Autor Thema: Logopädie  (Gelesen 5473 mal)

kattim

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Logopädie
« am: 15. Mai 2013, 10:24:18 »
Schönen guten Tag ihr Lieben,

so- nu isses amtlich, Timmi muss zum Logopäden.
Ich wußte, dass er eine k/t- Schwäche hat und recht undeutlich spricht (also ICH verstehe ihn  :P), auch das sch macht ihm Schwierigkeiten...

...aber nach dem gestrigen Erstgespräch bin ich ziemlich am Boden, da liegt wohl ein ganzes Stück Arbeit vor uns  :-[ So schlimm hab ich seine Einschränkungen gar nicht wahrgenommen und es auch nie mit der motorischen Entwicklung in Verbindung gebracht (er ist so gut wie nie gekrabbelt und lief erst mit 18 Monaten).

Erzählt mir doch mal bitte von euren Erfahrungen und vor allem Erfolgen mit der Logopädie!

Liebe Grüße, Katinka  :)

Wolkenspringerin

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Antw:Logopädie
« Antwort #1 am: 15. Mai 2013, 10:33:33 »
Bei Hannah ist es ähnlich, aber sie war motorisch immer extremst fit. ist zwar spät gelaufen, aber dafür feinmotorisch immer super weit voraus. Dafür schnell und früh und viel gekrabbelt.

Bei Hannah liegt es wohl eindeutig am Hörvermögen und der Umsetzung von gehörtem.

Wir müsen nun zur Pädaudiologischen Untersuchung.


Leofinchen

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Antw:Logopädie
« Antwort #2 am: 15. Mai 2013, 10:35:33 »
Die Freundin meiner Tochter hat auch sehr schlecht gesprochen. Sie konnte viele Buchstaben nicht und hat allgemein sehr undeutlich gesprochen. Sie hat mit 3,5 Jahren ca. mit Logopädie angefangen. Nächsten Monat wird sie 5 und sie spricht inzwischen viel viel besser, man versteht sie sehr gut. Sie geht immer noch zur Logopädin, ein paar Feinheiten müssen wohl noch korrigiert werden, aber wie gesagt es hab sehr viel gebracht.

Mein kleine Tochter wird nächsten Monat 3 und spricht auch sehr schlecht. Undeutlich, nutzt oft ihre eigenen Wörter und kann viele Buchstaben und Silben gar nicht aussprechen. Sie wird demnächst auch mal einer Logopädin vorgestellt.

scarlet_rose

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Antw:Logopädie
« Antwort #3 am: 15. Mai 2013, 10:41:28 »
Liam war ebenfalls beim Logopäden mit 4. Er konnte kein k/g aussprechen und hat es immer mit t/d vertauscht.

Innerhalb von 10 Sitzungen war es gut, er hatte aber auch keine Probleme mit dem Gehör, sondern nur mit der Aussprache/Zunge.

Die Verbindung zur Motorik wird oft hergestellt, im Regelfall aber nicht Aufgabenbereich der Logopädie. Eventuell, wenn er immer noch motorische Probleme hat, wäre zusätzlich eine Ergotherapie interessant für euch? Grundsätzlich ist Ergo fast immer gut, jeder Mensch könnte dort noch etwas lernen  ;D

kattim

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« Antwort #4 am: 15. Mai 2013, 10:46:04 »
Stefanie, am Gehör liegt es bei Tim, GsD, nicht. Nach der Adenotomie vor 3 Jahren hatte er dahingehend keine Beschwerden mehr. Aber sie vermutet, dass seine MOE´s vor der OP evtl. in die Lauterkennungsphase gefallen sind und er deswegen jetzt Probleme damit hat (statt Katze- Tatze, Schule- Chule, Nase- Naße usw.). Viel Erfolg für euch!!!

Leofinchen, wow, so früh schon? Als Tim 4 war habe ich schonmal angefragt beim KiA, da hatte sie gesagt, dass er noch massig Zeit hat und sich vieles bis zur Schule selbst reguliert  s-:)

scarlet-rose, dass macht mir Mut  :D Motorisch ist er fit, er fährt Rad, hüpft auf einem Bein, balanciert und klettert. Aber ich behalte es trotzdem im Hinterkopf, danke.

