Autor Thema: ganz ernsthaft: Affenhaltung  (Gelesen 7634 mal)

Vee

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ganz ernsthaft: Affenhaltung
« am: 29. Juni 2013, 20:37:45 »
Herr Nielsson, diese Affenart.
Hab mich jetzt noch nicht damit beschäftigt. Hätte ich vielleicht ERST  tun sollen. Aber ich bin erst vor Kurzem wieder davon infiziert. Langfristig ist es schon immer ein Traum gewesen.
Wer hat gute Tipps, Seiten, Anregungen?

Platz haben wir hier genug und Ambitionen es zu einem Affenparadies werden zu lassen.


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scarlet_rose

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Antw:ganz ernsthaft: Affenhaltung
« Antwort #1 am: 29. Juni 2013, 20:41:10 »
Nur so, damit du schneller zu Information kommst: sie heißen Totenkopfäffchen


Bettina

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Antw:ganz ernsthaft: Affenhaltung
« Antwort #2 am: 29. Juni 2013, 20:42:17 »
Ich würde, wenn überhaupt mich mit einer Auffangstation in Verbindung setzen. Da gibt es mit Sicherheit die einzigen Informationen, die zu 100% die Interessen und Bedürfnisse der Affen in den Vordergrund stellen und mit allen Phantasie-Vorstellungen schonungslos aufräumen.

Dann kann man evtl. mit denen zusammenarbeiten oder so und als eine Art Rentner- oder Notfallquartier fungieren. Bei allem anderen hätte ich schon Bedenken bezüglich der Herkunft der Affen.
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Vee

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Antw:ganz ernsthaft: Affenhaltung
« Antwort #3 am: 29. Juni 2013, 20:43:31 »
Fùr solche Infos liebe ich dich - schon immer, Scarlett!


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Mondlaus

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Antw:ganz ernsthaft: Affenhaltung
« Antwort #4 am: 29. Juni 2013, 23:05:27 »
Ganz genau kenn icb mich nicht aus -aber für solche Tiere braucht man in Deutschland jedenfalls eine Genehmigung, von der Gemeinde, in Zusammenarbeit mit einem Amtstierarzt. Diese bekommt man nur, wenn man beweisen kann, dass das Tier artgerecht gehalten wird. Bei manchen Tieren ist es nur erlaubt, sie zu zweit oder mehr zu halten, nicht sicher, wie es bei dieser speziellen Affenart ist. Züchter können dir bestimmt weiterhelfen, besonders was die strengen REgln angeht.
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Bettina

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« Antwort #5 am: 29. Juni 2013, 23:24:58 »
Nur so, damit du schneller zu Information kommst: sie heißen Totenkopfäffchen

Ich bin, um ehrlich zu sein, davon ausgegangen, dass du das weißt vee  ;).

Totenkopfäffchen leben in größeren Gruppen. Wenn mich nicht alles täuscht (aber keine Garantie) in Familienverbänden. Alles andere wäre Tierquälerei. Also ein Zusammenleben a la Pipi Langstrumpf ist zumindest nicht im Ansatz artgerecht und würde zumindest hier in Deutschland nicht genehmigt werden.
« Letzte Änderung: 29. Juni 2013, 23:26:36 von Bettina »
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« Antwort #6 am: 29. Juni 2013, 23:30:29 »
So toll die sind, aber damit wären die hier schon raus  :-\

von helpster.de  :-\
"Die artgerechte Haltung, die verlangt wird, ist sehr kostenaufwendig (etwa ein Mittelklassewagen) und die Suche nach einem Tierarzt bringt Probleme mit sich, da nicht jeder Tierarzt mit dieser Spezies vertraut ist.1
Zur Haltung benötigen Sie ausreichendes Freiland. Man rechnet für 4 Äffchen etwa 16 qm Freigehege, inklusiv einem Innen- und Außenbereich sowie entsprechende Klettermöglichkeiten. Die Raumtemperatur muss zwischen 22 - 24 ° Grad bemessen sein und eine spezielle Beleuchtung ist anzubringen. Um die rangniedrigeren Tiere versorgen zu können, benötigen Sie sehr viele Futter- und Wassernäpfe, die mehrmals täglich gereinigt und gefüllt sein müssen. Je nach Verschmutzung muss der Bodeneinstreu regelmäßig gewechselt werden. Auch die Schilfmatten der Wandbekleidungen bedürfen der ständigen Aufmerksamkeit und Instandhaltung. Vor allem benötigen Sie ein Notstromgerät, falls der Strom ausfallen sollte."

