Autor Thema: 37 Grad - Im Einsatz für Kinder  (Gelesen 3329 mal)

Samika

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37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« am: 10. Mai 2014, 19:38:58 »
"Kindesmisshandlung oder einfach nur ein Unfall? Diese Frage müssen Rechtsmediziner oft klären. 37 Grad-Autor Manfred Karremann hat Gerichtsmediziner über ein Jahr lang auf ihrer Spurensuche begleitet"

 :( :-X :'(
Ich habe das gerade geschaut und wollte es einfach mit euch "teilen"

Inaktiver Link:http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2130438/Im-Einsatz-fuer-Kinder#/beitrag/video/2130438/Im-Einsatz-fuer-Kinder [nonactive]

~Netti~

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #1 am: 10. Mai 2014, 19:44:15 »
Ist es arg schlimm? Ich würde es gerne schauen, aber ich kann manche Sachen nicht gut ab.  :-\


Sweety

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #2 am: 10. Mai 2014, 19:58:50 »
Darüber gab's vor nicht allzu langer Zeit was im Spiegel. Ich kann das auch nicht gut ab , werd's mir aber angucken.
Danke für den Hinweis.

Samika

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #3 am: 10. Mai 2014, 20:05:59 »
Ich fand es schon heftig. Aber ich denke, das muss es auch sein, denn es geschieht so unglaublich häufig. :-\

Wechselflügler

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #4 am: 10. Mai 2014, 20:12:48 »
Ich habe es gesehen - bzw. versucht zu schauen... :'( :'( :'(

Es ist einfach unvorstellbar, wie grausam "Menschen" sein können...
 

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Schnukki

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #5 am: 10. Mai 2014, 20:19:49 »
@ Habe es auch gesehen .. da blutet einem das Herz :(

Honey

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #6 am: 11. Mai 2014, 07:00:09 »
Ich habe es gesehen. Nein, ich kann sowas auch nicht gut ertragen - kein gesunder Mensch kann das! Aber es ist so wichtig. Generell dieser Beitrag, weil er verdeutlicht, warum es wichtig ist, einen RECHTSmediziner einzuschalten.
Vielleicht geben solche Beiträge dem einen oder anderen Nachbarn / Menschen aus dem Umkreis eines Kindes, den letzten Anstoß, doch  die Autoritäten einzuschalten und nicht wegzusehen.
Und ich persönlich habe immer die Hoffnung, dass es jemand sieht, der selbst als Täter angesprochen ist, bis zu dem Moment "nur" aufgrund leichter Misshandlungen, dem dadurch die Augen geöffnet werden... Nein, ich bin nicht rosarot genug um zu glauben, dass dadurch alle schweren Taten verhindert werden, leider nicht, aber ich denke es kann durchaus helfen.
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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #7 am: 11. Mai 2014, 07:56:55 »
Nochmal schnell zum Thema "Augen öffnen" in diesem Fall:
Viele Handlungen, geschehen plötzlich, so dass man nicht sagen kann: "Höre auf zu schlagen." Gerade dieses Schütteln :( geschieht im Affekt. Aber es kann in so weit die Augen öffnen, dass sich Hilfe geholt wird. Dass bemerkt wird, wenn es alleine nicht zu schaffen und die liebevolle Fürsorge gefährdet ist... Ich hätte mir nun in diesem Beitrag weitere 30min gewünscht, die Eltern ansprechen und Mut zu sprechen, sich Hilfe zu holen.
Okay, hier ging es nun vermehrt um Fälle, wo eine langzeitige Betreuung durch z. B. das Jugendamt gegeben war (und ein "Höre auf!" durchaus gegeben war  :( ) und abgewartet wurde, anstatt schnell einzugreifen. Familienhilfen die in den Familien waren; vier mal täglich fanden Besuche statt und zehn Stunden wöchentlich lange Besuche (nur um ein Beispiel aufzugreifen).
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Honigbluete

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #8 am: 11. Mai 2014, 08:16:45 »
Ganz erschütternd! Mir war nicht klar, dass die rechtliche Lage es so schwer macht, solche Fälle aufzudecken.
Und tragisch, dass so viele Kinder trotz Aufsicht des Jugendamtes weiter gequält werden. Ich will gar nicht wissen, wieviele Kinder so leben müssen, ohne dass ihnen geholfen wird  :'(
Klar ist eine Familie das beste für ein Kind, aber nicht, wenn es dort misshandelt wurde. Dann lieber in eine Pflegefamilie oder ein Heim.



~Netti~

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #9 am: 11. Mai 2014, 09:14:49 »
Aber wie oft sind eben die Jugendämter schon dran, es gibt Familienhilfen und die Kinder leben dennoch in solchen Zuständen, denn es ist ja keiner 24h vor Ort.  :-\

Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wie die Rechtsmediziner das aushalten .... Kann man sowas ausschalten, wenn man von der Arbeit nach Hause geht? Er sagte ja auch, dass sie besonders schlimme Fälle bei Kindern mit heim nehmen. Einfach furchtbar ... das alles.  :-[

dragoness

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #10 am: 11. Mai 2014, 10:56:19 »
Oh mann, das hat mich extremst erschüttert  :'( :'( :'(

Die armen Kinder ...

