Autor Thema: Handschrift/Schreibschrift  (Gelesen 4153 mal)

KardaMom

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Handschrift/Schreibschrift
« am: 07. Juni 2015, 15:44:04 »
Das Thema beschäftigt mich gerade, da heute früh erst mein Jüngster verkündet hat, er möchte gerne SCHREIBschrift lernen (und zwar jetzt sofort!  ;D), ich mich fragte, warum heute eigentlich zwei Schriften nacheinander an den Schulen gelehrt werden (zu meiner Zeit lernten wir NUR Schreibschrift schreiben und gar keine Druckschrift; letztere war nur zum Lesen da) – und ich dann heute prompt auch noch einen passenden Artikel in der Zeitung darüber gelesen habe, dass 79% der Lehrer beklagen, die Handschrift der Schüler würde immer schlimmer werden.

Wie steht Ihr zu der Schriftvermittlung in den Schulen? Welche Schriften (LA, VA, SA, Grundschrift ...) werden bei Euch unterrichtet und wie gut kommen Eure Kinder damit klar? Schreiben sie flüssig und leserlich? Auch die Jungs? Hat die Handschrift überhaupt keine Bedeutung mehr für Euch, da alle eh nur noch auf Computer/Tablet/Smartphone tippen? Sollte der Fokus wie in den Niederlanden und in Finnland auch hier mehr auf dem Tastaturschreiben liegen? Schreibt Ihr selbst noch von Hand? Gerne und leserlich oder Sauklaue und höchstens Einkaufszettel?

Bin gespannt!  :)

Solar. E

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« Antwort #1 am: 07. Juni 2015, 16:21:17 »
Meine beiden Großen haben noch Schreibschrift gelernt. Allerdings wurde da nicht auf "Schönschrift" geachtet, demzufolge hatten beide eine Sauklaue. Die Große hat mittlerweile eine ordentliche Schrift, der Mittlere immer noch Sauklaue.  s-:)
Der Jüngste lernt von der Schule aus nur noch Druckschrift bzw. Grundschrift und ehrlich, das ist ne Katastrophe  :-X Der schreibt alles andere als flüssig, alles dauert ewig, es nervt.
Und egal ob Handschrift im späteren Leben noch wichtig ist oder nicht, es wird in der Schule nunmal verlangt dass man in einer ang messenen Geschwindigkeit leserlich schreibt.

Argument seitens der Schule ist, dass ohnehin kein Erwachsener mehr Schreibschrift schreibt und jedes Kind seine Handschrift selbst entwickeln soll. Ich finde, dass man ein noch lernendes Kind nicht mit einem "ausg lernten" Erwachsenen vergleichen kann und Kinder sich leichter tun, wenn zu Anfang feste Regeln gelten, wie es geschrieben gehört.

Ich früher hab allerdings auch erst Druckschrift schreiben gelernt und Schreibschrift wurde danach eingeführt.


deep_blue

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« Antwort #2 am: 07. Juni 2015, 16:35:15 »
Hier ist es aktuell so...

Tochter hat beides gelernt. Sie hat ein gutes und ordentliches Schriftbild. Schreibt heute eine Kombination aus Schreib- und Druckschrift.

Als Sohnemann letztes Jahr eingeschult wurde hiess es, Schreibschrift passe, nur noch Druckschrift und ich fühlte mich für Sohnemann "angepisst", denn ich weiss, eine ordentliche Schreibschrift öffnet einem viel mehr als nur eine ordentliche Handschrift im späteren Leben.

Dann kam der Sprung in die zweite Klasse und er durfte direkt mit Schreibschrift durchstarten und was soll ich sagen, er ging/geht darin auf. Er hat ein wahrlich excellentes Schriftbild entwickelt und wird von einigen Mädchen aus seiner Klasse dafür bewundernd angeschaut. Mit der Genauigkeit und der Akribi, mit der er die Schreibschrift lernte und ausführte hat er jetzt bereits ein wirklich gutes Auge für Abstände, Verhältnisse und Formen, aber auch für (Sinn-)Zusammenhänge entwickelt und dies ist genau das, was ich mir von der Schreibschrift im optimalen Fall erhoffte.
Nicht zuletzt ist es in meinen Augen sehr wichtig für die Entwicklung der feinmototischen Fähigkeiten, die Schreibschrift nicht ad acta zu legen. Aber mich fragt ja keiner... also ausser dir KardaMom. ;) ;D

Schreibschrift erlernen ist mühsam, ja,

Ja, ich schreibe noch mit/von Hand, mehr als nur den Einkaufszettel. Ich schreibe Karten, ich gestalte Karten mit Schrift, ich mache auch, wenn die Zeit reicht Kunst mit Schrift... ich habe allerdings u.a. Kalligraphie von der Pike auf gelernt. :)
« Letzte Änderung: 07. Juni 2015, 16:37:21 von deep_blue »
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Fliegenpilz

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« Antwort #3 am: 07. Juni 2015, 18:07:24 »
Unsere Tochter lernt in der Schule die Schreibschrift und Druckschrift.