Bei ebay kleinanzeigen kann man welche kaufen ....
« Letzte Änderung: 29. Juni 2013, 23:33:56 von Bettina »
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Nachtvogel

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« Antwort #7 am: 29. Juni 2013, 23:39:07 »
Totenkopfäffchen leben sogar in SEHR großen Gruppen zusammen mit sehr ausgeprägter Sozialstruktur. Ich glaube eine Gruppe besteht sogar aus bis zu 100 Tieren.

Des weiteren unterliegen sie dem Washingtoner Artenschutzabkommen, man muss also eine Genehmigung haben und gewisse Bedingungen erfüllen.

meine persönliche Meinung:
Das sind Tiere die man niemals artgerecht halten kann! Sie leben in freier Wildbahn in riesigen Gruppenverbänden und ausgeprägten Sozialstrukturen zusammen. Sie bewegen sich in großen Territorien im geschützten (Ur)wald, überwiegend in Bäumen...
Das KANN man nicht (artgerecht) rekonstruieren!
Man muss nicht alles besitzen was man niedlich findet :-\

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dragoness

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Antw:ganz ernsthaft: Affenhaltung
« Antwort #8 am: 30. Juni 2013, 08:57:00 »
Totenkopfäffchen leben sogar in SEHR großen Gruppen zusammen mit sehr ausgeprägter Sozialstruktur. Ich glaube eine Gruppe besteht sogar aus bis zu 100 Tieren.

Des weiteren unterliegen sie dem Washingtoner Artenschutzabkommen, man muss also eine Genehmigung haben und gewisse Bedingungen erfüllen.

meine persönliche Meinung:
Das sind Tiere die man niemals artgerecht halten kann! Sie leben in freier Wildbahn in riesigen Gruppenverbänden und ausgeprägten Sozialstrukturen zusammen. Sie bewegen sich in großen Territorien im geschützten (Ur)wald, überwiegend in Bäumen...
Das KANN man nicht (artgerecht) rekonstruieren!
Man muss nicht alles besitzen was man niedlich findet :-\


Das unterschreibe ich mal so. Vor allen Dingen muss man ja auch mal weiter denken. Wer versorgt das Tier/die Tiere, wenn Du mal im Urlaub/KH oder sonstwo bist? Und wenn ich die Mindestgröße eines Außengeheges lese, finde ich selbst das für ein Tier mit enormen Bewegungsdrang viel zu klein. Mich stören schon die kleinen Kaninchenkäfige, wir haben gerade ein Kaninchen in Pflege und ich finde den Käfig mehr als zu klein  :-\
Ohne Dir jetzt zu Nahe treten zu wollen: Alleine daran, dass Du noch nicht mal genau weißt wie die Affen heißen, erkennt man, dass Du Dich mit der Tierart noch NULL beschäftigt hast und Dir nicht im geringsten darüber klar bist was so ein Tier braucht.

Flower Eight Revival

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Antw:ganz ernsthaft: Affenhaltung
« Antwort #9 am: 30. Juni 2013, 09:01:08 »
dragoness: sie hat bereits geschrieben, dass sie sich damit nicht beschaeftigt hat. kein grund sie deshalb zu belehren.

traeume haben wir alle, einige erfuell- und nachvollziehbar,  andere bleiben im status "traum bzw. wunsch" .
ich schaetze, das wird wohl eher ein traumwunsch fuer vee bleiben.  :)

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« Antwort #10 am: 30. Juni 2013, 09:09:03 »
Ganz genau kenn icb mich nicht aus -aber für solche Tiere braucht man in Deutschland jedenfalls eine Genehmigung, von der Gemeinde, in Zusammenarbeit mit einem Amtstierarzt. Diese bekommt man nur, wenn man beweisen kann, dass das Tier artgerecht gehalten wird.