Ich verstehe oft nur nicht, warum die Urteile so mild ausfallen. Die Kinder leiden ihr Leben lang unter den Spätfolgen (wenn sie es überhaupt überleben) und die Täter sind im Höchstfall mit mehreren Jahren Knast durch, das kann es einfach nicht sein  :-(

Ich finde solche Berichte müssten werdenden Eltern gezeigt werden, denn oft ist denen nicht klar dass das Schütteln zu solchen Folgen führen kann. Bei einigen passiert das im Affekt, andere sind wohl einfach nur gewalttätig  :-[

Sehr sehr traurig   :-[ :'(

Samson

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #11 am: 11. Mai 2014, 11:25:47 »
Mir standen auch die Tränen in den Augen und ich bin sehr froh, dass ich ein "stabiles Familienleben" habe.

Ich bin nicht gewaltätig und habe auch in der Regel keine Gewaltfantasien, aber unser Sohn hat mich echt oft an meine Grenzen gebracht. Ich bin froh, dass ich Hilfe von Familie und Freunden und vor allem von meinem Mann hatte, die mir den kleinen mal abgenommen haben und ich schlafen konnte. Ich war trotz der Hilfe ab und an davor ihn zu schütteln oder "an die Wand zu klatschen".

Ich glaube, dass bei vielen Fällen Überforderung dahinter steckt und die Eltern im nachhinein sehr darunter leiden, dass ihnen der Draht durchgegangen ist. Daher bin ich sehr vorsichtig mit dem Ruf nach höherer Strafe, denn auch eine höhere Strafe wird nichts bringen. Das einzige was evt. helfen kann ist Aufklärung. Im Grunde ist es klar, dass man ein Kind nicht schüttelt wenn es schreit. Ich z. B. habe aber nicht gewusst, dass schütteln so ein Ausmaß verursachen kann und ich bin mir sicher, dass die Eltern die dann tatsächlich schütteln, es auch nicht wissen.

Versteht mich nicht falsch. Ich will hier nicht um Gnade für die Täter sprechen und ich finde es ganz ganz furchtbar einem Kind was anzutun, aber ich glaube wirklich, dass die meisten Fälle duch Überforderung und fehlender Hilfe und Aufklärung passieren.

HappyMom

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #12 am: 11. Mai 2014, 15:35:36 »
Oh Mann, wenn ich das hier jetzt alles so lese, dann habe ich echt Angst/Panik mir das anzuschauen :-[ :'(



Scheckpony

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #13 am: 11. Mai 2014, 18:31:52 »
Was mich extrem erschüttert hat, war die Häufigkeit, die genannt wurde. 3 tote Kinder auf Grund von Misshandlung pro Woche?!  :o :-[ Und man bekommt es so selten mit... Die armen Würmer, es geht mir richtig nahe sowas zu sehen/zu hören.

~Netti~

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #14 am: 11. Mai 2014, 21:01:42 »
Ja, das hätte ich auch niemals so vermutet.  :'( Ich hätte nie gedacht, dass sowas so häufig vorkommt.

Mondlaus

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #15 am: 11. Mai 2014, 22:19:28 »
Es ist eine meiner urängste, dass mir sowas mal passieren könnte -im Affekt den kindern was tun. Schliesse das zwar für mich aus. Aber das haben bestimmt viele der eltern im vorfeld auch getan.
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Honigbluete

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #16 am: 12. Mai 2014, 06:12:12 »
Deswegen finde ich es soooo wichtig, dass vor der Geburt Eltern darüber aufgeklärt werden, dass Eltern sein absolut an die Substanz gehen kann, dass es Momente geben wird, in denen man das Kind an die Wand klatschen könnte.... Dass es nicht alles nur heile rosa Welt ist und dass es ganz normal ist, an die Grenzen zu kommen. Und dann das wichtigste: Strategien besprechen, was man dann machen kann, z.B. aus dem Raum gehen und auf ein Kissen hauen, ins Kissen schreien, bis 10 zählen etc. Und sich dann Hilfe holen, damit man selber wieder Kraft tanken kann.
Ich habe auch immer über meine negativen Gefühle gesprochen und habe dann oft erlebt, dass andere Mütter ganz erleichtert sind, weil es ihnen ähnlich geht und sie dachten, sie wären schreckliche Eltern.
Ein Teil des Problems ist auch, dass heute der Zusammenhalt in der Großfamilie und Nachbarschaft meist fehlt. Es gibt oft keine funktionierenden Rollenvorbilder mehr, an denen sich junge Eltern orientieren können. Wer selbst ohne Liebe und Fürsorge aufgewachsen ist, hat es unendlich viel schwerer, mit solchen Momenten adäquat umzugehen...
Seit Jahren plädierte ich dafür, dass werdende Eltern Kurse besuchen müssen, um sich auf ihre Rolle als Eltern vorzubereiten. Vielleicht sollte man das ganze als eine Art Schulfach in der letzten Klasse einrichten...