Das System ist hier so, dass jeder Buchstabe direkt in beiden Schriftarten gelehrt wird, ebenso die passenden Handzeichen. Geschrieben wird eigentlich ausschließlich in Schreibschrift und meines Erachtens hat sie eine sehr schöne und auch flüssige Handschrift.
Wenn sie selbstständig schreibt, dann schreibt sie auch automatisch in Schreibschrift. Sie schreibt Briefe an mich, an meinen Mann, an ihre Großeltern und Freunde. Sie schreibt mir Einkaufszettel.
Lesen kann sie beide Schriftarten sehr gut und flüssig, wobei sie Bücher in Druckschrift vorzieht, Briefe hingegen in Schreibschrift ;)

Ich selbst habe erst Druck- und dann Schreibschrift gelernt. Habe früher schon nicht verstanden wieso man beide Buchstaben dann quasi doppelt lernt und nicht direkt in einem durch. Nunja. Heutzutage mache ich noch sehr viel handschriftlich (wie z.B. Einkaufszettel, Briefe & Zettel an meinen Mann, Briefe & Zettel an meine Tochter, Karten an Familien & Freunde, gerade eben noch eine ToDo Liste ...), schreibe ja aktuell auch noch z.B. Klausuren & Prüfungen: Handschriftlich, meine Unterrichts- und Unimitschriften sind ebenfalls handschriftlich ... und ich schreibe eine Druckschrift. Nur für meine Tochter schreibe ich in Schreibschrift und zwar genau so wie ich es damals vor vielen vielen Jahren in der Schule gelernt habe :) Sie schreibt genauso, nur unsere "r" unterscheiden sich.

Ich bin froh, dass unsere Mädchen die Schönschrift noch lernen dürfen :)

Nipa

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« Antwort #4 am: 07. Juni 2015, 18:50:24 »
Mein Sohn hat direkt die vereinfachte Ausgangsschrift gelernt. Er mischt aber noch sehr, schreibt z.B. Ein grosses K in und davor ein kleines R in Schreibschrift, was ich zwar doof finde, aber das soll sich noch geben...



Leofinchen

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« Antwort #5 am: 07. Juni 2015, 20:46:11 »
Hier wird in der 1. Klasse Beides gelernt, erst Druck- und dann Schreibschrift. Ich finde es sehr schön das die Schreibschrift noch gelernt wird. Meine Tochter kommt mit beiden Schriften sehr gut klar, schreibt sehr sauber, aber -ich habe sie gerade gefragt- die Schreibschrift mag sie lieber.

moonlight21

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« Antwort #6 am: 07. Juni 2015, 21:01:55 »
Hier wurde das komplette erste Schuljahr Druckschrift gelehrt und dann Mitte des 2. , zusammen mit dem Füller wurde die Schreibschrift eingeführt.

Mittlerweile (ende 3.) dürfen die Kinder sich aussuchen wie sie schreiben, meine schreibt in Druckschrift und das eigentlich ganz ordentlich
« Letzte Änderung: 08. Juni 2015, 09:34:49 von moonlight21 »



Meph

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« Antwort #7 am: 08. Juni 2015, 06:51:03 »
Freya ist hier der letzte Jahrgang, der Schreibschrift gelernt hat  :-[
Und sie nutzt es sehr gerne!
Ragna wird leider nurnoch die Grundschrift lernen.  Sehr bedauerlich!

luisekusch

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« Antwort #8 am: 08. Juni 2015, 09:18:17 »
Hier wird auch die Grundschrift vermittelt.

dasmuddi

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« Antwort #9 am: 08. Juni 2015, 09:28:20 »
Unsere Tochter lernt in der Schule die Schreibschrift und Druckschrift.

