Autor Thema: Eigene Musik, Lehrer sein (zu: Death Metal-Sänger Darf kein Lehrer sein)  (Gelesen 4369 mal)

Pavi

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Hallo liebes Forum!

Ich bin angehender Lehrer und mich interessiert eure Meinung:

Vor einigen Jahren gab es diesen großen Trubel um den Death-Metal-Sänger, der gleichzeit Ethik-Lehrer werden wollte (Auch hier diskutiert worden: http://www.erziehung-online.de/forum/allgemein/death-metal-sanger-darf-kein-lehrer-werden/), seine pädagogische Karriere aber dann (vllt erzwungenermaßen) abbrach.


Ich muss sagen, es verängstigt mich sehr da ich in einer ähnlichen Situation bin - beziehungsweise in einer Situation, bei der ich auf eine Außenansicht angewiesen bin und deshalb bei euch Rat ersuche.

Erstmal vorweg: ich mache keine Musikvideos mit nackter Haut, Sex, Gewalt etc. Ich bin Sänger, vergleichbar mit Clueso oder Peter-Fox (falls euch das etwas sagt), singe auf deutsch und mache das jetzt schon gute 10 Jahre. Ich nenne es "Lebensmusik", alles ist Thema, alles wird bildmalerisch umgesetzt, mal einfache Texte, mal auf abgedrehter Meta-Ebene, mal rockig, mal soft, mal gesellschaftskritisch etc. Die Liste ist endlos...

"Musik, über die sich eigentlich jede Schwiegermama freut. Was fürs Herz, aber er haut halt auch mal fetzig auf die Kacke!", Zitat Ende. s-:)

Zu meinem Problem: als Jugendlicher (18-19...oder spätpupertierender Musiker ;)) habe ich den ein oder anderen ziemlichen Kracher von mir gegeben, Rap-Musik, provozierend, sexistisch, Bitches und so weiter...lyrisch gesehen harter Tobak (mit einer Priese Ironie). Heute lache ich darüber, man wollte eben lyrisch mal richtig derbe sein. Wenn Schüler wissen, dass ich Musik mache, werden sie es natürlich klasse finden (kann mich irren, habe aber da bereits gute Erfahrungen gemacht) und "dann ist der Lehrer der vorne steht plötzlich jemand, der mich irgendwie versteht und er hat das auch mal so gesehen und cool etc.". Nicht bezogen auf die Schmuddelmusik, sondern die anderen 10 Jahre.  ;)


Durch dieses Ereignis 2010 habe ich die Befürchtung, dass diese "harten" Songs, zu denen ich klar Stellung beziehen kann, zu ähnlichen Situationen führen, weil Staat und Beschäftigte des Staates (und vllt auch Eltern) da vielleicht kein Verständnis dafür haben. "So jemanden wollen wir nicht als Lehrer", da stellen sich bei mir die Nackenhaare auf.  Für mich ist es so: egal wie sehr ich investiere, egal wie gut ich bin, egal wieviel ich Schülern als Lehrer geben kann - ich weiss nicht, ob sowas als "Chance" oder "No-Go" gesehen wird, wenn ein Lehrer eben auch ´ne Jugendsünde hat. Eine öffentliche.

Wie seht ihr das? Wie würdet ihr reagieren? Voraussetzung ist natürlich, dass dieser Lehrer professionell ist, Schüler nicht von oben herab betrachtet sondern sie respektiert, ihre Probleme kennt, darauf eingehen kann; ja, vielleicht nicht so angepasst und jugendlicher, aber umgänglich und professionell.

Mir fehlt da jegliches empathisches Gefühl, weil ich gedanklich schon so festgefahren bin.

« Letzte Änderung: 10. Februar 2015, 01:24:21 von Pavi »

Sweetkofski

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Hmm, ich würde mir da keine Sorgen machen: in der Urteilsbegründung damals war doch von 3 Jahren die Rede, die er sich von derartiger Musik distanzieren sollte.

Das kannst du doch - so wie du sagst, gut begründen.

Daher meine Meinung: gar nicht wieter thematisieren. mach es erst gar nicht zum Thema. dann wird es auch keins!!

erst wenn du darauf angesprochen wirst - kannst du es ja sinnvoll begründen, warum du dich weiterentwickelt hast.


scarlet_rose

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Ja, definitiv, du bist in absolut 100% komplett der gleichen Situation, wie besagter Lehrer. Ganz klar  ;D

Wer mit 18/19 mal daneben gegriffen hat im Wortschatz, kann sich gleich aus dem öffentlichen Leben verabschieden.
Da du ja mit Sicherheit Profi-Musiker bist, denn sonst würde deine große öffentliche Präsenz ja nicht zurückreichen bis zu Ereignissen von vor 10 Jahren, solltest du nie wieder vor Schülern stehen  s-:) ;D


Am Besten schmeißt du dein Studium gleich hin, denn, du hast ja mal unschöne Wörter benutzt.