Pünktchen

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« Antwort #5 am: 15. Mai 2013, 11:13:47 »
Ich würde an deiner Stelke optimistisch in die Logopädie starten. Wenn die Konder in der sensiblen Phase der Sprache dort betreut werden können Sprachfehler mit großer Wahrscheinlichkeit komplett behoben werden. Ich arbeite fest im zwei Logopäden zusammen und die Erfolge, die die Kinder dort haben sind wirklich toll anzusehen.

Viel Glück

minimuck

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« Antwort #6 am: 15. Mai 2013, 13:59:46 »
erfahrungsgemäß klingt es am anfang mneist schlimmer, als es ist. dein sohn ist ein einem prima alter zum therapieren und hat noch über ein jahr zeit bis zur schule... da geht noch viel! und ja, die kinder machen schnell fortschritte, vor allem wenn sie spaß haben bei der logo und gerne hingehen. UND wenn zuhause mitgeübt wird (ich habe meinen therapiekindern im vorschulalter immer kleine "hausaufgaben" gegeben, 5-10min pro tag, 5 tage üben, 1 tag logo, 1 tag frei ;) dranbleiben ist nämlich die halbe miete.
alles gute für euch! (und mach dir nicht allzu viele sorgen)
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Die Überbevölkerung sind alle, die Dich nicht lieben.  (Max Goldt)

Solar. E

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« Antwort #7 am: 15. Mai 2013, 14:19:55 »
Ich hatte zwei Kinder in Logopädie. Den einen mit knapp fünf Jahren, den anderen schon mit vier.
Beim Großen war es so, dass es am Gehör lag und er erst nach nach seiner Polypen-OP Fortschritte machte (obwohl die Therapie schon begonnen war - da war der Gaul von hinten aufgezäumt worden aus Gründen, die ich im Nachhinein betrachtet nicht mehr nachvollziehen kann  s-:)). Er hatte Schwierigkeiten mit "sch" und "s" und drückte diese Laute immer durch die Nase, ein Phänomen, was wohl recht ungewöhnlich ist. Die Therapeutin musste oft improvisieren  :P aber nach drei Blöcken à 10 Sitzungen wars ok.

Ja und der Kleine hat den Sprachfehler des Großen einfach nachgeahmt und sich das angewöhnt. Dadurch, dass er schon mit 18 Monaten komplexe Sätze gesprochen hat, hatte das Ganze natürlich auch sehr viel Zeit, sich einzuschleifen.
Ich hab dann frühzeitig auf eine Therapie gedrängt, so dass er so ziemlich genau mit dem 4. Geburtstag starten konnte (vorher nehmen die einen bei uns nicht). Aber diesmal war ich dann auch vorbereitet und hab das Gehör beim HNO rechtzeitig checken lassen, um eine eventuelle OP rechtzeitig vor Therapiebeginn veranlassen zu können. Die war aber bei ihm nicht nötig. Er brauchte zwei Blöcke, dann wars gut. :)

Das Erstgespräch klingt immer schlimmer als das Ganze im Endeffekt ist. Klar liegt da dann viel Arbeit vor einem und es kann auch mal zermürbend sein, weil es eine Durststrecke gibt und sich so gar nichts in der Entwicklung tut - aber es lohnt sich, durchzuhalten. Das wird schon s-druecken

Bomelo

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« Antwort #8 am: 16. Mai 2013, 14:56:08 »
Hallo.

Mein Sohn geht schon seit einem Jahr zur Logopädie (also seit er 3 ist). Bei ihm war eine zu spät erkannte Hörschwäche der Grund. (ICH hab sie erkannt, aber für den Doc war ich lange Zeit die "hysterische Mutter"  s-:)  S:D

Ich zähle mal auf, was er nicht konnte nach einem Jahr alles kann:

Früher: starke sabbern, die Pullis waren vorne immer nass - wie ein Säugling der Zähne bekommt  / sehr undeutliche Aussprache, außer uns hat ihn niemand verstanden 

Heute: kein sabbern mehr, alles weg. Es lag an einer falschen / fehlenden Mundmotorik und schwacher Mundmuskulatur, deutliche Aussprache, jeder versteht ihn. Probleme machen noch das "tr" im Unterschied zum "kr" (die Tropfen sind noch oft die Kropfen z. B.)

