Ihr ein Ziel nicht erreicht usw.
Ich denke, dass Kinder auch viel über solche Modelle lernen, und da sowas ja recht komplex ist, reicht glaube ich in dem Fall bloßes Vorleben einfach nicht aus.

Im Alltag: Wenn da was nicht so klappt wie gedacht, ihr das auch mal bewusst machen, ihr ganz bewusst zeigen, wie ihr das jetzt schaukelt. So à la: Hm, doof, jetzt hat der Bäcker schon zu, ich brauch doch eigentlich noch ein Brot. Naja, mal schauen... ach, dann gibt es eben heute Abend Nudeln. Nicht ganz das, was ich wollte, aber schmeckt ja auch.
So in die Richtung. Und wenn sie drauf einsteigt, ihr vielleicht sogar die Parallele zur Schule erklären.
Oder umgekehrt, wenn mal wieder ein Matheproblem auftaucht, sie dann auf genau diese Situation verweisen.

Das alles einfach, damit sie zumindest andere Perspektiven sieht und andere Herangehensweisen kennt. LEtztlich muss sie dann selbst sehen, ob sie - mit der Zeit - etwas davon annehmen kann.

Flower Eight Revival

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« Antwort #18 am: 23. Juni 2013, 09:27:44 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 10:09:53 von blume8 »

Ragina

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« Antwort #19 am: 23. Juni 2013, 10:24:48 »
Hallo, schwierig die Situation, aber nicht aussichtslos. Besser deine Tochter findet Klugsein cool, die Regel ist da ja eher nicht, Klugsein gilt ja heute eher als uncool, etwas was man verstecken muss. Vielleicht solltest du auch mal die superintelligente Freundin etwas näher unter die Lupe nehmen? Vielleicht ist sie nicht gut für deine Tochter? Spielt ihre Klughiet gegen sie aus? Gibt ihr absichtlich das gefühl minderwertig zu sein?
Wie gesagt, nur eine von viele Möglichkeiten aber solche Menschen gibt es leider auch.
Möglich, dass ihr ihr auch double-bind Botschaften sendet...Beispiel: ihr sagt ihr, dass sie nicht so klug sein muss, nicht immer die besten Noten haben, dass sie nicht unbedingt studieren muss, in vielen kleinen Botschften aber eine andere meinung vertretet, dass es z.B. ohne Studium keiner weit bringt in der Welt, dass Bildung das Allerwichtigste ist, und , und und...keine Ahnung wie falsch oder richtig ich damit liege, aber das ist schon oft so in Akademikerfamilien. Es zählt ja nicht nur das, was ihr direkt zu ihr/über sie sagt, auch die meinung über andere, die ihr äußert fließt ja mit ein. Gilt jemand ohne Abi vielleicht in euren Kreisen schon als Versager? (Was ihr aber niemals offen zugeben würdet) Nun, Kinder empfangen auch nonverbale Botschaften sehr gut. Wie gesagt, nicht beleidigt sein, nur ein möglicher Lösungsansatz.
Ansonsten würde ich mit einigen anderen hier sagen: Selbstbewusstsein stärken, vielleicht würde ein Hobby helfen, das sie nicht gemeinsam mit der hyperintelligenten Freundin ausübt, damit sie etwas ganz eigenes hat. Die Freundschaft ansonsten beobachten, die freundin mal zum Essen einladen, schaun wie sie sich der Tochter gegenüber verhält...ist sie herablassend? Spielt sie ihre Intelligenz in den Vordergrund? dann aufpassen, manche "Freundschfaten" können sehr zerstörerisch wirken.

Ragina

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« Antwort #20 am: 23. Juni 2013, 10:26:33 »
...die Antwort mit dem Neurologen fand ich, gelinde gesagt auch daneben, was soll Eure Tochter da?

Flower Eight Revival

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« Antwort #21 am: 23. Juni 2013, 10:29:41 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2014, 10:09:58 von blume8 »

Ragina

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« Antwort #22 am: 23. Juni 2013, 10:53:45 »
Ja sicher obliegt Euch die Entscheidung, wer hat das angezweifelt? nur finde ich es symptomatisch für unsere Gesellschaft bei jedem kleinen Problemchen mit den Kindern nach dem Psychologen/Neurologen zu rufen, oder gar Tabletten zu geben um das Kind zurechtzubiegen. Deswegen regt mich so eine Antwort schon auf. Klar, entscheidet ihr selbst, das weiß ich doch, aber so manch anderer User hätte sich vielleicht durch so eine Antwort sehr verunsichern lassen und sein Kind postwendend zum Neurologen geschleift.

Ragina

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« Antwort #23 am: 23. Juni 2013, 10:56:13 »
sind ja nicht alle menschen so gebildet wie ihr ;)

Ragina

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« Antwort #24 am: 23. Juni 2013, 10:57:34 »
sind ja nicht alle Menschen so gebildet wie ihr  ;)

 

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