Das System ist hier so, dass jeder Buchstabe direkt in beiden Schriftarten gelehrt wird, ebenso die passenden Handzeichen. Geschrieben wird eigentlich ausschließlich in Schreibschrift


das kann ich so übernehmen







KardaMom

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« Antwort #10 am: 08. Juni 2015, 10:17:07 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2016, 22:50:39 von KardaMom »

Honigbluete

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« Antwort #11 am: 08. Juni 2015, 10:24:41 »
Lukas war der letzte Jahrgang seiner Schule, der noch Schreibschrift (VA) gelernt hat (im 2. Schuljahr, im ersten wurde Druckschrift gelernt). Seitdem wird nur noch die Grundschrift beigebracht. Aber auch Lukas schreibt fast ausschließlich Druckschrift, er soll einmal wöchentlich HA in Schreibschrift machen, das wird aber nicht kontrolliert. Er hat eine schöne Druckschrift, und auch die Schreibschrift kann gut aussehen, wenn er sich konzentriert. Er hat ja motorische Schwierigkeiten, daher schreibt er recht langsam. Es wird aber immer besser, und für einen Jungen finde ich seine Schrift ordentlich. Ich habe das Gefühl, dass er in Schreibschrift flüssiger schreibt.

Ich selbst schreibe gerne und viel von Hand, habe aber keine schöne Schrift. Ich war der erste Jahrgang, der die vereinfachte Ausgangsschrift gelernt hat.  s-:)



Tini

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« Antwort #12 am: 08. Juni 2015, 11:09:02 »
Hier wird in der 1. Klasse Druckschrift und ab der 2. Klasse Schreibschrift gelehrt. Danach wird nur noch in Schreibschrift geschrieben und die Schrift wird auch benotet. Ich frage mich da schon, wozu erst Druckschrift beigebracht wird. Die bekommt man im Alltag doch eh mit.

Ich schreibe nur noch selten mit der Hand. Höchstens, wenn ich mir am Telefon eine Adresse oder ähnliches notiere. Ansonsten kommunizieren wir hier mündlich oder per WhatsApp.  Selbst für den Einkaufszettel haben wir eine App auf dem Handy. Nur meine Große schreibt uns häufiger mal Nachrichten auf Papier.
  
 
Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen

Fliegenpilz

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« Antwort #13 am: 08. Juni 2015, 11:11:55 »
@KardaMom
Könntest du ihre Ansichten mit uns teilen? :)

schwalbe

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« Antwort #14 am: 08. Juni 2015, 11:13:22 »
wozu wird denn eigentlich überhaut noch Schreibschrift gelehrt? Meine Schreibschrift war immer schon furchtbar, die Druckschrift dagegen kann man gut lesen.
zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen, Wurzeln und Flügel (Goethe)

Fliegenpilz

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« Antwort #15 am: 08. Juni 2015, 11:23:14 »
Man munkelt, dass das Erlernen der Schreibschrift auch einen positiven Effekt auf die Sprach- und Rechtschreibkompetenz eines Kindes hat.

Die Motorik ist mittlerweile bei vielen Kindern einfach ... verkrüppelt :-\ ... immer mehr Kinder müssen zu Therapien, weil sie schon im Kindergarten und Zuhause nicht mehr richtig gefördert werden sondern quasi sich und ihren Fähigkeiten (s-:)) selbst überlassen werden. Dies wird dann ohne Schreibschrift in der Schule weiter getrieben und um noch eins drauf zu setzen gibt es immer mehr "Computerklassen" o.ä. in denen das handschriftliche noch weiter nach hinten rückt.
Die Kinder begreifen Buchstaben doch gar nicht mehr ... :-\

Solar. E

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« Antwort #16 am: 08. Juni 2015, 11:23:43 »
Hier wird in der 1. Klasse Druckschrift und ab der 2. Klasse Schreibschrift gelehrt. Danach wird nur noch in Schreibschrift geschrieben und die Schrift wird auch benotet. Ich frage mich da schon, wozu erst Druckschrift beigebracht wird. Die bekommt man im Alltag doch eh mit.



Bei mir als Kind war das früher auch so und ich habe da echt gute Erinnerungen dran.  :) Druckschrift schreiben am Anfang erleichterte das Lesenlernen, das spätere Einführen der Schreibschrift sorgte dann dafür, flüssig schreiben zu lernen. Und rein aus dem Bauch raus, wenn ich mich zurückerinnere, wie ich so als Erstklässlerin war, wäre beides auf einmal wohl zuviel auf einmal für mich gewesen.