Er geht seit einem Jahr einmal pro Woche für 45 Minuten hin. Er geht gerne, es macht ihm Spaß. Seit einigen Wochen bleibt er alleine dort und Mama geht in der Zeit nen Kaffee trinken  ;D

Gerade gestern haben wir darüber gesprochen wie es weitergeht. Auf jeden Fall noch mindestens 2 Verordnungen a 10 Sitzungen, also noch mindestens 20 Wochen lang. Danach neue Befundung und dann mal sehen.

Wenn ihr einen guten Logopäden habt und die Chemie stimmt, dann gehen die Kinder meist gerne dorthin, da alles spielerisch gemacht wird.

Drücke euch die Daumen!!

LG
Bomelo
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Leofinchen

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« Antwort #9 am: 16. Mai 2013, 16:22:03 »
@Bomelo: Josefine hat die gleichen Probleme. Sabbern, teilweise unbeabsichtigtes Spucken beim sprechen, immer sehr undeutliche Aussprach. Ich vermute auch das da etwas mit der Mundmotoik und/oder den Muskeln nicht stimmt  :-\
Das macht mir Mut, das es sich bei Euch innerhalb von einem Jahr so stark gebessert hat.  :D

Bomelo

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« Antwort #10 am: 16. Mai 2013, 19:20:01 »
Leofinchen: ja, ich bin auch erstaunt über die Fortschritte, die er gemacht hat.

Man muss aber auch erwähnen, dass es nicht nur mit diesen 45  Minuten pro Woche getan ist. Wir bekommen immer "Hausaufgaben" auf und dann wird zu Hause spielerisch geübt. Alles läuft über Spiele und somit haben die Kinder auch Spaß daran.

Wegen der Mundmotorik: hier kann man selbst schon viel zu Hause machen. Ideen:

- viel aus dem Strohhalm trinken lassen
- Wattebällchen über den Tisch pusten lassen (Wattebällchen-Wettrennen mit Mama)
- an einem Strohhalm saugen lassen. Hier haben wir kleine Papier-Bienchen ausgeschnitten und uns eine Wabe (Vorlage aus dem Internet) ausgedruckt. Dann mussten die Papierbienchen mit dem Strohhalm angesaugt werden, am Strohhalm gehalten und in die Waben gelegt werden.
- ein tolles Spiel von Ravensburger (glaub ich): Dagi Drache. Da ist ein Gebläse integriert, welches einen kleinen Ball in die Luft pustet. Dieses Bällchen muss man dann in die entsprechenden Felder pusten. Macht Spaß und fördert auch die Mundmotorik und stärkt die Muskulatur
- Seifenblasen pusten lassen, auch toll

LG
Bomelo
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« Antwort #11 am: 16. Mai 2013, 21:06:57 »
Die Verbindung zur Motorik wird oft hergestellt, im Regelfall aber nicht Aufgabenbereich der Logopädie. Eventuell, wenn er immer noch motorische Probleme hat, wäre zusätzlich eine Ergotherapie interessant für euch? Grundsätzlich ist Ergo fast immer gut, jeder Mensch könnte dort noch etwas lernen  ;D
Ja - ganz meiner Meinung - allerdings steh ich damit wohl alleine auf weiter Flur, versuche schon seit Wochen, für Nico eine Überweisung zum Ergotherapeuten zu bekommen  :-[

Nico ist auch der absolute Spitzenkandidat für den Logopäden. Er hat vor drei Monaten Paukenröhrchen gesetzt bekommen, weil er quasi davor taub war (vielen Dank Herr Kinderarzt, durch sie haben wir wertvolle Monate verloren - naja, nach einem Besuch beim HNO war sofort klar, warum Nico mit 2,5 Jahren fast noch nichts bzw. sehr verwaschen gesprochen hat).

