Autor Thema: Mein Sohn fast 3 wippt nachts im Bett seit 2 Jahren  (Gelesen 939 mal)

aneta33

  • Gast
Mein Sohn fast 3 wippt nachts im Bett seit 2 Jahren
« am: 02. April 2015, 21:30:39 »
Hallo, mein Sohn wird bald 3 Jahre alt , er wippt jede Nacht im Bett seit er 1 Jahr alt ist... Er kniet schlafend im Bett und masturbiert seinem Kopf gegen das Kissen... Wippt hin und her ... Das passiert in der Nacht ... Desöfteren... Ich werde immmer wach dadurch weil es auf mal so stark ist das ich das mit bekomme.... Es geht schon so lange ich habe Angst das er psychisch krank ist .. Viel hat jemand schon mal Erfahrungen.mit solchen kindern,Wir waren damals schon bei Ärzten da hat man mir gesagt das es normal ist.. Ich finde aber so eine lange Zeit ist nicht normal... Und er hat  oft richtige Wut ausbrüche... Weiß nicht ob das im zusamenhang steht.. er war als Baby sehr stressig...hat viel geweint ...
Hat sich nie in mein Arm nehmen lassen... Er konnte nie abwarten wenn er Hunger hatte so hat er das ganze Haus zusammen geschrien...
Er war so ungeduldig und seine Hände am zittern sobald er das Essen gesehen hat....mit dem zittern Das hat  Gott sei Dank aufgehört... Trotz allem ist er Ein sehr bockiges kind... Ich mache mir echt Sorgen,. WEil ich denke das mit seiner Psyche etwas nicht stimmt..

Ich als Mutter habe das so im Gefühl... Ich habe Angst vor ihm.wenn er mal erwachsen ist und mit ihm stimmt was nicht .. Er hat mir nie in die Augen geschaut... Jetzt ist es besser geworden.. Ich kann ihn auch nicht mit meinem anderen Sohn im Zimmer schlafen lassen aufgrund des nächtlichen wippens...hat jmd Erfahrungen mit so etwas ??
« Letzte Änderung: 02. April 2015, 21:32:38 von aneta33 »

Sonina

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Antw:Mein Sohn fast 3 wippt nachts im Bett seit 2 Jahren
« Antwort #1 am: 02. April 2015, 22:35:06 »
Nachdem ich jetzt alle 4 eröffneten Beiträge von dir gelesen habe... 

....geh bitte zur Erziehungsberatungsstelle und/oder zum Jugendamt und hol dir professionelle Hilfe.

Das hört sich zusammen genommen für mich nicht an wie eine anstrengende Phase, die einfach mal so vorbei geht.
Es ist keine Schande um professionelle Hilfe zu bitten , wenn man sich selbst hilflos und/oder vielleicht auch überfordert fühlt.
Außenstehende sehen direkt in der Arbeit mit dir und mit den Kindern viel schneller wo es hakt und wo du ansetzen kannst um dir und deiner Familie Erleichterung zu schaffen.

Außerdem haben diese auch einen professionellen Blick auf die Entwicklung deiner Kinder. Sie können dir auch zu dem hier Beschriebenen Hilfestellung und Ratschläge, sowie Vorgehensweisen zur Abklärung was mit deinem Sohn los ist,  geben.

« Letzte Änderung: 02. April 2015, 22:38:44 von Sonina »

Man muss sich schon wundern, warum wir an unseren Erwartungen festhalten.
Das Erwartete ist das, was uns in der Balance hält... aufrecht... ruhig.
Was wir erwarten, ist nur der Anfang.
Das, was wir nicht erwarten ist das, was unser Leben verändert.


 

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