Jofina: Also Sophia77 hat mir da ja ganz schön die Petersilie verhagelt. Ich war ehrlich geschockt, als ich las, dass soviele es machen, um die Beerdigung zu sparen. Krass. Naja, mal sehen, wie es wird.
Vielleicht kann man ja anbieten, das selbst zu übernehmen über eine Spende oder so.
Denn ja, das wäre mein Weg.
Falls es ganz und gar unmöglich ist, dann erneuere ich einfach meinen Organspendeausweis

Ohne jede Einschränkung - von mir können sie dann alles haben, was irgendwie brauchbar erscheint. Herz, Augen, Haut - mir egal. Bevor es verrottet, soll es lieber jemandem helfen, ich brauch's dann eh nicht mehr

Beerdigung/Abschied: Seh ich bedingt anders. Menschen brauchen einen Abschluss, ein Ritual. Da gehe ich auf jeden Fall mit. Ob sie nun wirklich zwingend dringend die Holzkiste mit einer Leiche drin brauchen... ich weiß ja nicht

Ich kenne eine Familie, die jemanden verloren hat, der nicht beerdigt werden konnte. Für sie war wichtig, dass es eine ritualisierte Abschiednahme gab.
Also würde ich für mich im Vorfeld eine Trauerfeier/Abschiedsfeier etc. wünschen. Da kann man ja genauso "planen" wie für die eigene Beerdigung (Lied, Kontext und so weiter).
Ich glaube wirklich nicht, dass es nun soviel wichtiger ob der Sarg samt Füllung da steht oder nicht.
Wichtig ist, dass sie sich von mir, meinem Geist und meinem Wesen verabschieden können. Und das können sie sicher eher, wenn sie ein Abschiedsritual haben, dass an mich erinnert