Seither hat er sehr große Fortschritte gemacht, er hat sich einen wahnsinns Wortschatz zugelegt, allerdings spricht er nach wie vor sehr undeutlich, lässt oft Silben oder Buchstaben weg (z. B. angucken - angu; bei Eis lässt er das "s" weg etc.). Vor der OP war ich bei einer Logopädin, sie meinte, ich solle im Dezember wieder vorstellig werden, das hat die Pädaudiologin, bei wir waren, auch bestätigt. Also wird mit 3,5 Jahren mit der Logo bekommen.

Ich hoffe so sehr, dass mein Schatz bald die Kurve bekommt. Man sieht richtig, wie er übersprudelt und sich mitteilen möchte, es aber nicht kann. Das tut weh  :-[
Auch hab ich Angst, wenn er in drei Monaten in den Kindergarten kommt, dass er da "unter geht". Noch ist er in der Krippe und da einer von den Ältesten - und redet fast am schlechtesten  :-[

Auch hab ich echt immer das Gefühl, andere denken, er wäre "behindert", auf dem Spieplatz gucken viele komisch, wenn ich sein Alter verrate - da könnt ich ausflippen. Ist halt net jeder perfekt  :P

Motorisch ist es so, dass er oft etwas Gleichgewichtsstörungen hat. Ich war auf einem Seminar von einer Ergotherapeutin und sie hat mir dringend angeraten, vor der Logo mit Ergo zu beginnen. Tja, weder der HNO noch der Kinderarzt wollen mir das verschreiben. Jetzt hab ich mich direkt an die Krankenkasse gewendet.
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« Antwort #12 am: 16. Mai 2013, 21:11:40 »
@Bomelo: Josefine hat die gleichen Probleme. Sabbern, teilweise unbeabsichtigtes Spucken beim sprechen, immer sehr undeutliche Aussprach. Ich vermute auch das da etwas mit der Mundmotoik und/oder den Muskeln nicht stimmt  :-\
Das macht mir Mut, das es sich bei Euch innerhalb von einem Jahr so stark gebessert hat.  :D
Dito - Nico hat bis vor kurzem auch extremst gesabbert - die Logopädin meinte damals auch, ihm fehlt eindeutig Muskulatur im Mundbereich. Ich denke, daran liegt es auch, dass er viele Buchstaben einfach nicht aussprechen kann.

@Bomelo
Der Tipp mit dem Spiel ist ja toll, das werd ich mal besorgen. Die anderen "Übungen" hab ich damals von der Logopädin auch bekommen, allerdings hat Nico absolut Null Interesse. Sie meinte auch, Gummibärchen mit dem Mund aufnehmen etc. - aber, er nimmt sich dem Spiel gar nicht an, sondern futtert einfach die Bärchen so weg  :P
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« Antwort #13 am: 16. Mai 2013, 21:16:34 »
Bomelo, tolle Tipps, vielen Dank  :D Mal sehen was die kleine Dame so mitmacht  :D Kann ja nicht schaden zu Hause schonmal etwas zu üben :) Gerade gestern haben wir Seifenblasen gepustet, da hab ich gemerkt das sie Schwierigkeiten hat. Mit Mühe und Not oder eher durch Zufall hat sie ab und an ein paar Blasen zustande gebracht. Also machen wir das jetzt öfters. ;)

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« Antwort #14 am: 16. Mai 2013, 21:41:05 »
Gegenseitig die Zunge rausstrecken ist auch toll  ;) und dann diese z. B. kreisen lassen, das macht jedenfalls sogar Nico mit  ;D

Seifenblasen: Nico hat auch große Probleme damit, nach ein paar Versuchen verliert er dann auch schnell das Interesse  :-\