TaLiMa

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 ??? was ist denn mit dir los scarlet_rose?

unmöglicher kommentar! ich denke nicht, dass hier jemand derart sarkastisch angegangen werden muss, der sachlich um meinungen bittet.

Pavi

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Ja, definitiv, du bist in absolut 100% komplett der gleichen Situation, wie besagter Lehrer. Ganz klar  ;D

Wer mit 18/19 mal daneben gegriffen hat im Wortschatz, kann sich gleich aus dem öffentlichen Leben verabschieden.
Da du ja mit Sicherheit Profi-Musiker bist, denn sonst würde deine große öffentliche Präsenz ja nicht zurückreichen bis zu Ereignissen von vor 10 Jahren, solltest du nie wieder vor Schülern stehen  s-:) ;D


Am Besten schmeißt du dein Studium gleich hin, denn, du hast ja mal unschöne Wörter benutzt.

Ich denke, du hast nicht richtig verstanden - obwohl ich die Reaktion natürlich ebenfalls amüsant finde. Über Bezeichnungen wie "Profi-Musiker" gehe ich jetzt nicht ein - heutzutage kannst du als Mutter ein Video auf youtube hochladen, wie du lustig dein Baby fütterst. Zack. 3 Monate später verdienst du dein Geld mit lustigen Baby-Videos.

Ich mache es mal ganz objektiv: wenn Kinder einen Lehrer haben, der im privaten-echten-nicht-beruflichen Leben eine "musikalische Persönlichkeit" ist , für etwas steht (Image, Cro steht für dies, Herbert Grönyemeyer für das etc.) und vor allem Jugendliche anspricht, dann stelle ich mir das persönlich als tolle Chance vor!
(Trennung von Beruf und Privatem ist trotzdem Grundlage)

Dann ist der Lehrer ja auch für Eltern nicht nur zB. der Mathe-Lehrer der eigenen Tochter oder des eigenen Sohnes, sondern dann macht ihr die Zimmertür auf und die Kids springen zur Musik ihres Lehrers aufm Bett  S:D ;)

Ich möchte mich einfach kritisch damit auseinandersetzen! Klar gibt es Mütter die sagen: "Jungchen, lieber ist meine Tochter bei nem Lehrer, der gelebt hat und etwas hat wofür er brennt als ´n Lehrer, der seine Unzufriedenheit an seinen Schülern auslässt." Aber es gibt vielleicht auch kritischere Meinungen.

 
Die erwähnte Sorge begründet sich durch die Vorbildfunktion, die man als Lehrer hat.
Und da fehlt besagte Außensicht, die Meinung von Eltern.

Scarlet_rose, Autogrammstunde ist nach Deutsch vorm Kiosk!  :) :P


Coney

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Meine Tochter hat eine sehr junge Lehrerin, einige Eltern stören sich an ihrer Kleidung, da sie die Röcke zu kurz finden und die Schuhe zu hoch, diese Eltern stört auch, dass sie auf facebook öffentlich postet, was sie in ihrer Freizeit macht. So, und dann gibt es die andere Elternfraktion, die finden es total cool. Und dazwischen gibt es dann noch die, denen das alles völlig wurscht ist, solang sie ihren Unterricht macht.

So wrid das auch sein, wenn Eltern und sonstige in der Schule mitbekommen was Du so machst/gemacht hast. Bei einigen wird es gut ankommen, bei anderen schlecht und wieder welchen wird es egal sein.

Und zum Thema Profi-Musiker: Kann man ja auch sein ohne große Gigs und Plattenvertrag :)

KardaMom

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Auf den Punkt gebracht, Coney!  s-daumenhoch :)

inacoma

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Mein Musiklehrerkollege ist zumindest hier in der Stadt und im bayrischen Indiebereich (Was auch immer das sein soll...) mit zwei Bands nicht ganz unbekannt und singt wirklich sehr nette, aber bestimmt nicht immer pädagogisch wertvolle Songs. Da gab es bisher noch keinerlei Probleme - er ist eher gefragt auf Schulkonzerten oder beim Abistreich. So lange er den Schülern Freude an der Musik und Inhalte des Lehrplans beibringt, klappt das sehr gut.