Was - gelinde formuliert - nicht möglich ist, Nachtvogel hat die Gründe dafür bereits beschrieben. Artgerecht bedeutet sicherlich nicht, sie in einem menschlichen Haushalt aufzuziehen. Wobei der Begriff "artgerecht" ohnehin inflationären Gebrauch findet und sich - je nachdem für welche Mittel und Zwecke wir das jeweilige Tier (miss)brauchen - als äußerst dehnbarer Begriff entpuppt.

Bitte tus nicht! Affen gehören 1. nicht in diese Breitengrade und 2. nicht in einen Menschenhaushalt wo sie als Kuscheltiere missbraucht werden (ich muss es wirklich so sagen . nicht persönlich nehmen).

So einen "Traum" zu haben kann ich nachvollziehen. Aber für welchen Preis...? (und das meine ich jetzt nicht buchstäblich..)

Flower Eight Revival

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Antw:ganz ernsthaft: Affenhaltung
« Antwort #11 am: 30. Juni 2013, 09:13:49 »
wobei vee -glaube ich- eh nicht in d lebt. womoeglich gelten dort ( belgien, luxemburg, ich habe es vergessen) andere vorschriften bzgl. artgerechte haltung. oder irre ich mich? wie auch immer, ich schliesse mich ebenfalls den anderen an. sie sind suess, so ein zraum zu haben ist toll! aber...nein, wuerde ich nicht machen. sorry vee.  :-*

Bettina

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Antw:ganz ernsthaft: Affenhaltung
« Antwort #12 am: 30. Juni 2013, 09:41:24 »
Genau wegen all dieser Bedenken wäre in meinen Augen halt die einzige Möglichkeit es in Zusammenarbeit mit einer Auffangstation zu machen, um Tieren, die aus schlechter Haltung kommen (Beschlagnahmung und sowas) ein besseres Leben zu bieten.
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« Antwort #13 am: 30. Juni 2013, 09:57:39 »
Genau wegen all dieser Bedenken wäre in meinen Augen halt die einzige Möglichkeit es in Zusammenarbeit mit einer Auffangstation zu machen, um Tieren, die aus schlechter Haltung kommen (Beschlagnahmung und sowas) ein besseres Leben zu bieten.

So was wollte ich gerade schreiben. Irgendwo ein solches Tier extra zu kaufen um ihn dann zu Hause als Haustier zu halten ist nicht okay. Ein Tier in Not aufzunehmen schon.
Fuer die ist es dann zwar auch nicht 100% artgerecht, aber immerhin eine Verbesserung Ihrer Situation.

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« Antwort #14 am: 30. Juni 2013, 10:02:25 »
stimmt, allerdings werden solche seltenen Fälle idR von den Auffangstationen selbst betreut. Privat zu Hause. Find ich auch gut, denn meistens haben diese bereits theoretische und praktische Erfahrung mit den Tieren. Mir wäre neu, dass Privatpersonen sich für die Betreuung solcher Exoten melden dürften.

Nachtvogel

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« Antwort #15 am: 30. Juni 2013, 10:08:10 »
ja, das eventuell.

Wobei...dann so ein riesen Gehege, der ganze Aufwand die riesen Investition...Um dann womöglich Jahre zu warten bis mal son Tierchen Hilfe braucht, wenn überhaupt ... hm :-\


Den Wunsch kann ich auch nachvollziehen, die sind wirklich goldig und ich sag auch zu meinem Mann immer wenn wir mal irgendwo Affen sehen *ich will auch Äffchen, kaufst du mir welche??* ;)
Aber mehr als Scherz denn ich würde niemals meinen Wunsch nach Besitz über das Wohl des Tieres setzen und mMn zeichnet nämlich genau DAS Tierliebe aus ;)

Manche Träume sollten auch solche bleiben. :-\
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« Antwort #16 am: 30. Juni 2013, 10:12:32 »
Ohne Dir jetzt zu Nahe treten zu wollen: Alleine daran, dass Du noch nicht mal genau weißt wie die Affen heißen, erkennt man, dass Du Dich mit der Tierart noch NULL beschäftigt hast und Dir nicht im geringsten darüber klar bist was so ein Tier braucht.