Und was man so nebenbei im Alltag mitbekommt: Da ist einiges leider nicht so einfach wie es den Anschein hat. Beispielsweise das Abschreiben eines Textes bedeutet für einen Erst- oder Zweitklässler einiges an Transferleistung, was unsereins auf den ersten Blick gar nicht mitbekommt, weil es für uns pillepalle ist. Von daher haben die meisten Lehrmethoden, die auf den ersten Blick vielleicht unsinnig erscheinen, doch ihre Berechtigung.  :)

Meph

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« Antwort #17 am: 08. Juni 2015, 11:26:01 »
wir hatten damals auch druckschrift in der ersten und parallel schwungübungen ohne ende
in der zweiten dann schreibschrift.
Freya hat auch erst gedruckt und dann den Schreibschriftkurs gemacht. Schwungübungen gabs irgendwie garnichtmehr, scheint ausgestorben zu sein....
Manche mache ich heute noch um zu entspannen  ;D

Fliegenpilz

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« Antwort #18 am: 08. Juni 2015, 11:26:34 »
Abschreiben ist selbst für viele Erwachsene eine große Leistung. Beim "Fotodiktat" gibt es mehr Fehler als beim freien Diktat. Egal ob bei Kindern oder Erwachsenen.

Solar. E

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« Antwort #19 am: 08. Juni 2015, 11:35:44 »
Mein jetziger Fünftklässler schrieb in der dritten Klasse sogenannte Abschreibdiktate. Sprich, Text stand an der Tafel, die Kinder sollten abschreiben. Und da das ja so "einfach" ist, gab es da reihenweise richtig schlechte Noten, wei jeder Fehler so richtig reingeschlagen hat  :P
Und ich hab da Mütter mitbekommen, die die Kinder "rund" gemacht haben, weil man ja einfacher nicht an gute Noten rankommen kann  s-:)
Ich war bei meinem Rechtschreibkünstler froh, wenn er eine Vier hatte (gut, das ist bei den normalen Diktaten immer noch so  s-:)). Bei ihm ist es so, dass Rechtschreibung eh nie sein Steckenpferd war und es kommt noch die Lernmethode "Lesen durch Schreiben " dazu, wo man die Fehler von außen als Eltern nicht verbessern durfte (bzw. das Kind halt nix angenommen hat, wenn man es doch versucht hat). Ist keine gute Mischung.

HappyMom

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« Antwort #20 am: 08. Juni 2015, 12:32:51 »
Mein Sohn lernt in der ersten Klasse Druck und Schreibschrift. Allerdings tut er sich mit der Schreibschrift sehr schwer und schreibt deutlich schöner mit Druckschrift.
Ich selber und auch mein Mann haben es auch als ne Last empfunden und lieber Druckschrift geschrieben und als wir dann nicht mehr Schreibschrift schreiben mussten, flog der Füller in den Müll. Und ab Tag und Stund  haben wir mit Druckschrift geschrieben.

Ich finde Schreibschrift sollte abgeschafft werden, der Sinn und Zweck einer Schreibschrift erschließt sich mir nicht wirklich. Kein Erwachsener schreibt heutzutage Schreibschrift(ich kenne zumindest niemanden).



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« Antwort #21 am: 08. Juni 2015, 12:44:29 »
ich sehe durchaus ein, dass es Sinn macht, die Feinmotorik zu schulen und Schwungübungen zu machen, aber vielleicht ginge das auch fantasievoller und spaßiger als über die Schreibschrift?

Hm, aber vielleich ist gerade die Verknüpfung von Schreiben, Lesen, Handkoordination und Schreibfluss wichtig? Ich muss gestehen, ich habe mich nicht wirklich mit dem Thema auseinander gesetzt, finde es aber interessant!
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KardaMom

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« Antwort #22 am: 08. Juni 2015, 13:59:30 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2016, 22:50:57 von KardaMom »

Fliegenpilz

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« Antwort #23 am: 08. Juni 2015, 14:02:52 »
Also ich finde ihre Einstellung von dem was du jetzt schreibst gar nicht sooo verkehrt - und finde mich in einigen ihrer Aussagen wieder. Für ein abschließendes Statement müsste ich mich aber noch genauer in die Materie einlesen.


KardaMom

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« Antwort #24 am: 08. Juni 2015, 14:36:50 »
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« Letzte Änderung: 28. Oktober 2016, 22:51:08 von KardaMom »

 

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