Autor Thema: Bitte um Unterstützung bei Forschung zu Elternhandeln  (Gelesen 4364 mal)

M.Hannuschke

  • Gast
Bitte um Unterstützung bei Forschung zu Elternhandeln
« am: 29. Juni 2013, 10:08:49 »
Liebe Eltern,

mein Name ist Marianne Hannuschke und ich untersuche im Rahmen meiner Diplomarbeit im Fach Psychologie an der Universität Potsdam das Entstehen von Erziehungsverhalten. Hierzu habe ich einen online Fragebogen entwickelt, dessen Bearbeitung ca. 30 Minuten in Anspruch nimmt. Alle Angaben werden anonym behandelt und nur zu Forschungszwecken genutzt.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich Zeit nehmen könnten, um mich bei diesem wichtigen Forschungsprojekt zu unterstützen. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Link zum Fragebogen: Inaktiver Link:http://www.mirko-wendland.de/w-lab/survey/rb/limesurvey_v2/index.php/377825/lang-de [nonactive]

Vielen Dank,
Cand. Psych. Marianne Hannuschke

schnakchen

  • Mama
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  • Beiträge: 1456
Antw:Bitte um Unterstützung bei Forschung zu Elternhandeln
« Antwort #1 am: 29. Juni 2013, 22:10:11 »
liebe Frau Hannuschke,
grundsätzlich finde ich es sehr praktisch, dass Sie den Test direkt verlinkt haben und dass das Formular so programmiert ist, dass man automatisch zu den benötigten Fragen springt.

Aber die Fragestellung ist manchmal etwas unklar (zum Beispiel bei Punkt eins, ist das Kind anwesend in der geschilderten Situation?) ebenso wie einige der möglichen Antworten darin, ob sie sich jeweils auf das Kind oder den Partner beziehen.

Schwierig finde ich auch, dass gefragt wird, ob man die jeweilige Reaktion als "geeignet" einstuft. Denn jeder weiß, was "geeignet ist" und wird dies brav ankreuzen... beispielsweise sind hier sicherlich die meisten der Meinung, dass man auf Ängste der Kinder geduldig eingehen soll... hätten Sie aber gefragt, wie man es tatsächlich im Alltag handhabt, so hätten einige sicherlich ehrlich geantwortet, dass man halt ab und zu NICHT perfekt reagiert und auch mal genervt ist oder das Kind wegschickt. Was natürlich "nicht geeignet" ist, aber leider menschlich. Bzw hängt es ja auch davon ab, wie oft das Kind schon vor der Situation angetrabt kam :) und vom Charakter des Kindes (sensibel oder kleiner Frechdachs) und und und ab.

Noch ein letzter Punkt: eine Frage beschäftigt sich ja mit der persönlichen Einschätzung des eigenen Kindes. Nun ist meins beispielsweise 2,5 Jahre alt und nicht so alt wie die Kinder in den Beispielen, wodurch es natürlich in einer ganz anderen Entwicklungsphase ist. Natürlich verstehe ich beispielsweise nicht immer was es will, einfach da es noch nicht perfekt spricht und halt noch sehr klein ist... dies nur als Anmerkungen für Ihre Auswertung.

Ich hoffe Sie erhalten mit dem Fragebogen dennoch aussagekräftige Ergebnisse und wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Diplomarbeit!

lg
schnakchen




lotte81

  • Dino
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Antw:Bitte um Unterstützung bei Forschung zu Elternhandeln
« Antwort #2 am: 29. Juni 2013, 22:18:47 »
Habs ausgefüllt  :) Ich hätte allerdings an mancher Stelle gerne was dazu geschrieben und erklärt ;) In jedem Fall drücke ich mal die Daumen, dass viele Leute noch ausfüllen


Honigbluete

  • Dino
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Antw:Bitte um Unterstützung bei Forschung zu Elternhandeln
« Antwort #3 am: 30. Juni 2013, 08:49:57 »
Ich habe es auch ausgefüllt und habe mich gerade bei den letzten Seiten gefragt, welche Thesen da bestätigt oder widerlegt werden sollen. Und der Einwurf von schnackchen stimmt, es ist ein Unterschied, ob ich etwas für geeignet halte oder auch immer so handle im Alltag... Das sollte bei der Auswertung berücksichtigt werden. Viel Glück bei der Diplomarbeit!



Sonina

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Antw:Bitte um Unterstützung bei Forschung zu Elternhandeln
« Antwort #4 am: 30. Juni 2013, 09:06:51 »
Habs ausgefüllt  :) Ich hätte allerdings an mancher Stelle gerne was dazu geschrieben und erklärt ;) In jedem Fall drücke ich mal die Daumen, dass viele Leute noch ausfüllen
dem schliesse ich mich an ;)

Man muss sich schon wundern, warum wir an unseren Erwartungen festhalten.
Das Erwartete ist das, was uns in der Balance hält... aufrecht... ruhig.
Was wir erwarten, ist nur der Anfang.
Das, was wir nicht erwarten ist das, was unser Leben verändert.

Mondlaus

  • Oma
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Antw:Bitte um Unterstützung bei Forschung zu Elternhandeln
« Antwort #5 am: 30. Juni 2013, 11:35:56 »
Schließe mich den anderen an mit der formulierung der Fragen, und so einiges kommt mir auch sehr suggestiv vor - aber ich denke, für ne Diplomarbeit (sowas gibt es noch?  ;) ) ist es ok.
Kind 2011
Kind 2014
...

 

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