Autor Thema: fsj  (Gelesen 4984 mal)

satti

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fsj
« am: 28. Juni 2013, 22:32:23 »
wessen kind macht/machte das ?
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Bettina

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Antw:fsj
« Antwort #1 am: 29. Juni 2013, 09:39:56 »
Meins nicht, aber ich hab das gemacht  :)
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Honigbluete

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Antw:fsj
« Antwort #2 am: 29. Juni 2013, 13:02:20 »
Ich hab es auch gemacht und finde es absolut sinnvoll! Ich berate Jugendliche und junge Erwachsene auf Ausbildungssuche, und ab und zu empfehle ich auch dort das FSJ, wenn es passt. Also wenn du Fragen hast, her damit!



satti

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Antw:fsj
« Antwort #3 am: 29. Juni 2013, 15:25:32 »
@bettina
gab es das in der form damals schon?


@fsj/bufdi
was ist den da der unterschied?

@fragen
hm.... weiss ich noch net genau...sie hat sich jetzt beworben udn hat nächste woche einen termin,einen fragebogen hat sie schon ausgefüllt vom roten kreuz...
mal gucken...

soweit ich gehört habe ist sie dann nicht mehr über uns sondern selbst krnakenversichert und die beiträge zahlt da quasi das drk,oder?
und wenn das jahr zuende ist? muss sie dann wieder wechseln,wenn sie keine ausbildungsstelle findet?
wird das jahr iwo iwi angerechnet?
ist die "bezahlung" immer überall gleich?
dürfte sie zusätzlich noch wo auf 400€ jobben? braucht sie da ne erlaubniss für?
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Honigbluete

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Antw:fsj
« Antwort #4 am: 29. Juni 2013, 21:24:08 »
Ja, man ist selbst versichert, wie es danach aussieht weiss ich nicht, ich hab anschließend direkt studiert und bin in der Versicherung geblieben.
Bei mir wurde es angerechnet für die Wartezeit auf einen Studienplatz über die ZVS. Und ich konnte die Erfahrung bei der Bewerbung gut anbringen, ich hatte durch das Jahr schon recht konkrete Vorstellungen vom späteren Berufsalltag. Und man knüpft viele Kontakte, kann diese für später nutzen. Ich hab darüber sowohl die kirchliche Uni kennen gelernt, in der ich dann auch studiert habe, als auch einen Job neben dem Studium gefunden.
Die Aufwandsentschädigung müsste eigentlich überall gleich sein. Es gibt evtl. auch Essensgeld und Fahrtkosten erstattet.
Zusatzjob weiss ich nicht, es ist ja Vollzeit. Ich war nur ab und zu Babysitten nebenher.

Mit dem bufdi kenne ich mich nicht aus, ist aber prinzipiell ähnlich. Im Fsj hatten wir mehrere fünftägige Seminare, die fand ich sehr hilfreich.



Edwin

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Antw:fsj
« Antwort #5 am: 06. August 2013, 15:19:02 »
Habe selber kein Zivi oder Bund gemacht. Im Nachhinein kann ich es nur jedem empfehlen. Nach der Schule ein Jahr gemeinnützige Arbeit zu machen um  sich selbst etwas besser zu kennen und seine Ziele besser definieren zu können, ist eines der besten Angebote die es in diesem Land gibt.

Andrea84

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Antw:fsj
« Antwort #6 am: 04. Oktober 2013, 14:30:43 »
Ist bestimmt sehr nützlich, am besten im ausland.

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Antw:fsj
« Antwort #7 am: 04. Oktober 2013, 16:00:50 »
@bettina
gab es das in der form damals schon?

Jetzt musste ich glatt mal googlen, denn die Frage hat mich gerade ziemlich alt gemacht... Die Gesetzesinitiative für das FSJ wurde tatsächlich schon 1964 vom Bundestag verabschiedet - das gibt's dann doch schon lange in der Form.
Auf jeden Fall war ich auch eine FSJlerin und kann es nur ganz und gar weiterempfehlen.


 

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