Das hat sie ja geschrieben, dass sie sich noch garnicht weiter damit beschäftigt hat und irgendwo muss man ja mit nachfragen/informieren mal anfangen.
Das ist ja auch völlig legitim, Wünsche und Träume kann man ja haben und sich informieren und nachfragen und evtl hoffen, dass es gehen könnte kann man ja. :)

Die Frage ist dann was man aus den Informationen, die man bekommt, macht.
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« Antwort #17 am: 30. Juni 2013, 11:10:56 »
ich habe mal im Zoo gejobbt und speziell DIESE Affenart war extrem bissig  S:D
Wahrscheinlich ist das nicht immer so, kommt wahrscheinlich auf die Sozialisierung an, aber eigentlich ist eine Prägung auf den Menschen per se ja schon eine Fehlprägung...
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« Antwort #18 am: 30. Juni 2013, 11:27:33 »
Ich sagte ja, dass ich ihr nicht zu nahe treten will. Ich gehe halt immer von mir aus und ich bin jemand der sich vorab mal durchs halbe Internet liest bevor ich jemanden frage und finde, dass man sich erstmal selbst um Informationen bemühen sollte. Ich bin generell jemand, der ein Tier lieber nicht hält, weil ich bei den meisten Tieren den Eindruck habe, dass man sie sowieso nicht artgerecht halten kann bzw. ich ihren Bedürfnissen nicht gerecht werde. Das steht für mich immer an erster Stelle, meine Wünsche stelle ich da auch hintenan und bei solch exotischen Tieren ist selbst bei den meisten Zoos keine artgerechte Haltung gewährleistet.


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« Antwort #19 am: 30. Juni 2013, 11:34:20 »
Hab ich auch gehöert. In einem Interview mit dem mittlerweile erwachsenen Tommy von Pipi Langstrumpf hat dieser sich beschwert, dass der blöde Affe ständig gebissen, geschlagen und an den Haaren gezogen hat ;D
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Melanie82

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« Antwort #20 am: 30. Juni 2013, 13:38:09 »
mein Mann hatte einen Affen, wenn du magst kann er dir deine Fragen gerne beantworten. Er hatte eine grüne Meereskatze.

Haselmaus

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« Antwort #21 am: 30. Juni 2013, 16:39:34 »
Genau wegen all dieser Bedenken wäre in meinen Augen halt die einzige Möglichkeit es in Zusammenarbeit mit einer Auffangstation zu machen, um Tieren, die aus schlechter Haltung kommen (Beschlagnahmung und sowas) ein besseres Leben zu bieten.

Google mal nach "Auffangstation" oder "(Raub)tierasyl" o.ä.
Vielleicht habt ihr auch so eine Station in der Nähe und könnt die unterstützen und damit auch Kontakt zu den Tieren aufbauen?

Katie

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« Antwort #22 am: 30. Juni 2013, 16:46:15 »
Vielleicht waere eine Patenschaft was fuer euch?

dragoness

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« Antwort #23 am: 30. Juni 2013, 16:49:48 »
Daran dachte ich auch schon. Ob man dann aber Kontakt zum Tier aufbauen kann, sei mal dahingestellt.

Haselmaus

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« Antwort #24 am: 30. Juni 2013, 17:14:46 »
Naja, ich mein jetzt nicht, dass man kuschelt und es aus der Hand frisst ;) Aber man kennt die Namen, kann sie voneinander unterscheiden, kann für eines eine Patenschaft übernehmen, kann beim Füttern (zumindest in manchen Stationen) helfen, die Tiere beobachten und lernt sie dabei halt zumindest besser kennen als im Zoo.

 

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