Kerzen auspusten - das hat mir die Logopädin auch noch empfohlen, das klappt ganz gut bei ihm  :)
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« Antwort #15 am: 17. Mai 2013, 19:26:28 »
unsere grosse hatte probleme mit dem r und dem sch  wir hatten 30 sitzungen und ich war zwar erstaunt aaaaber das funktioniert wirklich:D
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« Antwort #16 am: 19. Mai 2013, 22:57:45 »
Die Verbindung zur Motorik wird oft hergestellt, im Regelfall aber nicht Aufgabenbereich der Logopädie. Eventuell, wenn er immer noch motorische Probleme hat, wäre zusätzlich eine Ergotherapie interessant für euch? Grundsätzlich ist Ergo fast immer gut, jeder Mensch könnte dort noch etwas lernen  ;D
Ja - ganz meiner Meinung - allerdings steh ich damit wohl alleine auf weiter Flur, versuche schon seit Wochen, für Nico eine Überweisung zum Ergotherapeuten zu bekommen  :-[

Oh das kenne ich.
Mein Sohn ist schwerstbehindert mit GdB 100 und damals wollten sie uns keine Ergo aufschreiben, weil er ja schon Physio bekommt und beides gleichzeitig angeblich nicht geht und auch nicht zielführend wäre.  :-(
Bin dann zu unserem Hausarzt und er hat es sofort aufgeschrieben. Inzwischen haben wir einen neuen KiA, bei dem das alles kein Problem ist. Zum Glück. Wir brauchen nämlich immer viele Verordnungen. Fürchte wir strapazieren sein Budget ganz schön...


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« Antwort #17 am: 21. Mai 2013, 01:10:47 »
Morle,
aber es ist ja Blödsinn nicht beides zu verordenen,Bewegung braucht gerade ein "besonderes" Kind ja,und da ist Ergo die beste Therapie

Finn hatte ja auch Logo und auch Ergo ;) .erst bei so  einer doofen Truse,kann ich echt nicht anders sagen :P ;D und die ging ja nur auf Sch. .....

Nach der neuen Logo ist es so,dass Finn das SCH erst können MUSS,wenn beide NEUEN und bleibenden (Schneidede)Zähne da sind,achtet da bitte drauf ;) Durch den Zahnwechsel ist alles an Übung für das SCH SINNLOS,wegen der Zahnlücke :P

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« Antwort #18 am: 21. Mai 2013, 07:58:59 »
Morle,
aber es ist ja Blödsinn nicht beides zu verordenen,Bewegung braucht gerade ein "besonderes" Kind ja,und da ist Ergo die beste Therapie

Finn hatte ja auch Logo und auch Ergo ;) .erst bei so  einer doofen Truse,kann ich echt nicht anders sagen :P ;D und die ging ja nur auf Sch. .....

Nach der neuen Logo ist es so,dass Finn das SCH erst können MUSS,wenn beide NEUEN und bleibenden (Schneidede)Zähne da sind,achtet da bitte drauf ;) Durch den Zahnwechsel ist alles an Übung für das SCH SINNLOS,wegen der Zahnlücke :P

Das find ich unsinn, unsere hat die schneidezähne bis jetzt noch nicht und ist jetzt schon in der ersten klasse.. und grad da ist es wichtig dass sie das sagen können wegen schreiben usw.... deswegen sind wie vorher zur logopädin gegangen...
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Morle

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« Antwort #19 am: 21. Mai 2013, 15:16:14 »
Morle,
aber es ist ja Blödsinn nicht beides zu verordenen,Bewegung braucht gerade ein "besonderes" Kind ja,und da ist Ergo die beste Therapie
Ja, so sieht es jeder. Er macht ja auch bei beiden ganz unterschiedliche Sachen. Bei der Physio fahren sie Rolli, gehen aufs Trampolin, einmal die Woche noch schwimmen, üben Treppen steigen, versuchen seinen Muskeltonus zu stärken etc. Und bei der Ergo machen sie speziell für ihn Übungen zur Wahrnehmung und Feinmotorik. Steckspiele, Fühlkästen, backen, kneten, matschen ;D
Ich fürchte der wollte einfach "Budget" sparen. Hab damals auch von anderen gehört, dass er nur selten was ausstellt an Rezepten, auch wenn es wie bei usn vom SPZ empfohlen wurde ;)

 

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