Honigbluete

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Es gibt Eltern, die Lehrer bei Fecebook verfolgen?  :o Mir ist es sowas von egal, was die Lehrerin in ihrer Freizeit macht... Lukis macht Musik, aber ich habe keine Ahnung welche Richtung. Vermutlich Christlich, kann aber auch was ganz anderes sein... Und wenn ein Lehrer als junger Mensch was gemacht hat, von dem er sich heute distanziert, dann ist das so und gut.



Once

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unmöglicher kommentar! ich denke nicht, dass hier jemand derart sarkastisch angegangen werden muss, der sachlich um meinungen bittet.
  s-daumenhoch

@Pavi: ich fand die Konsequenz die auf die Reaktionen von damals folgte schon überzogen. Und ich bin auch heute noch ähnlicher Meinung. Liegt vielleicht daran, dass mein Ex-Freund Gitarrist zweier Metalbands war (mittlerweile ebenfalls Lehrer und nach wie vor Mitglied einer Metalband). Ich hatte also den Vorteil erfahren zu können, dass sich die meisten Metalheads hinter ihrer Maskerade als sensible, schüchterne Nerds entpuppen.

Jemand der allerdings mit Metal nie in Berührung kam, der empfindet oberflächlich betrachtet vermutlich erstmal Abscheu. Die Reaktion kann ich also noch nachempfinden, nicht jedoch den Entscheid ihm zur Kündigung zu raten (ich glaub er hat dann letztlich selbst gekündigt, damals).

Also mir würde es absolut nichts ausmachen so lange ich ansonsten zwischenmenschlich einen sympathischen Eindruck hätte. Für mich wären die 'Bitches' der Vergangenheit eher ein gewisser Sympathiegarant, haha. Mehr davon! Und ehrlich, wenn ich so an meine Gymnasiallehrer zurückdenke...Denen konnte man wahrlich den Staub von den polierten Halbglatzen pusten.
Lehrer sollten auch Menschen sein und bleiben dürfen. Und das schließt in meinen Augen auch wilde (kann man in Deinem Fall nicht mal so nennen!) Vergangenheiten und/oder Hobbys ein, die nicht jedem gefallen. Für mich wäre es demnach selbst dann noch in Ordnung, wenn ein Lehrer nebenbei noch politisch inkorrekt rappen würde.

Unabhängig von diesem Grundsatz glaube ich jetzt allerdings nicht unbedingt, dass Du da irgendwas zu befürchten hast.
« Letzte Änderung: 10. Februar 2015, 20:56:15 von Once »

Coney

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Pavi hatte ja explizit nach Elternmeinungen gefragt, also gebe ich jetzt noch meine Muttermeinung zum besten  ;D Ich tendiere dazu, Lehrern gegenüber Vorurteile zu pflegen, da ich auch Lehrer im Bekannten- und Freundeskreis habe und die vielfach als einen - aus meiner Sicht - seltsamen, belehrenden Menschenschlag kennen gelernt habe. Ein Lehrer der Musiker ist, hätte bei mir schonmal nen Stein im Brett, weil ich selber Musik liebe und mache. Den Stein im Brett hätte er aber nur als Mensch - als Lehrer meines Kindes müsste er sich trotzdem bewähren ^^ Und die Bitches wären mir auch wurscht, solang er solche Wörter nicht im Unterricht benutzt. Wenn meiner Kinder außer Hörweite sind sag ich auch mal Sachen...

Aber - das ist eine einzelne Meinung, das wird halt wie schon gesagt sehr auseinander gehen.

Sweety

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Scarlet s-kringellach

Sorry, hab nichts Konstruktives beizutragen, aber bin grad fast abgerollt vor Lachen.

dragoness

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Puh also mir als Mutter wäre das sowas von schnurz was für Musik Du gemacht hast, so lange das ganze nichts mit politischen Extremen zu tun hat. Wichtig ist für mich: Wie gut kannst Du Kindern den Unterrichtsstoff vermitteln und wie gut ist Dein Draht zu den Kids, alles andere wäre mir ehrlich gesagt egal.

hallihallo

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Ich sags mal sehr überspitzt: meinetwegen könnte ein Lehrer auch vorbestraft sein, Glatze tragen und mit Springerstiefeln zur Schule kommen, solange er gut unterrichtet, zuverlässig ist und Werte vermitteln kann.