Meph

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #17 am: 12. Mai 2014, 08:14:45 »
Mit dem Melden ist echt tricky  :-\
Auch ich als Tagesmutter bin verpflichtet die Eltern um Erlaubnis zu bitten den Verdacht weiterzugeben.
Das Absurdum ist klar, oder?
Andererseits ist das auch in einigen Fällen nicht verkehrt. Oft reicht es eben schon den Eltern mitzuteilen: mir ist da was aufgefallen, wie kann euch geholfen werden? (Thema überforderung) oder aber vorschnelle anschuldigungen werden erschwert...
zweischneidiges Schwert.




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Honigbluete

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #18 am: 12. Mai 2014, 08:17:38 »
Und leider ist es oft so, dass Eltern dann den KiGa/die Tagesmutter wechseln... ebenso wie den Arzt... Andererseits hilft es sicher dem ein oder anderem Elternteil, sich zusammenzureißen und andere Wege zu gehen, als das Kind zu misshandeln...  vielleicht auch Hilfe anzunehmen.



Meph

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #19 am: 12. Mai 2014, 08:27:45 »
richtig, deshalb ist da ein extrem sensibles vorgehen von nöten.

Ich hatte einmal einen Grundverdacht, der sich gottseidank nicht bestätigt hat bzw. die eltern dann offen über die momentane überforderung berichteten (war eine zeitlich absehbare geschichte) und der anstupser def. reichte. Den Kindern geht es heute sehr gut in einer intakten Familie.




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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #20 am: 12. Mai 2014, 08:58:26 »
Der Sohn meiner Freundin hatte mit 7 Tagen eine Gehirnblutung. Das war auch zuerst ganz arg schlimm, weil sofort der Verdacht des Schüttelns im Raum stand.  :-[
Sie hätten das nicht beweisen können, dass sie sowas nicht getan haben, wenn nicht dann im KH festgestellt worden wäre, dass das Baby schon im Mutterleib Gehirnblutungen hatte. Das konnte man feststellen, dass da ältere Schäden vorhanden waren. Somit wurde ihnen dann geglaubt.
Von demher ist es schon auch wichtig genau zu untersuchen, meine Freundin war damals fix und alle.
(Das Kind ist heute übrigens 8 und gesund. Teile seines Gehirns sind zwar kaputt, aber da er damals so klein war, hat der Rest des Gehirns alles übernommen)

Ist wirklich alles eine Gratwanderung.  :-\

Mondlaus

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #21 am: 12. Mai 2014, 10:47:20 »
Das ist auch so ein Alptraum - dass man fälschlicherweise beschuldigt wird bei sowas. Ich hoffe, das passiert nicht allzu oft.
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Meph

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #22 am: 12. Mai 2014, 11:23:52 »
Das ist auch so ein Alptraum - dass man fälschlicherweise beschuldigt wird bei sowas. Ich hoffe, das passiert nicht allzu oft.

das passiert leider auch garnicht selten.... so sensibilisiert wie wir heute werden (was auch sehr sehr gut ist!!!!) schiessen manche leute dann schnell übers Ziel hinaus und ein ungefegter Boden ist dann gleich Verwahrlosung...




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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #23 am: 12. Mai 2014, 12:13:08 »
Mir ist das schonmal passiert. Mein Sohn hat eine blaue Verfärbung, genau über dem Steißbein. Schon seit Geburt, keiner kann uns sagen, woher. Hat etwas mit der Durchblutung zu tun. Aber es sieht auf den ersten Blick eben aus wie ein großer blauer Fleck.

Beim ersten Kinderarzttermin war auch gelich die Aufregung groß und trotz meiner Beteuerung, dass das schon immer so gewesen sei, wurde extra im Krankenhaus angerufen und nachgefragt, ob das denn stimme oder ob hier Gewalteinwirkung gewesen sein könnte. Hat sich dann glücklicherweise aufgeklärt. Jetzt im Nachhinein bin ich auch ganz froh, dass meine Kinderärztin da so genau ist. Sie hat sich auch nicht ausfallend, überheblich oder sonstwie daneben benommen, sondern einfach nur gesagt: "Frau M., das sieht in meinen Augen wie ein Hämathom aus. Ich würde gern mit der Geburtsklinik Rücksprache halten, wenn es Ihnen recht ist." Hätte ich nein gesagt, hätte sie wohl nichts tun können, aber da ich ja wusste, dass ich nichts falsch gemacht habe, habe ich mein Einverständnis gleich gegeben.

dasmuddi

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Antw:37 Grad - Im Einsatz für Kinder
« Antwort #24 am: 12. Mai 2014, 14:14:17 »
ich habe es mir auch eben angeguckt puuhhhhhhhhhh ich bin geschockt was man so kleinen Menschen antun kann  :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( 

 

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