Mein damaliger Direktor hat mit uns zu ACDC gerockt, den ein oder anderen anzüglichen Witz gerissen und war insgesamt sehr locker, aber andererseits auch sehr streng. Der hat es einfach drauf gehabt und ich würde mir mehr von so einer Sorte wünschen.

Coney

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Letzten Endes geht es doch im Kern darum, dass unsere Kinder den Stoff in der Schule begreifen - und ich persönlich finde auch noch wichtig, dass sie im Bereich Sozialkompetenz was lernen. Kriegt ein Lehrer das hin, find ich ihn gut. Dann ist mir egal was er privat macht. Kriegt er das nicht hin, find ich ihn nicht gut. Allerdings steht das nicht unbedingt mit dem in Verbindung was er außerhalb der Schulzeit treibt. Also das Privatleben ist einfach das Privatleben. Wenn er mit dem was er gerne tut, Musik z. B., die Kinder begeistern kann oder sie ihn einfach cool finden und deshalb mehr Spaß am Unterricht haben, ist doch klasse!

Eltern sind halt wie schon geschrieben sehr unterschiedlich. In einer Schulklasse hast Du den absoluten Mix an gesellschaftlichen Schichten, Altersgruppen etc. Von daher wird man da nie eine auch nur annährend allgemeingültige Aussage finden.

~Netti~

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Also vorbestraft sein ... hm ... das kommt so bissel drauf an sag ich mal. Wegen was, Jugendsünde vielleicht ... ok.

Aber ansonsten ist es mir wumpe, was ein Lehrer in seiner Freizeit treibt und schon gar, was für Musik er hört oder mal gehört/selber gespielt hat.

Zitat
Letzten Endes geht es doch im Kern darum, dass unsere Kinder den Stoff in der Schule begreifen - und ich persönlich finde auch noch wichtig, dass sie im Bereich Sozialkompetenz was lernen. Kriegt ein Lehrer das hin, find ich ihn gut.
Das sehe ich auch so.  s-daumenhoch

hallihallo

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@netti: deswegen ja auch überspitzt  ;)

Pavi

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Danke für eure Antworten! Interessant und hilfreich!  :)

Jetzt überspitze ich es mal: wenn das "alte" aktuell wird bei den Schülern (bzw euren Kindern) und sie eben diese "harte Musik" finden - was eigentlich unmöglich ist, aber die medialen Fähigkeiten der Kinder heutzutage sind nicht zu unterschätzen ;) - was erwartet ihr da für eine Lehrer-Reaktion?

Erholsame Tage allen Antwortern, nach Fasching braucht man ja oftmals Urlaub... S:D





Sweety

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Gar keine :)

~Netti~

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Ich auch: gar keine.
Meine Kinder hören sowieso, ganz ohne Lehrerinput  ;), “spezielle“ Musik.

Pavi

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Ehrlich?

Ich kann mir das einfach nicht vorstellen :D Habe ich so ein verquertes Bild von Eltern? :D
Ich habe da eher das "Oh mein Gott so jemand unterrichtet mein Kind, aahhh"-Szenario im Kopf :D

Okay! ;)


Coney

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Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob Meph, Netti, Sweety und ich die Durchschnittsmütter sind  ;D aber auch ich würde da gar keine Reaktion erwarten.

Und wenn Dich Eltern drauf ansprechen, dann würd ich sagen "Ich war jung und brauchte das Geld"  ;D

Sweety

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Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob Meph, Netti, Sweety und ich die Durchschnittsmütter sind  ;D

Also so in der Aufzählung... Uns vier gemeinsam möcht man sicher nicht im Dunkeln begegnen ;D

Aber was erwartest du denn? Bis auf ein paar Bekloppte waren die doch auch mal jung und haben sicher Dummheiten gemacht. Gut, dass ich nicht Lehrerin geworden bin. Wenn meine Jugendsünden rauskämen, würde wirklich die Hütte brennen.
Wegen ein bisschen Musik, die Jahre/Jahrzehnte zurückliegt? Solange du in deinen Songs nicht aufgefordert hast, in Polen einzumarschieren, seh ich echt das Problem nicht.

Meph

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Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob Meph, Netti, Sweety und ich die Durchschnittsmütter sind  ;D

Also so in der Aufzählung... Uns vier gemeinsam möcht man sicher nicht im Dunkeln begegnen ;D



Ach komm, klar will man uns begegnen! Wird ne coole Party!

Pavi, ich gehe davon aus, dass hier schon einige Eltern härter gefeiert haben als Du bisher  S:D ;D

 

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